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Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Nummer 232*
Freitag, 3. Oktober 1930
20. Jahrgang
Lebhafter Betrieb im Wallotbau
Die Rerchstagsfraktionen nehmen -le Arbeit auf / Brüning fetzt feine Besprechungen fort / Anschlag auf einen hohen preußischen Beamten
Reichstag zum 13. Oktober einberusen
(Von unserer Berliner Schriftleitung.)
Alles gegen alle in Genf
(Von unserem Korrespondenten.)
* th. Berlin, 3. Oktober.
Im Rahmen der Besprechungen, die der Reichskanzler mit den Vertretern der Fraktionen des Reichstages führte, hat er gestern nachmittag die Vertreter des Landvolkes, sowie von der Staatspariei die Abgeordneten Weber und Meyer empfangen. Auch bei owsen Besprechungen ergab sich, ebenso wie bei den Bormittagsempfängen der Wirtschaftspartei, der Sozialdemokraten und der Konservativen, datz die B e r- t re ter der Parteien selbstverständlich nach Kenntnisnahme des Regierungsprogrammes und der Absichten des Kabinetts, sich die weitere Stel- lungnahme für ihre Fraktionen Vorbehalten. Für heute ist zunächst ein Empfangdes volkspartei- lichen Abgeordneten Dr. Scholz vorgesehen. Man nimmt aber an, datz autzerdem auch die Vertreter der Nationalsozialisten (voraussichtlich Dr. Frick uud Rechtsanwalt Dr. Frank) und die Vertreter der Deutfchnationalen zum Kanzler kommen werden, fo- datz dann mit alleiniger Ausnahme der Kommunisten sämtliche Parteien beim Kanzler gewesen sein würden.
Der Kanzler beabsichtigt, sich aus diesen Besprechungen ein Bild über -die Möglichkeiten Der Mehr- Heitsbildung im Reichstag zu macken, jedoch wird dies voraussichtlich nicht möglich fein, bevor.nicht die Fraktionen selbst zu-m Programm Stellung genommen haben. Die Sozialdemokraten haben gestern eine Vorstandssitzung im Reichstag abgöhalten und werden heute zu ihrer ersten Fraktionssitzung zusammentreten. Das Zentrum wird am Sonntag eine Sitzung abhalten, und die De ul sch nationalen haben ihre erste Fraktionssitzung auf Montag, Len 13. Oktober, anberaumt.
Kritik von rechts und links
Aus den Kreisen der Parteien wenden inzwischen mancherlei Aoußerungen bekannt, die zumeist in kritischer Form zum Regierungsprogramm Stellung mch- men. So hat die
Wirtschaftspartei
gestern eine Führerbesprechung im Reichstag abgchal- ten, wobei eine Reihe von Richtlinien ausgestellt' wur- do von deren Berücksichtigung die Wirischaftspartei ihre fernere Beteiligung an der Regierung abhängig machen will. In diesen Richtlinien wird vor allem die Einleitung von Verhandlungen zur Herbeiführung eines sofortigen Moratoriums für die Reparationszahlungen mit dem Ziele einer Revision des Youngplanes verlangt. Ferner eine durchgreifende Verwaltungsreform mit ldem Ziele der Beseitigung aller sogenannter Parteibuchbeamten, sowie die Einführung der allgemeinen Arbeitsdienstpflicht und die Ueberführung des öffentlichen Wohnungsbauwesens in die freie Wirtschaft. Auch die
Deutschnationale«
haben in einer Reihe von Leitsätzen zum Regierungsprogramm Stellung genommen. Darin wird vor allem betont, datz das Programm Brünings in dem Kernpunkte unserer Politik, nämlich der Tributfrage, an der Außenhandelspolitik vorübergeht. Dagegen sei jeder Kampf nutzlos, solange nicht gleichzeitig eine wesentliche Erleichterung der Tributlasten erreicht werde. Die Deutschnationalen wollen keine Regierung unterstützen, die an dieser Kernfrage vorübergeht.
Während also von rechts her die Kritik am Regierungsprogramm im wesentlichen an der Reparationsfrage aufgezogen wird, liegen auch von links kritische Aeutzerungen vor, die wiederum von sozialen Gesichtspunkten ausgehen. Der frühere
Reichsiunenminister Severing
hat in Wiesbaden auf der Tagung der Kommunalbeamten eine Rede gehalten, in der er betonte, datz das Regierungsprogramm den einen schweren Fehler enthalte, datz es den Beamten sechs Prozent ohne jede Staffelung abziehen wolle. Außerdem sei es ein großer psychologischer Fehler, daß man die Vermögenssteuer von 20 000 Mark an erheben wolle, und daß in dem gesamten Programm die Reichsreform vollkommen fehle.
Abgesehen von den Zusammenkünften der Fraktionen und der Vorstände herrscht auch im übrigen i m Reichstagsgebäude bereits reges Leben, denn zahlreiche neue Abgeordnete sind bereits eingetroffen, und die Verteilung der Arbeiten unter die neuen Abgeordneten hat begonnen. Die Umbauten im Plenarsitzungssaal schreiten lebhaft fort und sollen bis zum 10. Oktober spätestens beendet sein.
*
Sfeickstagspräfideut Loebe als Präsideut des Reichstages der vierten Wahlperiode gibt bekannt: Aus
Grund der Artikel 23 und 27 der Reichsverfassung wird der neugewählte Reichstag berufe», am Montag, den 13. Oktober 1930, nachmittags 3 Uhr, zusammenzutreten.
Daugoin gegen den Marxismus
Berlin, 3. Oktober.
Wie der „Vorwärts" aus Wien berichtet, skizzierte Bundeskanzler Vaugoin in einer Unterredung mit einem Vertreter des „Neuen Wiener Journal" sein Programm dahin, daß er vor allem daran arbeite, alle vaterlandsliebenden Kreise im Kampf gegen den Marxismus zu sammeln. Während des Wahlkampfes werde die Regierung darauf achten, daß die Ruhe und die Ordnung nirgends gestört und dasVertrauen des Auslandes zu Oesterreich bestärkt werde. Der Bundeskanzler heiße jeden in seinem Kampfe willkommen und achte jeden, der in Glaubenstreue und Heimatliebe ihm zur Seite stehe.
lleberfall auf einen Reichswehrseldwrbel
Berlin, 3. Oktober.
In Quedlinburg wurde, wie die ,D..A. Z." berichtet, .in der Nacht'unweit eines Vergnügungslokales ein Unterfeldwebel des dortigen Reichswehrbataillons von unbekannten Tätern überfallen und schwer zugerichtet. Er erhielt mit seinem eigenen Seitengewehr einen gefährlichen Stich in de» Rücken, sodaß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte. Der Polizei ist es bisher noch nicht gelungen, den Täter zu ermitteln.
Berlin, 3. Oktober.
Wie der „Lokal-Anzeiger" meldet, wurde auf den Vize präsidentenKühne der Preußischen Bau- und Finanzdircktion in seinem Amtszimmer ein Mordanschlag verübt.
Die Täterin, eine Frau Bache, konnte noch im letzten Augenblick an der Ausführung ihres Vorhabens gehindert werden. Frau Bache ist die Gattin eines Baumeisters, der früher Aufträge für die Preußische Bau- und Finanzdirektion ausgcführt hat. Aus bestimmten Gründen wurden Bache vor einiger Zeit die Aufträge entzogen. Es knüpften sich daran eine Reihe von Beleidigungsprozesseu, die von feiten der Preußischen Bau- und Finanzdirektion gegen Frau Bache angestrengt werden mutzten. Nach einem Vergleich war jedoch damit zu rechnen, datz Bache wieder Aufträge erhalten würde. Aus noch nicht geklärten Gründen hatte Frau Bache sich aber vorgenommen, den Vizepräsidenten Kühne zueischietzen.
In einem unbeobachteten Augenblick gelang es Frau Bache Einlaß in das Gebäude und in das Amtszimmer des Vizepräsidenten zu finden. Sie zog eine Pistole und legte auf Kühne an. Ein im Zimmer anwesender Verwandter des Präsidenten konnte noch im letzten Augenblick der Frau die Waffe aus der Hand schlagen. Frau Bache wurde dem herbeigerufenen Ueberfallkommando übergeben und zum Polizeipräsidium gebracht.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei haben noch keine Klarheit über die Gründe des Anschlages erbracht. Anscheinend handelt es sich aber um einen Racheakt.
„Da- tonnte nicht anders kommen"
Zwischenfall bei Briand« Ankunft in Paris.
Paris, 3. Oktober.
Außenminister Briand unv Handelsminifter Flandin sind gestern aus Genf wieder in Paris eingetroffen. Als Briaud ans dem Zug stieg, trat plöy- lich ein Mann auf ihn zu und machte ihm, wie Ha- vas berichtet, laute Vorwürfe, er führe den Krieg mit Deutschland wieder herbei. Es handelte sich um einen 36 Jahre alten zu 65 Prozent kriegsbeschädig- ten Architekten. Er wurde feftgenommen, während Briand ausries: „Das konnte gar nicht anders kommen!"
Der Architekt hat, wie sich aus einer bei ihm vorgefundenen Fahrkarte ergab, denselben Zug von
A. E. Genf, Anfang Oktober.
Die Genfer Redesintflut, die nie so stark wie in diesem Jahve war, hat sich verlaufen. Man kann nicht sagen, daß die Ueberschwemmung den Boden der intermuionalen Politik befruchtete, eher könnte man behaupten, daß sie wie einer der wilden Schweizer Gebirgsbäche Verwüstung, Trümmer und Zerstörung hinter sich gelaffcn hat.
Die Völkerbundsvollversammlung hat zwar auf den 14 Arbeitsgebieten des Bundes und in den über 100 Einzelsragen Entschließungen gefaßt und Berichte verabschiedet; sie hat sogar für Deutschland in der Saarfrage und in der Memelbeschwerde mit einer Wiederherstellung des vertraglichen Zustandes geendet. Aber es kommt weniger daraus an, was in dieser oft mühsam weitergeguälten Kleinarbeit geschahen ist, als darauf, in welchem Geist und mit welchen Erfolgen sich die allgemeine weltpolitische Aussprache abspielte. So wild manchmal der Verlauf der Beratungen war, so groß- die Probleme auch erschienen sein mögen, die man behandelte, es bleibt doch eine Tatsache:
lieber die Existenzfragen der Welt, über die Arbeitslosigkeit, die internationale Verschuldung, die Reparationen, die Bewegung in Asien, die Revision deS unhaltbar gewordenen augenblicklichen europäischen Zustmwes verlor man kein Wort. Und weil man diesen Kernfragen fernblieb, über sie hinwegging oder sie vermied, blieb nicht anderes übrig, als ihre Wirkung feftzustellen: Gegensätze, Gegensätze, Gegensätze.
Dabei herrschte ein merkwürdiges Durcheinander d e r G r u p p i e r u n g e n. Es ist nicht leicht, durch diese politischen und wirtschaftlichen Frontverschiebungen, wie sie. der Genfer September gebracht hat, hindurchzuschen und gerade das verstärkt
Genf nach Paris benutzt, wie Briand. Als Briand in Paris den Lyoner Bahnhof verließ, hatte sich dort eine Anzahl Camelots du Roi versammelt, um eine Kundgebung gegen Briand zu veranstalten. Die Polizei schritt ein und verhaftete mehrere von ihnen.
Kommunistische Demonstration gegen Hoover
Neuyork, 3. Oktober.
Etwa 2— 3000 Kommunisten, die von einer Frauensperson geführt wurden, versuchten am Donnerstag abend in Cleveland (Ohio) die Festhalle zu stürmen, in der Hoover eine Rede gehalten haue. Der Pöbel wurde von einem Polizeiaufgebot zurück- geschlagen. Hoover verließ durch eine Hintertür das Gebäude, während die Menge aus dem Plaüe vor dem Gebäude lärmte und johlte. Bei dem entstehenden Handgemenge wurden 75 Kommunisten verletzt. Die Polizei nahm zahlreiche Verhaftungen vor.
Dem Morgenrot entgegen!
Sagt Muffolini.
Rom, 3. Oktober.
Muffolini eröffnete die erste Tagung des im April eingesetzten Nationalrates der Korporationen, den man als Wirischaftsrat Italiens bezeichnen kann. Muffolini betonte, daß der syndikal-korpora- tive Aufbau der Grundstein des faschistischen Staates sei.
Mugolini gab dann einen Ueberblick über die Wirtschaftslage, die sich in der ganzen Welt, auch in Italien, erheblich verschlechtert habe. In Italien sei die Lage gegenwärtig durch die Zahl der protestierten Wechsel, der Bankrotte, die Arbeitslosigkeit und den Rückgang der staatlichen Einnahmen charakterisiert. Die Regierung tue ihr möglichstes. Man solle ober nicht Wunder erwarten. Selbst Hoover, der mächtigste Mann im reichsten Lande der Erde, habe Wunder nicht fertig gebracht.
Auf die Frage nach, der K r i s e n d a u e r sagte Mussolini, wenn keine unvorhergesehenen Ereignisse, wie ein Krieg eintreten, und Italien alles tue, um einen Krieg zu vermeiden, wenn die Entwicklung nicht durch fremde Elemente gestört wirs, so wandeln wir bereits dem Morgenrot entgegen. Da weder die Weltwirtschaft, noch die Menschheit untergehen könne, werde der Aufstieg sich verwirklichen.
den Eindruck der allgemeinen Konfusion, mit der die 11. Völkerbund svollversammlung üb» schließt.
Am härtesten sind zweifellos die Gegensätze in der Abrüstung aufeinandergeprallt. Das Rededuell Briand-Eurttus in den letzten Tagen war für die Oeffentlichkeit hörbarer Donner, der der elektrischen Spannung folgte, die durch den französisch-italienisch-englischen Konflikt in der gesamten Abrüstungsfrage aufgespeichert wurde. Grandi und Briand und ihre Flottensachverständigen Haden in Gens die erlösende Formel für die Stinte der Mittelmeerflotten nicht gefunden trotz eifrigster englischer Vermittlung. Die Tagung des Abrüstungsvorausschusses im November beginnt so unter schlechten Vorzeichen. Man sagt schon jetzt neue Stürme voraus, die es vielleicht unmöglich machen werden, daß die Weltabrüstungskonferenz im Jahre 1931 noch zu- standekommt.
Briand hat der These Hendersons „ohne Abrüstung keine Sieherheitsverträge mehr" das Wort entgegengesetzt gegenseitiger Garantievertrag, sonst feine Abrüstung". Damit ist eine Kluft aufgerissen, die kaum zu überbrücken sein wird und in der schon jetzt die früheren deutschen Vorschläge für Vorbeugungsmaßnahmen zur Kriegsverhinderung, die Pläne für ine Kontrolle der Rüstungsindustrie und des Waffenhandels verschwunden sind. Es mag sein, datz Briand heute noch glaubt, die alten .Ideen des Genfer Protokolls, die er mit seinem „gegenseitigen Garantievertrag" meint, bei den kommenden Europaver- handlungen durchdrücken zu können. Aber wie steht es denn um die Paneuropa-Jdee?
Die'Genfer Berhaiwlungen haben Brinand wohl einen paneuropäischen taktischen Sieg gebracht, weil sie ihm seinen „Studienausschutz für die Paneuro- pa Union" gaben; der strategische Sieg aber ist in den Händen der Engländer geblieben, welche die Front der Antieuropastaaten anführen und zu diesem Antieuropa gehören nicht nur die Dominions, die Südamerikaner und die asiatischen Ucberseestaaten, es gehören zu ihm auch eine ganze Reihe europäischer Länder, die entweder mit den politischen Zielen Frankreichs oder mit den wirtschaftlichen Wünschen nach einer europäschen Zollunion nicht einverstanden sind.
Politisch, wenigstens in der Form eines neuen Sicherheitsvertrages, hat die Europa-Union nur die Gefolgschaft Frankreichs, Polens, Rumäniens. Alle anderen Europäer lehnen diese Absichten ab, sogar die Jugoslawen und Tschechoslowaken.
Wirtschaftlich sagen die Europäer fast ohne Ausnahme Ja, jedoch hat jeder ein anderes Aber. Die Agrarstaaten sind untereinander nicht einig. Die Vorzugszölle, die sie von den mitteleuropäischen Staaten verlangen, swßen auf scharfen Widerstand der freihändlerischen Küstenstaaten. Italien und Spanien wollen ihre Verbindung zu den Ueberseeländern, die auch politischer Natur sind, nicht ausgeben, und am schärfsten hat England sein Nein zum Wirtschaftseuropa gesprochen. Vielleicht wäre doch eine Hoffnung, dieses Gegeneinander der Interessen auszubalancieren, wenn nicht die Ueberseeftaaten ohne Ausnahme diesem werdenden Europa von vornherein den Kampf angekündigt hätten.
Gerade diese Kampfanzeige ist ernst zu nehmen, weil sie ja nicht nur unmittelbar die europäischen Einigungsbestrebungen trifft, sondern heute schon den Völkerbund, in welchem sich die Europaverhandlungen vollziehen muffen, in zwei große Lager gespalten hat. Wenn Briands Europavorschlag außerhalb des Bundes ein neues Gebilde entstehen lassen wollte und damit in seiner Grundabsicht völkerbundsfeindlich war, so ist die jetzige Uebertragung der Europa-Arbeiten auf den Völkerbund für den Bund ein Danaergeschenk, weil es ihn mit der Zeit von innen heraus sprengen muß. Man muß abwarten, welchen Einfluß das Aufeinanderplatzen Europas und llebersees auf die kommenden britischen Zollverhandlungen während der Londoner Reichskonferenz haben wird.
Es ist kein Wunder, daß die so scharf zutagegetre- tenen Meinungsverschiedenheiten bei den Abrüstungsoerhandlungen, bei den Europaberatungen und Wirt- schastsbesprechungen auch auf anderen Gebieten des Völkerbundes ihre Wirkungen ausütten. Die Einigkeit bei der Behandlung der Minderheitenfrage war nicht größer. Auch hier wieder die alten, längst bekannten Gegensätze. Die Anpaffung der Völkerbundssatzung an den Kelloggpakt konnte zu keinem Ergebnis gebracht werden, weil namentlich die Europäer über die politische Tragweite des Kriegsverzichtsvertrages völlig geteilter Meinung sind. Man wird in den Vereinigten Staaten in Zukunft die Unterschriften der europäischen Staaten unter den Kelloggpakt etwas niedriger ein» schätzen und dementsprechend auch die SnnäbeT-ng an den Völkerbund abbremjen, der doch ostensichtlich
Vereitelter Mordanschlag
auf den Vizepräsidenten der preußischen Dau- und Finanzdirektion