65e Stz hinwiederum anderweit zu verleb neu, und kan man sich auf dem Nachrichts « Com« tok desweaen näher erkundigen.
Ja der Barfüff-r Kirch« ist der Manns« Stuhl auf gleicher Erd« iintfer Hand, w«nn Man beym Herrn Senior hiveiog«b«t und mit No. 73- kit. D. b» zeichnet, weiter zu v«rl«b- nt*, und giebt daâ Nachricht- «Comtoir des« ■ falls «c tuen Bescheid.
Personen so allerley suchen.
Es werden geschickt« L«ut« zu einer Tuch« fabrtqut gesucht.
Bis Freytag In der ersten Meßwoche, reifet j-mand mit eigener Cbaise von hier nach Nürnberg, und sirchetnvch ein »der zwey Per» fönen in Geirllscyafft mitzuvehmen.
ElN K'ufwavns« Diener, der die Spec«- rey-Hand -ng erlernet, suche wrederum in tzerg eichen «mployirt zu wer en.
f ’ Es sucht eine Perso> i der dritten Meß« I woch, ernt Gelegen it M-t woch oder D r« nerstaz mit extra rst nach Leipzig zu re iln. ,Em« Staue S «Persi n von 30. Jah « r , die dt« deutsch« und Französtiche Sprache spricht und 'cdreibt, une mit dem Haußhal« k tunq-w-sen voUromm«» ^fahren ist, sucht als HaußbältetiN »der zu Kinder «wployiret zu werden.
Sachen die gefunden worden.
Ein OrdenScreuz, mit Brillanten und tu ner goldenen Kett«, ist vorig s Jahr in der Sstrrmtsse allhier gefunden worden, welches I dem Herrn Egenthümec wieder zugestellet I werden kan.
Avertissements.
Eâ ist bermahlen wi«d«ru» eine schöne Stoffe Partie Spanische Rohr von Amster«
dam in aMkesiger Meß angekommen, wohl sortirte Waar, von geringsten, mittelsten und höchsten Preiß, aufrichtig« und gut« Waar, nichts laquirt noch zusammen g^ setzt, wovor der Kaufmann repondirt, auch wird sein Mensch um 1. fr. überfordert und sind solche zu verkaufftn, sowohl im Du. tzend « als Stückwe'ß , im Gafthauß zum goldenen Stern in der Fahrzaß, eine Stieg« hoch tm Zimmer No. 18.
Es befindet fich hier ein L «bhaber und Ääufftr von Alterthümeren, und insbefon« der« von a'een H«yd'?ifch«n goldenen/ filber« nen ünd für fernen Müntzen.
Sollt«» einige tüchtige F^bricanl«» und Ma-'uf^ turi«iv, die frey uyd ohne Engag«« ment st d, zu «wer» guten Etablissiment ei» nen Pi ch uuo b nöthigten Falls den Umstân« Oen nach auch Dor-chuo fucheri, so findet sich jemand der ihnen mit Rath und That an die Hand geben kan.
In der Roseogaff« Lu. F. No. 139. ist ei» ne Person, w che eine Neh-und Strickschul errichtet , nedst Sp tz'Nfl cken , und suchet noch eintg« Kinder jur Unterrichtung.
Abraham E-cke , von CèVn, we cher seit eis igen Jahr«.« oi Niederlage seiner Brabaa« Olfeben Sp Yen bry^Hielren Geoiüder Jo« bannet, in einem Zimm r im Hintertzaus g<# halt, hat nunmebro in dieser und folgenden Messen Den offenen Laden im Vorderhaus, jw sch'N g«Vacht«r Herren Johar,»otS Laden und Dem Heiderischra Comptoir , hinter dem Römer; woselbst man bey ihm ein schönes Sortiment aller Gattungen Brabandir Spi« tzen, FkautnziM'irer Garnituren und Herren Manchitten, in den BtH gsten Preiß,n finden wird.