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Hm besten saftig und groß öcherigten alten Emethaler Schweitzer Kâß im Ausschnitt â 16. fr. per Pfund, und in gangen Stücken von Pfund 60. i Pfund 8o. ferner etwas wohl, seifer.

Le Noir dallcmagne veritable & lc plus lin , de ma propre Fabrique ( dont fe fervent principalement les imprimeurs en Taille douce) te vend chrz moi , tant en gros quen détail au plus jufte prix,

Jean J. Gail,

L Francfort für le Mein près la porte neuve

Lettre C. No. 77.

Extra scharfen guten Rheinweineßig, in» gleichem achte und allerfeinsteKupferbrucker- schwârtz«, findet man in meiner eigenen feit langen Jahren bekannten Fabrick , ich ver. kauffe sowohl inS Grose als inS Kleine, bil­ligsten Preises.

Joh. Jost Gail, in Franckfurt am Mayn an dem Neuen Thor Lit. C. No. 75.

JosephTavola, Handelsmann von Stras­burg , welcher seit einigen Messen sein Ge­wölbe im Braunenfelß auf dem giebfrautn» berg Hielte, thut hiemit zu wissen, daß er diest Ostermeff« und künftighin sein Gewölbe wiederum bey Herrn SyndiruS Ja» , auf dem Liebfrauenberg, an der Ziegelgaß hal­ten wird; verkauft extra fein Provencer Oef# Zitronat, Pomeranzen , Trüffel«» , Mor­cheln , und sonsten unterschiedliche italiâni. scht und französtfcheWaaree; alles im billig­sten Preiß, und z» -edermanns Vergnügen.

John Whitehead , von Birmingham in Engelland , ist allhiw für das erstemahl

«»gekommen, und verkauft ins Große alle Sorten von gesetzten Steinschnaüen, He­ringe , Haarnadeln ec., welche er selbst?« fabrictret, alles um einen sehr civilen Preß. Logiret während itziser Meß bey H». Schäfer auf dem kleinen Kornmarckt im Ritter.

John Whitehead , de Birmingham en An. gleterre , est arrivé ici pour la premiere fois, vend toutes fortes de Marchandifes en Pierre- rics, comme Boucles â 'iouliers, dites d'Oreil- les, Epingles &c. II fabrique le tout lui méme & â juste prix ; il est logé pendant cette fbire chez Monfr. Schäfer au Chevalier für le petit Kornmarckt.

"' ...... '" g»« ".fi.ii'iiiewii.

Es befindet sich hier ein Liebhaber und Kâuffer von Ailertfümeren, und insbeson­dere von alten Heydnischen goldene», silber­nen und kupfernen Müntzen.

Es ist vermahlen wiederum eine schöne grosse Partie Spanische Rohr von Amster­dam in aühiesiger Meß angekommen, wo-l sortirte Maar, von g«MWWW»ittelsttll und höchsten Preiss, äuftichtiq« ünh. oute Waar, nichts taquirt noch zusammen ge. setzt, wovor der Kaufmann repenbirt, auch wird kein Mensch um 1. kr. überfordert und find solche zu verkauffen, sowohl im Du­tzend . als Stückwriß , im Gasthauß zum goldenen Stern in der Fahrgaß, eine Stieg« hoch im Zimmer No. 18.

Anton Schranz von Amsterdam, beziehet die hiest-re Messen abermahlrn mit einer P. rtie schönen und achten Spanischen Röh­ren , und versteuert allen, die ihm die Eör« ihres Zuspruchs gönnen werden , in denen aHerbtHiid'H Preißen zu bedienen. Ec hat feinen Laden auf dem Römerberg, von den neuen Krämen / linder Hand , der erste Laden.