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Las GlaS 2 4$. fr. hiesigeS @db. Auch ist von obigen Herrn von Airchb-rs, ein sehr kostbarer Augen. Balsam in zinnern« Büch- fen mit GebrLuchsztttu! , dir Büchs« ä 45. fr. Dieser köstliche Augen. Balsam, welcher alle Augen, Kanckh: ten und Mängel der Augen curiret, als lenckende, hitzige, rothe und juckende Augen, welche de«! Nachts zuklebm, groß Brennen und drückende Schmerzen verurfacke», es mag von Dchârfe oder sonst herrâhren, von Flüssen, nach zwey, höchst dreymahligen Grdrauchgeholffen, wann sich auch ein 8*Ö auf die Augen gesetzt, oder se» tzea will, oder sonst Fehler verspühren lâst, so wird man Loch nach kurzem Gebrauch dieses BalsamS völlig gesund und klare Au­gen bekommen, und ist allein in Commistioi» zu haben bey Herrn Jodann Bernhard Ger» ner auf der Fahrgast nächst der Mehlwaage in Franckfukt am May».

Bey Joh. N'colaus Motz in Hanau, find in sehr billiger- P eisen und recht guter Qua­lität folgende Sorten Rauch-Taback zu ha- ben, als : rotb8<td)en mit A B. Stadthauß, 3 Mohren, Kayser und C Sch ff, in 1/4. Pfund-Paqutts. Die Musters davon sind bey Herrn Joh Georg Pfadt, Strumpfs. Fbricanten von Hanau, der Ze t auf dem Römerberg gegen dem Barbirer Herrn Jo­nas über, «inzusrhrn. D -j-nig« so sich oa. mit ju vi'ksehen gedtlicktn , werden ersucht, sich sodann an H«rn Motz in Hanau selb, sten zu wmden, und der besten und geschwin­desten Bedienung vrrflch rt zu sey».

Johann Jacob zu- Eich, aus Straßburg, verkaufft weise Französische Leinwand: und gebildtes Lisch - und Tnfelzeug, mit und ohne Krantz, damasrirtes Lafelz ug , mit Figu. «n, Blumen urrd L^ubweick, in Garnilu- r«n von i2. bis48. Personen gebildtes Hand. tuchrr.Z ug , gestreiften und gekpperten Barchrnd, Bazin Rayée â Cotton, und Cot-

ton Plauze, Batistes mit U»d ohne Appkt» fure , alle Sorten Zitzen, Bordüren vor Garnjrung und Mouffesin«. Er halt dre Messe in des Herrn Nothnagels L-prten» Gewölbe, auf dem Lirbfrsuenberg.

Es dien-t zur Nachricht, daß nunmehro frische Englische Nachtlichter b-y dem Buch, bindermeister Arletter in der Kornblumengaß eine Sttge hoch &t. G. No. 142^ ;u haben sind, das 100. è 14 kr. ein halb Jahr 24 kr. auf ein ganz Jahr 48 kr. mit Maschinen j» haben sind. ,

Ein vorlrrflichrr bewährter cbymischer Heil» stein und Wasser, heilende in kurzer Zeit al» lerley Wunden und äusserliche Schäden, da» hero solcher dem Militair. Stand und Chi« ru gl bestens empfohlen wird, ftnen weilen sie sich selbst«» en Campagne damit sogleich heilen können, auch wnlen rs zu Hei'ung den Pferde, welche vom Sattel gedruckt worden, nützlich zu gebrauchen ist. Ferner heilet «S den Bran> vom Feu-r ober sonsten e^tstan» Len, die Mundgeschwüre und Holstrescbwu!» sien, vor dit hltz^ und rothe Augen, w^ck» lende Zähne und Fäule des Zahnfleisches , den Rathlaus, Krits an Brüst, n, Grind und Erdzrind, estt düse Kranckhrifen fèn. nen laut Gebrauchs . Zattel dadurch curiret w-rden, daS Schächtleia Heèlstrin von 2. Loth kostet48. kr. 1/2. Loth Schâchtlein Heil, puwer â 12. fr. oder r. Loth Schâchtlem 1 24 kr. oder 2. Loth Schächtl.in 248 kr. Die Lpecie. zum Hei'sttin auf ein Moas W-in zu gebrauchen, das Schacht!«» 3 24. kr Ein Glâsleia von 1. Loth «»fachen H-i'wasser 4 8. fr. dergleichen von 2. Loth 3 16. kr. Da ob r zu Cunrung ter schweren Francsbeitert als deS Krebses und des Erbgrindes ein ver» fiârcktes doppeltes Hei'w sse vonnöthen ist, so kan man auch dieses haben in 2. Loth Gläslrin â 24. fr. oder in 1. Loth Giâslii« ' * 12. fr, Sämmtliche diese Aruna fi^x