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Ar 248 / Zwanzigster Jahrgang

Kasseler Treueste Nachrichten

Mittwoch 22. Oktober 1930 / 2. Beilage

3ur Aachener Grubenkatastrophe:

Ein Bergmann, -er gerettet wurde, erzählt...

(Bon unserem Sonderberichterstatter).

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Oben: Die Grube Anna II, in der sich die Dynamitexplosion ereignete. Unten : Blick aus die Anna-Grube in Alsdorf. Der Pfeil bezeichnet die Fördertürme der Grube Anna II, die jetzt eingestürzt sind.

Dr. S. Aachen, 21. Oktober. Dies er­zählt mir der Bergmann Kanicke, 43 Jahre alt, Vater von vier Kindern, den sie am Nachmittag als einen der Ersten aus der Grube holten und der jetzt zu Hause in seiner ärmlichen -guten Stube" lieg,, gepflegt von freiwilligen Helfern: -Wir hatten Rach schicht, wenn man das so nen­nen kann, ich weiß nicht, ob Sie schon einmal unten waren, es ist da immer Nacht, es ist nicht so, wie in der Fabrik, wo sie wirklich noch eine Nacht und einen Tag haben und mehr verdienen, wenn sie in der Nacht arbeiten. Der Karnick, ein Pole, er wohnt hier nebenan, drittes Haus, wenn Sie ihn vielleicht auch besuchen wollen, sie haben ihn mit mir heraus- gebracht. Ter Karnick har eine Uhr, die nimmt er immer mit, er zieht sie alle Stunden und sagt dapn immer: jetzt sind es noch drei Stunden oder jetzt ist es noch eine halbe Stunde. Es ist nicht so, daß er nicht gerne arbeitet, was man so gerne nennt, nein» faul ist er nicht, der Karnick, aber er hat jetzt ein kleines Kind, davon erzählt er uns immer und sagt: wir haben noch zwei Stunden, in zwei Stunden kann ich es wieder sehen, das Bntzelchen. Bntzelchen sagt er, ja, das ist so einer. Aber das wird den Herrn gar nicht interessieren."

Erzählen Sie, Herr Karnicke, das ist alles genau so wichtig, wie alles andere. Man hört selten, wie die Menschen da unten reden und denken.

»Ja, eben deshalb. Natürlich — Menschen. Dieser Karnick hält es. mit mir, er sagt: Kaiticke, du heißt fast genau so wie ich, komisch, nicht, und ich bin aus Polen. Wahrscheinlich meint er, daß der Unterschied wicht groß ist. Nein, sage ich ihm, du polnische Laus, hier unten sind wir alle gleich dreckig. Dann lacht er. Sie sehen, er nimmt nichts übel.

Heute sagt er also, es ist jetzt nur noch eine halbe Stunde, dann gibt es Kaffee bei Mamitschka und das Bntzelchen trinkt schon zum zweitenmal. Auch Kaffee! schreit noch der Römnitzer, der weiter hinten im Stollen arbeitet. Wie er das so sagt, gibt es einen mächtigen Schlag. Ich tonn Ihnen das nicht so beschreiben, wir sind an die Sprengungen ge- wöhnt, aber jetzt wußten wir gleich, irgend etwas ist los. Ta haben sie unten etwas weggäriegt, sage ich. Der Römnitzer hat seine Picke hingeschmissen und kommt herüber. Karnick, sagte er, das ist im Förder. Da bumst es zum zweitenmal. Gleich so, daß wir hingeworsen werden, mit den Schädeln Segen den Stein, und daß es zu rieseln anfängt hin­ter den Wänden. Das tft eine eklige Sache, wenn es rieselt. Denn es ist da nichts hinter den Wän­den, wo es rieseln könnte, es sind die Flöze, die sich durcheinander schieben, gleich können sie unten durch­rutschen auf uns herab, dann ist alles vorbei. Aber man hat vorher schon das Drücken auf der Brust und das Schlottern in den Knochen. Es bleibt uns nichts erspart, es ist nicht so, daß plötzlich alles aus ist, wie man sich das vorstellt, oh nein.

Dann ist ein Geräusch da, aus der Ferne. Erst viel später wissen wir, daß es Geschrei ist. Da sagt keiner ein Wort, wir stürzen vorwärts. Es sind jetzt zehn oder fünfzehn da mit den Lampen; jetzt erst merken wir, daß das Licht erloschen ist. Qualm schlägt uns entgegen, Geschrei kommt von vorne auf uns zu, sie kommen schon zurück, die andern. Da sitzen wir in der Mausefalle. Da ist der Meister unter uns, auf einmal. Jungens ruft er, er sagt immer Jungens, ich habe telephoniert. Auf zwo- hundertsünfundvierzig ist das Dynamit in die Luft geflogen, alles verschüttet da unten, und oben ist der Turm kaputt. Es soll wohl zwei, drei Stunden dauern, bis es wieder so weit ist. Ob jemand ver-

Kleine Nachrichten

Das Junkers-Flugzeug D 2000, das wegen eines Kutzplungsschadens längere Zeit in Konstantinepel bleiben mußte, landete gestern im weiteren Verlauf seines Europa-Rundfluges aus dem Flugplatz Tatos •bei. Athen. Der Kommandant des Flugzeuges Fischer wurde von giechischen Fliegerossizieren herz­lich bgerüßt.

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Das Luftschiff „Graf Zeppelin" stieg gestern un­ter Führung von Kapitän Flemming zu einer fünf­stündigen Schweizerfahrt auf, an der 31 Personen, darunter Frau von Gronau, die ®atiitt des Ozean- ftiegers, teilnahmen. Das Luftschiff ist um 4,25 Uhr glatt gelandet.

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Der Ozeanflieger Kingsford-Smith ist auf seinem Flug England-Australien in Port Tarwin (Austra- Iten) glücklich gelandet. Sein Vorhaben, den auf fünfzehn Tage stehenden Rekord des Engländers HinAer zu brechen, ist ihm gelungen: er benötigte nur zehn Tage.

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Der Dresdener Flughafen, der nach dem schweren Unglück des Verkehrsflugzeugs Berlin—Wien vor­läufig gesperrt worden ist, wurde jetzt wieder srerge- geben.^ Die notwendigen Verbesserungen sollen bis zum Frühzahr durchgeführt werden.

?tuf dem Heimwege von einer Rincckampskonkur- renz geriet in München einer der Turnier-Teil­nehmer mit einem Bekannten in Streit und verab­folgte ihm einen Kinnhaken. Der Getroffene stürzte zu Boden und starb bald darauf.

letzt ist, fragt er dann noch. Ja, das wissen wir nicht. Erst jetzt sehen wir unsere Schädel und daß sie zerschlagen sind. Mir hat es, wie Sie sehen, die Stirne eingeschlagen, es war auch bannig viel Dreck drin, aber das tut nichts zur Sache. Wir sind froh, daß das Telephon noch mitmacht. Der Römnitzer sagt, wenigstens können sie uns eine schöne Leichen­rede halten. Er hat immer so ein großes Maul, oer Römnitzer, aber es ist niemandem zum Lachen.

Ich sage, seht nach, wie das mit dem Luftschacht ist, oder ob wir bald blau werden im Gesicht. Sie kommen zurück, der Luftschacht ist gut. Wir gehen nun alle hin, nur einer sitzt immer am Telephon. Den Karnik finde ich, wie er da auf dem Boden huckt und weint wie ein Kind. Seine Uhr ist stehengeblieben und das ist schlecht, sagt er. Auf einmal ist er fromm geworden. Wir hören genau, wie er etwas Heiliges wimmert in feiner Sprache. Manchmal schreit et ganz

Das Gericht in Megan verurteilte einen Ober- gesreiten vom & Reichswehrregiment in Glogau wegen Sittlichkeits-Vergehens an einer 65jährigen Frau zu drei Jahren Zuchthaus.

Auf dem Steinbergturm bei Goslar ist ein Leucht­feuer für Flugzeuge angebracht worden, das sein Licht etwa 50 Kilometer weit senden wird. Tas Leuchtfeuer soll allen Flugzeugen, die den Harz überqueren, und vor allem denen, die den Flughafen Goslar oufliegon, den Weg weisen.

Ein Pariser Arzt, der zu einer schwierigen Ope­ration nach Prag gerufen wurde, und deshalb das Flugzeug benutzte, verunglückte bei einer Notlan­dung in der Nähe von Meaur (Frankreich). Er mußte schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

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Ein schwerer Unfall ereignete sich in einem Prager militärischen Laboratorium. Infolge mangelhafter Ilbdichtung einer Glasbombe, die zehn Kilogramm Chlor enthielt, strömten giftige Gase ans. Ein Stabshauptmann, drei Soldaten, ein Ingenieur und Mei Angestellte mußten mit Vergiftungserschei- nungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Von diesen sind inzwischen sechs ihren Verletzungen er«

grell auf. Der Berger-Paul, der ihn nicht leiden kann, packt seine Schulter und halt die Fresse, du pol­nische Laus, wirst uns hixr etwas vorheulen, damit wir auch noch in die Hosen sch.....du polnischer

Jammerlappen. Wir tun nichts dagegen, vielleicht ist es unrecht von mir aber das Heulen tut uns nicht gut in solcherLage. Es ist besser, er schweigt. Er schweigt dann auch; nur manchmal hören wir ihn leise pfeifen, als ob er Schnupfen hätte, es sind aber die Tränen. Alle halbe Stunde kommt der vom Telephon und sagt, es geht noch immer nicht. Wir dösen vor uns hin. Einer schmeißt einen Haufen Gasmasken auf die Erde, wir brauchen sie nicht, das ist gut so, die nehmen nur das letzte vom Mut.

Dann haben sie uns, wie Sie wissen, geholt. Ich bin zusammengeklappt, als die Scheinwerfer kamen, von der Nachbargrube her. Sie müssen wissen, ich bin 43 Jahre alt und habe vier Kinder. Ja, so ist es.“

Aus einem Krankenhaus in Manchester (Eng­land) entfernte sich ein frisch an einer Nasenwuche- rnng operierter Patient, der eine Radiumnadel im Werte von 20 000 Mark in der Nase behalten hatte. Er wurde verfolgt, eingeholt und zum nächsten Arzr gebracht, der die Nadel dem Krankenhaus wieder zusandte. Der Patient behauptete, er hätte nicht ge­wußt. daß das Radium iwch in seiner Nase war.

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Ans Rouen wird gemeldet: Durch einen entsetz­lichen Unfall, der sich unter seltsamen Umständen zu­trug, ist eine junge Frau auf der Hochzeitsreise um- gekommen. Das jung verheiratete Ehepaar Dazene unternahm seine Hochzeitsreise in einem Auto, das die Eltern der Frau geschenkt hatten. Der Ehemann saß selbst am Steuer, als der Wagen spät abekids gegen ein Brückengeländer stieß, wobei die Fran durch Splitter leicht verletzt wurde. Der Mann eilte zur nächsten Ortschaft, um ärztliche Hilfe herbeizu- holen. Als er zurückkehrte, mußte er mit Entsetzen feststellen, daß fein Wagen in Hellen Flammen stand und seine Fran den Feuertod erlitten hatte.

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Das Viertel der Kaffeehäuser von Wutschou, einer Stadt von etwa 50 000 Einwohnern in der süd- chinesischen Provinz Kuangsi, wurde gestern durch eine gewaltige Feuersbrunst heimgesucht. 650 Menschen sind in den Flammen umgekommen. Der Brand hrach in einem Restaurant aus, das sich auf einem Schiffe befindet. Das Feuer griff auf andere Schiffe über. Dreißig chinesische Schiffe wurden zerstört. Hunderte von Chinesen sprangen von den brennenden Fahr- Sigen ins Wasser. Ein Teil von ihnen erreichte wimrnend das Ufer.

100 plvzent Zinsen

Ein „Vampir in Menschengestalt".

Essen, 21 Oktober.

In Essen spielte sich seit drei Wochen ein riesiger Darlehrnsschwindel-Prozeß ab. Wegen Wuchers. Erpressung und Betrugs hatte sich der Darlehensvcr- mittler und Rechtskonsulent Winter, ein früherer Iw stizwachttneister, zu verantworten.

Der Staatsanwalt bezeichnete in seiner Anklage­rede den Angeklagten Winter, der nebenbei bemerkt in Essen keinen Rechtsanwalt finden, sondern sich erst im letzten Augenblick in Dortmund einen beschaffen konnte, als einen Vampir in Menschengestalt, der sich in schamlosester Weise Über alle Gewissensbedenken hinweggesetzt und seine Opfer bis zum Weißbluten ausgesogen habe. Wer sich einmal in die Klauen dis- ses Vampirs begeben hatte, der kam nicht mehr her­aus, sondern blieb ihm mit Haut und Haar ver­schrieben .zu Bedingungen, die einem Todesurteil gleichkamen". . . m .

Während der Sachverständige, ein Bankmann, ausführte, daß gediegene Bankhäuser einen Zinssatz von 10 bis 12 v. H. zu nehmen pflegten und daß er, wenn er bis an die äußerste Grenze gehen wollte, dem Angeklagten einen Höchstzinsfuß von jährlich 24 v. H., das heißt das Vierfache des Reichsbankdiskonts, zubilligen würde, verlieh Winter Geld gegen jährlich 96 v. H., also zu rund 100 v. H. Zinsen.

Als der Staatsanwalt gegen Winter eine Gefäng­nisstrafe von fünf Jahren beantragte, hatte biefet noch die Frechheit, in feiner dreistündigen Verteidi­gungsrede zu erklären, daß er ein Ehrenmann vom Scheitel bis zur Sohle sei und ein wahrer Wohl­täter aller Bedrängten und Unglücklichen. Darum müsse er glatt freigefprochen werden. Sollte er, was er für ganz unmöglich halte, trotzdem verurteilt wer­den, dann werde er fein Recht bis zum Reichsgericht fachen. Ja nicht einmal mit einem glatten Freifpruch fei er zufrieden, fondern er wolle — und das bean­trage er jetzt in aller Form — auch für die unschul­dig erlittene Untersuchungshaft eine Entschädigung.

Daraus gab der Vorsitzende die einzig richtige Ant­wort. Er eröffnete dem Angeklagten unmittelbar nachdem er seine Verteidigungsrede beendet hatte, daß das Gericht wegen der Höhe der zu erwartenden Strafe und wegen begründeteil Fluchtverdachts gegen Winter einen Haftbefehl erlassen habe. Dieser wurde auch sofort vollstreckt. Winter erhielt eine Gefängnis­strafe von vier Jahren. Auch das Urteil bezeichnet Winter als einen Schädling der Menschheit, der auf Jahre hinaus uufchädlich gemacht werden müsse.

Ser „wahre Schuldige"

Noch immer ungesicherte Bahnübergänge.

d. Brandenburg, 22 Oktober. 1

Das Schöffengericht der Stadt Brandenburg vere handelt gegen den Verkehrsflieger und früheren Flie, geroffizier Helmut Mentzel wegen fahrlässiger Tötung, weil er der Führer eines Autos war, das von der Lokomotive eines Kleinbahnzuges erfaßt worden ist. Ein Insasse wurde getötet, die anderen wurden ver­letzt.

Der Prozeß ist deshalb bedeutungsvoll, weil einige Aussicht besteht, daß endlich der wahre Schul­dig e an derartigen Unglücken gerichtlich festgestellt wird. Dieser Schuldige ist zweifellos die jeweilige Eisenbahnverwaltung beziehungsweise die Reichsbahn, die ein Kontrollrecht über alle Lokal- und Klein­bahnen ausübt.

Alljährlich werden in Deutschland einige Dutzend Menschen an ungesicherten Bahnübergängen getötet, Hunderte werden mehr oder weniger schwer verletzt. Dieser Fall aber ist besonders typisch. Mentzel fuhr im Dezember vorigen Jahres mit einer dänischen Ingenieur-Kommission zur Besichtigung der Nachbe- feuerungsanlagen auf der Strecke Berlin—Hannover. Er kannte die Straße sehr genau, er kannte auch die Stelle des ungeschützten Kleinbahnüberganges bei Weserau, ja, er wußte sogar, daß der Zug zur näm­lichen Zeit, da er die Straße befuhr, den Uebergang passieren mußte. Der Wagen wurde trotzdem von der Lokomotive erfaßt, mitgeschleift und in Brand gesetzt, so daß der dänische Ingenieur Anderson getötet, alle anderen Insassen durch Brandwunden schwer verletzt wurden.' Das geschah, weil weder der Bahnübergang, noch der Zug beleuchtet war. Die Bahnverwaltung muß sogar zugeben, daß an der Stirnseite der Loko­motive lediglich zwei Oelfunseln angebracht waren, die allenfalls auf drei Meter Entfernung noch sicht­bar sein konyten.

Mit einem solchen Ausmaß von Leichtsinn werden in Deutschland Jahr für Jahr Menschenopfer gefor­dert! Allein die „Osthavelländische Kreisbahn" hat an der nämlichen Stelle 14 Tage nach diesem Unglück noch einen Traktor überfahren, zwei Personen getötet und zwei andere verletzt. Nur deshalb, weil sich die maßgebenden Leute nicht entschließen können, die Bahnübergänge, die Züge und Lokomotiven ausrei­chend zu beleuchten oder die Straßen durch beleuch­tete Schranken zu sperren. Menschenopfer sind billiger.

Es ist zu erwarten, daß das Gericht in Branden­burg die wahren Schuldigen eindeutig festnagelt, da­mit der Weg zu einer einhelligen Aktion gegen diese dauernde Gefährdung menschlichen Lebens offen ist.

Durch eine plötzlich eineetretenc Ueberschwem- ntung wurden die Bewohner mehrerer Dörfer in der spanischen Provinz Tarragona gezwungen, aur Hausdächer und Bäume zu flüchten. Acht ertran­ken. Das Hochwasser ging so schnell zurück, wie es gekommen Wir.

Rote Hände oder brennend rotes Gesicht wkfen unfein. (Ein wirksames Mittel dagegen ist die kühlende, reizmildernde und schneeig-weiße Creme Leodor, auch als herrlich duftende Puder­unterlage vorzüglich geeignet Ueberraschender Erfolg, Tube 1 Mk„ wirksam unterstützt durch Leodor-Edesseije, 6tüd 50 Pf. Sn allen Eblorodonl-Berkaussstellen zu haben.

Durch Erlaß des preußischen Justizministers ist die bisherige Amts- und Landrichterin Frau Hed­wig Braun, geb. Frank in Frankfurt a. M. zum 1. November d. I. zur Landgerichtsrätin und zugleich Amtsgerichtsrätin ernannt worden. Es handelt sich um die erste Anstellung einer Frau im preußischen Justizlttenst.

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legen. Auch der Zustand des siehenten Verletzten ist überaus ernst.

AUS UNSEREM GROSSEN OKTOBER-REPERTOIRE

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O4977Nach der Heimat macht' ich wieder *** Dort unterm Baum ...

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06768 Grosses Potpourri aus der Operette „Das Land des Lächelns" (Franz Lehar), I. und II. Teil

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