Einzelbild herunterladen
 

Extraordinairer Anhang No. 26. 1779*

AVERTISSEMENTS.

Es sollen Den der schwär;«« Steinkaut di« ollda stehend« Steine an b«n Ehrweinnische« Garten bey bem sogenannten BettUèrunn«n , für das Stadt- Psiastrrwkfrn ju», Donars ge. fahren, und d«r Fährlohn an den Wenigstfordernden b g act«rtog mm Amt«, Om 3. fünf« ttgsn Monats Siprli Vormittags 9 Uhr ousgedoten werben. Dejerige also, welch« an die» Ak Ausb'eiun- Tvnl tu nehmen willens , tonnen fich auf d«- Amts Stab« um bestimmt« «infiuden, und sogleich -iirbry die Londitiouen vernehme«.

Franckfurt den 24t«» Mertz 1779.

H»rlk-A«e.

Mt Obrigkeitlicher Erlaubniß, sollen den ;ten April als den Samstaa Nachmittag vpk Ostern folgeuv« Rheinwetae, a!S 8. Glück 17748«? 13. Stück 177? ger, 7. Stück 17663er, X. Glück 17623er und l. Stück 17613er/ durch die geschworne Herrn Aasiüffer auf der Al» leroeü-gengasse git. B. Ro. 6. verkauft werden, wo besagten TageS von t. bis 2. Uhr di«

-Proben vor den Fässern sonnen genommen werden.

Lobl. Recheney Samstaa« den zten April 1779- Vormittags um 10. USt »u Laden im Romer No. 24. 2;. und 58. wie auch der grosse taten auf dem D«bftaue der« anèerwrtt an bea Meistbietende«, auf gewisse Jahre ausgerotter. werben soll, ws wird solches hierdurch bekannt gemacht, damit btefettige, s Lüsten haben ein oder den andern tu lernen auf obgemelcte Zeit bey köbl. R-chrnch sich eiofiaden, und fernern Bescheid und Er» folg vernehmen können.

kubUeirk Franckfurt den 25t«« Mertz 1779.

t^rSMrssr^rr^krsrrSk^M^riSljSkrsö^r

Sachen die ju verkauffen, so b«weg-qlS unbeweglich sind, in der Stadt.

Ein an der W ndmühl im allerfchönstea Prosptkt liegender Wüngarttn von circa 2. Morqin, mit einem Tartinhauß und geltet versthrn, und mit». Maurrn umgehen, so denn ein Barten ar dem Allerheiligen Thor,

ein Obstboumstück von crea 2. Mororn groß, w^rinnen eine grosse Scheu <r von «tlich,« 50. Schuh lang befindlich ist, sieh ., »usaiu» men ober auch »ertheilter aus b«r Hand um einen binnen Preiß »u v- kvuffen, und das näher, bey Ausgeber Otefeg zu vernch-nne , wie auch in 8it. M. No. 121. einige Stuben und Kammern an Meßfremden tu vwl»bn«n.