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Sonnabend/ Oonntag, 26./2Z. Iuli 1930
20. Jahrgang
Litwinows außenpolitisches Programm
Tschitscherins Nachfolger vor »er Auslan»spress- / Preußen un» »ie Osihilfe / Oie Ll-b-rraschung »er Notverordnungen: Ausgabenabstriche
Verkündung der Notverordnungen
Neue Sparmöglichkeiten / Preußen beteiligt sich an der Hilfsaktion für den Osten
th. Berlin, 26. Juli.
Dem Reichspräsidenten sind heute mittag vom Reichskanzler die neuen finanzwirtschaftlichen und sozialpolitischen Notverodnungen zur Unterzeichnung vorgelegt morden. Die Inkraftsetzung wird in den ersten Rachmittagsftunden erfolgen. Die Notverordnungen umfassen die folgenden Bestimmungen:
1. Reichshauschaltsplan für 19361/31 unter Kürzung der Ausgaben um 150 Millionen
2. Reichssteuern, und zwar Wotcfcfefr der Beamten in Höhe von 2!4 Prozent, fünfprozentiger Zuschlag zur Einkommensteuer, zehnprozentiger Emkommenfteuerzuschlag für die Ledigen.
3 Gemeindesteuern^ eine Bürgerabgavc, die nach dem Einkommen gestaffelt ist, und zwar bis zu 8000 Mark Einkommen sechs Mark pro Kopf, darüber hinaus höhere Einzelbeträge Weiter eine Gemeinde-Bier st euer, die, neben der zu Ostern erhöhten Reichsbierstener erhoben Wirb und eine Gemeinde-Schank-Verzehr st euer, die von den Gemeinden auf alle anderen Getränke, wie Kaffee, Tee, Kakao usw. erhoben werden kann.
4. Sozialpolitische Maßnahmen und zwar die Sanierung der Arbeitslosenversicherung durch Erhöhung der Beiträge um 1 Prozent, durch Verkürzung der Leistungen für Jugendliche und Leistungsverkürzung in der Krisenfürsorge, sowie durch Beseitigung der unbeschränkten Darlehns- pflicht des Reichs, die durch eine begrenzte Beitrags- Pflicht ersetzt wird. Weiter Reform der Krankenversicherung durch Einführung einer Sondergebühr für jeden einzelnen Krankenschein und jedes Rezept, mit dem Ziele einer Entlastung der Wirtschaft und als dritte sozialpolitische Maßnahme eine Sperre für die ■ Neuanmeldung von Kriegsbeschädigten-Renten, Sie sofort in Kraft tritt.
5. Wirtschaftspolitische M aßnahmen und zwar Ermächtigungen an das Reichskabinett, gegen unwirtschaftliche Preisbildung der Kartelle vorzugehen, mit dem Ziel einer allgemeinen Preissenkung.
Außerdem wird aus wirtschaftspolitischem Gebiet der größte Teil der Maßnahmen verordnet, die in dem Ost Hilfegesetz für das laufende Jahr vorgesehen waren, d. h. also einen Vollstreckungsschutz für die Schulden der notleidenden Betriebe im Osten zusammen mit einer Umschuldungsaktion, durch die kurzfristige Kredite in langfristige Kredite umgewan- dell werden sollen.
Die Berordnungen des Reichspräsidenten umfassen in ihrer Gesamtheit also den gesamten Komplex gesetzgeberischen Ausgaben, die durch die Reichstagsauslösung unerledigt blieben. Die endgültige Formulierung der Verordnungen fand in Mei Kabinettsbera- tungen statt, die sich gestern abend von 4 Uhr nachmittags bis gegen 11.30 Uhr und heute früh von 9 bis 11 Uhr hinzogen. Um 12.15 Uhr war der Reichskanzler beim Reichspräsidenten zum Vortrag, dem die Vollziehung der Notverordnungen folgte.
Zu dem Osthilfegesetz wird ferner noch folgendes mrtgetellt:
Preußen hat sich jetzt der Reichsrögierung gegenüber bereit erklärt, das volle Kreditrisiko für eine
Summe von 100 Millionen zu übernehmen.
Diese Bereitwilligkeit der preußischen Regierung wird zwar die Inangriffnahme der Osthilfe erleichtern, immerhin aber erscheint eine praktische Osthilfe nur möglich im Rahmen eines mehrjährigen Programms, das aber durch die Auflösung des Reichstags vorläufig gescheitert ist. Aus finanziellen Gründen wird auch die im Reichsetat eingesetzte 1. Rate für den zuletzt auf fünf Jahre berechneten Osthilfe- plan ganz oder teilweise fortfallen. Es handelt sich um einen Betrag von 75 Millionen Mark, der nun mindestens zum Teil eingespart werden soll, weil man nicht einen so erheblichen Betrag für eine Aktion aufwenden kann, ohne daß die Sicherheit besteht, daß er wirklich im Rahmen eines größeren Programms zur Sanierung der bedrohten Ostgebiete dient Daraus ergibt sich die erste Möglichkeit, das
zuerst auf 100 Millionen berechnete Ersparnis- Programm der Reichsregierung zu erweitern.
Außerdem sind noch gewisse Abstriche, vor allem am W e h r e t a t (man spricht von 15 Millionen) und im Etat des Arbeitsministerin ms geplant, die, wie man hört, über das ursprüngliche 100 Millionen Ersparnisprogramm hinaus, schon 140 Millionen umfassen sollen. Diese Ersparnisse werden zu kleinen Aenderungen in den einzelnen Ansätzen der neuen Steuern Anlaß geben.
Notpolizei in Thüringen?
Frick über seine Ministertätigkeit.
München, 26. Juli.
Am Freitag abend sprach hier in einer nationalsozialistischen Massenversammlung der thüringische Minister Dr. Frick über seine Arbeit in Thüringen.
Die Regierung in Thüringen, so führte er aus, sei nur der Anfang eines Regimes im Geiste des Freiheitswillens, der dem Berliner Geiste mit seinem endlosen Verzichten ein Ende bereiten solle. Als die Nationalsozialisten die Arbeit in Thüringen begannen, habe das Land mit einem Fehlbetrag von 22 Millionen vor dem Staatsbankrott gestanden. Heute sei Thüringen das einzige Land mit einem ausgeglichenen Haushalt. Eine spätere Zeit werde darüber urteilen, wer dem deutschen Empfinden mehr entsprochen habe, er oder der Reichsminister Dr. Wirth.
Der Minister behandelte dann den Kampf um die Landespolizei und erklärte, wenn der Staatsgerichtshof auch hier gegen ihn entscheide, so werde eine Notpolizei aufgestellt werden müssen, die Männer dazu seien schon da.
„Kurs bleibt unverändert"
Eigener Drahlbericht.
Moskau, 26 Zu».
In einer Unterredung mit ausländischen Pressevertretern machte der neuernannte Volkskommissar des Auswärtigen Litwinow Ausführungen über die Außenpolitik der Sowjetunion. Seine Ernen- Itutifi bedeute keine Aenderung der Außenpolitik.
i Der Außenpolitik der Sowjetunion lägen die Grundsätze der Oktoberrevolution zugrunde.
Und die Verteidigung, der Errunzenschaften der Revolution gegen äußere Einwirkung und Einmischung fei eine ihrer Hauptaufgaben. Wir müssen so fugte Litwinow, an dem Sozialismus in einem Lande bauen, das von kapitalistischen Ländern umgeben ist. Wir müssen die größten Anstrengungen machen, um gegen die Bestrebungen bestimmter kapitalistischer Gruppen, die auf die Schaffung ständiger Reibungen und Konflikte Mischen beiden Systemen hinzielen, zu kämpfen.
Demzufolge machen wir auch die größten Anstrengungen für die Festigung und die E r h a lt u n g des Völkerfriedens und werden dies in Zukunft auch tun müssen. Die bestehenden bedeutenden nationalen und wirtschaftlichen inneren Widersprüche in der kapitalistischen Welt erschweren jedoch eine gleichartige Einstellung gegenüber der Sowjet tmion.
I seffion gegen die Regierung gestimmt hatten. Die neue Delegation werde wahrscheinlich mehrere Berufsdiplomaten und möglicherweise auch einen Wirtschaftss ach verständige«, der nicht Politiker sei, umfasse«.
Die französische Regiernng messe der September- verfammlung wenig Bedeutung bei, weil wegen der unsichere» politischen Lage in Deutschland ein verantwortlicher deutscher Wortführer nicht zugegen sei« würde und es daher nach französischer Ansicht zwecklos wäre, die europäischen Probleme in Angriss zu nehme«, so daß die Erörterangen über das Briandmemorandum und die Kommentare der 26 Regierungen dazu wahrscheinlich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden würde«.
Wieder ein politischer Zwischenfall
Dingelstädt, 26. Juli.
Gestern abend kam es hier bei einer nationalsozialistischen Versammlung zwilchen den Angehörigen dieser Partei und Reichsbannerleuten zu einer Schlägerei. Hierzu erfahren wir folgendes: Rattonalsozialisten aus Mühlhausen hielten gestern i'bettb im -Thüringer Hof" in Dingelstädt eine Ver- | fammlung ab. Während die Versammlung selbst |
Die sogenannten Friedensverträge, die den Abschluß des imperialistischen Krieges bilden, haben die Widersprüche vertieft.
in aller Ruhe verlief, kam es am Schluß, als Na- tionalsozialisten Zeitungen unter den Zuhörern verkaufen wollten, zu einer Schlägerei. Btergläser, Tisch- ttnb Stuhlbeine dienten als Waffen. Die sofort einschreitende Polizei drängte die Reichsbannerleute aus dem Saal und säuberte die Straßen, während die Nationalsozialisten bis zur Rückfahrt nach Mühlhausen im Saal verbleiben mußten. Auf beiden Seiten gab es Leicht- und Schwerverletzte. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange.
Oie ägyptische Regierung wird energisch
Kairo, 26. Juli.
Die Behörden von Kairo haben umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, um den angekündigten Versuch der Wafdpartei -Abgeordneten, heute int Parlament eine Sitzung abzuhalten, unmöglich zu machen. Ministerpräsident Sidki Pascha hat eine für Montag einberufene Versammlung der Wafdpartei in Damanhur bei Alexandria verboten. Da Daman- hur als Hochburg der Wafdpartei betrachtet wird, ist der Beweis dafür erbracht, daß der Ministerpräsident mit aller Entschiedenheit gegen die Wafd-Führer vorzugehen beabsichtigt.
*"u rf Jm Unterhaus angenommen. Das Gesetz pber den Staatshaushalt wurde vom Un.crhaus in dritter Lesung mit 223 gegen 185 Stimmen angenommen.
indem sie fcharse Grenzen zwischen den sogenannten siegreichen Ländern und den Besiegten zogen. Infolge unseres natürlichen Mitgefühls mit den Ländern, in denen unter den ihnen auserlegten Lasten hauptsächlich die Werktätigen schwer leiden, und weil die Staaten, welche an der Verewigung der in den Friedensvertrügen verkörperten Folgen und Ungerechtigkeiten interessiert sind, zugleich die aggreflvste, feindseligste Politik gegenüber der Sowjetunion iführen. entstand eine
gewisse Interessengemeinschaft zwischen der Sowjetunion und den unter den Kriegssolgen leidenden Staaten.
Auf diesem Boden enfftanden zwischen der Sowjetunion und einigen dieser Staaten durchaus korrekte und normale, in einigen Fällen sogar freundschast- liche Beziehungen.
Wir verhehlen nicht, daß wir bei der Verwirklichung unseres wachsenden Wirtschaftsaufbaues auf eine Erweiterung unserer wirtschaftlichen Beziehungen mit anderen Staaten rechnen möchten. Doch auch hier stoßen wir auf gegenteilige Bestrebungen einzelner feindlicher, kapitalistischer Gruppen, die einen Feldzug für die Lösung der wirtschaftlichen Verbindungen mir unserer Union führen. Wir sind jedoch fest überzeugt, daß alle diese anttsowjetistischen Feldzüge zu Mißerfolgen verurteilt sind.
Wir sind uns der Notwendigkeit wirtschaftlicher Verbindungen und Handelsabkommen vollkommen bewußt. Wir werden gern
Vorschläge unterstützen, die die Beseitigung der Mögiiackeiten bewaffneter Zusammenstöße und die Sicherung des allgemeine« Friedens bezwecken.
Wir werden aber absolut feindlich gegen internationale Aktionen bleiben, die irgendwie zur Unterdrückung der einen Völker durch andere oder zur Vorbereitung neuer Kriege beitragen können.
Besonders aufmerksam werden wic die Politik der nädrften Nachbarländer verfolgen, wo in letzter Zeit eine merkliche Zunahme aggressiver Bewegungen, die den Frieden schwer bedrohen, jestzustellen :st.
Wenig Irri-reffe für Genf
Neubesetzung der französischen Delegation?
London, 26. Juli.
„Morning Post- berichtet aus Paris, es verlaute, daß eine völlige Aenderung in der Zusammensetzung bet französischen Delegation für die Bölkerbuadver- sammlung im September erfolgen solle. Dieser Beschluß, der vom Ministerpräsidenten nach Beratungen mit Briand gefaßt worden sei, sei darauf zurückzuführen, daß die sechs Parlamentarier, die der letzten Delegation angehörte«, kürzlich in der Parlaments-
Neue paroten
W. P. Ist Politik heute überhaupt noch möglich? Zu dieser Frage, die manchem in diesen vom Lärm der politischen Kämpfe erfüllten Tagen recht über, flüssig erscheinen mag, hat eine bekannte Zeitschrift vor kurzem zwei Artikel veröffentlicht. Den einen hatte ein Journalist, der an einem großen demokratischen Blatte Berlins tätig ist, geschrieben, und der andere stammte aus der Feder eines auch als Politiker sehr bekannten Hochschulprofessors. Die Frage war in den beiden Aufsätzen vor allem unter außenpolitischen Gesichtspunkten behandelt worden, aber es ergab sich von selbst, daß die Betrachtung zu einer Erörterung der Grundprobleme der Politik führte. Politik ist freilich ein vieldeutiger Begriff; wer glaubt, daß Politik nicht mehr als das geschäftige und geschäftstüchtige Treiben der Parteien und Interessengruppen, wie es uns tagtäglich vorgeführt wirb, sei, wirb bie Berechtigung ber Fragestellung natürlich nicht einzusehen vermögen. Wer aber unter Politik das Streben nach großen innen- unb außenpolitischen, sozialen unb kulturellen Zielen, ober, mit anberen Worten, wahrhafte Staatspolitik versteht, wirb nicht allein begreifen, baß biese Erörterung notwenbig ist, fonbern er wirb auch bie negative Antwort, bie ber Journalist — Hans Zehrer ist sein Name — auf bie Frage, ob Politik heute möglich sei, in seinem Artikel gab, kaum befremblich finden. Und er wird auch die Gründe, mit denen dieses Nein erklärt wird, anerkennen müssen. Leben wir heute nicht tatsächlich in einer Zeit, in der „die zur Politik notwendige seelische Gespanntheit nicht vorhanden ist?" Fühlen wir nicht die geistige Leere dieser Periode, die so lange von den Ideen, die das Jahr 1918 überdauerten, zehrte und erst jetzt schüchtern und vorsichtig mit der Formung neuer „Vorstellungsbilder" beginnt, obwohl das, was aus einer früheren Epoche auf uns gekommen ist, „in den letzten zehn Jahren weiter beftruiert“ worben ist?
Die Charakteristik ber gegenwärtigen Krise, die Zehrer in diesen Ausführungen gibt, trifft zweifellos in den wesentlichen Zügen zu. Das wird am deutlichsten durch die jüngsten Vorgänge im deutschen Parteileben bewiesen. Wenn man diese Ereignisse richtig würdigen will, so wird man von der Tatsache ausgehen müssen, daß die Revolution vom November 1918 in unserem Parteiwesen keine großen Wandlungen herbeigeführt hat. „Die Revolution hatte die Parteienbildung der Vorkriegszeit nicht überwunden", so stellte der frühere Reichsminister Külz einmal in einem geschichtlichen Rückblick mit vollem Recht fest. Gewiß, die Firmenschilder wurden zum großen Teil geändert; das Wörtchen „Volk" wurde bei den Parteien des neuen Volksstaates aus durchsichtigen Gründen sehr beliebt. Die Parteiprogramme wurden selbstver- ständlich aufgefrischt, aber im Grunde blieb man doch, wer man zuvor gewesen war. Man ging mit den alten „Vorstellungsbildern" an die neuen und ungleich größeren Aufgaben, und es hat rund ein Jahrzehnt gedauert^ bis es offenbar wurde, daß diese ungenügende Anpassung an die Notwendigkeiten eines parlamentarischen Staates nicht allein die Leistungsfähigkeit dieses Staatswesens beeinträchtigte, sondern auch schließlich den Wert der Ideen, der „Vorstellungsbilder", an denen die Parteien festhielten, herabsetzte.
Heute stehen wir mitten in dieser Krise des Parteiwesens. Am stärksten wurde zunächst die Rechtsopposition von dem Zersetzungsprozeß erfaßt. Das ist kein Zufall, denn die ganze nachkriegszeitliche Entwicklung hat gezeigt, daß bei uns auf der einen Seite der Wert und auf der anderen Seite die Verantwortlichkeit der oppositionellen Tätigkeit niemals richtig eingeschätzt wurden. Wo waren bei uns die Minister, die vom Geiste jenes William Pitt beseelt waten, der einmal sagte, wenn er keine Opposition hätte, würde er sich eine schaffen, und wo waren die Oppositionsführer, die von der Erkenntnis ausgingen, daß die oppositionelle Arbeit Vorbereitung für die Uebernahme der Regierungsgefchäste fein muß!
Die Umbildung der Rechten ist heute noch nicht abgeschlossen. Es ist im Augenblick tetpeswegs vorauszufagen, in welcher Richtung diese *»Aigeftab tung das Spiel der parlamentarischen Kräfte beeinflussen wird, und es muß zumindest noch zweifelhaft sein, ob hier schon feste Fronten gebildet werden, oder ob diese neuen Gruppen nur Umsteigestationen find, die bald wieder verlassen werden. Als bisheriges Ergebnis ist jedenfalls festzustellen, daß von der Deutsch- nationalen Volkspartei, die bisher in schroffster Opposition stand und mit den ihr treugebliebenen Abgeordneten auch weiter stehen wird, drei Gruppen abmarschiert sind, die trotz mancher gefühlsmäßiger Vorbehalte zur praktischen Mitarbeit irgendwie bereit sind. Das ist einmal die aus dem Zusammenschluß der Volkskonservativen Vereinigung und der Gruppe Westarp entstandene Konservative Dolkspartei; das ist zum andern die vom Reichslandbund betreute ßarbroltpartei, und das ist schließlich der Christlich- iogiale Volksdienst. Zweifellos bedeutet diese Um-