f tofariat und gelittn kan, auch »Öz übrig« ausardert verstehet, sucht Diensten. . Ein Mensch o« eine saubere Hand schr«. bet, und sich seines wohlv-rh-üt-ns wegen le« AitlMirenkan, sucht in ein Handelshaus zum AuSlauf n e-rployirt zu werben.
Ein Frauenzimmer von gesetzten Jahren, die schon als Kammer ♦ Jungfer gedieuet, und in aller Galanterie. Arbeit erfahren ist, suchet wiederum «mployirt zu werden.
Eine Hüstle Burgers« Tochter, aus hon- »etter Familie, welche ve. schieden« Handar« beit kan, etwas Französisch spricht» und auch in der Haußhaltung erfahren ist , sucht als Haushältern, oder in «inen Laden unterzu- kommen.
Sachen dis Verlohren worden.
Berwichenen Montag, als den 8. dieses, ist von der grasen Eschenheimer^ sse bis auf den Roßmarckt eine silbern« enzlisch« Frau- enjimm« Schuhschnalle verlohren gegangen; der redlich» Finder hat selbige, gegen ein Douceur, auf der Zeil» neben dem rothen Hauß in des Schneidermeister FreybergS Hauß, zwey Stiegen hoch, abzugebeo.
Ein schwar ledernes mit LA. M. von Messing beschlagenes Hunds-Halsband, ist nebst dem Anhängschlvß Verlohren gegangen; wer solches gefunden belieb« es gegen ein Rccom- Pintz im Hauß Lit. A. No. 167. abzugeben.
Avertissements.
Grorg Peter Kohl, Schreinermeister in der blauen Handgaß , will seine Wohnung nebst der W-rckstâtte an einen Schreinermei- ster oder Gesellen , der im Namen meiner daS Handwerck führen will, abgeben , und knn gleich bezogen werdm.
Dreh und iwevjâhrig« Spargel-Pflaichen
von der besten Qualität, kènncu an Liebha- bet durch den Heubinder Geiß im Fürsth Darmstâttischen Hof verschaffet werden.
Die von denen Schwe fischen Erben in Altona, eigenhändig verfirtigt werdende, schon vvriâüßst formte dj,te wunderbahtt Effertz, ist in G âfern zu 45 und 86. Kreuzer, bah.ernachwicver, nur ollei» bey Chri- stian Gottlob F.udti in der Fahrgaße, aufrichtig zu haben.
Die von den Schwersischen Erlen in Altona, «igerchändiWvtr'femgl werden «, schon lang bekannte wunderbahre Ess nz, ist in Giâssern â 45. fr. nach wie vor auftichrigzu haben, liur allein bey Justus Friedrich Hil- tebrand, auf dem Marrkt in der »rüM Lind.
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Die Löwtlisttintt Bleich ohnwertH ilbron, wird durch Franciscus Christian Metz, èM" t«r dem Römer im glâfirn Hof woynhaft, hiemit «tmrding bestens empfohln , CH Tüch-r hiezu werden um die Ruâf«MS zur bezi-benèec Zeit zu thun, nicht^MM. als biS zu Ende des Map-MonaEsM- nommen, w-s übrr nach dieser Zeit zur Bleich einkommen solte, wird zwar gleichfalls bestens besorgt/ und kan man die Zusag« nicht thun , daß es vor die bißjâhrizt Bleich zurück gelirfert w.-rden kan.
Cburfürstl. Cöllnlsches Lotto in Bonn.
Heute den sz.Jannuarii 1779, ist Sie 160« Ziehung auf dadirst-rem Rathnouse vollzogen worden. Die aus dem Glücksrad grzogent Nummern sind folgende:
ZI. IO* 21. I* 13.
Die 161 Ziehung, gksch rhrt den i; Febr. 1779. unb tonnen zu fa cher bey allen authorisirren Herren Collectrurs in Franckfurt, Einsatz« nach Belichtn gemacht werden.
Aon Administratioas»«s«n.