J*r. 125 Zwanzigster Lahr-avO
Mffeler Tleueste Nachrichten
Neue Bilder aus dem italienischen Katastrophengebiet
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König Viktor Emanuel auf den Trümmern von Meist
Trümmer, Schutthügel und Ruinen bezeichnen die Stätte, an der einst Melfi stand, das im Zentrum des furchtbaren Erdbebens in Italien lag. Oben rechts: Der König von Italien und die Herzogin von Aosta im Katastrophengebiet.
Nach einem amtlichen Bericht über die Hilfsattion im Erdbebengebiet können nunmehr fämttiche zur Behebung der Notstände eingerichteten Hilfsdienste als vollständig durchorganisiert gelten. Die Arbeiten zur Bergung der Toten find fast beendet. Die regelmäßig und ausreichende Verteilung von Lebensmitteln und anderem dringenden Bedarf ist gefichett. Der sofortige Bau von festen Wohnungen für die Obdachlosen ist bereits angeordnet und soll in den nächsten Tagen der kommenden Woche in Angriff genommen werden, sowie das nötige Baumaterial verfügbar ist. Die neuen Siedlungen werden in unmittelbarer Nähe der heimgesutzteu Ortschaften errichtet.
DieUstag, 29 Juli 1930 / 2. Betrag»
Kriminalkommissar
wegen Meineid verhaftet
Burg bei Magdeburg. 29. Juki.
Nach viertägiger Verhandlung ging hier ein fee* fattoneller Beleidtgungsprozeß zu Ende. Angeklazt war der Häusermakler Schmrel, der den Kriminalkommissar Ziegler-Burg beschuldigt hatte, in vier Fällen einen Meineid geleistet zu haben. Dieser trat als Nebenkläger auf. Der Prozeß endete nut der Verurteilung des Angeklagten Schüttel zu 30 M. Geldstrafe wegen formaler Beleidigung. Im Laufe der Verhandlung ergab sich aus den Zeugenaussagen, daß der Nebenkläger Ziegler in drei Fällen einen Meineid geleistet hatte. Der Kommissar, der am Freitag bei den Verhandlungen einen Nervenzusammenbruch erlitten und sich in das Krankenhaus begeben "hatte, von dort aber wieder entlassen worden war, ist gestern abend von Beamten des Polizeipräsidiums Magdeburg verhaftet und nach Magdeburg gebracht worden.
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Mutter, Braut und Kind ermordet
I Gleiwitz, 29. Juli.
Gestern erschoß der 23jährige Erwerbslose Max Lesik seine Mutter, seine Braut, die er am 30. Juli heiraten wollte, und sein fünfjähriges Kind. Darauf brachte er sich selbst Verletzungen bei, denen er bald darauf erlag. Das Motiv der furchtbare« Tat ist in einem Zerwürfnis zwischen Lesik und seiner Braut zu suchen, i
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Einst Königin, jetzt Settlenn
Ozeanflug eines englischen Luftschiffes
London, 29. Juli.
Das Luftsahrtministcrium teilt mit, daß das Luftschiff R 100 heute in Carlington zum Fluge nach Montreal (Kanada) starten wird. Das Luftschiff Wird den nördlichen Weg über Nordirland nehmen. Damit wird R 100, eines der beiden englischen Grotzluftschiffe, nach vielen Mißerfolgen zu seiner ersten größeren Fahrt starten. Man sieht dem Ost» west Flug des noch wenig erprobten Schiffes mit einiger Sorge entgegen.
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R100 nach Canada gestartet
London, 29. Juli.
Das Luftschiff R 100 ist nach einer neueren Meldung bereits zum Fluge nach Kanada gestartet. An Bord befinden sich 44 Personen. Gcschwaderführer Boorh bar das Kommando Die Flugstrecke betrügt 8 212 Meilen und geht über Birmingham, die Irische See, Dublin, Roscommon, den Atlantischen Ozean, Nord-Neusundland, über Anticosti und dann den St- Lorenz-Strom hinauf an Quebec vorbei nach Montreal. Das Luftschiff R 100 führt über 80 Tonnen Brennstoff mit sich. Man rechnet damit, daß die Fahrt nicht länger als drei Tage dauern wird. Es besinden sich jedoch vorsichtshalber Lehensmittelvorräte für fünf Tage an Bord.
Die Blätter betonen, daß R 100 das schnellste Luftschiff der Welt sei, da es bei Versuchen eine
Durchschnitts-Geschwindigkeit von 136 Kilometer tn der Stunde erreichte. Es ist rund 210 Meter lang, der Höcksttdurchmesser beträgt 40 Meter. Seine Kubikkapazität beträgt über 5 Millionen Kubttsutz. Es hat eine Gesamtverdrängung von 156 Tonnen und ist ausgerüstet mir sechs der letzten Rolls Royce Convor-Motorpn, die ihm insgesamt 39üü Pferdestärken verleihen
Der Stand des Emopa-Mndfluges
Berlin, 29. Juli.
Ueber den Stand des Euraparundfluges, wie er sich gestern abend vorliegenden Meldungen darstellt, ist zu berichren: Von den 60 in Berlin gestarteten Maschinen befinden sich noch 35 auf der Rundslugstrecke. 16 sind in Berlin gelandet, und 9 mußten ausscheiden. Die 35 Maschinen verteilen sich zur Zeit aus folgende Zwangslandeplätze: Danzig Dftertamp, von Massenbach, Notz und Peschke: Königsberg: Lusser, Roeder, Risticz; Warschau: Krüger Aichele; Breslau: Freiheri von Frevberg, von Köppen, von Waldau. Böhning, Sie- bel, Dr. King, die Polen Gedgowd und Wieckowfli; Wien: Stein, von Gravenreuth, Benz, der Pole LewenMi; München: Babinski (Polens: Bern: Startverbot und Neutralisation: der Schweizer Koly: Lausanne: Pierroz (Schweiz); Nimes: Dudzinffi (Polen); in Sapinien: Herzog d' Estremera (Spanien); Mustewski, Orliufli (Polen), Maus (Belgien), Cornez (Frankreich), de MacMahon (Frankreich), Zwerko (Polen), Freiherr v. Düngern.
In den Abendstunden troffen auf dem Berliner Zentrallughafen Tempelhof noch drei wettere Teilnehmer des Europarundfluges ein, sodaß sich die Gesamtzahl aus 16 Maschinen erhöht hat. Alle drei Flugzeuge waren am Nachmittag in Danzig cingetrofsen und nach kurzer Rast nach Berlin gestartet. wo zuerst der Pole Plonczyaski um 1909 Uäjr landete. Dann folgten die Engländerin Lady Bailey und Miß Spooner, die fast zu gleicher Zeit eintrafen. Der ebenfalls nach Berlin gestartete Pole Bajan mußte in der Nähe von Rummelsburg (Pvmmern) wegen Ventillbruches notlanden. In Danzig befinden sich bei Kontroüschluß vier deutsche Maschinen, und zwar die Flieger Osterkamp, von Mässenbach, Notz und Peschke, die am Dienstag vormittag in Berlin erwartet werden.
Das Einsturzunglück in Freiburg
Freiburg i. Br., 29. Juli.
Das vor einigen Tagen gemeldete Einsturzunglück beim Zirkus Sarrafani war, wie die polizeilichen Feststellungen ergeben haben, auf den Bruch eines Tragbalkens an einem der nördlichen Ausgänge zurückzuführen, und zwar auf einen Materialfehler, der, wie der Polizeibericht betont, von außen nicht erkennbar war. Infolge des Bruchs gab der Bodenbelag in drei Meter Länge und drei Meter Breite nach und eine Anzahl Personen stürzte etwa vier Meter tief ab. Verletzungen erlitten im ganzen acht Personen und nicht 20, wie es in den ersten Berichten hieß. Bei keinem der Verletzten besteht Lebensgefahr, bei vier von ihnen handelt es sich um leichte Verletzungen. Der Unfall ist nach amtlicher Darstellung nicht auf ein Verschulden der Zirkusleitung zurückzuführen.
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Exkönigin Natalie von Serbien in glücklichere» 6 Tagen.
Im Quartier Latin (Paris) wurde eine Greisin, in mitleiderregendem Zustand von der Polizei aufgegriffen und als die frühere Königin Natalie von Serbien identifiziert. Natalie, die bereits mtt 23 Jahren Königin von Serbien war, lebte nach der Abdankung ihres Gatten, König Milans I., in Paris nach dessen Tode geriet sie immer mehr in Vergessenheit und Armut, so daß die 71jährige Gretsin ihren notdürftigsten Unterhall in Pariser Straßen erbetteln mußte.
Der Herr von Chicago
Urheberrechtsschutz durch Verlag Oskar Meister t n Werdau
Mr. Daven ist wieder auf dem Polizeipräsidium. Die Verhaftung der Gesängnisbeamten ist durchge- sührt. Er ruft Dr. Towler an und teilt ihm den Tatbestand mit.
Mr. Towler verspricht, sofort zu kommen.
Als er eintrifft, um mit Mr. Daven Rücksprache zu nehmen, sagt er entsetzt: »Das ist furchtbar, das ist das Aergste, was in den Jahren vorgekommen ist. Berichten Sie Mr. Daven!"
Mr. Daven hat Mr. Towler noch nie so fassungs
los gesehen.
Er erzählt ihm genau, was geschehen ist, welch . _. . .
fluchwürdiaes Verbrechen versucht wurde, berichtet, Generalstaatsanwalt in Verbindung zu setzen, denn daß fünf bisher unbescholtene Beamte schwer belastet ehe er dazu kommt, meldete man ihm diese».
Es muß vereitelt werden, daß die Insassen des Raumes diesen gewinnen. Der dicke Büfettier Will zwar das Notsignal geben, aber ehe er sich besinnen kann, hat ihn einer der aufgeregten Polizisten mit einem Schlag des Gummiknüppels niedergestreckt.
George reißt die geheime Tür auf und steht im geheimen Zimmer. Er sieht am Tische Weißkopf mit zwei schweren Jungen und mit Morgan Katerink sitzen.
Das ungestüme Eindringen des Detektivs hat die vier fassungslos gemacht.
Aber schnell hat Zokkel, der Eifenbahnräuber, der feit langem gesucht wird, den Revolver hochgerissen. Er schießt.
Peng!
Tie Kugel hat Georges Wange gestreift. Er fühlt das warme rieselnde Blut.
Doch in seinen Augen ist Triumph.
Morgan Katerink wird ihm zum zweiten Male nicht entgehen. Die Burschen können den geheimen Ausgang nicht mehr erreichen.
Weißkopf, der Hüne, ist zuerst hinter dem eichenen Tisch hervor und wirft sich auf George. Der aber schlägt ihn mit einem geraden Linken nieder, daß er zusammensackt.
Schon sind die Polizisten hinter ihm.
Sie packen Weißkopf und fassen beide anderen.
Ten Schlimmsten, Morgan Katerink, läßt sich George nicht entgehen. Ihm fährt er an die Gurgel.
Aber Morgan Katerink leistet keinen Widerstand. Er starrt ibn an, als könne er das ganze Geschehnis nicht begreifen.
Er hat jetzt endgültig verspielt.
Er läßt alles über sich ergehen, sträubt sich nicht, als man ihm Handschellen anlegt und sieht mit dumpfem Gesichtsausdruck zu Boden.
und verhaftet sind, darunter der Dllektor des Zuchthauses und der Chef der Detektive.
Mr. Towlers Gesicht ist ruhig und entspannt.
Aber er schüttelt immerzu den Kopf.
Dann sagt er überlegend: „Es ist also ein Verdienst dieses enorm tüchtigen Robert George, daß dieser furchtbare Justizmord verhütet wurde?"
Mr. Daven nickte.
„Und Katerink? Was ist mit ihm? Hai mau ihn gefunden oder ist er entflohen?"
„Er ist entflohen. Doch Robert George sitzt ihm auf dem Nacken. Ich bin überzeugt, daß er ihn wie- derbringt. Robert George ist, auf eine Spur gesetzt, erbarmungslos und fährtesicher wie ein Bluthund "
Das Gesicht Mr. Towlers ist wieder kühl und undurchdringlich. Die Erregung scheint aus den Zügen verbannt und doch weiß Mr. Daven, daß der Mann, der ihm gegenübersitzt, gespannt ist bis in den letzten Nerv.
So sitzen sie eine kurze Weile stumm beisammen.
Sie warten auf eine Nachricht von Robert George
Endlich klingelt das Telephon. Beide schrecken auf und Mr. Daven faßt nach dem Hörer.
„Daven!" sagt er erregt.
George ists, der sich selbst meldet. „Mr. Daven, wir haben Mr. Biorgan Katerink. Ich erwarte Ihre weitere Order. Wünschen Sie, daß ich ihn ins Polizeigefängnis einliefere oder in seine Zelle?"
,Jn seine Zelle, George!" bestimmte Daven. „Ich werde sofort mit dem Generalstaatsanwalt Rücksprache nehmen. Die Hinrichtung soll sofott stattfin- den."
Mr. Towler hört diese Wotte und zuckt zusammen. Erregt toartet er auf die Beendigung des Gespräches.
Endlich legt Mr. Daven den Hörer auf und wendet sich mit Triumph und Befriedigung in der Stimme zu Mr. Towler: „Er hat ihn "gefaßt!"
„Sie haben ihn wieder ins Zuchthaus einliefern lassen?"
,Ha! Ich will beantragen, daß die Hinrichtung sofort stattfindet,"
Mr. Towler sagt nach kurzem Ueberlegen: „Ich gebe Ihnen unbedingt meine Einwilligung, ja, ich beflirwortete es, daß die Angelegenheit aus der Welt geschasst wird."
Mr. Daven hat es nicht nötig, sich mit dem
Generalstaatsanwalt Garfield ist begierig, Näheres über Georges Erfolg zu hören.
„Er hat ihn gefaßt!" sagt Mr. Daven und die Befriedigung läßt den sonst müde und abgespannt wirkenden Polizeipräsidenten plötzlich frisch und lebendig erscheinen.
Garfield atmet tief auf.
„Gut! Ah... George! Man wird sich den Namen merken müssen. Herr Präsident, in einer Stunde wird die Welt von diesem Ungeheuer, diesem Mörder Morgan Katerink, befreit sein."
„Sie wollen die sofortige Hinrichtung beantra- gen?"
„Das ist nicht nötig. Sie ist ja für beute angefetzt und erfolgt nun, da der Delinquent entkommen war, mit etwas Verspätung. Ich sehe keinen Grund, die Hinrichtung nunmehr aufzuschieben."
„Ich stimme Ihnen zu, Herr Generalstaatsanwalt.'
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George hatte Morgan Katerink, der ganz gebrochen war, und alles teilnahmlos über sich ergehen ließ, im Zuchthaus untergebracht.
Eine halbe Stunde später war der Generalstaatsanwalt da.
Eine weitere Stunde daraus hatten sich die zur Hinrichtung nötigen Personen im Raume versammelt Mr. Bellotony, der Henker, stand an der Schalttafel.
Nach zehn Minuten war Morgan Katerink nicht mehr. Nur ein entseelter Körper zitterte auf dem Todesstubl.
Robert George sah ihn sterben. Er schloß nicht die Augen, er, der sonst weich war, der Kinder über alles liebte, der wirklich menschlich fühlte. Er zitterte nicht, nein, er atmete auf, als Morgan Katerink, der Ränder, der Raubmörder, — das erschien George als das Verdammenswürdigste — der Kindermörder tot war.
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Dann fuhr Robert George mit Benns Wagen zurück zu Mr. Millans, dem sterbenden Millionär.
Als er die breite Treppe zum Palast emporstieg, kam ihm ein junger Diener mit allen Zeichen des Entsetzens entgegengestürzt.
„Ach... daß Sie kommen? Gottlob, daß Sie kommen, Mr. George!"
„Was ist geschehen? Ist Mr. Millans tot?"
Der Diener nickte mit bleichem Gesicht und flüsterte leise: „Sa... tot! Kommen Sie, kommen Sie! Ich... ich bin allein mit ihm. Der Arzt ist bei Mrs. George... grauenhaft!"
„Tomme?" fragte George im Schreiten. „Wer ist das?"
„Der alte Kammerdiener Mr. Millans."
Sie traten in das Totenzimmer.
George stand am Bett, starrte in das Antlitz des Tote» unb zitterte. Er mußte Hch am vergoldete»
Settpfoffen festhalten; denn er taumelte ob des entsetzlichen Anblicks.
Mit offenen, erloschenen Augen starrte ihn der Tote an.
In dem Totengesicht war ein so namenloses Entsetzen, daß es den Männern den Atem nahm.
George zwang sich und beugte sich nieder.
Er stieß einen Schrei aus und sagte „Mr. Millans ist... ermordet... von unbekannter Hand erwürgt worden!"
Er deutet auf die deutlich am Halse sichtbare» Würgmale.
§ er Diener sah ihn entsetzt an. Die Zähne klapperte« ihm vor Schrecken.
Er sprach abgerissene Worte, wirres Zeug. Er war ein junger Mensch, der die andere Seite des Lebens noch nicht kannte.
In Robert George war nichts als maßlose Wut über den Bubenstreich. Einen Menschen zu retten war er gegangen und einen anderen hatte er damit dem Tode ausgesetzt.
Mit bebendem Herzen drückte er dem Toten die Augen zu.
Der Arzt, Mr. Gerson, ein amerikanischer Jude, Kapazität in seinem Fache, war mit ernstem Gesicht eingetreten.
Stumm schritt er auf George zu und die Männer reichten sich die Hände.
„Es ist entsetzlich, Mr. George," sagte der Arzt gedrückt. „In der halben Stunde^ da Sie und ich Mr. Millans Lager verließen, sind die Mörder über ihn gekommen."
,„Ja!" sagte George. „groben Sie den Coroner benachrichtigt?"
Der Arzt nickte. „Auch die Mordkommission. Sie dürfte jeden Augenblick eintreffen."
Wieder war eine Weile Stille. Dann eine neue Frage:
„Sie waren bei Mrs. Millans?"
„3a!" sagte der Arzt und er fuhr mitleidig fort „Armes junges Ding, fast noch ein Kind... muß Furchtbares miterleben. Völliger Nervenzusammenbruch. Wird lange Schonung bedürfen."
George sah das junge Ding vor sich und nickte.
„Werden Sie die Aufklärung des Falles übernehmen. Mr. George?"
Der Detektiv nickte.
,r3a... aber ich glaube, der Mörder ist vor einer halben Stunde auf dem elektrischen Stuhle geendet."
„Von wem sprechen Sie, Mr. George?"
„Von Morgan Katerink, der bereits einmal eint» Mordversuch auf Millans unternommen hatte."
Der Arzt wußte mit Georges Worten nichts anzufangen und entgegnete: „Ich verstehe Sie nicht."
Robert George erzählte ihm das ganze furchtbare Erleben des Tages.
.(Fortsetzung solgtj.<