Einzelbild herunterladen
 

vw Fk^HkÄA tlt trfrttt wptVOu);

^t -âand mit eigener Oboist von b«r nach Nürnberg, und suchrt noch «n oder zwey P«r- -oven 'n Sesellschafft mitzunehweu.

Ein Kaufmakue«Dn»«r,. der di« Sperr- rey-Hnnd!»»,- erlernet, sucht wiederum in Verg!nch«n «mployirt zu werfen.

Ein Jungfer ean gesetzten Jahren , sticht Haushälterin oder Kammer Jungfer zu wrtden.

Eine Weibsperson die frisiren kirn , die Galant«rie, wie auch andere häuslich« Arbr.t wohl vestrbet, sucht Dienst-n.

En junger Mensch von Hanau, welcher von schönen E trrn st, stiidirethst, auch die Französische Sprache erlernet, suchet hier alS B« ienter unwczukvmmrnj

Sin« Fr uenspe-.son, die die Koch-rey wie auch das Haaßwefen gut verstehet, suchet zu iner Herrschaft als Haaßhâ teria emplo« yirt zu werden.

Eine hiesige Frau, welche in der Deutsch- und Fr »zösischm Kocher«y perf ct grübt st, sucht in inem G st- oder Prwathaus «men W.ßd»..stjuthu».

Eacden die gestohlèn wdrvrn:

ßfcnldrgS sind aus einem sichern Hauff »irr nmmo isch« nußbaume«, ©rui lgefldD, diebischer Weift adh-nde» gekommen,« sollt« nun solche jemand an sich gekauft haben oder Nechrich dwon zu seben w ssm , so wird Höflichst gibrten, v 's au«g« gt« Geld nebst einem R compertz solches bey Ausgeber di«« ses anzujeig«».

. Avertissements;

Es brsindet sich hier ein Liebhaber und"' Kâuffer von Altetthüm-ren, und inSbekon« d«'« von airen Herd - ftben goldenen, stiber» MN und tupf<rnm Mübtzm,

Es ist drrmahke» wieder«« tiift schort grosse Parti« Spanische Rohr von Amsttd- dam in allriesiger Meß angekommen, wohl fortirt« Waar, von geringsien, mittelsten und höchsten Preiß, aufrichtige und gutt Waar nichts laquirt noch zusammen g* sttzt, wovor der Kaufmann repvndirt, auch wird kein Mensch um i. fr. überfordert und find solche zu verkauffen, sowohl im Tu* tzend . als «tückwriß , im Gasthauß zu» goldenen Stern iw der Fahrgaß, «in« Sn«L< hoch im Zimmer No. i«.

In d« Roftngasse giL F. No. i?y ist ei­ne Perftu, w-iche «in« Ntb-und St ickschul «reichtet, nebst Sp<tz«nfl den, un« suchet noch einig« Kinder zu- Unterrichtung.

®oöttn «inigr tüch ige F 6*tarnten und ManufaeturierS, die frey u d ^, Evgaae« ment st d, zu einem guten Etai-Nffewenr ei»' ven PI-tz und b-nöthigttn Falls der um st an« b«n nach auch Vor'chub sucht», so sinder sich jemand der ihnen mit Rath uno That an di«- Hand gehe«, k- n.

Änton Schrottz von Amst rbam , beziehet me h'tsiar M-ffev abermabken mit einer P rtie schöner und achten Spanischen Roh« Mr , und v r fich rt allen, die ihm di« kr-w ihres Zuspruch" om<n totrbtn , in denra cBerbiBigflen Preißen zu bedienen. Er hat' stiren Lad-n auf dem-n<rb«rg - von den neuen K- âmen , lincker Hand ,/ brr-erst« kad«n.

Johann Gottlieb M'-ohard, von Gera, hrsuchtt die hiesige M sse mit eimm Sorti­ment Grraer Fabkick-Waar«n, b«stchrnd in Seraes br küstin, de Pc ry vnd-L« N'M«s in Barftrs rr. rr. dessieich«« in gestreitt«»