Sachen dir zu berküuffen- so bmes-alS undeMKlich sind, in der Stadt.
Ein an 6er Wrndwühl im allerschönstm Prospekt liegeLder Weingarten von 2. Mor« gen mit einem Garreuhauß und Kritrr ver« sehen? und mit 2. Mauern umgeben? sodann ein Garten an dem Allerbeiirgenthor, «in Baumstück von circa zwey Morgen groß., worinnen eine grosse Scheuer von etlichen 50. Schuh-lang befindlich ist, stehen zusammen oder auch vrrtheiltcp-aus der Hand um einen bill gen Pr°.iK zu verkaussrn? und daS nähere bey Ausgeber dieses zu vernehmkn, «s sind auch in fit M. No 121. einige Stuben und Kammern an Meßfremden zu vrrlrhnea.
Unterschiedene Meublrs find aus der Hand zu verkâuffen , als: «in Clavier. Flügel nebst Fuß, Gchrâncke / Kisten? Koste / E sse!', Tisch/. Zinn , Änpfer, wobey, ein Schwenck« Kessel und Zubrr, M ßmg , Eis«»/ wobey ein guter Bâter' nebst Zugebör, ein M«hl« kastln und sonst noch unterschiedene steinig« feiten.
Zu Sachsenhaufsa am Affenthor, bey Be« ckrrm«ist» Starck, wird guter firne Wein, die Maas vor 16. fr. «ezapft.
Ein eichener Kleiderschranck, mit 2. Thâ» r#n; ein nußbaumener Spieitifch, ein echeu Trrffur, 6. Sessel, ein grosser dito m t stimm Blüsch, find aus der Hand zu verkauffen.
Auf dir Echäfergaßin No. 145. werden extra schön« hiesig gezogene Lauarien. Vögel MM Verkauf angchotten.
Zwey Weingärten, jeder in circa vier und einen halben Morgen Haltead, und mit einem Gartenâauß versehen, einer auf. dem Mühlberg gelegen? von oben an bis unten aus auf den Weg gegen der T utschHerrn - MDk ü^er, stossend/ und der ander« auf der Pfingst« Weyde geirg-U/ find je^er auS der Hand zu foerbuffen? davon Lt A. No. 76. hinter den Pred gern das nähere zu yernehmen ist»
Im steinern Hauß auf dem Marckt, sind alle Gattungen gefiepte Bettdecken, Cizerv«,. Catunerne, schmahl« und ganz, breiten zu verkauffe».
Bey Philipp Christian Finn im Trauben hinter der Hauptwache? find alle Sorte« Hüth« von einer guten Fabrique und «ptra wohifi! zu habm.
Zn dem allLitstgkn Poreekaln- Hofsind dm Geleitstag grüve halömäßigt und Schoppen« Bcutelllen zu Wün, wir auch Reduten, Kost den und B^umohlgläser zu bekommen.
Zu vrrlrhmn in der Stadt.
In der Schnurgaß fit. G Rro. 171. finb^ zwey commode Zimmer, an Mrßhaltende., bevorstehend« und folgende Messen zu ver- lebnen ?■ auch Eingangs der Ziegelgaß, Platz fürStruMpfoder kurzenWaarenhândler/ da Waarenschranck nach Begehren eingerichtet wrd.
Auf dem Römerberg ist ein trockener Kel« 5er zu 20. Stück Wein zu v«rl«hnen. Bey Ausgeber dieses/ ist daS weiterezu vernehmen.
In der besten Laag« der Saaigaßr? ist diese und folgende Meß ein Laden und Zimmer zu verlebn«»? nebst Platz zum Packen.
Auf den Römerberg in der besten Luge, ist ein geräumiges 3immer um Waaren zu verkauffen/ zu verlehNen, Ausgeber dieses giebt weiter« Nachricht.
Auf der Zeil neben dem Römischen Kayser 81 D. No. 2; ist eine Wohnung unten auf der Erde / welche in einem Laden, einer Stube? einer Küchr und zwty Kammern, etwas Äeßer bestehlt? zu vrrlrhritn.
Zn der gelegensten Mrßgrgi nd, nächst dem- giebfrauenberg „ ist ein gaben und Zimm«r gleicher Erde, sammt hinlänglichem Platz zum Packen, beydes zusammen oder jedes besonders zu verlthnen. Verleger dieses W» theilt, nähere Nachricht.