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Das «ufdeyMärckk zwWm HermKn«!. stl und Herrn Scholl gelegene Hauß &t. M. No. 194. zum Fisch genannt, weichrs zu der Handlung sehr bequem «ingerichtet und wohl gelesen ist, im ersten und zweyten Stock hüb» sche hellt Achmer, und im drittm virsch-thne Kammern auch zwey Keller und eine Küche «edst f. v. Privethat/ stch.t entweder auf de- vorflehend« Ost-rnress- oder auch auf länger« Destandz t zu verlebnen. Soüre sich auch ein Litbhaver darzu finden, so stehet es aus der Hand zu verkauffen, das nähere ist bey dem V« leM dieses Wochenblatts zu er» fahren.

; In einer woöl--el«gen,K Gegend ist vor einen Herrn Weeadânoler , oder, ander« Keufl-ut« sie mittelmäßiges Hauß zu bege. bin, es hat einen schrootiuLßigen Keller , 6, Stuben, eine Stubrukamwer, 3. Küchen, eine Küchenkammer, 3 Vorplatz, alles hell, Boden, Holtzkammern, Gerüthkam» m<erv nebst übrigen CsmÄcdüât-n , und kan diesen MoNat roch bezogen werden.

Im Reb-nstock ist ein schön hell Ldgie zu verlehnen, bestehet in einer Stuben, Slu. benkammrr, Küch und einer Kammer auf einer Etage, vek st noch 2. Kammern oben. Hèr, und alle Bequemlichkeit im Hauß, sol, chès kan sogleich bezogen werden, das wei. ter« ist auf dem Nachrichts. Cvmvzoir zu erfragen.

In der Hellgaße Lit. M. $0.203. ist der groß« Laden, sammt Zimmer zu verlehnen.

In der Fahrgaß bester Lage ist ein trockè. ner schrootmäßiger Keller zu verlehnen.

Auf dem Römerberg bester Lag« ist ein halbes räumliches Gewölb zu verlehnen ünd bey Ausgeber dieses weitere Nachricht zu Haben.

Ein« grosse, zum Verkaufs kurzer Waaren dienliche Stube, stehet nebst noch andere» Zimmers, mitten in der Schnurgasse auf hièft und folgende Mess«» zu verlehnen.

Zu b«Ä Potcellam-Hof sind Remisen zu Chaisen, sowohl Zahrweis, als auch in Meßzâen, und in kurzem einige Fruervestn Gewölber, nebst einem geraumen Waaren» Lager bM gen Preises zu berlehne».

Wer dec Bornhrimrr Pfort in L t. H No. 20. stehet auf nächstkominende Ostern ch auch Herbstmiß, vor einen S-kitentâMrbâH» 1er uns wie auch StrürnpfHändler zu veckK» neu, und kan Logis dabey qegeden we-om.

Hinter dem Römer in Lit. I Nro. ich. sind einige Zimmer, worunter eines aufglei» cher Erde, so besonders bi qurm ist, dirie und folgende Messen, billigen WM MoeMâ

Ein Gewölb ebeeKellergèn nebst Voland, gerade gegen dem Fah-thor über, ist W Diese Öfter. Hub zukünftige Messen zu eetw v«n, das «âh rr ist bey Ausgeber dieses $u erfragen.

Zwey schöne Zimmer sind in Scr Mayntztt» Gaff , mch' weit vom Fahr. Tho" an Meß' Fremde zu v« i, .nen. Ausgeber giebt nâht' r«n Beschütz.

Ein in letzt«»« M-ss« feer geMMMWè auf das bvgurmlichste »j»g«r>Mte^W>M- 1 b«, ist in Lu. K. No. 134- auf nächst« und folgende M-ffe» zu v r cb e», und iw Houß selbst,» Das näb-re zu frage« , auch fan auf Begeh m e n bequemes Zimmer zum lo» giren, dab-y g geben werden.

Es ist n d esik und folge dk Messen, dtt größte Thei! des Laden Nro 27. auf« Ra­merberg in ber breiten F chrst- ass?, vW kaaqè, ge -en Herrn B uch von Ronneoburz üb«r, zu verlehnen, nn^ kan in dem Lsde« selbst Anfqntzs der Geleitswoche das nâßirt vernomMiN werden. '

Ein gerâuwlichtr Mrßlad«n auf dem M' - merserg No. 35. wo vormahls Herr Reimann von Ksufbtyer» innen gestanden, ist diese und folgende Messen, sammt denen Dorstând, gantz oder vertheit zu verlehnen, und findet man bey dem Ei-enthümtp Ä-^