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Dlenstags / den 2. Februarii 1779»
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Frankfurter frag- und Unzeigungs*Machrichtm
Welche <mf dem St. Leovherrds- Kirchhof Ltt. J. No. 48. wöchentlich jweymal, als Dienstags und FreUagS, abgegeben werden.
Mit Römisch-Kayserl. Maj. allergnadrgstem
P R I V I L E G I 0.
Wstauch eines Hochedlen und Hochwüsen Magistrats großgünstiger Bewilligung,
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AVERTISSEMENTS.
Eck ist aus einte sichern Bbliocheck schon seit geraumer Zett, der erste Theil der Geschichte Cari von Mcggeims, «ine O"gina! Leipziger Editio» mit Kupfern wesgeliehen, und ohrrer- achtet der Red ^rn des Eigentümers mit verzogenen Buchstaben vorne« im Buch stehet dennoch Nicht wieder zurückg«-eben worden. Man hält dies also für einen Beweist , daß der dermahl-ge Besitzer ein grosses Vergnügen daran finden und vi'lle-cht willens seyn müsse, solches «injustudiren, und in diesem Betracht wird demselben hie tt bekannt gemacht, dass nunknehro auch der zweyte Theil vorhanden uuO ihm« ju Vermehrung seines Vergnügens zu Diensten stehet.
Mittwoch den zten Febr. morgens 9. Uhr, sollen in der Fayhische« Wohnung auf dem Barfüsser Plätzgia eine Pattie Französische seidene StamoiseS in ggnzea und angeschaittènea