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hierzu express- bestellte Person sicher abgegeben werden karr. Man verspricht jeberman mit solcher-ccurstesss aufzuwarten, daß sich niemand über Nach'âßigkeit oder Auffeathalt, mit Grund« jemahlen zu d«schwer«n, Ursache finden wird.

Franckfurt den 12. Febr. 1779.

Sachen die zu vrrkauffen, so beweg-al- unbeweglich find, in der Stadt.

Bey Joh. Peter Fasse! in der Schnurzaß im Blumenkrantz, feynd die âcht« Braun. schweiLtr und Göttinger Würst«, für d«r«a Güte --hofftet wird, zu haben.

E ne P eßbülte vorWÈH«ffe« zu preßm, sammt allem Zu-chör, stehet $u v rfauffcn.

äuf dem Bauhof oder Zimmergraben git H, No. 16. sind von der besten Sorten Car. toffeln, sowohl Simmern als Malter «eis zu bekommen.

Das Kliuglingische Hauß in der Graupen. GâK Lit. G. No. ii6. ditto in Meßladen auf dem Römerberg im breiten Weg »erntn ge« rad« gegen dem Römer über uns hinten auf Springbrunnen stoss nd No. 5. beyoeck 16 der Havo zu verkauf«: , und ist das

weitere bey Herrn Ad!«r, Bierdrauermeister, und Herrn Schmidt, Bend«-meister in der Kornblumengaß zu v-rn«h«en.

Es hat Johann Adolph Krüger am Juden. Srückl«in Lit. A. No. 27. wieder fr sch «m» pfangen, von den ächt«« und besten Göttin« -er Mett. Würsten in billigem Preiß, für dessen Güte, und daß sich solche Jahr und Lag aufhalt«« lassen matt gaeantiret, wie auch von den veritabl«-. alt«» safftig und groS lècherichtev Emet' "ler Schweitzer. Küße» , im Ausschr-itt â 16, fr. per Psu d , und in Sanken Stück von Pfuns 50 L 80. schwehr, etwas woslftiler.

E n ncurr nußbau^ener Kleiderschranck, mit 2. Tbüren nnd runden Ecken, nach der WtoRm Ficon, siehet zu v.rkaussn,

Das in Meßzeiten sich wohl verinlr«ßiren. d« Eckhauß in der Buchzaß, ohnweit dem FahrthorLt. J. No. 195 stehet b lligen Pr«i. fts aus der Hand zu verkauffen, und kan täglich Nachmittags besehen werden.

Zu verlehnen in der Stadt.

In der Brndersaßstehet an «inenMeßfrem» den, «'n Logis zu verlehnm.

Ju Lit. I. Num. 145. ist vor einen Meß. fremden ein bequemes Logis vor diese und folgende M ße» zu verlehnen, wobey ein s«hr räumlicher Haußehren zum P icke», oder Ki« sten zu stell n , bequem ist.

Ein Meßladen auf dem Römerberg No. 35, in der Hauptstrasse, ist auf zukünftig« Oster» und folgend« Messen sammt Vorständt, ganz oder verttze lt zu verlehnen, und fiLdrt man bey dem Eigenkhümer Joh. E. Biller, wohn« hasst Sinter dem Prediger, fernern Bescheid.

In der Kruzgaß st g'eicher Erbe ein schön «ros Zimmer, nâchflkünflig« und folgende Messen zu verlehnen. Ferner ist in benamter v ss-, «in« schöne Wohnung in 2. Stuben, Kam»«ra, Küche, Vorplatz, Wasser und R«g«i>, rebst sonstigen Bequemluchkeiten be» stehend, zu verlehnen.

In Eit. L. Num. 80. als der besten Meß. lagt der Schnurgaße, ist auf nächste Oster, und folgende MeßiN , wiederum an Meß. fremde zu verlehnen, «in großer Lade», samt daran stosst den Gewölbe, (so mit zu tintm Comtoir zu gebrauchen ) genügsamer Platz zu Ittrtn Kisten , und zwey Zimmer zum Logiren, uns findet man im Hauß basrlbst näheren Bescheid.