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DchIvSaim kubwkg Rumpf?» b«kgross«» Sandgasst Lit. K. Nuw 84. ist «in cnfe: U» liches gager von H-rzoglich. Braunschw- iger Porcellai». Fabrick anzutr. ff n. Es d.st«h«t sorchrs in aavtzen Tafel -The« und C ff«» G-rvir«», Gruppen, Figuren und sonstigen Stücken , weich« fäintl'ch voo vortreflicher Arbeit, und in denen schönsten For. en auf das ledbaftsst« bemahlet find , die Preiss« werden wie in der Fabrique auf das B?8i;?fte gestellet, und j-dermann kan sich der voll« tomnifi ffèn B-d>tnu « verfirtchen. Da auch einige Herrsch^fften Cvmw<ßion«s zu geben belieben roo te« f so wird man solche nach Möglichkeit auf das promteste ju b«sor» gen suchen.

Anton Schra»; von Amsterdam, beziehet die hitfig« Messen abermadien mit einer Drli« schönen und ächten Spanisch«» Röh. re«, und versichert allen , die ihm die Ehre ihr-s Zuspruchs gönnen «erben , in d«n«n sll«rbilligst«n Preiß,» zu bebirnen. Er hat Leinen gaben auf ban Römerberg, von ben neuen Kcâmen , l nck<r Hand , der erste Laden.

Johana Gottlieb Meinhard, von Gera, -«suchet die hiesige Miss« mit einun Sort!» «ent Geraer Fabrick» Waar«u, bestehend in

Gtkges de ?asti», be Pe»ky unb be Nimek, in BarsetS rr. K. dcs lricden in gestrcifterr Callawang und Cam.lols von v rÄâütr Güt« und Pre ßen. Er ersuchet alle geehrte Freunde um -b en geneigten Zusp-uch, und versichert di« best und bill gst« Dedienunz. Sein gaben ist auf dem Römerberg in dir Bube No. 33 gegen Herrn Passavant über

Le Noir d'aUcmei nc verkable & le plui ßn , de mn propre Fabrique (aont fe fervent principaSeméutiei imprimeuraen Taille dou«) fe vend chez moi , tent en groi qu'en dAail «U plus juste pris.

Jean Gail,

4 Francfort für le Mein prèt la porte neuve

Lettre C. No. 7s.

Extra scharf«» gut.» «tz^weimßig, fn- gleichem achte und aHtrfemP^htoferOru^' schwârtze, findet man in mefiMWMM'WA langen Javren bekannten Fabrick ,"wy' V«r. kauffe sowohl ins Gros« als ins Klein«, bis» ligsten PreisiS.

Joh. Jost Gail,

in Franckfurt am Mayn an 8t« Neuen Thor git. C. No. 75-

Pro Nota.

80m Lirnst un» LefSrbernng sowohl derer fremden Herren Xaoflemen, al« »0* -»»st«» r'edermLnniglick, werden die Frage und 2ln;eigo »Nachrichten in denen beyven er» Oen Meß-Woche» wSchenllich dreymal, al« Dienstag« / Donnerstag« und G-mfisg« Vormittag« aoegegebtn. E« haben also dirstnige , so erwr« hinein Drucken lassen wollen, ihre Aufiâye des Tage» vorher/ und «war längstens bis Nachmuttg« i- Uhr beliebig em»»schicken , sonsten, wann st« zu Abendzeit komme», da die Nachricht W âderged«» werde» most/ so gern man auch wollte, ihn« nicht »ehr willfahre«