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Meier Neueste Nachrichten
20. Jahrgang
Montag, 15. September 1930
Nummer 216
Hessische Abendzeitung
Aiueiaenvreisc: Geschäfts- und Famtkieu-Snzeiaen die 30 mm • Stile tt Sfeitntg. Kleine »meige« ans oaner Sag Wort 7 4. Auswärtige Kleine Anzeigen die 30 mm breite Zeile 11 4> SÜttjetaeit im Reklamcteil die 78 mm breite Zeile 45 4. Oftertgebübr 25 4 «bei Zustellung 85 4). — Für bas Erscheinen von Anzeigen in bestimmten Ausgabe», an besonderen Plätzen und sür telephonisch erteilte Austrage keine Gewahr. Kech. nungsbi^äge innerhalb von 5 Tage» ^blbar. Gerichtsstand Kastel. - Postscheckkonto Sranksurt a. M. 6380.
Kasseler Abendzeitung
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Auslandsecho zum Wahlergebnis
Oie ersten prestestimmen / Oie Verluste und Gewinne der Parteien / Oie Koalitionsbildung / Anlehnung an die Sozialdemokraten?
Neuer Reichstag Alter Reichstag
protestierte.
eine T-eilversanrmlung abzuhalten, bei der Korfanch .mit schärfsten Worten gegen die: Vergewaltigung der Versammlungsfreiheit und das Verhalten der Polizei
Nachdem jetzt die abschließenden Wahlergebnisse vorliegen, läßt fich insbesondere festfieven, wie sich die Auseinandersetzung innerhalb der Rechten, che früher allein durch die DRVP. vertreten war, ge- staltet hat.
Berlin, 15. September.
Nach den provisorischen Mundatsziffern, die der Reichswahlleiter errechnet hat, läßt fich Gewinn und Verlust der Parteien wie folgt berechnen:
Korsanty muß stüchten
Katwwitz, 15. September.
extremen Parteien auf beiden Flügeln hervorzuheben, die aber trotz des teilweise überraschenden Umfanges hier keinerlei Beunruhigung verursachen.
Deutsche preffestimmen
Oie Bilanz der Mandatszahlen
Zusammenschluß innerhalb der gemäßigten Rechten
lEigene Drahtmeldung.)
Paris. 15. September.' <
Bis zum Erscheinen der Frühausgaben lagen uns Teilergebnisse über die Reichstagswahlen vor, aufgrund deren nur wenige Mütter sich revakttonell äußern. »EI cel s i o r“ schreibt: Die Ergebnisse lassen schon jetzt eine
beträchtliche Aenderung der Atmosphäre
des neuen Reichstages voraussehen.
„L'Ordre" zieht bereits Schluffe aus den Er- gebnifien der Reichstagswahlen, die sie zurücksührt aus die französische Außenpolitik, die man nach dem gestrigen Wahlergebnis endlich aufgeben müsie.
„Figaro" sagt, das Ergebnis sei dazu angetan eher bittere Gedanken über die erhofften Folgen der Briandschen Geste der Saargebietsräumung hervorzurufen.
Der sozialistische „Populaire" hebt hervor, die Sozialdemokratie habe den Angriff der Reaktion zurückgewiesen, sie habe die deutsche Republik vor I der Diktatur bewahrt, sie habe wieder einmal der Sache des Friedens gedient.
Auch die Berliner Berichterstatter der Nachrich- I tenprefse äußern sich bereits. So hofft der Bericht- I erstatter des „Statin" auf eine große Koalition.
Der Berichterstatt-r des „Quoditien," erklärt, an- I gesichts der Lage bleibe die
einzig mögliche Kombination eine Verbindung des Zentrums mit der Sozialdemokratie.
Den gleichen Standpunkt vertritt der Korrespondent des „Petit Parisien".
Am peffimistischsten und temperamentvollsten äußert sich der Korrespondent des «Journal Rach einem Hinweis, daß das Ergebnis des 14. September 1930 die
schlimmsten Befürchtungen übertreffe, fragt er: Welchen Weg wird Deutschland einschla- gen? Was wird der Winter bringen, wenn die Zahl der Arbeitslosen auf vier Millionen steigen wird? Wirtschaftskrise - Reichstagsauslösung - Krise des Regimes — Gewaltstreich, Unordnung — alles das ist Geheimnis der Zukunft.
„Gefahren für Europa"
Das Londoner Echo.
London, 15. September.
Der Wahlersolg der Nationalsozialisten wird von der Preffe in großer Ausmachung veroffentlicht und als das Hauptmerkmal der deutschen Wahlen bezeichnet. Es wird dabei unterstrichen, daß dl« Ra tionalffozialisten die
Beseitigung der parlamentarischen Regierung und die Schaffung einer Diktatur in Deutschland erstrebten.
Kommentare der einzelnen Blätter liegen noch nicht ?or dock geht aus den Ueberschristen in der Prefi- bervor wie das Wahlergebnis ausgenommen Vmrd. Die Morningpost spricht von «ner .vernichtenden Niederlage der Regierung und betont, daß die Ra tionchsorialisten scharfe Gegner der Versohnungspo- litik Stresemanns seien. Das Blatt erblickt ™ Erfolgen der beiden extremen Parteien eme Gesahr duna der Grundlage der parlamentarischen Rc gi r^na in Deutschland Die .Daily M-nl"^ hebt de« ^"riumph der revolutionären Parteien hervor. 'Daily Herald" befürchtet Schwierigkeiten im neuen Reichstage. Der Berliner Korrespondent des Blat- tes schreibt: Die Wahlen schufen eme parlamenta- riMie Saae die voll von Gefahren für Deutschland und Europa ist. News Chronicle endlich spricht von Erfolgen der .wilden Manner Deutschlands.
Was Wien fagt
erst recht die Mitte nicht. Eine Koalition von Hitler I bis Brüning erscheint uns zur Stunde noch nicht in greifbare Nähe gerückt zu sein. Wie sich die Dinge bisher darstellen, liegt die Entscheidung einzig und allein beim Reichspräsidenten, dessen historische Stunde jetzt gekommen sei. Lasse man den Dingen ihren Lauf, so werde man in den Entscheidungskampf zwischen Nationalsozialisten und Bolschewismus hineinkommen, und dieser Kampf kann nicht mehr mit dem Wahlzettel, sondern mit der Waffe in der Hand ausgetragen werden.
Die „Frankfurter Zeitung" schreibt in einem Artikel nach der Wahlnacht „Was bleibt übrig? : Nichts anderes als die Verpflichtung der verantwortlichen Männer Deutschlands, kraftvoll und entschlossen zu regieren und den klaren Sinn des Wahlergebnisses zu verstehen, das heißt, daß über Nacht der Begriff „Sammlung" einen ganz neuen Inhalt bekommen habe. Nur eine Regierung, die sich auf die für ]te einzig gegebenen parlamentarischen Basis — nämlich auf der Basis der Parteien, die den bestehenden Staat und die bestehende Ordnung bejahten — stelle, sei befähigt, zu regieren.
Die Neugruppiemng
th Berlin, 15. September.
An dem an anderer Stelle wiedergegebenen Wahlergebnis wird sich voraussichtlich nichts wesentliches mehr ändern, und man hat angesichts dieser Sachlage nicht nur mit einem Zuwachs des Reichstages um volle 80 Mandate, sondern mit einer wesentlich veränderte Gruppierungsmöglichkeit zu rechnen. Das charakteristischste Merkmal dieses Wahlergebnisses ist die außerordentlich starke Radikalisierung der beiden Flügel zur Rechten und zur Linken, die über Erwarten stark angewachsen sind. Äie Nationalsozialisten haben selbst in ihren optimistischsten Erwartungen höchstens 70—80 Mandate erwartet, sodaß die überraschende Zahl 100 nicht nur für alle anderen Parteien, sondern auch für die Nationalsozialisten selbst eine große Ueberraschung wurde. Auch den Kommunisten hatte man nicht so viel Zuwachs in Aussicht gestellt, als sie nun doch noch gewonnen haben.
Es fragt sich nun vor allem, wie angesichts dieser unerwarteten und außergewöhnlichen Zusammensetzung des Parlaments die Möglichkeit einer Koalitionsbildung gefunden werden soll. Rein zahlenmäßig würde die große Koalition die einzige Mehrheitsbasis abgeben, aber auch nur dann, wenn man die Wirtschaftspartei hinzurechnet, die bisher niemals Neigung zum Zusammengehen mit den Sozialdemokraten gezeigt hat. Ohne die Wirtschaftspartei würde selbst unter Hinzuziehung der deutschen Bauern und der Hannoveraner nur 2 Stimmen über die absolute Majorität erzielt werden, was natürlich keine ausrei^ chende Mehrheit in dem so stark radikalisierten Parlament bedeuten würde.
Man wird daher die große Koalition zunächst als einen der überhaupt in Frage kommenden Zielpunkte für die in Aussicht stehenden Verhandlungen ins Auge fassen müssen. Aber maq wird schon heute die Möglichkeit einer Verwirklichung dieser Koalitionen mit einem großen Fragezeichen versehen müssen. Vor allem sind cs politische Erwägungen, die innerhalb der bürgerlichen Mittelgruppe selbst zu Bedenken Anlaß geben.
Diese bürgerliche Mittelgruppe ist zwar durch die Wahl stark geschwächt worden, wird aber aller Voraussicht nach an ihrer bisherigen Tendenz, der Durchführung eine bürgerlich orientiertem Linie fefthalten. Das Kabinett Brüning hat den I Kampf gegen die Sozialdemokraten im Sinne einer bürgerlichen Mehrheit verloren, obwohl der Kanzler persönlich, wie die Wahlziffern der Zentrumspart^ I ausdrücken, einen achtbaren Erfolg zn verzetch- I nen hat Zu dieser bürgerlichen Mittelgruppe gehören neben den alten Parteien des Zentrums, der Deutschen Votkspartoi und der Demokraten (also der jetzigen Staatspartei) bekanntlich auch die Chrisiltch- sozialen, die Agrarier in ihren verschiedenen Schattierungen und die Konservativen. Alle diese zur gemäßigten Rechten gehörenden Gruppen werden I zweifellos der großen Koalition unbedingt av- I lehnend gegenüber stehen. Ebenso ist bei der Deut- I scheu Volkspartei mit starkem Widerstand gegen dce große Koalition zu rechnen. Infolgedessen kann man annehmen, daß
der Kanzler — ohne die ultima ratio der große, Koalition vollkommen aus dem Auge zu lassen —* zunächst wohl doch einen anderen Weg vene suchen wird.
Man weiß, daß der Kanzler sich nach der Wahl einige Tage Ruhe gönnen will und dabei auch wobl die Vorschläge überlegen wird, die er dem Retchspra- sidenten von Hindenburg zu unterbreiten gedenkt. 1 Stellen fich nun der Wählerschaft einer großen Koalr- I tion die obenerwähnten Hindernisse entgegen und zeigt es sich, was mit Sicherheit anzunehmen ist, daß irgendein Paktieren mit den Nationalfozraltsten und den Deutschnationalen nicht ernsthaft tn Frage kommen kann, so tteibt nur der Weg der Anlehnung des Kabinetts Brüning an eine der gro- ßen Flügelparteien übrig. Dabei dürsten tn erster Linie die Sozialdemokraten m Fra^ I kommen.
Bei Auslösung des letzten Reichstages war die Gruppe Gr-f Westarp — Treviranus — Mumm durch 19 Abgeordnete vertreten. Das Wahlergebnis zeigt, daß 14 christlich-soziale und 5 konservative Abgeordnete gewählt find. Di« Gruppe Westarp — Treviranus — Mumm hat also ihren Befitzstand erhalten. In Kreisen der gemäßigten Rechten überschlägt man nun folgende Ausstellung: Das Landvolk hat 18 Abgeordnete bekommen (davon 11 in Wahlkreisen und 7 auf der Reichsliste), die Konservativen erhielten 5 (alle aus Reichsliste), der würt- tembergische Bauern- und Weingärtnerbund 3, die Deutsckchannoveraner ebenfalls 3, das macht zusammen 29 Abgeordnete. Rach unseren Informationen ist damit rechnen, daß man versucht, diese Gruppen zu ein..- L
Berlin, 15. September.
Zu dem Ergebnis der Reichstagswahlen schreibt das „Hamburger F r e m d e n b l a 11“ u. a.: Niemand hatte erwartet, daß das Anwachsen der Nationalsozialisten solche Ausmaße annehmen würde. Die heute in Frankreich, nicht zu sprechen von England und Amerika zugegebene Unmöglichkeit des Versailler Vertrages stellt dieHauptschuldan der Ver- stimmung, die in der nationalsozialistischen Hochflut zum Ausdruck gekommen ist. Wären die Feindstaaten den Ratschlägen einsichtiger Männer gefolgt, so hätte den Nationalsozialisten die Nahrung gefehlt, die sie zu solcher Größe gebracht hat.
Die „Hamburger Nachrichten" schreiben unter der Ueberschrist: „Niederlage der Mitte" u. a.: Allein regierend kann weder Rechts noch Links, aber
Niemand wird leügnen wollen, daß sich die Sozialdemokratie gut geschlagen hat. Wir haben in । VWL-LÄLÄN äräö der Nationalsozialisten beunruhigt Mich nicyt. Lne Verantwortung für das, was kommen wird, liegt ___________... in erster Linie bei den bürgerlichen Parteien oer Fraktionsgemeinschaft zusammenzusüh- Mitte und nicht bei der Sozialdemokratie.
„Oie Atmosphäre stark verändert!"
Eigener Drahtbertcht
daß durch dieErhöhung derMandatszahl von bis491 aus 573 im neugewählten Reichstag ein entsprechendes Soll der Parteien entsteht. Erst wenn dieses errechnet ist, kann ein genauer Vergleich angestcllt werden. Wir geben im Nachstehenden die neuen Mandatszif- fern, verglichen mit den früheren und mit den Sollzahlen, die von jeder einzelnen Partei hätten erreicht werden müssen, wenn sie ihren Machtbestand im neuen Parlament wahren wollte.
Ein Todesopfer des Wahlkampfes. Aus Traunstein wird gemeldet: Im nahen Traunwalchen wurde gestern abend der Obmann des bayerischen Bauern- und Mittelstandsbundes, Johann Hogger, ein verheirateter Bauer, von dem Kommunisten Lindlbauer durch einen Stich in die Brust getötet.
ren, i>ie der Stärke nach also immerhin der Deutschen Volkspartei gleich sein würde.
Oie künftige Koalition
Berlin, 15. September.
Reichspräsident von Hindenburg hat bereits heute vormittag den Reichskanzler Dr. Brüning zum Vortrag empfangen. Die nächsten Tage werden wahrscheinlich noch keine Entscheidung bringen und man rechnet damit, daß die Regierung Brüning zunächst noch vor den- Reichstag tritt, der etwa um den 6. Oktober herum zusammen berufen werden durfte. | Es soll eine Mehrheitsbildung auf der« Basis des bisherigen politischen Programms versucht werden. Merdings soll diese Mehrheitsbildung wohl nicht die Form einer festen Koalition annehmen, sondern sich in einem lockeren Bündnis des bisherigen Re- aierungsblocks mit den Sozialdemokraten auswirken. Daß die Möglichkeit hierzu besteht, geht unter anderem auch aus der sehr vorsichtigen und zurückhaltenden Stellungnahme der sozialistischen Preffe hervor, die heute keineswegs in der früher gewohnten Weise mit irgendwelchen scharf betonten Forderungen hervortritt.
Oer neue Landtag
in Braunschweig.
Braunschweig, 15. September.
Die Verteilung der 40 Sitze . im neuen braunschweigischen Landtag stellt sich wie folgt. SPD. 17, «bisher bei 48 Ab«. 23). Kommunisten 2 <D, Deutsche Staatspartei 1 (Dem. 2), Nationalsozialisten 9 m Bürgerliche Einheitsliste 11 (nn vorigen Landtag hatten die Deutschnationalen 5, DVP. 8, E^>us-- mch Grundbesitzer 2 und die Wirtschastseinheltsliste 4 Sitze).
Parteiführer zum Wahlausgang
Berlin, 15. September.
Das W. T. B. hat tnt Rahmen seines Wahlsonderdienstes führenden Persönlichkeiten unseres Parteileben« die Frage vorgcleat, wie sie das Ergebnis der Wahlen beurteilen. Bisher haben sich dazu geäußert:
der Führer der Deutschen Volkspartei, Reichsminister a. D.
Dr. Scholz:
Das Ergebnis der Reichslagswahl beweist wohl am stärksten, wie notwendig der Zusammenschluß der Mitte war, den ich seit Monaten angestrebt habe. Im Wahlkampf habe ich aber auch bereits erklärt, daß dre Sammlungsaftion nach dem 14. September fortgesetzt werden müsse. Das muß nun mit aller Entschiedenheit geschehen.
Otto Wels:
Anläßlich der durch die polnischen Qpposirions» Parteien nach dem Südparke einberufenen Protestkundgebung gegen die Verhaftung der -lb- aeordneten kam es zu fdaueren Dninultni und Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei, bei der eine größere Zahl von Personen verletzt wurde. Die Demonstranten wurden durch berittene Polizisten auseinandergesprengt. Selbst Korfanty mutzte sich m einem Hause m Sicherheit bringen. Die Demonittanten zogen schließlich unter Pfuirufen gegen die Polizei, die nut aufaepslanztem Seitengewehr gegen ne 1 . < 4_____ Wirt »Ä tÜttlMt /iNAtlirt.
Wien, 15. September.
Dw Montagblätter berichten ausführlich über die Reichstagswahlen. Sie heben als größte Ueberraschung den Erfolg der Nationalsozialisten und Zu- Demokratie hervor. Die drei linksradikalen Blätter bezeichnen den Ausgang der Wahlen “f ernen Sieg öcr Putschparteien. Die übrigen sozialistischen Mon- tagblätter sehen in dem Wahlausgang einen Sieg pes Radikalismus, und erklären, daß sich oas Zentrum als einzige bürgerliche Partei behauptet habe.
Keine Beunruhigung in Aeuyork
Reuyork, 15. September.
Die Meldung über die Ergebniffe der gestrigen Wahl traf hier zu spät ein, um noch redaktionell aus- aewertet werden zu können. Die Morgenblatter begnügen sich daher lediglich damit, die Gewinne der
Soz.
143
153
Deutschn.
41
73
Zentrum
68
62
Komm.
76
54
D. B. P.
29
45
Dt. Staatsp.
20
25 Dem.
Wirtschastsp.
23
23
Bayr. V.
19
16
Nat.-Soz.
107
12
Dt. Landvolk
18
13
Dt. Bauernp.
6
8
Landbund
3
3
Kons. V. P.
5
—
Chr.-soz. Bolksdienst
14
4
Deutsch-Hann.
3
Sonstige —
Bei einer Vergleichung mutz berücksichtigt werden,