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Nr 52

Das Blatt des Landwirts

28 Dezember 1930

Bettage der Kasseler Neuesten Nachrichten

;ctoefen. Das

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Und dann kamen die

Schlachtviehmartte

Getreide (Inland) pro 1000 kg tn RM.

ruhig

Hamburg Cif

Rind«,

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Heu und (pro so kg)

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Weitere Landesprodutte

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schworen hatten, wurden sie

25.50

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genährte.

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Der Vorsitzende, Lawd-wirtschaftsrat

vreise erbeben.

52-55

4.-51 41m

Safer Clip Plata Mais La Plaia

120.00

117.45

105 20

103.50

74.35

71.80

71.80

76.05

SuvervhoSvbat Luverphosvbat Luperphosphat

4245 35-41 30-84

73-75 68-72 0061

Weizen Weizen Weizen Weizen Weizen Weizen

U4.üo 112.40

100.55

98.45

11.27

11.47

9.76

9.71

8.41

66-70 60- 65 50-59

58-61

58 01 55-60

51-55 46-50

60-62 6264 6163 00 62

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70 15 73.50

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Sam» bürg 16. 12

28.0036.*

22.0026.

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20.0022 1A'

26.0128 IX

76-81

6772

5562

nächste Tagung im Frühjahr 1931 in Kirchhain statt» firoben werde.

Rinder Kälber Lchafe Schweine

Rinder Kälber Schake Schweine

gcbi-if1 lewn.

Schrecklich! Aber wahr!

24.00-31.00 23.00 25.0 19 6021.0 20. .021. <A.

17.06.Ou 18.0021.06

28.0025 .(X. 19.0621.66 20.00 - 21 O 17 .06118.60 18 OU21.06

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Leck, Bergheim.

9.21-9.90 lo 20 öu 5 50- 5 90

12. <618.0

2)titky je 1 Liter in 4 »eitel ......

44 48

40- 42 32-38 25-26

Frank» für, M.

Schweine: al b) vollkleiichige

anmessen, worüber dieser in größtes Erstaunen versetzt | wurde. Die alte Erblies und Schuh! Stimmte es denn nicht mehr mit dieser? Und am Sonntag wars sie auf einmal einen Groschen in den Klingelbeutel und auf den Opferteller eine Mark. Dem Kirchen­diener wäre darüber beinahe der Verstand stehen ge­blieben. Aber krank war die Lisbeth, immer krank Sie konnte fast gar nichts mehr essen und klagte bald über den Rücken, bald über das rechte Bein, über den Magen immer, und als man den Arzt zu Rate zog,

der Stadt Freienhagen durch von Hessen im Jahre 1615.

Manitoba I . ManUoda II. Manitoba III Rofate . . Baruffo . . Sarttointer I

In unserem Schaubild bringen wir eine Zusam­menfassung der Umersuchungsergebnisse des Deut­schen Landwirtschaflsrales über die Bedeutung der einzelnen Betriebsgrößen für die Ver­sorgung des deutschen Marktes mit land­wirtschaftlichen Erzeugnissen. Von der landwirt­schaftlichen Nutzfläche aller Betriebe von 5 und mehr Hektar ULrötze entfallen auf die Kleinbetriebe 51,2 Prozent, auf die Mittelbetriebe (50100 Hektar) 27,7 Prozent, und auf die Großbetriebe 21,1 Prozent. Wie unser Schaubild zeigt, entstammen von der Marktver­sorgung mit Getreide 39 Prozent den Kleinbetrie­ben, 31 Prozent den Mittelbetrieben und 30 Prozent den Großbetrieben. Ein ähnliches Bild ergibt sich für die Markwersorgung mit Kartoffeln; hier über­flügeln allerdings die Großbetriebe an Umfang der Marktbelieferung die Mittelbetriebe. Immerhin be­weisen gerade diese Ziffern für den Getreide- und Karwffelbau, in wie starkem Maße der Heinere Bauer an rentablen Getreide- und Kartoffel-reifen in­teressiert ist.

Sie lleberrumpelum Landgraf Mori,

Die Nacht vom 23. zum 24. August 1615 war

Düngemittelpreise (Dezember,

(mitgeteilt von der Landw. An- und Berkaufs-Ges. HeffenlanL" Kailel).

büMo 10 Pfund Eisen schießt "100 Musketenkug^ 250 Pfund Pulver und 6 Fackeln. So ausgerüstet zog

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haaen vor. das man gegen 2 Uhr nachts erreilyie. inn in tiefttem Schlafe, so daß dem Einrucken

sondere bei den Schweinen, der Lieferungsanteil der Kleinbetriebe weit über den Flächenanteil hinausgeht.

Rothe Erde.

Wendgewicht.^dss ööMeiid tae 6ian,1608Vf6.i>g8ebeni>8ee®td)t"f"fleiftbige" Schweine nutet 120 Pfund Lebendgewicht: «> sauen.

«reife für 1 Pfund Lebendgewicht in Refibsofenitta flr Marktoretke für nüchtern gewogene Tiere und schließen Amtliche Sveien des Handels ab Stall für stra-dt-.Marft- nnd Derkaufskoften. Umsatz steuer sowie den natürlichen Ge- wichtsverluft ein. muffen sich all» wesentlich über die Stall

ss&s.t's t?Ät v , ,_; te man nicht. Die Ver- wurden nach Wolfhagen gebracht. Bei der

mittelm.

mittelm.

gendemBefebll ^lten und neuen Stadt Kassel, lagen und zwei Fähnlein °°"§^besteui elburg sollten sich tn der Nacht Barth0 lömäi nach der waldeckschen Stadt Freienhagenbegr bm und Ll- Diejenigen zur Haft bringen, welche mutmaßlich bei dem Erzog tn Elmarshausen betet« liat gewesen/' Die Soldaten sollten bet ich Wen.

Drei F auch Wolff und Trendl

Bei der Marktversorgung mit Rindvieh nitb Schweinen sowie mit Milch steigt der Anteil des Klein besitz es an der Markwersorgung mit land­wirtschaftlichen Erzeugnissen auf über dieHälfie der Gesamtversorgung. Bei der Marktversorgung ir.:t Milch entspricht der Lieferungsanteil der Kletnbe- ' ' beim Getreide bleibt

9.20-9.90

12.20- 15.5

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12.7018.06

62-63 61-62 ol 4055

lanae aeiumten Rioroer wieoei. w

mit aelindm Strafen davon. Sie wurden nach einem Bittgesuch an den Landgrafen zu 500 Talernvernr- teilt nur gegen den entkommenen Bürgermeister als

üblem Rufe, da hier der auch Werwölfe oft ar hatten, so war die Ei Ä-ÄiSWwä Weiden aus, geriet dabei mtt zwei Jagern von der Malsburg in Streit, die dieses Recht nicht anerkann­ten und ein Pferd verlangten, das der Hirte verwei­gerte. Die beiden Jäger trennten "un mehrere Stucke Vieh gewaltsam von der Herde und führten sie nach Elmarshausen.

In Freienhagen war

die Bürger verhaftet, zwanzi, nur den Buraermeister erwis, hafteten

Bestellungen nehmen an« Die Zeitungsträger« innen der Kasseler Neuesten Nachrichten und der Verlag der K. N. N. Kassel, Kölnische Str. 10

Seit Jahrhunderten hatte die Stadt freies H2» ictstedit (tcbcibt in Waldrevieren, die nuf h e |* chem Boden lagen und den Herren von der fl 16 b 11 r q aebörien. nämlich ctuf dem StiTitßitßrs

und dem Muhlenberge. Da jedöch dieses Recht von den Freienhagenern nur sehr selten ausgenutzt wor­den war die beiden Hütevlrrtze standen tn sehr - - -Teufel sein Wesen trieb und genug schon das Vieh behext ie Erinnerung daran den Besitzern Am 16. Mai 1615 nun trieb aber

Raffel

22 12.

Amm.-Suoervhosv!

Amm.-Suv«rvk>osp! Amm.-Suoerohosv! Amm.-Tuperphosp!

Kränkelt nicht feststellen. Die Lisbeth wurde tat­sächlich bettlägerig. Ja, das Neujahrssalz! dachte sie. Und auch ihr Seelsorger hörte von ihrer Krankheit und besuchte sie. Im Laufe der Unterhaltungen und >er Tröstunoe-n des aetft'id e*> Herrn sagte die Lisbe b daß sie es ja schon lange wisse daß sie sterben müsse, schon seit Neujahr sei ihr das bewußt, und sie werde das Neujahrsläuten nicht wieder Horen; ihr Salz- Häuflein sei nicht umsonst naß in der Neujahrsnacht gewesen Das hörte der Kleinbauer, der in derselben Stube war.Was ist's mit dem Salz. Wase Lis­beth?" fragte er.Das Häuflein von dir hatte ich ja mit Wasser aus Spaß naß gemacht!" rief er lachend aus. M------a--------a------s?" schrie da erstaunt

die Erblies. Und noch am Abend stand sie auf Stun­den auf, am anderen Tage ganz, und sie war wieder gesund und ist alt geworden, 76 Jahre, drei Monate und vier Tage. Aber Salzhäuflein hat sie nie wieder in der Neujahrsnacht auf den Tisch gelegt.

Weizen Sattwmtet II Roggen Western II . Roggen La Plata . Gerste Donau R. . .

stchrichi von den Üebergriffen" der 'Moisburger Jäger. Der Bürger­meister Johannes Meier ließ die Sturmgwcke lauren^ versammelte die Bürger um sich undtriebH zmn

bewaffneten Einschreiten an. -"S, Abratens einiger Besonnener, zogen etwa, echz>tg

anderen Familienmitglieder und fragten sie, wie das Salz gewesen sei. ,Eut!" sagte sie,alles gut!" Da­bei wollte ihr der Kummer schon die Brust abschnuren. Und als sie sich zu Tisch setzten, um die frischen Neu- jahrskreppeln zum Frühkaffee zu verzehren die gab es sonst im ganzen Jahre nur noch einmal beim Ausdreschen, und auf sie hatte sich die Erblies so ge­freut da war es, als wenn sie einen Knoten im Halse hätte, der kein Bröcklein der so beliebten Krep- peln hinunter lassen wollte. Sie konnte nichts essen. Und am Abend saß sie in ihrem Kämmerlein bei schwatendem Oellichtchen auf dem Bettrande und stu­dierte in ihrem Sparkassenbuche herum. Sie ging die einzelnen Buchungen laut durch, so datz man es in der Nebenstube, wo der Kleinbauer, mit seiner Frau schlief, gut vernehmen konnte.1846 den 10. Januar 14 Taler, 1847 16 Taler, 1848 10 Taler"--und

so ging es fort Summe 1879 Einlage zusammen 6847 Mark 32 Pfennig.Ach, was ist's mir so sauer ge­worden! Und nun? hörte man sie mit sich selbst reden.--Am anderen Tage zog sie auf einmal

einen funkelnagelneuen Rock aus ihrem Schranke an, und bet Schustersritz mußte ihr ein Paar neue Schuhe

Das Neujahrssalz (Sin Oorferlebnis von (£. Liese

De,. 1980 11.20 11.40

9.69 9.64 8.34

Deutschlands Nährstand

Dauernbetrieb und Großbetrieb als Versorger des deutschen Marktes

etZUnuteea: Rinder: A. Ochsen: a) BoöfL. anSge- mastere, gömiren LchlaLiwerts, 1. iüng.. S. dl uollfl., 1. jung. 2. ältere, cl fleiidi- dl aettnj. -----

B. Bullen: a) lüng vollst., höchst, sdnaditroeit»; bi ionft. vollst ob. ausgemästete: cj fletsch.: d| gerg. genährte - C. Ü ü ti e: a) iüng. oollsleikch. Höchsten «wiamlw^ris: b sonst, vollst, ober ausgemästete: cl Heu*.; d) gering ge­nährte. - l). Särsen («albtnnen. Zungrtuderi: a) 00U fleischige, ausgemästete höchsten jsiblatbtwertS; bl ooUflentb cjfleiiäiae. - E. Steifet: mäkig genährtes Sunavreb

Ämm.-SuperpboSvl,. - . -.--t.

Am-Suv-Ka (Kali-Ammoniak-«upervvosvhati Nährstoffgehalt wasserlösliche

Stickstoff Phosvborsaure Satt

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Srachtgrundlage ilkdesheim Köln

>ez. 1930 Dez.1930 9.45 9.58

10.94 1107

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B A 11.65 11.<4

Thomasmehl 32 Pfg je kg % Frachtparität Aachen

äauÄ in Elmarshausen

SäRsteVÄS

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ein Als der hessische Landgraf den befangenen das freie Geleit versagte, kam es zum Aeugersten. Am 9-2 August überbrachte ein Eilbote aus Rotenburg dem Kommandanten von Kassel einen Brief mtt fol

HungbuAe».

Kälber: a, Dovvellenber bester Mast: d) beste Maft- unb Saugkälber: cl mUtleie Mast» unö »augkalber: dl ge­ringe Kollier et geringere Saugkälber

Schake- a) Mastlämmer unö lüngete Masthammel. 1 «eidemast. 2. Stallmast: dl mittlere Mastlammer, allere Masthammel und gut genährte «chake: c) klenchtges «cha!- vieb: dl gering genährtes Schafoieb.

K-ttichweine über 800 Pfd. Lebendaewichi Schweine von etwa ? 10 -800 Sfö l-ebenö- leischiae Schweine von etwa 200-240 Pfrnid ~c6ireine von etwa 16020(

ftainit itttb ÄftlifaU.

Die Preise für 100 Ä9. in loser Schüttung.

1 Car na l i t: mst 9% Üali 0,87 RM.. mit 11 % Safi 106 RM 2. Kainit Hartsalz: mit 12 % Stah 1.30, mit 15 % ßali 1,62 RM. 2a. Hederich S a i n i t: mit 10 % Kali 1.30 RM., mit 30 % Sali 3.04 RM., mtt 30 % Stau 5.39 RM., mit 40 % Sali 7.55 RM., Mit 50 % Kall 13150 'E' Pbosobaidünger.

D. SStfen { t 1 <

6. ®reffet. Sungb.

An her Spitze her deutschen Ziegenzucht

Der Verband kurheffifcher Ziegenzüchter tagte in Homberg.

In Homberg sand kürzlich die Her-bstvertretervet. famrnhtna Les Verbandes kurhessischer Zisgenzuchter statt. Aus dem Geschäftsbericht, den Dr Kumrn- row-Wolfsanger erstattete, ist heworzuheden, dag die Zahl der MitglieLet weiter im Wachsen begriffen ift ferner der Verband auf der DLG-Wanderaus- ftettuna in Köln toieoerum weitaus an der Spitze sämtlicher Ziegenzuchtvereinigungen Deutschlands stand Hierüber, sowie über die Vertretertagung des Reichsvevbandes in Hirschberg in referierte Di- vlomlandwirt Goebel-Marburg ausführlich. Ein Vortrag von Dipiomilandwirt Klaus-stvhner-Wolf- haqen überKörperbau und Leistung und die sich bat»

Hit» und Gefiüget («asset)

Wildkaninchen, per Stück ..... Suppenhühner, la. Per Pfund .... Suppenhühner, Ila, per Pfund .... Lähne, junge, per Siück . . . . . . Tauben, diesige, junge, la, per Stuck . . Tauben, Ila (Italiener) Tauben, alte Ganle, junge, la, per Pfund Gänse, junge, Ila, per Pfund Enten, junge, la, per Pfund Enten, junge, Ila, per Pfund .... Reh (Rücken, Keule. Blätter), per Pfund Lirsch (Rücken, Keule, Blätter), per Pfund Wildschwein, per Pfund . . . . . -

1409

2897 2846

18816 ruhig mittelm. »l. glatt

57-59

5457

5052 4649

5255 5153

49-50

Nährstoffgehalt Frachtgrundlage

walferlöslube Sildeshei« Köln

Phosphorfänre Dez. 1930 Dez. 1930 16 % 5.34 5.13

301 W 001

««.

i PhoSphorfäure

ä X 9% z x 12 %

56-53

4348

37-40

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1.10

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1 00

1.10

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2 90

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0.76 0^4 U. 0.87 0.87 0.84 0.91 U.88 0.79 0.78 1.15

1859

5970

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58-61 59-61 58- ol 575a 53o5

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Weizenmehl (100 kg)

Roggenmehl (100 kg) Weizentleie . . . Roggenllere . . . Rap» . . . » . Leln.aar .... Bikl.-Erbse« . - .

«lerne Speiseerbsen «uttecetvien . . .

Peluilptea ... Ackeroohnea . . . Wicken.... Lupinen (blau) . . Lupmen (gelb) . . Eerravelia . - Raprtulpen (_38°|o). Leintucpen (3/ -Io) . Trockenichnihet . . Soya-Sa»ror . . «artonelstocken . .

4125 ruhig mittelm.

ruhig

52-55 47-51

41-46

Berlin

23. 12.

Ui.75av.7o 23 6026 75 9 75IU.'25 9.009.51

Butter pro *li kg (Kassel)

Mollereibutter 1. Sorte

2. Sorte .

Salzfanres Ammoniak .

Lchweselsaures Ammoniak Tvv 1 Schweselsaures Ammoniak Tvv U Leunasalpeier BALK . . Kaliammonsalveler BA>s>K . . Monianfalveter DABB . . . Kalkammonsalpeter ZG . . . Harnstoff BASK Kalkstickstofs - »

Kalkammon DABB . . . . Natronsalpeter . . . . . Kalksalveler IG . ...

Preise für 100 Kg. Ware:

Nitrovboska IG I . . . . Nilrophoska IG II ... . Nllrovhoska IG III . . .

(Kassel)

Roggenstroh.

Laferstroh Eerstenstroh . Weizeunroh . Roggenlangstroi LLMel . . Leu . . . Kleeheu . . Luzerne . . Timoihee . .

1.35

L55

1.70

0.80-0 90 1.30

L65

1 20-1.50 0.95-1.35 1.31-1

Die alte Lisbeth in dem Hanse unseres Nachbarn, des Kleinbauern Itzemhäuser, hatte die 63er Iahte überschritten, früher manches Jahr bei dem Groß­bauer Hoos gebient und sich eim schönes Sümmchen Geld erspart, das zur Sparkasse ge.ragen und über das sie em Verzeichnis in Form eines Sparkassen büchleins wohlverwahrt in dem noch von der Groß­mutter stammenden, alten Eichenschranke ausbewahrte der angefüllt war mit Beiderwandsröcken, die sie in ihrer allen Dienststelle seihst angefer.igt, sonstigen Kleidern und einem großen Hausen schneeweißen Leinens. Die alte -Erblies", so wurde sie von den mc.ften Dorfbewohnern heimlich genannt, war in der Familie eine hoch geachtete Person, der man nach den Augen sah; und sie ersparte noch jetzt ihren Ver­wandten die Magd. Leider war sie in ihrer Spar­samkeit eine Stufe zu weit gegangen und war dem Geiz verfallen. Sie lief im Zimmer und soweit es die Witterung erlaubte, auch im Freien stets ohne Schuhe umher, die Füße nur mit alten Füßlingen, allen abgeschnittenen Strümpfen bedeckt. Ihren Na­men sah man nicht in der Schusterrechmtng, welche regelmäßig zu Steujahr der alte Schustersritz dem Kleinbauern überbrachte. Und als Schürze benutzte sie bei ihren Arbeiten nur alte, abgenutzt Bastsäcke, die einen alten verbrauchten Beiderwandsrock tut: hunderttausend Flicken zudeckten. Selbst den Kirchen- Pfennig, den die anderen Kirchenbesucher am Sonn­tag m den Klingelbeutel zu werfen Pflegen, scheute sie und -dankte" lieber, das heißt sie machte einen kleinen Nicker, wenn ihr der Kirchendiener den Beu­tel vorhielt, worüber ihre Nach arinnen manchmal erstaunten und zu Haufe dann über die alte, geizige Erblies Herzogen.

So nah e denn das neue Jahr 1887. Und als in der Neujlchrsnachi die Kirchenglocken um 12 Uhr das neue Fahr einläut eien, da machte die Erblies. wie sie das von ihrer Dienstzeit her gewohm war, an den Tisch eines jeden FamMenmilgliedes ein Häuf­lein Salz, so groß, wie ein Kinderhändchen zu er­fassen berntag, um zu sehen, ob am anderen Morgen etwa eines der Häuflein naß wäre, was anzeige, daß das betreffende FamiltenmitgLied noch im Laufe des neuen Jahres das Zeitliche segnen würde. Die Fa- milienmi.gilieber gingen nun zur Ruhe und waren gespannt auf den Neujahrsmorgen. Wird wohl das Salz trocken dber naß sein? Das war die bange Frage eines jeden. Wer weiß? Wer wahr soll es sein. Do wars bei dem alten Nickell bei der alten Johann Kurts Trine, dem alten Bornstein, bei Ja­kobs Anna und vielen gewesen. Das Salz war naß gewesen, und sie hatten kem Neujahrsläuten mehr gehört.--

Ms nun am Neujahrsmorgen die Erblies auf­stand, um das Feuer anzuzünden sie war immer die erste am Morgen im Hause da war ihr erster Gang zum Trfch mit dem Reujahrssalz; und 0 Gott! Ihr Häuflein Salz war naß durchnaß, so­daß es bis auf die Hälfte zusammen gesunken war Stumm strich sie das trockne Salz zusammen und warf es in die Salzmetze, und das nasse warf sie mtt einem:Ach Gott" zum Fenster hinaus, und zwei dicke Tränen fielen ihr auf die zitternden Hände. Nein! Das neue Jahr sollte ihr, die sie die Arbeit über alle Maßen liebte, die toten Hände tn den toten

fcie. in » pro Stück

Sonberklaffe - »

Sieffe A

Klaffe Klaffe C . »

Ausland iLolländer) .

Ausland (Dänen) . »

Enteneier . . » . »

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1EM« LANDWIRT

Kartoffeln wro so kg)

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248248 152154 200216 188-194 140146

252256 168-172 200226 196- 198 154162

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