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Mchfitommenden Donnerstag den loten dieses, sollen in bet Falscher» Wohnung auf dem DarMfier Plätzgen vrkschi.d.neManaskleider, nemlich: 2. schwartze tllchernr, graue und braune tüchcrne, theils mit theils ohne Gold, sawmet« und seiden- Kieider, 1. scharlach-ner Mantel »c. an den Meistbietenden gegen baare Bejahlung versteigt werden.

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Auf Verordnung des Wohlregierenden Iângern Herrn Bürgermeisters Wohlgebohrne«, sollen, Mittwoch den i6te* dieses BsrmiUa .s 9. Uhr, in der Behaussung des gescywoh- n«« Ausrufers Fayh einigeSp«err«y- Waaren, best Hund in Zocker, Caffee, 18. Stück Packmch,. Saget und vergleich««, gegen baare Bezahlung, an den Meistbietenden loSgeschlagrn werde«.,

Künftigen Samstag dra 12. dieses Nachmittags um 2. Uhr, soll ein Stück W-in, 744fr «tahraan», Di«d<«terger G-wâchfts, in dem Keller unter ber Behaussung des Tit H rr« Confiftoriali* und Pfarrers Sch'sidt lie-end, durch die gtfchworn« Aus ü er an dru Meist, biet nden, gegen gl ich baqr« Bezahlung versteigert wrrbry, und können eie Proben davon ein< halbe Sltmde vorher genommen werden. , l^" ^l-L

Sachen. die zu verkauften, so beweg.alS unbewegilch sind, in der Stadt.

Es stebt ein^wohl grlegenerWttngartea »M-»«F» Eschenheimer Thor, zu verkaussen.

Zwey MH, find zu v.rkaufftn, oder einst« weilen zu viriehnen.

In der gangbarsten Strafe ju Sachsin« Hausn, st ein wohl conditiomrtes Hsuß aus Dir Hand zu v-rkauffen, stehet täglich in Au« gen schein zu nehmen.

" Auf her grosse« Bockenheimergaß »0759. Pit. E bey H-rrn Hartmann m neuen Bau, toi 0 guter Wei« di« Maas 4 16. tr. per, zapft

; Ein Weiberplah ist zu verkauffen in Num. 44. zu St. Perri. Bey Ausseber d ests erfragen.

Zu verlthnen in der Stadt.

^Jn b« blauen Handgasse No. 137. ist ein «wölbt mitthweiS abjugtbt«,

Auf her Zeil neben der Sonn, find zwey Posamenter zu verlebn«« , wovon das eint gleich, das andere aber in einem Monat bc» zogen werden kan.

In rec Barfüssergaß, ist ein Logie zu vex« lehnen, vor «men einzeln Herrn oder Frau««« zimmer, zwey Stiegen hoch

Auf dem grofin Hirschgraben, ist im erste« Stock, ein plaisantes Logie, vor eist ledig« Person, zu v«rl«hnen.

240 ft Pupillen Gelder, liegen auf eine gerichtliche Hypothek zu verlehnrn, bey AuS« gtbern wird gesagt wo.

In der kleinen Sanbgaß«, ist eine Woh­nung, bestehend in einer Stube, Keller und Küch« zur Erv, und oben zw y Kammern, nebst zwey Gewölder auf die Straf« geh nd, wovon zur Wobnung könnte abgegeben, ober auch separat fönten verm erhet w-rde.7. Au-, geber tiefes giebt nâderen Bericht.

In der Fahrgast ist ein plarfar-t-sZimmer .zwey Stiegen hoch, an eine «inze!«Per,on mit ober ohne Meukel zu verlehnen. Ausgeber dieses gibt Nachricht,