Extraordinairer Anhang No. 24. 1779*
AVERTISSEMENTS.
Nächstkünftigen Montag den 29:18 Mr tz-, wird das gewöhnlich« Concert in dem Schar« stfchin Saal mit Trompeten und Pauck«« beschlossen werben# di« Billets kan man b«y den«« Herrn Entrepreneurs oder bey der Eatre« erhalten.
D r bisherige Gebhardisch« Garten in der M« fengaß Lit. E. No. 148. Hat nunmehr» einen neu.n Wirth, welcher in selbigem die Wirthschaft führet und fich ein Vergnügen machen wird, jedermann der ihm die Ehr« seines Zuspruch» gönnen wird, mit allen Sorte» Wein u^d aller Aufwartung billigsten Pr«ß«S zu bedienen.
Mittwochen den 24(68 dieses Monats, Nachmittag» um 2. Uhr, soll in der Casten« A-Ltkstu^ ein Gewöib unter der G-richtSschrrib-rey, ein G-wölbgen unter Herrn Pfarrer Schm drs Wodnung gelegi«, und der Lottirie'- Saal im Crutzgang, an den MeiMetende» verliehen werden.
Fracchfurt den loten Mertz i779«
- Laste« s Amv.
Im Schaff 'ngi^chrn Haus auf der Breitengaß, sollm morgenden Mittwoch Vormit« tags 9. Uör, allerhand Meuslts, bestehens, in Kleidung, K râ h, Beltuna, Zinn, Kup« f«, M-ßmx, H< ltz und E-ftnw rck, öffentlich an den Meistbietendm gegen baare Bezahlung verkauft uno loßzesch agrn w-rd«u.
Nächstkommenden Samstag den a^ten huj. früh um 10. Uhr, sollen verschieden« Lind«»« und ein Birnbaum, auf dem Pestilentz . Dvüwerck de« M^stbietrnden käuflich Überlasse» Kân Die darzu fich vorfindeabe Liebhaber« können fich um die bestimmt- Zeit daselbst «in« «adea, ans das nähere »rwart-n.
Publ. Bau - Amr/
Mor tag den 22t«« Merz 1779.
Sachm die zu verkauffen , so beweg-alS unbeweglich sind / in der Slavt.
Ein an der W ndmühl im allerfchö sten Prospeit li«â«nk«r Wkingarten von circa 2. Morgen, mit einem Gartenhauß und K 'lter ««rschiN, und mit 2. Mauern umg den, so dann ein Garten an drm Allerheiligen Thor,
ein Obfibaumstuck von c rca 2. Morcen groß, wvrinne« ein« grosse Scheuer von etlichen 50. Scl uh lang befindlich M, stehen zusam« men co« auch vertyeilter aus der Hand um eine billiger Preiß zu v-rkguff«u, und das nâbere bey Ausq«d«r dieses zu vernehmen, wie auch in L t. M. No. 121. einige Stuben und Kammern an Meßfremden zu verleb««».