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8* »ersehnen in der Stadt.

Auf brrZelLit. C. No. 129. ist der ist« uvd 2k« Stock, mit allen erforderlichen Te- gutMlichkeiten zu verlehnen.

Auf dem Marckt bey I. G. May Peru- queomacher, ist «in schön gogit für Herren Mrßfremben abzugeben dies« und folgend« Meß / auch dienet zur Nachricht, daß wäh­render Messe fevu führendes Lotto - Comptoir eine Stieg« hoch verlegt ist, der Eingang ist in der goldnea Huthgassen.

P«rfon«n so«rl«y suchen.

Eine Frauens. Person von. Jahren , die die deutsche und Französische Sprache spricht und schreibt, und nit dem Haußhal- tungsw-sen vollkommtn «fahren ist, sucht als Haußhälteri» oder zu Kinder «mployiret zu werde».

Eine Person sucht Gelegenheit in der ersten oder zweyten Meßwocsir von hier nach Han. nover zu reißen , und ist sich bestens auf dem Garküch-nxlatz in gu. M. Nro. 14. ein mehreres tu, «tfraacn.

Gin Mensch der di« französisch«, holländi­sche und deutsch« Sprach« gut fpr cht und schreibet, sucht zu «in«r H«rrschafl als Be­dienter employi-rt zu werden.

Ein gel-rntkr Gärtner Der das Sein« gut verstehet, sucht Dusten.

Künftiz«n Sonntag oder Montag gehet «in« Kutsch« auf E surr, ^era und Leipzig, suchet Personen mitzanehmen. Das nähere ist auf der Schâfergaß im Tanueahirsch zu «rfkagen.

Sachen die Verlohren worden.

E>n D it'e' Loos Num. $907. zur 2 fett Ciass« d r ?8ten Moy"tz«r kott-rir, ist v-w« tobten worden. E« w rb also gewarnet, selbiges an sich zu handeln.

Eine Tasche nur 2. Schlüsse:' und ig. Batzen Gele, hat eine Dieastmagd Verlohren. Der

Finder wird gebeten eS der Eigenthümeri» wiederum zuzustellm.

Ein DrittU Loos Num. 5972. zur -tea Classe der Z8t«n Moyntz-c Lotterie ist Ver­lohren worden. Es wird dahrro gewarock selbiges an sich zu lausten.

Avertiflements.

P edigten über die Erziehung der Kinbtks von M. C. F. Duttenhofer, Pfarrer in ®ro« nsu. Gtuttgard, vey Cotta 1778 Diese Predigten sind in der Schreibart und Aus­führung so beschaffen, daß sie ihrem Verfas­ser gew ß, Beyfall , Dank und Eüre bet« schassen werden W-o m so vielen Büchern von Dieser wichtig«» Sach« zerstreue av.ic» troffen wird, findet man hier zweckmâsig beysammen. Möchten sich doch recht viele Eit«rn finden, bse Willen und Kräfte genug hätten, die schöne hier gegebene Anweisung unb gehren zu befolgen. Wir empfch-n vor nllen andern den Eltern die neu -t« Predigt zuerst zu lesen. Doch hier ist der Iniiyait aller 10. Predigten. 1. Ueber die Verpflich­tung« und B-wegungs-ründ« zu einer w« fr» und chrtst . Ersi«bung der K nd«r. 2. Ueber die bornetwfren und g«m«inst«o F- ler 0er Kmp,r 3«d)t. ;. Von der Bildu g d«s

Verstandes der Kind«. 4 Anweisungen, wie man die Micher zum Gchorfaw , zur Ehre'bietung und zur L Hk gegen itre Etter» anfâdren solle. 5. Anwessungen, wie man die Kinder zu einer Wahren giebt, Ehrfurcht und Vertrauen gegen GOtt anführew solle. 6. A«w isu- g-n, wie Eltern und ß«br,r ihre Ki der m b Untergebene zum C-rlstentbum, und besonv«rs zum Gebett anführen sollen. 7. Von der Anführung der Kinder zu Den vornehmste" Tugenden 8 Fortsetzung da­von. 9. Von den Belohnungen und Stra- f«n, Die bey der Kinder -Zucht zu gebrauche» sind. »0. Allâ<m«>»t Etinmruugtn über Die