CM de Lunel tinb de Frontigntn, ss im ganbi auf SoufeiKett KWgl« , Cote-Rotte, Heremiu. ge, St. Ferai, Malaga, Tinto de Roda, & Tinto d'AUicante, Aloque und ander« fremde M, HS, Arrack, Arrack de Goa und l’Ognic Brandewèis , deS-lr'chen MnerleK Sorten Ligatur» de Montpellier, sämmtlich von der ächtesten Qualität von denen Plätzen ihres Wachechu - selbst gezogen, in BouttlSe« und in Faß, wie auch Rhein »und Moselwein, im oirrigsten Preiß zu haben. ■ |
Herr René, Chymicus, ist von Rom in dieser Stadt angetan t, und besitzt folren-es btwu^d«rnswerth« Geheimniß: Ein« A t Pommade, die die Haare wachsen und d cker macht, auch solch« vo' dem Ansfastrn sichert, durch deren Gebrauch man sich dicke Aug nbrau^ n»«' schaff«, um von 0 r<n Tugend man sich durch den auss«ro.dentlich«n Ueberfiuß feine che» «en Haar« versichern kan. Da aber ein -echttrs Publicum vielleicht schon durcd solche Atktit Pommade hintergangen seyn möcht«, so flieht Herr René die srin?ge bekannten ^ifonm aus di« Probe. Zu Bordeaux stieg «r aos L md, gierig von da nach Lion, Brüssel, goißWWU • klmsterdam, Wen, Pr^ und Hamburg, von wachem letztern Orte er irtz kommt. Anal» len diesen Orten , auch in andern grossen Städten, hat sein« Pommad« die erstaunen«»«, thcst n Wilckungen, wovon »r di« b,sten Zeugnisse vorz-igea kan, hervorgèbroch. Nunâ «r nach Paris, sich aber doch auch hier einige Zeit aufhalten, um von den vortrestich«» 6* genfd>aften dieser Pommode urtheilen zu lassen. Diejenigen, ei derselben dedüen möchun, «rsucht «r, eine so schöne Gelesenheit nicht zu verlieren. Herr René will auch, um sich vor aller Kritik in Sicheret zu sitzen, den größten Theil seiner Co-pofttisn besonnt machen; fie besteht aus einer aus Schwntzerischen Krâusirn gezogenen Wunveffenz, Bär^fttt, Debi von süßen Mandeln, Ochsenmarck, Hirschtelg, Eiberruöbl« pu Verist, een ät?rK«»,kFN Bit nrn und vielen andern Oedleu und fettigen Materien , deren Mrdeimniß HeerWWWWWW» b.'sttzen sich schmeichelt. Jungen L mien, di« sich seiner Ponrnrad« bedi«neo, wachsen di« Haa» ; re in zwiy, diteren aber in drey Monaten.
Gebrauch dieser Pommade.
So wie man sich jeder gewöhnlichen Pommade bedient, gebraucht man auch diese, doch so, daß beten Wirkung bis auf Sie Haut durchdringen könne. Sie aderet und stâ'ckt dir Haarwurzeln ohne den gerinzst«« Nachtbeil für die zartere« F4«nr. Zur B^ueml'chkeit des Publ cwuS v«rkauft er dies« Pommad« in Töpfen zu einem Ducatru, «men ConventioEa» ler, und zu i. fl. 12. tr. Dies« Töpfe sind verstellt, beschrieben und gezeichnet mit Mr« Hand, um die darin enthaltene âcht« Pommabe von brr vorgeblich nachgemachte« p» unltl- fcheide«. I« älter diese Pommad« ist, j« krâst-g«r sind ihr« Wirckungen.
Herr René ist des Morgens von s bis 12. und Nachmittags von 2. bis 5, K5t in item Quartier anzutreffen. Zu L uten von Distinctio«,wird er, w«n ^. ihm ihr« richtig« ; treffe sch-ck-n, ins Haus kommen. Er logirt auf der Zeil bey Herrn Wie-el, gegen bm w ^en Hauß über No. 203.
Rachdw, das Hospital. Pfleg »Amt beschlossen, die auf der Fri«db«rgergaß am S^' r»â«ifch«u Brunnen aeltgeni'UuO aus geräumlichen Zimmrm bestehende Bgphts.Mld