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Perlon;« so ârley facht«.

Es wird in ritte nicht gar grosse Haußhal- küng, eine Magd welch« kochen kan, und in aLer Haußarbeit erfahren, und gute Zeugniß hat, wie auch Lutherischen Religion ist, g<* gen gute Bedingungen gesucht.

Ein Frauenjimmee welche im Kochen und aller bäußlichen Arbeit erfahren und «ine HaußhaltUng wohl zu führen MiS, wün­schet allhier, oder ausserhalb employirt zu werden.

Zn eine hiesige Specerey - Handlung «n detail, suchet man einen auswärtigen jungen Menschen, ohne Lehrgeld in die Lehre zu «rh- Wen.

ES wird in ein hiesiges Handelshaüß ein Haußbedienter Cathülischer Religion gesucht, welcher sich wegen feiner Treue und übrigen güte« Aufführung hinlänglich legitimiren kan Das nähere ist dry Ausgeber dieses zu erfragen.

In ein hiesiges HanbelshauA wird ein Mensch gesttcht der mit Pferden umgehen kan, und dabey zum Auslauffe» gebraucht werden soll. Auf dem Rachrichts < Comptoir ist das weitere zu erfrage««

Ein junger Mensch, welcher schon z. Iah­te auf einem Herrschafftl. Guth als Verwal­ter gestanden, und ein« güte Hand schreibet, wünschte sich auf eine ähnliche Art plackt zu sehen.

Es suchet jemand Gefellschafft, zwischen dun 18. bis aZten dieses , mit extra Post von hier nach Basel zu reifen, im Nacht tichtS-Comtoik zu erfragen.

Sach«« die derlohren wsrde«.

No. 8028 1/3. 8029 1/3. Sogs 1/3. zue asten Maynzer Lotterie ersten Classe, sind Verlohren gegangen , es wird also jedermann gewarnet , keine von diestjh« an sich zu

èandlen , indem kein Gewinnst als Nèt? dem bekannten Eigenthümer ausbezahlt wird,

No. 6679. ein Original zur ersten Ciaß 4vst«r MaynzerArwenhauß -Lott«rie, ist ö«t- lohren worden. Es wird also jedermann gewarnet gedachtes Original nicht an sich tu lausten

AvértifiementS.

Bey Gottlieb B-inborf, Zinngieser in der Graubengaß kit. G. No. 105. sind zu dekom- Nen t alle Torten Spritzen von Finn fich selbsten zu tlistiten, wie auch Mütter. Hüls« und Mund - Spritzen 8« einen kivig« Preis.

Bey der am z i ten Deeemb. vor sich gegaK geNtN 7lten Ziehung der Hochfâkstl. Hessen- Darmstädtischen garaNtieten Zahlen-Lotttne, sind die Nummer«

77. 9. 44. 23. 89.

aus dem Glücksrad gehoben worden ; Die 72k Ziehung geschiehet nächsten Dienstag dtN Sten dieses , und können von sämmt­lichen Herrn Coüetteurs zu Franckfurt, noch am FichungStag Einsätze gesammlet/ und die Listen darüber bey Herr« Georg Philipp Kirchner daselbst nächst dem L-ebfrauenberg Lit. G. No. 13. um II. Uhr Vormittags prä­cis abgegeben, auch newlichen Tages noch, Abends 7. Uhr die gezogene Nummern, wel­che per Estafette «intteffen, abgehohlet werden,

Darmstadt den 13. Jan. 1780.

General - Äbwinisikatlon, Hochfükstl. Hessen - Datmstädtlsch- zarsntirler Zahlen - Lotterie,