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Ekt ßâgrfthokitik ^uM$Uü5 ist sMâtiö Mgelauff N, W lcher dem, der sich dazu ^1* rimicen kan, witb-r zu Diensten stehst.

Coblenz, den i. April 1780.

Bey der den löten vorig n Monats Vollzo« g«n,n i82ttnZirHünq dahrefig Cl mfürstlich, gnädigst garantiklen Zahlen. Lotterte, erschie­nen folgende Zahlen, als:

55- 24. 86. 69. Ig.

Die i8;lr Ziehung geschahst Donnerstags de» chten April und fè/nm bis dabir- Morgens 9. Uhr bey sämmtlich outboristrten Herren Coll.cturs in Franckfurk, Emsatzr nach Be» lieben gemacht werden.

_____Von General Adminifirationsweg«».

Bey der, den i6t«n vorigen Monats voll o-tnen 259?« Ziehung der Churfârstl. Psâchischen Za° len» Lotterie zu Manuheim, find oi: Num-»«m

i. 2s. 29. 58. 54- aus dem Glücksrad erschienen. Die 260fr 3h hung ersagter Lotter», aesch ehet nächsten Donnerstag den 6frn dieses, zu welcher bey allen bevollmächtigten Herren Collecteurs in Franckfurt, noch bis den Mittwoch Nach» M'tcazs 3. Uhr alle selbstSeliebige Einsätze ge» macht werden können; über welch letztere Spiele aber, die Originalen erst mit denen gezogenen Nummern «intreffen. Mannheim den zten April 1780.

General Administration Chur-Pfaltz Zahlen »Lotterie.

Churfürst!. Cöllaisches Lotto in Deuz.

Heut« den 29t«» Mertz 1780. ist die 217« Ziehung auf dahiefigem Rathhauf« vollzogen worden. Liste der«n gezogenen Nummern: iS- 35* 31. Ls. 81.

Die 2t8t« Ziehung, g«schi«het den sten April und können zu solcher allhiir auf dem Haupt» Comptoir bey Herrn Joh. Hafner in der Eistowaag, als auch bey denen authorisirten HerrenCdüttteurs dirEinsätze gemacht werden.

Boq General Adminijkration,

Monficuir Qfoxi'a, BourgoFs dici de viüe & P«fuincur> recotnmande son supre fine Po­made de Portugal * laqueile â la rentu de faire eroitre les cheveux für la tSte d'un homme, les recroifit 8c les fait craitre, ne fouffrant rien de malpropre für la tete , &guérittouteskspe- tites boutons entre töut les cb-.veux fendre, Sc les remette â son étar , pour sen fervir il don­nere un biliet Pu sage. 11 a aufli de toutes For­tes Chocolades, & â jufte prix, II legé dant la Fahrgasse Let. H. No. i if.

Im Ereutzgang, neben die ^e rm A taria fiaoet man d-e ftinsteu Pastell.Farbev in Garnituren von grossu, mittlern, und kiri» tun Sortimenter, von welcher dt« grün«», W«g«n ihrer Schönh it, da man bis ers noch k« n« dergleichen gefthen hat, sich br. sonders auszeichnen, wie man denn auch w'» g«n Lerstlbtn Haltbarkeit denn H r en L «o» habttn mit einer hiezu disnlichen Wisse«» schafft an diz Hand gehm kan. Auch Hai man daselbst die schon besonnten acht.« Ly» sch« von 12. Farben, fäs deren HMsrkeit man garantiret, nrhft oem ast- rfeinst n Chi» nesischrn schwarzen Tusch«, uudandsreWaa, ren mehr in billigst«» Preis n

Zukâ^fft'sen Do nerstag den 6trn ^'pril, gedtnck-t ein HandelSmann in rinem gut«n mit F«d«rn v«rschenen Wagen von hi«r na» cher Lepzig zu verreiftu. Sollte sich jemand finden, der «in Platz in diesem Wagen gegen Ersatz eines D itttls der Post Kosten an. ständta wâr», der w^lls sich hinter r«N Pfarr« eisen L e L. No. r/r. beliebig melden.

P'bavus F «nck?nr,it«r, von Fr yeißen, avertirtt buni'i*:, daß er tintn ziemlichen Vo rath von denenbelü ttn «ng' sch n N?cht» lichtern mitaebracht habe, das 100. m-ßia» gerne â 12. fr. und auf ein Jahr 48 kr von Ho'z 10, kr. das 100. und auf in Jahr 40. kr. Er logirt in ter ©raubfnae^ No. 116. b«y Bendermtistir Schmidt, und sind auch ausser d«n«n Messen daselbst das ganz« Jahr in Commtßivn zu hahtn.