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Kein, Mr Cremor Tartar", bitt Esprit de Sa von .de Saxe , obtt Sächlichen Surfen« Spiritus und dir Marcafitta, oder OiH Sächß» schm Wißmutd. Sir bitten um gütigen Fu- sprach; vi rfichttn , bey der besten Bedienung ins G off so wohl / als ins Klär7 die Liüigft-r» Preise.

Johann Georg Dittmann 7 Seiden» Strumpf Fâiquant aus Hanau, welcher Liffr W ff HUW-srstenwadl bezichtt, und uf Hem verberg in No. >7- bey den Herren Eckstein stehet, ist mit allM Gattung» von srlSrnen Sttümpfsn -mf das beste v sehen, «nks wird diejr-üge Freunden^ so ihm Hi« Ebre idkks Zuspruchs mrun wollen, ^« wohl in der ^ü Her Waare als o«-enPrei. f«n so bedienen, daß sie auf das voÜkvrLw««» fh jufrt an seyn Werden.

Ein von 6.Buch gut groß Real-Papier, Wttchè^ luuret p d in ganz Leder und grün Tuch am sânHen , und vefonöttS auf ein Lotterie- Comptoir gut zu Kebrauchen, als ^llerl-y Sorten von Schreibkücher, und so tvohi eße Sorten Basler als auch Holläubi» sche Papiere , sind bey dem Buchbinder Pabst in der Rosensaß , Buch - und Rißweiß , um gantz HlÜige« Preiß zu verkauffen.__________

Philipp Heinrich Aitbal«, von Pforzheim welcher vonz« M-ssen in der Fahr rasse im Rstffenberg logirte , wird dies« M.ss« bey Herrn Joh. Elias Büttel, Sattlermeister, gegen der Catbarinen -Pfort über loziren, und verkaufft aQaa fein« Englisch« stählerne Quinquaill-ri«. Waaren mit und ohne Gold, goldene Ättftn und Berwquen von ft ner «jgenen F b ^u?, billigen Preises, bittet sich geneigt n Zuspruch aus.

Die Ni derlaage der Darmstädter Wavsen» HauS - Fabriqur, weich« vuschitdene Messe bey Herrn Wilheim in der Neugaß gewesen,

P uMmrhro in der Hirsch »Apotheckatzf dem

Marcki unb Dak gkerch üm E-mfang db Hellgaß v;rft)t, Man «mpsichrt sich mit dm neusten Muster von gestr -fkm Fianrües, zW und 5/4. breite aesireifre Camlortes, Plü che, BttbekHNd Tücher m bèster Qualität und den billigsten befett , v.^d werden von dreftn Waaren uHcb Bestellungen angenowmen.

Johann Httto Luret, Handeiswann vv> Qffrabüch, Otinit hiermit, wie er in s: er von mämststtt ka-ch-S-Herrschaft pri» v:ttg rter- Strumpf. Fadr-qu»-

D »ßmalen mit «ch unC&nftd)« Waa- reo - Lager verf-bra , in seht v-«l verschiebr« ««r Lerer ost«;» uestm Dess - s, wie r icht wenigrr in Ben wögstchsten Cou euren ur-d Melangen in denen ächtesten befitn guten F rben.

Sowohl glatte als faconirt« leinene gew:» bene Ma- ns.Frauen-und KindttstrÜLpfm, so» 3. 4. und 5. Drath, alles nach neue­st-- Engüsch-r gern. - -

Jna'eichtm gtstrickt« faden feine MannS» uao Dames - Strüarpfe.

Sodar-n verschieden« und sehr gut gualiff« cirt« ltin-ne Strickfaden, od«r fs genannte« Holländisches Blattgarn in wsiß, m«lirt, -und âr andern Eouleuren, von 3. 4. und 5. Drath, f-rmr wftffz Strick - Soyet , und anderer A«t ckeln mehr.

Alles durchzan/rig von selbst eigener Ka» Srication; «mpfieh et sich damit zu geneigt«« stim Zuspruch. -

In den Franck^uet«r Messen hat er sein GZwölb auf dem Römerberg bey Herr« Georg kort' tz Platz.__,

B-y Joh. Bernd. G raer, Handelsmann in der Fahrgass« nächst der M-blwag, sind zu haben, foloende Wein, als Cbsnrpoan«« von der besten Qualität p die Brüte lle 1 27. Batzen. Muschc ttenwtin die Bouteillm â 48. kr. Die Bont«iStBourgund«r * Zs- A Kis 45, kr.