eat de Lunei und de Frontigntn, feint 8ând« SUfBouteillen gelogt tt, Cote. Rotte, Hcremitt- 5 ge> St. Perai, Malaga, Tinto de Roda, & Tinte d’Aliicante, Aloque und ander« fremd« W«' »«, Arrack, Arrack de Goa und l’Ognac Brandtwein, desgleichen zehuerlry Sorten Liqueun de Montpellier, sämmtl-ch von der âchtest«n Qualität von denen Plätzen ihrts Wacksthuüis selbst -«zogen, in gouteiSm und in Faß, wie auch Rhein »und Moselwein, im dilli-fitn Mi zu haben.
Sachen die zu verkauffen, so beMK-atS unbeweglich sind, in der Stadt.
Die bekannten Höllischen Arzneyen , sind federzeit acht und frisch zu haben, bey I. J. Carl, Factor des Hallffchen WaysenhaustS in der Buchgaffe neben de a Caffeehauß.
Don Poprns Werckr, sind Atzt 7. Theile, vnd von SchaktspearS Schaufpirl« , n. Theil«, jeder zu 26. kr. zu haben, bey I. Z. Carl.
En vlersitziger starcker Reisswagen mit 5. Gläser, Taffet« Vorhâns mit Gtor«n, auf dem Bock «in Cvffr« und allen übrigen zur Reise erforderlich« Commod'tâten verschen, stehet billigen Preiss zu verkauffen.
Ein noch sauberer Kleider, Schranck von nußbauAen Holtz, st-ht zu verkauffen und bey Ausgeber dieses zu erfragen.
Eu Muschel-Cabinet ist aus der Hand all» hier in Commission zu verkauffen.
Im Gasthof zum Weideubof , ist billige« Preißls zu haben : Scheidwaff-r, Spiritus tartari, Spiritua vitrioli > Oliuni tartari & Olium cornofervi.
Georg Fett von Würtzburg , verkauft in Skgenwârtiger M ff«, Englische Schlafftffrl, die man in Geschwindigkeit zu einem Bett machen tan und vorzüglich auf Reisen sehr bequem sind«r logirt auf dem Wollgrabe« bey Herrn Föhm No. igI.
Extra gute trockene lange Koppersdörffer karren, steht», um Platz zu «««innen, daS 100. Stück pr. fl, 4. ru verkauffen.
En viersitzizer Wagen Gibst einem lphao ton zu vi«r Person?» , stehet zu verkauffeir. Hint«r dem Röm^r git A Num. rra. ist das weitere zu erfragen. -
Zu veriehmn in der Stadt.
Auf dem Römerberg bester Lage stehet ti» râumlichrs Gewölb zu verlehnen , Ausgeber diefiS sirbt weitere Nachricht. i Das aufdkm Marcht zwischen Herrn Kneu f«l und Herrn Scholl g«l«««ne Hauß L-t. W No 194. zum F schManMp^âs z« Handlung sehr bequem «ingeWMWWWsA geleaen ist, im «rstenund zw-ytenStockhb ß sich- helle Zimmer, und im Orten verschavne - Kammern auch zwey Keller und eine Küche nebst L v.Privet hat, st«htt entw-ber auf bo vorstthtnde Ostermesse oder auch au^ längere Bestandzrit zu verlebnen. Sollte sich auch ein Liebhaber darzu finden, so stehet es aus der Hand zu vrrkauffen, das nähere ist «y dem Verleger dieses Wochenblatts zu fahren. ,
Am Roßmarckt ist nachstehende Wobn^ zu vermuthen, als nemlich: im «rstrn »no zweyten Stock, so wie auch im Zwerèus . auf die Strafe gehend ein Saal , 6. meistengeräumig« Zimmer und ein« Kau m«; der nemlichen Etage hinter hinaus ein faal, 3. Zimmer und eine Kammer, W Abtritte und «in g«räunrig«r Boden im djer d«rhouS. Im Seitenbau, welcher mit k» ftr rbeit benannten Wohnung wrmi<wH