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KGler Nieste Nachrichten

Kummer 305 *

Mittwoch, 31. Oezbr. 1930 OonnerStag, 1. Ian. 1931

20. Jahrgang

Kasseler Abendzeitung

frtSetnunaSroetfe: wSLenttlch feäSmal noSmlttagS. AbonnementSvreiS: tot Den Monat 2,80 Jt bet tretet Sn. /«Huna ins Haus, in bei Geschäftsstelle absebolt 2,10 Jt. Durch die Post monatlich 2,30 Jl ausschlieklich 3it. VtaunBäeebiibr gn Fällen von höherer Gewalt besteht fein Anspruch aus Lieferung der Zeitung ober auf Rückzahlung des Bezugspreises, Verlag. s>christlettung unb Druckerei: Kölnische Strafte 10 Telephon-

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Hessische Abendzeitung

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Brünings Tieujahrsgruß an das deutsche Volk

Oer Kanzler fordert: Fleiß, Ausdauer, Geduld / Hindenburgs Appell an die Reichswehr / Eurtius über die deutsche Ostpolitik

Lernen wir endlich maßhalten!"

Wird es 1931 besser werden?

(Eigene Drahtmeldung.)

Oie Lteberwindung der Wirtschaftskrise ihre Aussichten und Voraussetzungen

Berlin, 31. Dezember.

Reichskanzler Dr. Brüning hat dem WLB. einen ArtikelNeujahrsgedanken 1931» zur Verfügung gestellt, in dem es u. a. heißt: Das Jahr 1930 war ein s ch we r e s I a h r, ein Jahr, das uns viel zu schafjen machte. Die Konjunktur von 1927/28 setzte ihren Abstieg von 1929 bis in das Tal einer tiefen Depression fort und machte Millionen deutscher Volksgenossen erwerbslos. Die Finanzverhältnisse des Reiches,>der Länder und Gemeinden wurden kritisch. Depreffion und Krisis der Finanzen nährten das Mißtrauen in unserem Volke, ob das Loben und das Wachstum unserer Nation mit der gegebenen ver- faffungsmäßigen Ordnung der politischen Kräfte am besten gewährleistet seien.

Bon außen fanden die innerpolitischen Erregun­gen Zündstoff an der allgemeinen politischen Unrast in der Welt sowie an der Abneigung der Mächte, in den Fragen der Abrüstung, der deut­schen Tributverpflichtung sowie der Souveränttäts- verhältniffe im Osten eine schöpferische, d. h. die Böller beruhigende, Gegner versöh­nende, die Kultur der Menschheit fördernde Politik zu aktivieren.

Unser politisches Leben ist so mannigfaltig, daß '> f-.-.-.v st. paß «her auch so jchwer-

ist, eine sachliche e. y. wirkliche Politik nach wohlüber­legten Richtlinien auf Jahre oder gar Jahrzehnte berechnet zu betreiben, wie es eigentlich sein muß. Dennoch aber hat sich im abgelaufenen Jahre so viel politisches Verständnis äußern und durchsetzen kön­nen, daß wir den Finanzen wieder trotz der fortschreitendenDepression eine festere Grund­lage geben konnten.

Wir haben sodann manches tun können, um den Ablauf der Konjunktur zu erleichtern. Die Arbeits­losenversicherung die weit mehr ist als ihr Name beiag: konnte besonders dank der Arbeitneh­merschaft selbst in ihren Leistungen gesichert werden. Wie denn überhaupt unser ganzes staatliches, soziales und wirtschaftliches Leben glücklicherweise keineswegs nur durch die Tätigkeit der politischen Organe, son­dern mindestens ebenso sehr durch die Tätigkeit und

Ordnungstreue aller Vernünftigen in Stadt und Land vor den Katastrophen bewahrt geblieben ist, die zeitweilig ernsthaft drohten.

So stehen wir an der Schwelle zwischen dem alten und dem neuen Jahre. Wie echte Werkleute, die ein­mal ein Werk begonnen haben, es freiwillig nicht bei der halben Sache bewenden lassen, so werden auch wir von der Gestaltung unserer Verhältnisse zum Besseren nicht ablassen, solange Leben und Kraft in uns sitzt. Leben und Kraft aber haben wir, das hat uns das Ringen des Volkes im ablaufenden Jahre be­wiesen Freilich muß die Kraft diszipliniert sein, soll sie aufbauen und nicht zerstören. Wenn ich an der Schwelle zum neuen Jahre uns allen und mir politisch etwas ganz Tiefes und Großes wünschen darf, dann ist es dieses:

Möge unser Volk in seiner Gesamtheit zunehmen in der Fähigke t und Geschicklichkeit, seine großen Anlagen und unerschöpflichen Kräfte richtig zu be­handeln und einzusetzen besonders im Politi­schen. Möge es also einsehcn, daß alle prak­tische Politik Auf bau ist, daß aber alles Aufbauen nicht darin besteht, daß alles zu­gleich getan wird, sondern daß ein Stein fich auf den anderen fügt.

Dazu gehört ute?r als zum . .stören. . Aber dazu gehört auch now anderes, nämlich: Fleiß, Ausdauer, Geduld, immer erneutes Prüfen und Wägen ohne Haß und Neid (denn sie machen blind) und stetige Arbeit. Und lernen wir M a tz h a l t e n nicht nur im Politischen selbst, sondern auch in den Forderungen an unsere Politik. Sie kann viel, aber sie kann die Menschen nicht glücklich machen.

Es drängt mich, gerade heute diese Bedingt, heilen und die Grenzen jeder Politik hervorzuheben, einmal, nm vor Illusionen zu warnen, ihnen folgt die Enttäuschung, der Enttäuschung aber allzu oft nur das Versagen im Reiche des sonst Mög­lichen.

Wir begrüßen dieses Jahr als Männer mit Erfah­rung und Hoffnung und wenden uns morgen wieder dem unvolleudeten Werke zu.

Wird das ueue Jahr endlich den Umschwung zum Besseren bringen? Aus der Depression herausführen? Die Krise beenden, die so furcht­bar schwer auf uns allen lastet? Diese ernste Frage, die, ausgesprochen oder nicht, Millionen Deutsche beschäftigt, hat unser Mitarbeiter Ren« Kraus in Gesprächen einer Reihe von Staatsmännern und Wirtschastssührern des Jn- und Auslandes vorgeleat.

Hier folgen die Antworten der Befragten. Ohne uns mit ihren Ansichten im einzelnen zu identifizieren, glaube» wir doch, daß diese Ant­worten als Anregungen und Gedankenbeiträge für den Kampf um das bessere Leben das In­teresse unserer Leser finden werden.

Frank Swings Kellogg

ehemaligem amerikanische» Staatssekretär des Aeußeren:

«-Frieden das beste busineß"

Das beste Geschäft ist der Frieden. Zwischen Frie­den und gutem Geschäftsgang besteht eine unlösbare Wechselbeziehung. Einer bedingt und verursacht den anderen. So erklärt sich nach meiner lleberzeugune Ke Drltwirlfchäftskris.», unter bei .mit av? zu leiden ha en, nicht zuletzt aus der politischen Unruhe, von der manche Staaten und Völker der Erde beherrscht find, und diese eben wieder aus der schwierigen Wirtschaftslage.

Der Kreislauf ist fatal er will mir aber nicht schicksalhaft erscheinen. Ich kann nicht glauben, daß wir untätig abwarten mußten, bis Erleichterungen der weltpolitischen Lage die Geschäftstätigkeit beleben, oder umgekehrt, Bis solche Belebung des Welthandels und Weltverkehrs zu einer Abschleifung der politi­schen Gegensätze führt. Wir selbst, die Menschen un­serer Zeit, müssen auf politischem und wirtschaftlichem Gebiet zugleich den Hebel ansetzen, dessen Kraft die Wandlung zum Besseren hervorruft. In diesem Sinne mag das Jahr 1931 ein entscheidungsschweres Jahr für unsere ganze Generation werden.

Vom politischen Blickpunkt betrachtet, ist festzu­stellen, daß die endgültige Abrüstungskonferenz fich vorbereitet, von der wir alle in Amerika nicht min­der lebhaft als in Europa einen ganz wesentlichen Fortschritt des Friedensgedankens erhoffen. (Ein Optimismus, den man leider in Deutschland nicht teilen kann. D. Red.) Die wirtschaftlichen Aspekte

der Wirtschastsbelebung in der Hochhaltung der Löhne bei gleichzeitiger Niedrighal­tung der Preise liegt. Mit Lohnreduktionen und Preiserhöhungen dagegen, gar mit Produktions­beschränkung ist noch nie eine Zeit der Depression überwunden worden. Ebensowenig mit jener falschen Sparsamkeit, die in Wahrheit ärgste Verschwendung ist. Ist es wirklich sparsam, eine Maschine weiter zu benützen, nur weil man sie hat, obwohl eine neue Ma­schine besser und billiger arbeitet? Genau so im Pri­vatleben: Ist es wirklich sparsam, seinen Anzug abzu­tragen, bis er grau und fadenscheinig ist, obwohl ein neuer Anzug, man weiß es, ein ganz anderes Auftre­ten und damit ganz andere Chancen ermöglicht. Ist es wirklich sparsam, die Arbeiter möglichst niedrig zu be­zahlen und damit ihre Kauf- und Konsumkraft auf ein Minimum zu beschränken, statt umgekehrt durch hohe Kaufkraft der Lohnempfänger die Produktion im­mer wieder anzurcgen? Ist es wirklich sparsam, mög­lichst hoheGewinne" einzukalkulieren und so die Ver­breitung der Güter, den Verkauf der Erzeugnisse ein- zuengen? Das alles ist in Wahrheit Verschwendung!

Nun wird Armut vielfach als eine Art Heils­lehre gepredigt, obwohl sie weder dies ist, noch eine Tugend, noch sonst eine unabänderliche Tatsache, son­dern nicht- anderes aM eine Äi ankh.itser- scheinung der Gesellschaft, die abe heilbar sein muß, wie jede andere Erkrankung eines Organis­mus. Freilich ist Armut nur durch Arbeit heilbar und nicht durch Spekulation. Ueberhaupt stellt fich im­mer deutlicher heraus, daß Arbeit allein der Weg zum Eeldverdienen ist, indes die Spekulation, die viele von uns, in Amerika nicht minder als in Europa, eine lange Zeit hindurch von der Produktion ablenkte, un­fruchtbar bleibt, weil fie nur darauf ausgeht, Besitz­verhältnisse zu verschieben, nicht aber Werte zu schaffen.

Erfahrene und starke Wirtschaftsführung, die keine Sekunde lang die Zügel schleifen lassen darf, die je­den Tag nach Verbesserung und Verbilligung ihrer Arbeit und Arbeitsprodukte strebt und die durch Er­höhung der Massenkaufkraft Erhöhung des Absatzes sichert, wird zweifellos imstande sein, alle Depres- stonserscheinungen unserer Zeit zu meistern. Der Warenhunger der Welt, ihr Arbeitswille und ihr sehr berechtigtes Bedürfnis nach einem besseren Le­ben wird sich, dies ist meine feste Ueberzeugung, ge- gen alle Irrlehren und alle Organisationsmängel im großen wie im kleinen durchsetzen.

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Hindenburgs Dank an die Wehrmacht

(Eigene Dr

Berlin, 31. Dezember.

Zum Jahreswechsel erläßt der Herr Reichspräsi­dent folgenden an die Wehrmacht gerichteten Auf­ruf:

An die Wehrmacht!

Am 1 .1. 1931 besteht die Reichswehr ein Jahr­zehnt in der Form, die ihr der Vertrag von Ver­sailles bestimmte. In Zeiten tiefster vaterländischer Not wurde sie unter meinem Amtsvorgänger geschaf­fen. Trotz aller ihr auferlegten Fesseln hat fich die Wehrmacht als Hort des äußeren und inneren Frie­dens, als eiserne Klammer des Reichs und als feste Stütze des Staats erwiesen. Das ihr zu treuen Händen übergebene Erbe der alten Armee und Marine hat fie gut verwaltet. Ich danke der Wehrmacht für die Arbeit dieses Jahr­zehnts und entbiete ihr meine herzlichsten Wünsche zum neuen Jahr. Möge sie weiterhin ihre Ehre darein setzen, in Gehorsam und treuer Pflichterfül­lung dem Vaterlanve zu dienen.

Berlin, den 31. Dezember 1930.

Der Reichspräsident gez. von Hindenburg.

Der Reichswehrminister gez. Groener.

Das Reich und der Osten

Eine Kundgebung des Reichsautzenministers

Schneidemühl, 31. Dezember.

Reichsaußenminister Dr. Eurtius hat an die Provinzen Grenzmark-Posen-Westpreußen folgenden Reujahrs-Glückwunsch gesandt:

Die öffentliche Meinung in Deutschland wendet sich im vergangenen wie im neuen Jahre der be­drohlichen Lage des Ostens zu. Auch die ernste Sorge der Reichsregierung ist der Osten und seine Not. Meine kürzlichen Fahrten nach Ostpreußen und Schlesien entsprangen dem Gedan­ken, aus eigener Anschauung ein lebendiges Bild von der Lage der Dinge an Ort und Stelle zu ge­winnen. Ich freue mich, daß die Ausführung dieses Gedankens so großes Verständnis "und so warme Zu­stimmung gefunden hat. Meine schwierige Aufgabe

htmeldung.)

in Genf wird mir durch die wertvollen Eindrücke und Informationen, die ich von bewährten Sach­kennern in reichem Matze erhalten habe, wesentlich erleichtert. Ich hoffe auftichtig, datz das neue Jahr der Grenzmark Posen-Westpreußen sowie dem deutschen Osten überhaupt nach dem wachsen­den Verständnis für seine Leiden und Sorgen Er- leichteruu« und Besserung bringt."

Nicht OroHung, sondern Warnung!

th. Berlin, 31. Dezember.

Die öffentlichen Auseinandersetzungen über das Problem, ob eine Rechiswendung der Reichs­regierung möglich sei, haben natürlich auch die Gegen­frage aufgeworfen, was dann mit -er nach links ab­marschierenden Sozialdemokratie geschehen wird. Diese öffentlichen Erörterungen haben fich in letzter Zeit nicht nur auf das Inland beschränkt, sondern haben auch auf das Ausland übergegriffen. Infolge­dessen sieht sich heute das führende Zentrumsblatt die »Germania» veranlaßt, einigen Auslassungen des Pariser »Temps» enigegenzutreten, der sich sei­nerseits mit den Gedankengängen befaßt hatte, welche der Führer des Zentrums Prälat K a a s im Vor­wort zu einem, in letzter Zeit wiederholt erörterten Buche entwickelt hatte. Die »Germania» hebt hervor, daß Prälat Kaas das deutsche Volk mit einem Sam­son verglichen hatte, dem man feilte Kraft genommen hat, der aber eines Tages wieder erstarken und die Philister unter den niederbrechenden Mauern begra­ben könne. Das solle keine Drohung sein, son­dern eine Warnung. Gerade weil Kaas' Ge­sinnung friedlich fei. und weil durch einen anßen- politifchen Radikalismus in Deutschland noch grö­ßerer Unfriede als öisher über Europa komme, wende Kaas sich in so entscheidender und veramwor- mngsbewußier Weise gegen die Verzögerungstaktik der ehemaligen Siegermächte in allen die deutsche Zukunft und das deutsche Lebensrecht betreffenden Frage».

mögen im Augenblick noch nicht so völlig geklärt er­scheinen. Logischerweise müßte die Solidarität der Wirtschaftsnot, die die ganze Welt erfaßt, zu einer Solidarität in ihrer Bekämpfung führen. Da aber nicht die Logik der Dinge allein, sondern ebensosehr das Irrationale des Menschlichen den Lauf der Welt bestimmt, kann es geschehen, daß die allgemeine Krise zur verschärften Auseinandersetzung einzelner mehr oder minder notleidender Gruppen untereinander führt.

Völker gegeneinander? Staaten gegeneinander? Kontinente gegeneinander? Es ist immer wieder der gleiche Denkfehler, der die gleichen Schwierigkeiten erzeugt, indes die tiefere Erkenntnis der Solidarität in unmittelbare Taten amgefetzt, zur Erleichterung führen kann und führen muß.

So gehen wir in das Jahr 1931 hinein in dem festen Entschluß, in diesem Jahre jene Erkenntnis der Weltöffentlichkeit zu erzwingen, die den Frieden sichert, weil sie den Wohlstand wünscht. Semh Ford

Oie Irrlehre von Armut und Sparsamkeit

Die Weltwirtschaftskrise, hört man vielfach sagen, sei eine Folge der lleberproduktion. Verhängnisvoller Denkfehler! Es gibtkeine lleberproduktion in unserer Welt es gibt nur einen Mangel an Kaufkraft. Ein Zustand der Uebersättigung mit Waren könnte erst eintreten, wenn alle Menschen mit allen Gütern gesegnet sind, die sie überhaupt gebrau­chen können, um das Leben in Schönheit und Bequem­lichkeit zu genießen. Wie himmelweit ist unsere Welt von solchen Jdealzuständen entfernt. Das Problem unserer Zeit liegt also wahrhaftig nicht darin, eine angebliche lleberproduktion zu drosseln, sondern darin im Gegenteil, durch immer verbesserte und immer verbilligte neue Produktionsmethoden neuen Bedarf zu schaffen. Hier, nämlich in der Witte­rung latenter Bedürfnisse weiter Kreise und in ihrer Erweckung liegt die wahre Aufgabe industrieller und wirtschaftlicher Führung, die fich nicht etwa damit be­gnügen darf, solche Bedürfnisse zu befriedigen, die schon offen zutage treten. Wir in Amerika haben die Erfahrung gemacht, daß die einzig mögliche Methode

Geheimrat Dr. Lar! Ginsberg

Vorsitzender des Aussichtsrates der I. G. Farben, Präsident des Reichsverbands der Deutsche» Industrie:

Oie sechs Voraussetzungen

Die Entwicklung der letzten Monate hat betten Recht gegeben, die den Standpunkt vertraten, daß Energie und FLHrerwille sich auch heute noch in Deutschland durchsetzen können, um die Maßnahme» rasch unb energisch durchzuführen, die zur Sanierung

Aus dem Inhalt

der Neujahrsnummer:

Oberbürgermeister Dr. Stadler.

»Reichsfinanzen und Gemeindefinanzen*

Dr. Georg StreliSker:

Oie Zeitzeichen am Himmel für 1931

Rene Fülop-Miller:

-Oie Stadt der Weltüberwinder'*

v kommunale und wirtschaftliche Iahresrückblicke

Zwei Umfragen:

»Silvester ohne Strafgesetz"

mft Beiträgen von Franz Blei. Konrad Veidt, Emfl Jannings, Walter Bloem. Paul Morgan, Dr. Erich Frey, Ernst Rowohlt, Carl Hagemann u. o.

»Aufgaben, die das neue Iahr uns stellt*