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DdnmrstaZ / den 4 dles.

Martin Friedrich Radicke, gewesenen Schlossermeisters nâchselassen« Tochter, Maria Cm.har na, alt 52 Jadr, Casten, âmu». ^

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Extraordinairer - Anhang No* 12. 1779.

AVERTISSEMENTS.

Dem Public» wird hierdurch bekannt gemacht, daß etliche und vierzig Klafter Stumpf Holtz von verschiedener Gattung, welches in groben Scheitern, meistens über 3. Schuh lass, die Klafter sechs Schuh weit und eben so hoch, in dem Bornheimer sogenannten alten Sch« Wald nächst der Bornburg aufgemachet wsr.de», und vornehmlich für Bierbrauer dienlich, die Klafter um fünf Gulden abgegeben, und diejenige, welch« davon einiges zu übernehmen gesonnen, gegen Eutrichfung des Betrages auf die Amtstube unterzogenen Amtes, mit C« nöthigen Anweiß. Zettuln versehen werben sollen.

Franckfurt den 3. ZebWarji 1779.

Land, A«r.

Sachen die Lu vrrkauffm, so beweg-alS unbeweglich sind , in der Stadt.

Bey dem Handelsmann Fleischbein in der Fahrgaß, ist é^tra feiner Straßburger Spinn- Hanft, sowohl in 1/4. 1/2. und ganze Cent- ner, wie auch Thaler weiß in billigen Preißen zu bekommen.

Ein gutes Ungarisches Rutpftrd, »in Schimmel, ist zu verkauffen. Im goldenen Stern in der Fahrgas fan das weitere befra­get tverdem

Es ist ein noch fast ganz »euer grosser run» d«r eiserner Hfen, in einen Saal oder grosen Stube ju-edrauchen, billigen Preißes zu.ver­kauffen, bey Ausgeber dieses zu «rfragen.

Sechs NLâvdfchr Stühlund 1. Canope mit rothem Plüsch überzogen, find bey dem

Tapezierer Braumsun im Zunghof zu »«. kauffen.

Zu verlehnen io der Stadt.

Sieben hundert ©ulten Puppille«. Gelder im 24 fi. Fuß , liegen parat auf einen ge- richilichen Ansatz ausju'ehnen.

In bicKruggaß, ist eine schöne Hill« Woh­nung zu verlehnen, bestehend in zwey neben «inander gelegenen Stuben, Kammrru, K»» che und Vorplatz, Regen und aste Brstuev- lichketten.

Eine girâumliche Wohnur-z nebst Wasch, küche, Siegen und Wasser im Hauß und al. len Commoditâten , ist in der DöngeSzaß schönster Lage atzstündl^ch zu »erlernen na» bey Ausgeber dies-s zu erfeagen.