Es $ ein Werner Eßlöffel, welcher noch ziemlich neu, 4. Loth fchwehr und ohn« Zri» eßen , abhanden Krkommtii , soltr jenmnd Nachricht oav.n grden können, der dtlleb« ,s bey Ausgeber dieses gegen rin raisonadles Douc u- .zu weiden, und so ihn jeuard an sich geküufft, dem Met das auSZilegt« Geld wiider zu Diensten.
Es ist am verwichtnen Donnerstag Abend als den «Sten Febr. «in gold gwundener Kugel-Rins, mit den Buchstaben I E, vnd Ja-rzahi 1775. von dem Römerberg durch die N-ukrâm b S an LieHasrnKaß vrr» lohrm gezangen. Der Finder wird gebeten, seidigen gegen ein gut Recomprnz w «der zu geb«», solte jemand ipn an sich geknufft haben, so stehet daS ausgelegte Geld wieder zu Dunsten,
Vergangene» Sountüg hat sich Morgens im HersuSgehen der Pete Skirch, «inschwartz und weiß Hündgen mit einem-rotben Halsband verlaussen, man ersucht dahero denjenigen, d«me es zugelauffen, gegen ein Tranck» Selb es bey Ausgeber dieses anzuz eigen.
Sachen die gefunden worden.
Eâ ist ei» Reif von einem Lutsche«. Rad gefunden worden. Wer sich dazu kainaiiren kan, hat sich auf der Haupt - Wacht zu mel- den.
Avertissements.
Wer Baquetcher oder Briefe dem Erfurtir 95ott mitgeben will, der keli-be selbige in Den zwey rothen Tchwerdter an der Hauptwacht sbzugeden.
Wer Lsoft in der Churfürst!. Maynzischen geibrentben bat, und gang gewiß wissen will, kvaS sein Loos in den nun zu End« g«zogen«n
Stofen èeibzug vor ein Schicksal gehabt habe, kan dasselbe um ein billiges auf unten benahm« trn Lotterie - Comptoir , auf weich«» man auch in allzu allhier erlaubten Lottos E nsätze anhimmt, auch noch einige xlück che sooft zu der Maynz-r Armrvtzaus- Lottern haben kan, erfahren und bekoniKen.
J. C N-vcroffsky, auf der Schäfergaß No. 170.
Bey dem Handelsmann Christoph Netz in Darmstadt, woduhasst neben dem Sch»«' uen, stad der b-steu Art Ssarzen-Psiäntzm zu haben, das 100. zwryjâhriL« vor 1. st. ditto drepjâhrig« 1. fl. 30. kr.
©itj nige Freunde, so Tücher auf die Ba» ftlrr Bleich thun wollen, können fo.'che bey Marc André Sauffurc in seiner Wohnung auf dem R^ßmarekl git. E. No. 230. adgeter, der Prelß davon mit der Hin. und Her-Fracht von denen g/4. 4/4 5/4. und 6/4. 4. fr. per Ehl die 7/8. 8/4- 9/4.
daS Gebstd zahlt W. kr. mehr p-r EMÄ»» bittet sich aber die Bestellung :n Zechen
Drey und zwryjâhrige Spargel. Pfiantzen vo« der Kosten Qualität, könueu an kudba« b«r durch den Heubinder Geiß im Fürstl. DarmstâLtisthe« Hof verschaffet werden.
Arl?emmende Passagiers.
Herr Graf von Gö tz, kommen von Hanau, logiren im Römischen Kayser.
Herr Graf von Rothmtza», Dohmherr voa Wârtz'>urg , log. im rothen Hauß.
Mr. Magaz?, kommt von Cöllen , log. i« tXMi'en Schwanen.