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Extraördinairer Anhang No. 73. 177g.

AVERTISSEMENTS.

SaMstagS den riten September, Nachmittagsum 3. Uhr, sollen in dem 6t Neufvilli« fchin Hauß, an der Wedt, neben dem goldenen Brunnen, ir. Stuck Wem«, theils Rhein» thei's M-ss-nh-iMr. und B rgrr.G.wâchS, von dm Jahrgängen 74 75- 68. und 66g«r an di- Meistbietende offen« ich versteigert, und gegen gleich haare Bezahlung in Conventions« Thaler im 24. fl. Münz,Fuß, überlassen werden. Die Proben werden von 2. bis 3. Uhr vor dem F-ß genommen.

Herr Emmendörfer macht hiermit bekannt: Daß künftigen Sonntag Abend , den ;tm diesls, ein guter Freund «in« grose Illumination, in seinem Garten auf der kleinen Gallen» Gaß, gratis geben wird, wozu er, Herr Emmendörfer, alle gute Freunde höflichst mvliret.

Die edle Denckungsart seiner Hochgeschätzten Franckfurter Gönner und Freunden^ hat durch ihren gütigen Zuspruch, das Gewerb des Sei) ffer Simons und feiner zahlreichen min» Hauß,und T schgenossen , auf die großmüthisstr Weift unterstützt. Wie mancher «delmürhiger Menschenfreund, fuhr aus diesem lübmiichm Grunde, mit auf seiner Ja?d nach Hanau und veredrit« dadurch, eine unschuldige Veränderung, bie sein Stand und Drrmö« gen ihm auf tausendfache and-re Art hätte schaffen können. O ffentlicher, herziicher Danck ftv ihnen b»für, nebst dem arösteu Lohn greßmüthi^er Seelen, inneres B-wusts-»n schöner Thaten. Auch die HeirmMißstewden Venckea nicht minder edel und er Host von Ihnen eben dM-eadlreichea Zuspruch, eben den gütigen Bevfall. Sonntag den sttn September früh /im b. Uhr sâhrr tr vom Metzzerthor ab, wie g-wöbi-lich, nach Lem angenehmen Wilhelms Baad zu Hanau, und wird so viel« Pferde borspannen als noth g sind, so schn-ü als mög» ich ist, hinauf und Abends wieder herunter zukommen. An Er ftischuiigan, Essen und Trin» den und all-n erlaubten Er^ötzlichkeiten wirds nicht fehlen. Der Prriß war bekanntlich 12 fr. hinauf und 12. kr. herunter, und da feine werthe Herren College» um 2. fr. wohlftiirr fah, r,n, wird er sichs von gauz-:m Herzen gefaürn lassen, wie es die gütige Billigkeit feiner Gön ner bestimmt.

Schiffer Hey, fährtt künftiges Sonntag, den $ten dieses, mit einer schönen Jagd nach Hanau; di jenig« welche sich dieser Gelegenheit bedienm wollen, um das schöne Wil» belmsbaad zu schen, bel-eben sich b.s Morgens um 6. Uhr am Metzger. Thor einzufinden. Die Person zahlt bin auf 10. kr. und hinunter 10. fr. Auch können Lie Herren Gönner Es« sm und Lrinckrn nebst Erfrischungen, bey ihm um billigen Preiß haben.

Unter allen schönen Künsten und Wissenschaften , verdienet die Mahler. Kunst, wohl «ne vorzügliche Stelle. Eine nach allen Regeln der Kunst und Natur, verfertigte Mahlerey, »ersnügek nicht Min btt Augen, sondttn sie Mixt über M< nach den Vexstant» »nbSeschmakk