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Herren Appenzeller und Witter von St: Gallen g«kez«s, an den Milstbietenden verliefen wer. den; b'y letztermkan auch in der Nâbr «in« schöneStube zum Logis nur vermierhel werden. Die Lichhaber können sich um brstimmte Zut, wie auch wtgen dem <u nehmenden Augenschein vor. I« in der Castenamts -Stube melden.

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Sachen die zu verkauffen, so beweg-als unbeweglich sind, in der Slavt.

Eia noch fast gantzmuer wohl conbit-onir. rer Wiener Rrißwagen, steh'tzu verk rusten, ist bey Ausgeber dieses ju «tfrazen.

Der gewöhnliche Handelsmann ist aber, mahlen angekommen, mit einem anseholicheu Assortiment fein« Freyburger Granaten, von kleinsten bis zur gröst«» Qualität, wie auch orientalische oser sogenannte Pfund. Grana« t«n, und Romanische Violin ? Satten und Berlin, olls von der ersten. Hand. Logirl bey Herrn Lind in der Bendergasse, und alles um den billigsten Br«'

Bernhard Edelmann , aus der Schweiß , Verkäufer federe Witten, grüne Schweizer Kâß und Schweitzer Tdee, in billig ea Prei. fen, ist anzukreffe» bey Herrn Röschel ick gel. bin Hirsch auf der gmeöturger'^.

Philipp Heinrich Kiehnle aus Pforzheim,, verkauft all« Sorten, selbst fabr.cirte Manns, und Frauenzimmer stählerne, mit Gold «in. gefaßte, auch von Haar gewacht« Ud -ketten, Deg-ng-säße, auchgold und stählern? Schlüf. sei und B-rloquen, nach der neuesten Faron, iogirt im Riiffenderg in du Fahrgast, Preiß und B'bienu .ft wird anständig sey«.

Valentin Lindlau, von Amsterdam, macht' dem geehrten Publikuae bekannt, d-ßerzum ersicnmarl sich recowwar direr mit rechtem gutet Câffee, in Kleinem und in Grobem zu verkauffe^ er hat seinen Stand neben dem Fabnh r am M»yn unter der Rintd.

Gebrüdr Kapperer von Freyburg, logi«. ?ea, bey Herrn Johannes Eberhard, auf dem

Marckt, und Verkauffen aUt Sorttn feine Granaten , si« seynd Mor-lens von 7. b.s kt. Uhr, und von 12. bis 2. Uhr daselbst,» an. zutitffen

Zwey -ranz neue Bund freye. C'avicordiä und i. Reist kigno Foné mit 4. Haupt-Ver. andrrungen, von einem Cer besten Meister, stad zu verkauffen.

Ene sehr commode gedeckte fast ganz nèM Reiß Chaise, zu zwey auch vür Personen,^ steh«t zu verkauffen^ bey Verleger dieses zu- erfragen.. *

Es w- dem ehrsamen Publico hiermit be. kam.t gemacht, daß der bekannte Granaten. Händler, mit einer gross«» Quantität Frey, dm ,ex Grausten ankommen , off ri t di« bil. ttgste Preiß, (ogitt in der neuen Welt, in der öuolgaßfv

Zu vet'tbnen in der

In der Barfüsser Kirche ist der Mannst Stuhl auf gleicher Erde lincker Hand, wenn man bey.--- Herrn Senior hinringehet uvd mit No. 73. Lit. D. bezeichnet, weiter zu Vrrleh» m«, und giebt das Nachr'chtS'Comtou des. falls wr ter«n Bescheid:

In der May tzer off L-t. J^ Nüm 3^. - * gerade der Caxmrlttte: Kirche gegen ü^er, sind einige Z-wwer, ein s u rf strs Grwöld« im Hof, u- d Platz zum pack-n nebst ihr^r Brqmml chknèen , an M«ßfremde gleich zu- vermictdtn. .

Es ist in d-r Bârsüfel Kirch ein Wecher«- Platz in. 53. der ite Stz , wir auch in der HospltülSkirche ein ditto Platz No. 1. der.