Extraordinairer-^n^ang No. 16. 1779.
AVERTISSEMENTS.
Es wird hierdurch bekannt gemacht, daß der Einlaß am Fahrthor den ersten Mch », c« Kinwiederum seinen Anfang nimmt, und bis Abends 12. Uhr dauert.
Franckfurt den i/ttn Febr. 1779.
Rrâ entV / 2m«.
Es wird eine Frau welche mit Krancken umzugehen weiß7 in den allhiesigen Hospital gesucht; diejenigen, so nun hierzu Lüsten haben, können sich in besagtem Hospital meld«»« «nd das weitere vernehmen.
Franckfurt, den n. Februarii «779.
H-spreal-pfleg s Ame.
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Avertissements.
Der so beliebte Beytraa zum Putztische des Krauenzuumers, zweytes H fft 1779. Franck- furt »m May» vor M I. Cö tge», Kur-st» Wähler und .Kupfe-stecher mtt 4. ganz neuen Abbildungen vonF >uttn nebst Erklärung ei» «er jeden, Stich, ZlluRiniruur, Druck und Papier haben in die-'b monatlichen Heraus» gäbe nichts an Schönheit verlohren, der Preiß ist nun vo- j den Monath 20. kn illu» mini t, und schwarz zu 10. kr. bey dem Ver» leger m der kleinen Eschenheimergasse èlt. D. No. 51. zu Haben.
Wer Loose in der Churfürst!. Maynzischen Zerbrenthey hat, und gantz gewiß wissen will,
was fein Loos in den nun zu End« xMMâ grosen Leibzug vor ein Schicksal gehabt habe, kan dasselbt um ein billizes aufuntenbtnahm» hn Lotterie - Cowptvir, auf welchen man auch in asteu alliier erlaubten Lottos E nsâhe anni@mtf auch noch -in:y« glück 'che koost zu der Maynzer ArmendauS. Lotterie haben kan, «rfahren und bekommen.
J. C. Naveroffsky, auf der Schâfergaß No. 170.
Wer alte ohnbrauchbare Offenplatte», oder anderes alte Eysen zu verkauften hat, und solches bey Friedrich tm goldenen m c« Fahrgaße abliefern will, so wird m«® <5 daselbst gut bezahlen.