Nummer 243*
Donnerstag, 46. Oktober 1930
20. Jahrgang
Vor Brünings Regierungserklärung
Oie Grundgedanken -er heutigen Kanzlerrede / Nach Loebes Wahl / Or. Luther für Brünings Programm / Englische Stimmen zur Nevisionsfrage
Appell ün Parlament und Volk
(Von unserer Berliner Schriftleitung.)
Paris, 16. Oktober.
und zwar nicht nur kurzfristige, wie sie
Kredite,
taatssekretär Sten
schaftsministeriums betraute
delenbur
Schreiber aufsuchte,
Ministerpräsident Braun
Die parteipolitische Konstellation
muffen, wenn sich bei einer Einzelwahl ein Stim-
lehnte den Antrag ab, das Uniformverbot für nationalsozialistischen Sturmtrupps aufzuheben.
und acht
und tisch
Lohse wurde zunächst von der gestrigen Sitzung als er sich weigerte, den Saal zu verlaflen, aus Sitzungstage ausgeschlossen.
jetzt der Ansicht, daß es bester gewesen wäre, wenn im geeigneten Augenblick, nämlich nach der Erklärung der Christlich-Sozialen, daß sie für Loebe stimmen würden, die Kandidatur Scholz überhaupt zurückgezogen worden wäre.
In allgemein politischer Hinsicht ist die Tatsache der Wiederwahl Loebes insofern von großer Bedeutung, als nunmehr die Unterstützung der sozialdemokratischen Fraktion für das Kabinett Brüning wenigstens bis auf weiteres gesichert ist, denn die Sozialdemokraten würden diese Unterstützung sofort verweigert haben, wenn etwa Scholz zum Präsidenten gewählt worden wäre. Diese nunmehr vorhandene parteipolitische Konstel- l a t i o n im Reichstag wird sich vermutlich schon Ende dieser oder Anfang nächster Woche bei der Abstimmung über die Aiißtrauensanträge
der rechtsstehenden Par- für Dr, Scholz, sondern in Rechtskreisen ist man
die Er
nationalen aus der Front leien austraten und nicht für Graf stimmten. Auch
Problem, das mit dem Weltwirtschaftsproble« zusamnieuhänge. In den Kellern der Bank vo« Frankreich lägen unproduktive Goldreserven. Mühten sie nicht zur Belebung der Transaktionen zwischen den Ländern dienen? Hier rühre man an dir Frage: Natürliche Verteilung des Goldes iu der ganze» Welt.
Aus die Frage, »(! seiner Ansicht nach das neu. Finanzprogramin die Ausführung des Aoungplane«, begünstige, erwiderte Tr. Luther: Den ganzen Plan läge die R e s p e k t i e r « n g der auswärtigen Ber» Pflichtungen zugrunde. Wenn es uns nach ein« Uebergangspeeiode gelingt, ihn ins Werk zu sehen, würde er die notwendigen Einnahmen für diese Zahlungen sichern
Die -Bo l o n t t“ gibt heute Interviews ihres Sonderberichterstatters mit Reichsbankpräsident Dr. Luther wieder.
Dr. Luther sprach sich für das vom Reichskanzler Dr. Brüning vorgelegte Finanzprogramm aus. Durch dieses Programm werde der deutsche Kredit der solide Grundlage erhalten. Deutschland brauche
Berlin, 16. Oktober.
Amtlich wird von zuständiger preußischer Lrrlle erklärt, daß der mit der Leitung des Reichswirt-
Berlin, 16. Oktober.
Im Preußischen Landtag begann am Mittwoch, wie wir bereits in einem Teil unserer gestrigen Auflage berichtet haben, die Aussprache über zahlreiche Anträge der Oppositionsparteien auf Auflösung des Landtages, Zurückziehung der Erlasse, die den Beamten die Zugehörigkeit zur KPD. und NSDAP, verbieten, Einstellung der Noungleistungen usw. sowie über den demokratischen Antrag, der sprenge Untersuchung und Bestrafung der an den jüngsten Berliner Unruhen Schuldigen fordert.
Zu Beginn nahm Ministerpräsident Dr. Braun das Wort. Er wurde von den Kommunisten mit dem Ruf »Nieder mit der Braun-Regierung!" empfangen und im Verlaufe seiner Darlegungen fortgesetzt durch lärmende Kundgebungen seitens der Nationalsozialisten und Kommunisten sowie anderer Oppo- itionsgruppen unterbrochen. Der Nationalsozialist
stützung bei der Senkung der Produktionskosten, insbesondere bei der Preissenkung für Kohle, zu erreichen. lieber das gemeinsame Vorgehen wurde in der Besprechung volles Einverständnis erzielt.
In Ergänzung dieser Meldung berichtet die „D. A. Z." von Bestrebungen im Ruhrkohlenbergbau, die Entscheidungen in der Frage des Berliner Metallarbeiterkonflikts mit einer Ermäßigung der Ruhrk.ohlen preise in Verbindung zu bringen. Mit -dem Reichswirtschastsminister seien über den Zeitpunkt und das Ausmaß einer Preissenkung noch keine Verhandlungen geführt worden, Wohl aber werde innerhalb des Kreises aller Bergbautreiben- den die Preisfrage gegenwärtig erörtert.
In Bergbaukreisen verstärke sich die Aufsaffung, daß das Lohn- und Gehaltsniveau im Wanken und
daß die Regierung entschlossen sei, diesem Gesu« dnngsprozeß nicht von der lohnpolitischen Seite her in die Arme zu fallen. Eine Vorleistung des Bergbaues mit den Preisen würde eine außerordentliche Vertrauenskundgebung für eine konse- guente Regierungspolitik bedeuten. Mit der Kohlen-, Preissenkung würde sowohl eine weitere Eisen- Preissenkung ermöglicht werden, wie auch eine Verbilligung der Transportkosten für die Eisenbahn. Ferner scheine auch die Metallindustrie bereit, aus der Kohlenpreissenkung weitere preispolitische Konsequenzen zu ziehen.
(Wir verweisen unsere Leser auch auf die Meldung „isi-stündige Arbeitswoche" auf Seite 2, in oer die Preissenkungslage gleichfalls diskutiert wir». Die Red.)
der damit verbundenen anderen Anträge poli- auswirken.
Bergbau und Preissenkung
aufgeben.
Nachdem der Ministerpräsident noch abgelehnt hatte, die preußischen Durchführungsbestimmungen zur Notverordnung des Reichspräsidenten zurückzuziehen, wobei er betonte, die Lage sei jetzt so ernst, daß es ein Verbrechen am Volke fei, die schwere Rot zu hemmungsloser politischer Demagogie auszunutzen, wandte er sichgegen die vor allem von der Wirtschaftspartei und den Deutschnationalen verlangte Auflösung des La n d t a g e s.
Ohne sich überheben zu wollen, so erklärte der Ministerpräsident zu dieser Frage, sei er der doch der Meinung, daß gerade der Umstand, daß er so lange auf feinem Ministersessel .geklebt" habe, zum Besten des deutschen Volkes ausgeschlagen sei. (Beifall und Händeklatschen bei den Regierungsparteien, Unruhe bei der Opposition). Tenn hätten wir im größten deutschen Staat in ähnlich kurzen Zeiträumen fortge- etzt Regierungskrisen gehabt wie im Reich, daun ähe es vielleicht um unsere deutsche Wirtschaft noch ehr viel schlimmer aus. Demokratie bestehe nicht darin, daß sofort alle Parlamente neugewählt werden
Landtagswahl ihren Willen dahin bekundet, daß dieser Landtag für die Dauer von vier Jahren die Staatsverwaltung führen solle. Die deutsche Wirtschaft und das Vertrauen des Auslandes zu Deutschland seien durch den Ausgang der Reichstagswahl bereits erschüttert genug.
Oie Parteien
Schachts Vortragsreise
Reuyork. 16. Oktober.
Der frühere Reichsbankpräsident Dr. Schacht sprach am Mittwoch vor den Professoren und Studenen der Columbia Universität noch einmal wie am Tage vorher an der Dale Universität über die Paneuropafrage. An dem mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine lebhafte Aussprache. Aus die dabei gestellte Frage, wer die Hitlerbewegung finanziert habe, erklärte Dr. Schacht wörtlich: Ich weiß, auf was Sie zielen. Seien Sie überzeugt, daß die Nationalsozialisten eine rein deutsche Bewegung verstellen. 6 Millionen Deutsche, die gegen 12jährige unwürdige Behandlung protestieren, brauchen nicht durch ausländische Wahlgelder gewonnen zu werden.
Das Ergebnis ber Präsidentenwahl im Reichstag ist sowohl in rein parlamentarischer als aud> in parteitaktischer und vor allem in allgemein politischer Hinsicht beachtenswert. Rein parlamentarisch gesehen, hat der Reichstag es vorgezoqen, diese häusliche Angelegenheit auf dem Boden seiner gewohnten Ueberlieserung zu regeln und hat den Präsidenten Loebe als den Vertreter der stärksten Frak- Uon mit großer Mehrheit wiedergewählt, sodaß die Gegenaktion der Rechten nicht zum Erfolg gelangen konnte.
Diese Gegenaktion trug im wesentlichen parteitaktischen Charakter. Der Plan ging bekanntlich dahin, durch die Wahl des volksparteilichen Parteiführers Dr. Scholz zum Reichstagspräsidenten eine Demon- ftration der gesamten Rechten zu veranstalten. Auch wenn die Wahl nicht gelungen wäre, so glaubte man doch, daß das gemeinsame Aufgebot aller rechtsstehenden Parteien politisch eindrucksvoll sein würde. Beide Ziele sind nicht erreicht worden, denn auch der
Charakter der Demonstration wurde dadurch völlig uct einer ismzeiivam ein snm-
verwischt, daß schon im ersten Wahlgang die Deutsch- mungsumschwuna zeigt. Die Wähler habe» bei ber
Abg. Schwenk (Korn.) sagte u. a., bas preußische Kabinett unb ber Preußische Landtag unterstützten die Massenverelendungspolitik der Reichsregierung unb müßten deshalb verschwinden. Ferner sprach für die Kommunisten noch Abg. Ausländer.
Abg. Ladendorff (Wirtschp.) begründete den Auflösungsantrag der Wirtschastspartei damit, daß der Landtag und die Regierung Braun kein Vertrauen mehr bei der Mehrheit des Volkes genössen. Nicht die Staatssorm sei schuld an den heutigen Zuständen, diese seien vielmehr zurückzuführen auf die von den Sozialdemokraten abhängige Politik.
Abg. B o r ck (Dn.) gab bei Begründung des deutschnationalen Antrages in erster Linie dem Zentrum die Schuld an den Zuständen in Preußen, daß der Mißwirtschast ber Regierung Braun in jedem Augenblick durch die Zurückziehung seiner Minister hätte ein Ende machen können.
Abg. Nuschle (Dem.) wandte sich in Begründung des demokratischen Antrages gegen die Ausschreitungen in der Berliner Innenstadt bei der Reichstagseröffnung und wies besonders auf die nachteiligen Folgen hin, die Deutschland dadurch im Auslände erwüchsen.
Abg. Serri (Nat.-Soz.) begründete das Verlangen seiner Freunde auf Aufhebung des Uniform- Verbots für die Nationalsozialisten. Als er dabei behauptete, nicht Nationalsozialisten, sondern Kommunisten hätten die Scheiben in Berlin eingewor- sen, erhob sich aus der äußer st en Linken großer Lärm. Ter Präsident erteilte einige Ordnungsrufe und sah sich schließlich genötigt, die Sitzung wiederum auf fünf Minuten zu unterbrechen.
Rach Wiederaufnahme begann die allgemeine Besprechung der Anträge. Abg. Winzer (Soz.) sprach sich gegen die Auflösung des Landtags aus. Die Wirtschaftspartei besorge mit ihrem Antrag nur die Geschäfte ber Nationalsozialisten. Gegen diejenigen Beamten, die Parteien angehören, die den Staat gewaltsam beseitigen wollen, hätte die Regierung schon viel früher vorgehen muffen.
Weiterberatung heute 12 Uhr. Außerdem Abstimmung über den kommunistischen Mißtrauensantrag gegen bas Kabinett Braun.
lehnte auch ab, das Verbot für Beamte aufzuheben. der KPD. bzw. der NSDAP, anzugehören. Das Verbot sei erlassen, weil für die Regierung fest- tehe, daß beide Parteien den gewaltsamen Umsturz erstrebten. Ein Staat, ber Beamte bulden wollte, die olchen Gewaltparteien angehörten, würde sich selbst
ermms betraute Staatssekretär Treu- wremte, und zwar mau nur kurzfristige, w g den preußischen Handelsminister Dr. I Deutschland teilweise von Frankreich bewilligt wür- r aufsuchte, um die preußische Unter- den. Tas cigentlidye Problem sei das Kapital-
Oie drohende Spaltung Europas
Englische Stimmen zur Revisionsfrage.
Loudon, 16. Oktober.
In „News C h r o n i c I e“ schreibt I. A Spender: Die Zukunft birgt die Gefahr in sich, daß Europa des Völkerbundes überdrüssig werden und sich wieder in zwei bewassnete Lager spalten könnte. Die Hitlerbewegung rekrutiere sich aus Leuten, die den Glauben daran verloren haben, daß vom Völkerbund eine Revision der drückenden Bestimmungen des Friedensvertrages zu erlangen fein wird. Wenn dieses Gefühl sich ausbreitet, und kein Mittel gefunden wird, ihm feine Grundlage zu entziehen, dann werden wir es erleben, daß eine Spaltung Europas in eine Partei der Anhänger der Vertragsrevi- sioit unter Führung Deutschlands und Italiens mit Rußland im Hintergrund und eine Partei der Gegner der Vertragsrevision unter Führung von Frankreich eintritt.
„Daily Telegraph" veröffentlicht ferner einen, langen Aufsatz von Professor Maurice Ee« rothwohl über die Frage der Forderung nach Re- vipon der Friedensverträge. Darin wird u. a. ausgeführt, am Quai d'Orsay rechne man damit, daß während der nächsten Jahre jede deutsche Regierung — mit der wahrscheinlichen Unterstützung Italiens, Ungarns unb Oesterreichs — auf eine baldige und umfassende Revision der Friedensverträge bringen werde. Gegenwärtig sei Frankreich im Begriff, zu erkunden, welche Haltung die britische Regierung einnehmen würde, wenn Deutschland in Genf oder sonstwo diese Frage aufwerfen sollte.
Der Verfasser betont, daß die Doktrin ber „Einheitsfront" zwischen Großbritannien unb Frankreich in moralischer unb legaler Beziehung den Locarno- verpslichtungen Englands widersprechen würde. Am besten wäre eine gemeinsame Erklärung Großbritanniens und der Dominions, daß sie, abgesehen von den bestehenden Verpflichtungen, die nicht erweitert werden sollen, keinen Schilling und keinen Tropfen Blut wegen einer rein euro- päischen Streitfrage aufgeben werden. Eine solche Erklärung würbe wie eine kalte Dusche auf alle kriegslustigen Elemente wirken.
tii. Berlin, 16. Oktober.
Heute nachmittag 3 Uhr wird der Reichskanzler im Reichstag die angekündigt« Regierungserklärung vortragen, die sich, wie man hört, nicht allzu viel von dem Üblichen Charakter derartiger Kabinettskundgebungen unterscheiden wird. Es »st bereits darauf hingewiesen worden, daß der Reichskanzler die Absicht hat, mit dieser Regierungserklärung einen starken Appell nicht nur an das Parlament, sondern auch a« die Bevölkerung zu verbinden, um damit die Verabschiedung der notwendigen Reformmaßnahmen zu unterstützen. Jmm hin wird die Kanzlerrede dadurch nicht, wie man zeitweilig annahm, den Charakter des Ausrufes an die Oeffentlichkeit erhalten, sondern wird sich im wesentlichen im Rahmen der üblichen Regierungserklärungen bewegen. -
Der Kanzler wird zunächst auf die Notwendigkeit Hinweisen, die bestehenden Notverordnungen aufrechtzuerhalten und den Heb er = b r ü tf u n g s t r e b i t zu genehmigen, der jetzt abgeschlossen worden ist. Er wird dann auf den großen Finanzplan eingehen, der in Verbindung mit dem neuen Etat im Laufe dieses Winters behandelt werden muß unb von dem die Sanierung bet Etaatsfinanzeir erwartet wird. Der Kanzler wird also gewissermaßen von den aus der jüngsten Vergangenheit vorliegenden Tatsachen über die dringendsten Ausgaben der gegenwärtigen Zeit zu den Problemen der künftigen Arbeit übergehen, und er wird dabei insbesondere auf die herrschende Weltwirtschaftskrise zu sprechen kommen, um nachzuweisen, inwieweit diese Krise auf Deutschland zu- rückwirkt, um die Wege zu untersuchen, auf denen man aus dieser Krise in eine bessere Zukunft gelangen kann. Der Kanzler wird sich voraussichtlich nicht allzu weit auf die Einzelheiten des großen Finanzprogramms einlassen, sondern er wird die Erörterung der 30 Gesetzentwürfe mit allen ihren Details den Ausschußberatungen Vorbehalten. Er wird heute im wesentlichen Wert daraus legen, die großen politischen Grundlinien dieses Gesamtprogramms heraus-uarbeiten und zu unterstreichen. Er wird selbstverständlich den Reichstag mit allem Nachdruck auffoibern, seine Mitarbeit bei der Durchführung unb Verabschiedung dieses großen finanzpolitischen Programms zu gewähren.
In außenpolitischer Hnsicht wirb ber Kanzler entsprechend den in letzter Zeit von Regierungsfeiie wiederholt, abgegebenen Erklärungen, bett Standpunkt einnehmen, daß die selbstverständlich dringend zu wünschende Revision des Y o u n g- planes nur auf dem Boden einer geordneten inneren deutschen Finanz- wirtschaft mit Aussicht auf Erfolg in Angriff genommen werden kann, damit nicht wie es seinerzeit bei den Sachverständigen-Berhandlungen in Paris ber Fall war, der freie Gang derartiger Revi- sio n sve r Han blutigen durch finanzpolitische Schwierigkeiten im Inneren Deutschlands gehemmt werde.
Es »st anzunehmen, daß die Regierungserklärung keinen allzugroßen Umfang annehmen wird, sodaß die Reick»skanzlerrede wahrscheinlich kaum mehr als Stunden in Anspruch nehmen dürfte. Die letzten Formulierungen der Regierungserklärung werden erst im Laufe des heutigen Bormittags fcrtiggeftellt.
Erregte Landtags-Debatte
Ministerpräsident Braun gegen die Auflösungs-Anträge
Die gescheiterte Aktion der Rechten.
th. Berlin. 16. Oktober.
Deutschland braucht Kredite
Reichsbankpräsident Luther für Brünings Kinanzprogramm
Kasseler Abendzeitung
fteHUng ins SauS.
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Rückzahlung der 8i
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