Einzelbild herunterladen
 

gelind saxirend« Kraft der Ptissan« wohl tu« rirt, alle veMjsch« Kranckheiten, auch di« Lac Venerea selben, wird durch ordentlichen Gebrauch der Pt'ssan« viel sicherer undcom- wvdrr curirt aiS durch dm Mercurium ge« schchen kan, ohne daß man sich vieler Epei- f#n oder drs Weills gänzlich enthalten darf, to t man dann heilig versichert, daß gar kein Mercur us und überhaupt nichts schädliches Laben ist, und kan man bey Gebrauch dieser Cur allen seineu Geschäften ab warten, diese Priffa'« heilet die T'.uckdlattern, sie öffnet alle Versiopffungen, auch die Verstopffung der'de cn Ader, bringet in Ordnung di« 11 richtige N-ttur, in Sand, Grieß und H'"ischmertzm/ schaffet sie augenschtinlich« Huiste, eine ganze Cur wormit man bje gro« sie Kranckheit beben kan kost 26. fl. Reichs, gelb, auch kan man halbe Cure» zu rg. fl. und gn r Euren zu 7. fl. Reichsgelo haben, und kan man solche hinbringen wohin man will, ohne ihre Kräfte zu verliehren, und ist ächt in Commißion zu haben bey Johann Beruh. Gerner, Kaufmann, wohnhaft auf d-r Fahrgaße nächst der Mehlwag in Stande furt am Mayn.

Bm Philipp Rtiffnrstein , Buchhändler «Wer, so sein«, Laden hinter L«m Römer im Löwen. Eck hat, ist zu haben: Heerfvrt und Klärchen, etwas für empfindsame See- len, lter r-eil, 8. Leipzig i779- r fl- rz kr. Geschichte des Römischen Königs Adolph, nach denen U künden und gleichzeitigen Ge- schichtschreibern, r. Franckfurt 1779. 30 kr. Fragmente zur Geschichte der Zärtlichkeit, auS den Brisen eines Lieben, 8. Franck- furt 1778. 45 kr. Des Herrn Schabol theoretische und praktisch« Abhandlung vom Garten bau, 3 Theile mit Kupfern 1778.4 fl. Gekchuchte Heinr-ch Stillings Jugend, eine wahrhafte Geschichte, 8. Berlin 54 kr. Dessen Junglin-s. Jah« $4 kr. Delft»

Wanderschaft 54 kr. Compas der 'Weis,«, mit Kupfer, 8. Berlin 1779. i fl. 24 ft Hâierte, oder der Husarenraub, rtesBäad. chen, 8. Berlin 1779. 54 fr. Cirle liwz I« bie StaatS» und Commercien» Wissenschaft^ jur Bekehrung angehender Kaufleute, über neue Handlings-Gesetz«, 8. Berlin 1777 i fl 15 fr.

Die Hamburgisch« grosse Univerftl.M dicin des Herrn Justitz. Rath vonKirchdeO di« in allen Kraack-eiten nach 'SremGcörNW di« geschwindeste Hülffe schäft; sievertrelbtt alle Mattigkeit , reiniget das Geblüt vsa aller Schârffe, wann auch die Flieder krum vom Scharbock gezogen, oder offene Wm de» vorhanden , werden hierdurch Mao und heilen von selbst; st« curir« alle M' den . Finder , kalte Fieber, alle Ben Such?7 ^ L'b-r^_ Witz , die D-f'^

das GlaS â 4s. kr. hiesiges Geld. Auch >ß von obigen Herrn von Kirchberg, ein f^i kostbarer Augen. Balsam in zinnerne Büch' fen mit GebrauchSzettul, di« Büchse ü 45, st- Dieser köstliche Augen-Balsam, welcher««< Augen -Kranckheiten und Mängel der Augra curiret, alS l«nck«nbe, hitzige, roth« um juckende Augen, welche des Nachts iufMtni groß Brennen und drückende Schnr«zm verursachen, «S mag von SWärf« oder son^ herrühren, von Flüssen, nach Zwey, W dreymahligen Gebrauch geholssen, wann M auch ein Fell auf die Augen gesetzt, oder si' tzen will, oder sonst Fehler verspübrm 'wt so wird man doch nach kurzem Gebrauq diests BalsamS völlig gesund und klare M gen bekommen, und ist allein in LonMM zu haben bey Herrn Johann Bernhard M ner auf der Fahrgoß nächst der MehlwE in Franckfurt am Mayn.