CoSmo Binba, verkauft diest Messe in dem Zimmer n<6tn dem Bilder, Saal im Cr«utz. gang ^Öerbanö schöne italiänisch« , franzo- fi|d)t und <ngli 4< Kupferstiche.
Im Steinern HauS auf dem Marckt, stad alle iSattutiMn gesteppte Bettdecken , Cizerne, Carrun - n«, schmale und gang breit«, ju verkaufen.
Joh^aneS Seng, macht dem Ehrsamen Pu,l co M«d«: um bekannt , daß «r wie in vor.^ uv zu ânftig« Messen von 2. fl. an bis 400. fl. das Lamend fein« Granaten, um einen billig*« Pr«>ß zu verkauft« ! hat. S M Log-« ist wi« gewöhnlich in der Samßaß zur Neuen aßdt
E n aang neu sthwartz ledernes, mit M«s- fing d«schlag«nrs G^chrrr, welches zu einer C a ße. oder Coprioletaeschirr zua«srauch«n, sich t billigen PrecheS zu vertäust n.
Etiich und br-yßig Cenlner Lunden, stab bist gen Preises zu verkauf««, und das weiter- aufm NachrchtS. Comptoir zu verneh- wen.
S-auj Büttner, Spiegel. Fabricant von Wâ tzdurg, verkauft in und ausser Messe dah er in Herrn Adam FalckS B aussung zu gold«n«n Zang in dir Fahrg^ß alle Gat« tuagen *p ,el von neuest, r Facon, tu bester Qu - itâl, versichert d«v«o Fr unden di« billigst' Pr-ifta u -d bsste Bedienung.
Der g«wö nlich« Handelsmann ist abermalen h er, mit einem aast »Uchen Assortiment fein« F'ryburg r GraN -t'N , von dunster b-S zur «rösten Qualität, w e auch Romanisch« Wiolin-Saiten, alles von der erst«» Hand, um den b lligsten Preiß, logirt bey Herrn Linbt in der B«nd«rgsß.
Die Durlacher Fayence • Fabriquantett werden dies« Messe auf dem £ «hfrautntwg in der aeuen Bud> Se vice, Waare« nach -em neu sten Geschmack , auch gemtintS Guth in du billigsten Preisen fril *a^n, und recommeudireu sich zu geneigtem Zuspruch.
3a verlehRrn in der Stadt.
In der Sand. Gass Littera K. Num. 26. ist ein schönes Giwölb zu verlehnen und kan mit P imo Suhl bezog«« werden. Ausgeber dieses gibt näheren Bericht.
Ein groß Gewölb mit zwey Bogen und zwey Zimmer ur tir der n«u»u Krâhm Lit. K. No. 104, ist auf künftig« und folgend« Mes- s«n zu vrrl«hn«n, und dry Herrn Meermann in der Schnur, Gaß kan man den Contraet wachen.
In der Schnurgaß, nicht weit von der Ziegelgaß, ist aüf nâchfikommrnd« Herbst, und folgende Messen rin schöner Laden, mit oder ohne Comptoir zu verlehnen, auch kön. neu in dem nemlichen HauS , Zimmer, so« wohl hierzu, als für andre Verkâusier dien, lieb Lbgesrsen werden. Ausgeber dieses sagt nâdrren Bericht.
In tiner der besten Meßlaagen, ist ein grvser Laden, gantz, od«r die Hälfte davon zu vermirlhen, auch kan Logis dazu gegeben werde».
E n Gewölb und verschiedene Zimmrr, stob in «inrr d«r b«p<n Mrßlagen zu v«rlchn«n, hinter d«m Römer in Lit. I. Ro. jo$. ver. nimmt man das näher«.
Es ist nahe beym Marckt, «in« Stiege hoch «in« grosse Stub« Mi ssentrich an Fremd« zu verlehnen, Ausgrbrr dieses giebt Nachricht.
Es stehet eine angenehme Wohnung in der Schnurgaß bestehend in 4. bis 5. Zimmern einem Saale , Küch« nebst übrigen Be. quemiichkeit zu verlthn-n , und kan svgieich bezogen werben , bey Verleger di-ses daS w«it re zu erfrag««. ,
In dem Römer No 61. ist ein Laden auf dkft und künftig» Massen zu verlehnen, in de LmbhtiareraaH L't. H. No. 127. bty Chri. stoph köw s«el. Witt b, findet man B«sch«>d.
3« der Schnurgaß btfut Laag«, Pevet