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All« bie-ènigen, welch« an des vekstorbeneo Hitsigen Bürgers und BrandweinsthenckS Johann Georg Uffinger in verschiedenen Effecten und einiger Baarschafft bestehenden Nachlaß, alS Erben, gleiche Erbansprüch«, mit denen fich angemeldet habenden des verstorbenen auswar« tigen Geschwister und deren Kindern, oder sonsten Forderung haben, werden hierdurch aus den raten April h. a. Vormittags io. Uhr für diesiges Stadt «Gericht fürgeladen , um sich solchergestalt, an diesem Peremtorie uni) pro omni angefetzten Termin , selbst, oder durch rechtliche Anwâldte mittels eines beglaubten Schematis gencalogici zu legitimirtn , refpeaive ihre Forderungen erforderlich zu bescheinigen , wiedrigenfalls aber zu gewärtigen , daß sie nicht weiter gehöret, sondern an den Wohnungs« Ort derer sich angemeldet habenden t«U,k. Erben verwiesen , und zu Anhörung der demnächst abgefaßt werdendes» Uèthel nur- an hiesiger Gerichts -Thür werden fürgeladen werden.

Dalum Franekfurt am n. Januarii 1779.

Gerichts, Lantzsch

Sachen die zu veckauffen, so bewtg-alS unbtMgiich sind, in ker Statt.

Bey Herrn Verwalter Mercker am Eschen­heimer Thor , sind noch etliche Stückfâsser unfr-tin voSflâadiser Holtzwag«» mit Leiter und Kosten, zu vrrkauff<n.

Bey Wasserhun, ist «in« ansehnlich« Par­they gantz -xtra schöne und beste G-naeser Citron«», sowohl in ganSt K sten als auch hundertweiß zu 4. 5. a 6. st. und das Dutzend zu 8. 9. 10 â 12. Batz n und gantz exrra schöne Leiche C-tron«n, wie auch Applißiane in billigem Preißzuhabtn. Ferner beste Ham« bürg er neue Drücken, sowohl in gantz« und hab «Lässet , wie auch das Pfund â 30, fr. Gartill« â 28 fr.

Vier Stück Wein, 72. 74. 76. und 77gtr Sachsenhäußer Berg Gewächs, sind zu Verkauffen.

Burgunder Wein von 1777. von der beste» kaage ist eine Patch:« , dir Bout.ille A 45 fr. zu haben,

Johann Paul Rüdel, - in-er Kunuesgüsergaß.

Zu vrrlehnen m der Stadt,

In einer angerehmen Gegend, ist ein' Logte zu verlrhne» , besteht in 2. Gtubech Küche, Kammern und übriger C-mmoditât.' , Erar geräumliche Wohnung nebst Wasch« küche, Regen und Wasser im Hauß und al« len Commoditäke» , ist in der Döngisgaß' schönster Lage allstündstch zu vrrlehnen und bey Ausgeber diesiS zu erfrage».

In der blauen Handgaß bey Schreinrr^ Me ster Kohl, ist eine commode Wohnung mit der Schreiner« Werckstatt zu veriehnen.

Auf der grossen BocktNtzeimergaß tn L>t. E. Ro. 133 bey Hauptmann F rnhsber, ist eine angenehme Wohnung, bestehet in Stud, - Stubenkammer, Küch nebst noch 1. b^S 2. Kammern Ukdsovst-g« Drquemlichk«it zu ver« lehnen.

Ein Capital von 5 6 halb Tausend Galornim 22. Gu'drn Fuß tff auf gericht­liche Hypoiht-ca in hlefigen, Eeoiethe auszu« leyhin. Ausgeber birsiK sagt «0 ?

Za einer plaisanten Gezend si'd zwry' mruNirtt Zimmer zu verlehne». Ausgebepc diesiS giebt nähere Nachricht.