Kin Kutscher der wegen fand Wohlver- Haltens die b-sti schriftlich« als mündliche Z'Uqnißr beyzubrin»«« weiß, sucht D «oste.
Ein lediger Mensch, Latherjicher Religion, der an verschiedenen auswärtigen Höfen alS Konditor gedienet, sein Metier wohl verst«, het, und mit guten Akt staken v-rsehrn ist, suchet an einem auswärtigen Hof «ap otret zu werden. Ausgeber dieses giebt nähere Nachricht.
Sachen die verlohren worden.
Ein Paar schwarze seidene Strümps, sind aus derBorngâS, durch die Kornblumengas, Bockgaß, hinter dem Römer herum, bis in die Gäckbäch«rgas Verlohren worden. Der Finder wird gebet««, selbige, dem Eigenthü. wer, gegen «in Douceur, wieder zuaeben.
Vr> wichen«« Sonntag nach der Cathari. neu - Kirch« durch die neue Krähn» , über de« Morckt, oder auf d«m Weg durch di« Eaa'gaß , Maynzergaß , »reffen Kor«, marckt, durch die Catharinen. Pfvrth«, üd:r die Z«il, von da durch bi« Schlimmauer zum Eschenheiwir.Thor hinaus und Allerheili* gen. Thor hinen, über das Ffch«rf«lb: ist ein schildkrötenes Dösgen mit einem emaillir« t«n Gemäldt und goldenen Ring in einem ledernen Beutel worin««« sich Meucher b«> find«« , Verlohren gegangen. Der Finder wird ersucht , es gegen eine Douceur auf -aS Nachrichts« Comptoir zurück zu geben.
Avertiffements.
Drey und zweyjâhrige Spargel. Pflantzey von der besten Qualität, können an Litbba. bet durch den H-ubinber Geiß im Fürfil. DarwstârtischiN Hof verschaffet werden.
Bey Wittib Caspari und Heuser allhter, in Irarlckfurt aufm Rarckt wohnhaft, könn«»
«unmehro «lltäzlich, alle GUtungen roh« Leinwand, Gebild und Zwlch, zu dcrb«:üba- ten Mannheimer Bleiche abgegeben werden.
Sollten einige tüchtige, nirgendswo enga« flirte Mnufacturi r und gibriconten, ju einer guten U nternehmung einen vvrto«tlhaf< t«n Platz, auch all nf lls den U .mH ièi« nach Hü ff« u-b Vorschub suchen, so findet sich gtgenroârtig j manö all iier , oer t)ntn hierin« mit Rath und Thut wirckiich vthlw hen kao.___________ |
In der Andreä schen Buchhandlung â hier ist zu Haden:
Strack (Car.)Abhandlung vomFrepsamd« Kinder und dem specifischen M.tt«l dagk' gen, 8 1779-15 tr- , .
" — Zw«yAcao«mische Red««, i) von b«r Pflege der Ärar den. 2) Von dein Betrug der Sâugammen, 8. 1779. 20 lc Billig sollten Eltern, d«n«n itre Kinder lieb sind, wie auch uG« Hausvâkler u d Yans» mütter, di«s« Schriften nrchr ungelesen lassen.
Wann jemand alte Offcnblatten oder an» bered ohnbrauchbareS altes Eis n za veKas» f-n, und solches bry Friedei lch im goldenen Sch ff in der Fahrgaßr abiicfei n will , st wird man es da selbst gut b- zahl««.
Hvch urstl. Wirzburgische Zahl«« > Lotterie, die 204U Z'.hung ist heute Freytags de» i9- Februar« 1779 nach gnädigst festgesetzten gor» malitäten vollzog«« worden , di« aus de« Glücksrad gezogene Numm«rn sind: .
44 89- 66. 12. 9»
Die 205 te Ziehung , geschiehet nächsten Frey, tag den taten Mrrtz 1779. uns können zu fol» eher b«y allen aut-okistrten Herren Colleclru» in Franckfurt, Einsätze nach Belieben gena9> werden.