Auf den roten dieses ütztlaufenden Monats Februar» und folgende Tag«, Vor « und Nachmittags, sollen in der Brhaussung des Herrn Aus uffers Favh, öffentlich an den Meiste bietende« verkauft und geg-n »aare Zahlung in CoavintionS , Thaler zu 2. ss. 24 fr. überlassen werden. Eine kleine überaus wLblbthaltin« Sammlung alter Römischen MüntzeNf wovon das Verzeichnis bey Herrn Fgyâ gratis zu haben; Ostindische Gold • und Silber« Müntzen und Schaustücke, 14. Stück Ostiadische sany fein gemahlte Portraits, die regit» rende Nabots nach dem Leben und in ihren Kleidungen verstellend, 2. sehr wohl gerathene Schildereyen , eines die Indian sch« Wallfahrt Harriachatt« und das andere einen Nochttantz »c Ä«n, ein merckwürdiges Cameelgefechte, 12. Gemählde ass hand Indianische Stâdt« und Personen, sehr »üblich und fein gemahlt, 2. Seegewâchse in Rahmen , nebst andern Wohlbehaltenen in einem Buche, Corelkenbckume, Federn dem Haar« gleichend, von dem Dogrl Casuarius, Stein und Wurtzrt für giff ige B ße, «ine besonders schön« Zebra obet Ostindisch« wilde Eselsdaut, sehr wohl prâürv ret und zum Aasstopf«» zubereitet, ein merck- würdig und sehr rares Indianisches Schild von einem Nabob durchsichtig und doch Kugel« fest« mit Silber-garnirt,- ein dazu gehöriger Indra«ischeir Sâbek, eine seltene JudArnifth« To« backspftiff«, durch wesst» zu rauchen m.t dazu gehöriger gläsernen Glocke und Mundstück, nebst noch andern verfchiedtnen Seltenheiten dicses Lands.
Dem Publico wird hiermit angezriaet, daß Montags den it<s nâ6)sikvmm«^^«n Mo« nat Mertz und folgende Tag«, (ausser Sonnabends ) Nachmittags 2. Uhr, in - biâem Pfandhaus alle diejenige Pfänder, so bis ullimo M y, Junii, Juli« und Au >»st- 1778. ver« fallen gewesen, öffentlich verst igert und an d^ M«Nbietekden gegen b ar« B lab'uvg überlassen werden sollen. Es werden also diejenige, w lch» dtrglrichea v«rfall«ne Pfoud. Schein« haben, nochmahls «^i nerr, feint « vor öer Ver ant una rin.'öse.- ober prolongiren zu lassen, üvmassen wâhrrnd derselben kein« werter: Prolongation angenommen wird.
Publicatum Franckfurt den 2otea Januariè 1779..
Sachen die zu verk -uff n.- so bkweg-als unbeweglich sind, in der Stadt.
Gantz s ische süße Bücki g, stad bey Was- serhun onkommen, und sowohl öunde«tw«iß als auch 8 Stück vor ein Kopfstück zu Mom« men , und Gabeliau wo bis esbero starckt Nachfrag gescheren, wird "ächstenS rwaitet.
Ein in der Fahrgast ws '.-gelegenes Haüß oük einem F urrâß nebst Lâdrn, ist aus
frey-r Hand zu verk uffen, das mehrer« ist zu v-rnehmen auf der F-ttdburg«rgaß L t. C. No z.
D * ben»n Geilerischtn Erb«» zuständig«, aufd-m S mstagS-od»r Römerberg gelegen« Lit. I No. 87. brzeichnet« H^uß, siehet auS der Hau'- zu etrhuffen, und bey denenfel» ben nähere Nachricht deßfalls zu erhalten.
Bep H«rn Samuel Linck feel. Wittib und Erben , in der Buchgaß im Eoldtn ^ find