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Extrâördin^rer ÄtthMkA No. 64 1779.

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W avbrtissements.

Dem g«6tttn Public» wird hiermit b»tannt gemacht, daß allhier zwey Künstler ang<> kommen, mit einem aus feinem Holtze sauber v-rfert-zlen Modell ,, des #6 malä kostbaren Tempel Solvmonis, mit allen feinen Vorhöfen und Gebäuden; Mauren, Thoren , Hall-a, beilegen Gekäffm, «her» n Kessin, ehernen Meer, Brantopfer- Altar, gütonen Rauchchtar, ßülbntn Leuchtern, Schaubrodtischen , Buodeslade, Therubiu und Palmtnbâumen , wie auch der Stftshütte Mofls rc. tt. diese Modelle find von Herrn Knauthen , nach der deiiigen Schrift Lundius und aadern Scribentea angesehen und von den Künstern in zwey Jahren aus das genaueste nach dem versüngten Maasstab gefertiget. Liebhaber kèanen ßuft Kunst­stücke von Morgens 9 bis Abends 10 Uhr $u allen ©hinten zu sehen bekomm n. Auch ist hier. Boa eine Beschreibung von Z. Bogen vor 6 kr. zu bekommen. Stande« Personen zahlen nach Belieben, andere 12 fr. Anjetzo befinden sich diese Modelle im Gasthaus« zum Lausèberg iw der Bockgaffe 1. St ege hoch.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg-att unbeweglich sind, in der Stadt.

Jvhaua Jacob D.usch, Bierbrauer, wob». Haft an der Sachs«-bâuK«e Brück hat in Tomwß on zu »irkaussen , frisch ankommen. des S< atwassek, d « Bauteill« 4 20 kr.

Es ft rin groß r nusbaumener Lisch zu- bekaussen , wie auch zwey Lauten und «in 1 vier.

E n C u ier« Sattel und Stiefeln siynd zu Vukauffm.

Unter der Fatharinen Pforte in Kum. 88- si ch hundert und «ti che fünfzig Portraits «on all-rpanv Franckfurtrschm Personen, tküi» zu verkoussen.

I ". fchwarßro B" ck hinter der Houptwocht, ischts Spaa.Waffr, die Böuteillr ^22. zu haben.

Ar verlehnen in der Stadt.

Es sind in »ime anZenehmls» Gegend im

auch zwey meublirte Zimmer zu verlehoe»'' und können auch an men Meß fremden V«kr lehnet werde».

Das in einer der besten Meßlage sichende, zum Schreier sie in genannte, mit einem räum«- lichenLadenverfttzenr, denen Fische.- sch nEr. den zustânrige Hauß auf dem Römerbetg n«#- den Hrrrn Chiru^go Jo as, ist zu verlehnrn, und sind die Conditirnes bey dem Handels^ mann Ferdinand Fischer in f#r èchnurgaZ« zu vernehmen, auch fast bet La en nebst tV Nixen Zimmern, diese Herdsiweße an Fremd» abgegeben werb.en.

In der Mavi -ergosst Lil. I. No. zt. fff an einen einzelnen Herrn oder stille Haushasi tung, der zweyte Stock b-strbend in 4. Zim. Kttnw einer Reid«, vorn«,- heraus »-neu Saal aufden Movn, rwey Küchen nebst sott, stigrn Bequem! chk-iten, auch unten im Hof en F uersest ^ü ön 6 G-'be, 5 Üig obzue geben und steht täglich zu befchen Und zu be. rrtn.

Dir schönste aus 7. Stuheu und allen, W