Etampfgeschlrr von 4. Loch netto«## nebst Stallung b«st«b«nb , und wozu «a« grosse v» di- Mühle b«um gelegene Wiest« von 14. Morgen und 2. Morgen Gnüßgarten, mit timt led<n'igea Heck« umgeben, billigen PrtißeS |U verkauffen, und kan man bey Frau gromfcolOt als Eigenthüm«rin in Franckfurt am Mayo in der Buchggss« wohnhaft, weter« Auskunft vu« nehmen.
ES wird hiermit bekannt gemacht, daß die jur Bo-ameser Bleiche akzugrbende SiM in schon «rwâ nreur Gasthof zum V bhof, nunmehro, von jetzo an und inSlünftige, w täglich und zu l-der Stunde, gegen Schein avgriefert werden können.
Franckfurt den 19^0 Mertz 1779-
Sachen die zu vrxkaussm, fs beweH-alS unbrweg ich sind, in der Stadt.
DaS denen Teilerifchen Erben zuständige auf dem SamstagS.vder Rö-aserberg stiegen« mit Lit. I Rum. 87- bez ichvet« und ètsen. derS in Meßzeiten fich wohl benutzende, mit einem Meß ad«n im Hauß, unö einem unter dem Bosen befindlichen^ G wölbe verfthtNe Hauß, st-het auS der Hand zu verkauffen, und bey denknselbin nähere Nachricht deß- falls zu erhalten.
Ein acht Stück Wein 66gtr, Hochheimer, ist zusammen oder Ohmweis, zu verkaufen.
Eine Partie 2. 3. und 749« Wein, find zu verkauffen.
Ein Gastwirths.Hauß in Bornheim, st«, het aus der Hand zu verkauffen.
Ein ohne Fehler, seyende« gut«s Reitpferd, ein Wallach, ist b Uigen Preises zu verkauf, fen, näheres b?y Ausgeber dieses zu erfragen.
Eine beträchtliche Menge der besten Arti» schocken.und Spargel .Pflantztn, find billi» gen Preiß«« zu verkauffen.
Recht gute Cartoffe?», sind neben der Ger« ste im Tabacks -Laden, Simmern und Malter weis, billig zu verkauffen.
Peter de Boeckhorft von Harlem, verkauft
alle Gattungen gw-bene schwartz seydeoe^ coul urtt Spitzen, logirt bey Madam WM im Nürnberger Hof, und erbittet sich 8<iU,i* ten Zuspruch. .
Philipp Heinrich Kiehnle aus Pforzh»'^ verkauft alle Sorten, selbst fabrrirteMaM- und Frauenzimmer ft. , mit Gold«»'
gefaßte, auch von Haar e MM Degengefäß-, auch gvlv —
fet und B-rloquen, nach der ne».,..» u--^ logirt im Reiffenberg in der Fahrgaß, Pkßk und Bedienung wird anständig sey".
Der gewöhnlich« Hand-lSmann Eä mahlen angekommea, mit einem ansehnlich» Assortiment fein« Freyburger Granaten, kleinsten bis zur grösten Quâät, meauch vneataiische oder fosenanote Pfimb'S«« tea, und Romanische Stohn ♦ Saitt" Perlen, all S von der ersten Hand. bey Herrn Lind in der Beader-affe, Mw um den billigste« Preiß.
Zu vttkhven in 6« Stadt-
ES sind 8. Zimmer an Meßfräbev» ^ che wohl meublirt, so wohl in WF 0*®!« gende Messen, um sehr billigen Preist" lehnen.