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Kreuzzug gegen -en Kommunismus

Kundgebungen der Lappoleute in Finnland

Helfingfors. 7. Juli.

Die ersten Teilnehmer an dem für Montag an- gesetzte großen Aufmarsch der antikommunisti- schen LapPo-Bewegung in Helsingfors sind gestern eiugetroften. In den Abendstunden zog ein nicht endenwollcnder Automobilzug mit Lappoleu- ten in Helstngsors ein. Staubbedeckt, mit finnischer Jahne und Tannenreis geschmückt fuhren die Kraft­wagen heran. In Kompagnien und Bataillonen stellten sich die Lappoleute in der Stadt aus ulrd wurden dann in die Quartiere entlassen. Am Sonn­tag find Tausend Automobile angekommen, am Montag werden noch 500 eintreffen. Der Rest der Lappoleute kommt in Sonderzüaen an. Insgesamt dürsten fich 12000 Lappoleute in Helstngsors ver­sammeln.

Seit Sonntag abend hat man das starke Emp­finden, daß neben der offiziellen Regierung eine Lappo-Regierung besteht, in deren Händen die tat­sächliche Macht liegt.

Sie erregt die Stimmung ist, beweist die Tat­sache, daß anscheinend der Lappo-Bewegung nahe­stehende Personen in der Nacht zum Sonntag in ei» in der Nähe von Helstngsors aus einer einsamen Insel gelegenes Journalistenheim eindran-gen. Sic fragten nach dem Chefredakteur der schwedischen liberalen »Svenska Pressen" Hannemann, der jedoch nicht zugegen war. Anwesend war ein R e d ak­tiv n s a ng e st e ll te r der von den Eingedrun­genen in einem Motorboot aus eine Nacht von Der Insel entführt wurde. Er wurde zwar wieder zurückgcdracht, mußte aber eine Verpflichtung unier- zeichnen, nicht mehr bei der -Svenska Pressen" zu arbeiten. Er war von den unbekannten Männern mit dem Tode bedroht und wies blutige Verletzun­gen aas. Der Vorfall steht mit der ablehnenden Haltung des libeia'en Blattes gegenüber der Lappo- Bewegung im Zusammenhänge. Die schwedische und finnische Presse verurteilt diese Ausschreitungen.

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Die Regierung erließ heute einen Aufruf, in dem festgeftellt wird, daß die gegenwärtige Lage Finnlands immer ihren Ausdruck in dem Zug der Tausend nach Helstngsors finde. Die außerordent­

liche Zeit erfordere große Mittel. Nur bei gemein­samen Bemühungen aller vaterländisch Denkenden könne die große Gefahr gebannt werden. Die Re­gierung werde alles tun, um den Kommunis- mus zu unterdrücken Sic fordere ober alle vaterländisch denkenden Bürger auf, von allen Ge­waltmitteln und Eigenmächtigkeiten, wie sich diese in letzter Zeit ereignet hätten, abzusehen und nut mit gesetzlichen Mitteln gemeinsam mit der Regierung den vaterländischen Kampf aufzunehmen. Heute um 12 Uhr tritt der Reichstag zusammen.

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Warschau, 7. Juli. 93c' der Auslösuna einer ver­botenen kommunistischen Demonstration in Sosno» wice wurde aus die Polizei mit Steinen geworfen und geschossen, die ebenfalls von der Schußwaffe Gebrauch machte. Bei der Schießerei wurde ein Demonstrant erschossen, ein Polizist und ein Unbe- teiligier verletzt. Durch Steinwürfe sind mehr als zehn Polizeibeamte verwundet worden.

Das unruhige Indien

Bombay, 7. Juli.

In Puna, 75 Meilen südöstlich von Bombay, kam es am Sonnabend zu schweren Ausschreitungen, als die Polizei einen Demonstrationszug auf dem Wege zum Aerawda-Gefängnis, wo Ghandi in Gewahrsam gehalten wird, anhielt. Die Polizei wurde mit aller­lei Gegenständen beworfen; Europäern gehörige Kraft- Wagen wurden angegriffen, ein Offizier wurde ver­wundet. Um 11 Uhr abends sammelte sich in den Straßen eine mehrtausendköpsige Menge. Um Mit­ternacht kam es zu ernsten Zusammenstößen, bei denen zwei Polizeigendarmen und mehrere Polizisten ver­wundet wurden. 200 Demonstranten erreichten Ghan- dis Gefängnis, wurden aber von der Gefängmswache daran gehindert, sich dem Haupttor des Gefängnisses zu nähern.

Die Allindische mohammedanische Konferenz in Simla hat eine Entschließung angenommen, in der es heißt: Der Bericht der Simonkommission als Ganzes ist unannehmbar für die Mohammedaner, da er dis mohammedanischen Forderungen nicht erfüllt und mancher Hinsicht rückständig und reaktionär izh

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Kasseler Neueste Nachrichten

Nummer 156*

Montag, I. Zuli 1930

20. Jahrgang

Neuen parlamentarischen Kämpfen entgegen!

Finanzminister Or. Dietrich spricht heute im Reichstag / Nachspiel zu -en Separatistenverfolgungen / Antikommunistische Bewegung in Finnland

Vor Beratung der Deckungsvorlagen

(Von unserer Berliner Schriftleitung.)

den verschiedensten Stellen immer wieder aufge­flammt. So ist es in dem Wiesbadener Vorort Kloppenheim gestern wieder zu schweren Kämpfen gekommen. Von der Bürgermeisterei mutzte das Ueberfallkommando alarmiert werden, das den gesamten Ort in Aufruhr fand.

Das Anwesen des Landwirtes Kunz, der als Se­paratist bezeichnet wird, wurde belagert.

An zwei Stellen seines Gehöftes war Feuer an­gelegt worden. Aus dem Fenster des Hauses schoß Kunz und seine Söhne auf die Belagerer und schließ­lich auch auf die Polizei, die die Ordnung wieder Her­stellen wollte. Die Polizei mutzte nun selbst vow der Schußwaffe Gebrauch machen, um Kunz zur Uebergabe zu bewegen. Schließlich trat Kunz mit hocherhobenen Händen aus seinem Hause heraus und ergab sich der Polizei. Es wurde in seinem Hause eine ganze Menge Waffen, meist Jagdgewehre und Schrotflinten, be­schlagnahmt. Er selbst und sein Sohn wurden ins Wiesbadener Polizeigefängnis eingeliefert.

Auch in Trier wurden wieder in verschiedenen Separatisten-Wohnungen die Fensterscheiben ein­geschlagen und die Läden mit Beilen zertrümmert.

Die bekanntesten Sonderbündler haben in den letzten Tagen die Stadt verlassen. Der Führer der Separa­tisten, derPolizeipräsident von Trier", der Gastwirt Hubert Marcel, ist nach Frankreich geflüchtet und soll sich in Straßburg aufhalten.

Briands Memorandum vor dem Kabinett

Berlin, 7. Juli.

Das Reichskabinett hat am Sonnabend, wie eine amtliche Mitteilung besagt, den Bericht des Reichs­außenministers über die beabsichtigte Beantwortung des Briand-Memorandüms über den paneuropäischen ».Staatenbund entgeaengenommen. Die Besprechung darüber rvsrd heute abend fortgesetzt.

Es ist anzunehmen, daß die Reichsregirrung mu» Gedanken einer Zusammenarbeit der europäischen Staaten grundsätzlich zustimmen wird. Gegenüber der Hervorhebung der politischen Gesichtspunkte durch Brand wird aus deutscher Seite der Nachdruck auf die wirtschaftliche Grundlage gelegt, wobei man die Auffassung vertritt, daß die politischen Gegensätze zwischen den europäischen Staaten eher noch größer seien als die wirtschaftlichen.

Ferner wurde ein Gesetz zur Verbesserung der M a r kt v e r h ä l In i se für landwirtschaft­liche Erzeugnisse verabschiedet, das die land­wirtschaftlichen Produkte ihrer Qualität nach in einzelne Handelsklaffen einteilt. Durch dieseStan­dardisierung" soll die Erzeugung von -Qualitätspro- 1 butten begünstigt werden.

Haus ein und versetzten einem Manne einen Messer­stich in den Hals.

In Bensheim an der Bergstraße stellte sich ihnen ein größeres Aufgebot Darmstädter Schutzpolizei in den Weg. Die Kommuni st en eröffneten das Feuer, das von der Polizei erwidert wurde. Es wurden dabei, soweit bisher Feststellungen mög­lich waren, acht Personen schwer verletzt. In Darm­stadt wurden dann über 300 Kommunisten abgesan- gen und verhaftet.

In den späten Abendstunden sperrte auch die Frankfurter Polizei sämtliche Zugangsstratzen nach Frankfurt ab und nahm weitere 1(X) Kommunisten in Haft. In Mainz wurden acht aus Wiesbaden stam­mende Lastkraftwagen mit Kommunisten, die die Ausschreitungen in Oppenheim und Nierstein verur­sacht hatten, angehalten und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen.

Hessische Abendzeitung

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Kasseler Abendzeitung

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Sirenenllänge

Sauerwein wirbt für Briands Paneuropa.

Paris, 7. Juli.

Sauer wein, der außenpolitische Berichterstat­ter desMalin", dessen Ausführungen stark vom Quai d'Orsay beeinflußt werden, veröffentlicht einen Artikel über den Briandschen Plan zur Schaffung der Vereinigten Staaten von Europa und wendet sich in diesem Zusammenhänge besonders an Deutschland, dessen vorherige Verständigung mit Frankreich als die einzig mögliche, unbedingt notwendige Grundlage anzusehen sei, auf der man das ganze Gebäude des zukünftigen Paneuropa aufbauen müsse. Für das Interesse, das Deutschland für ein Zusammengehen

mit Frankreich haben müffe, führt Sauerwein Gründe an, die stark nach einem Köder aussehen, zumal sie erstmalig in einem nationalistischen Bla ft auftauchen.

Sauerwein behauptet, Frankreich sei im Augen­blick 1. das einzige Land, das Deutschland finanziell unterstützen könne, 2. Deutschland helfen könne, einen besseren Modus für die Reparationszahlungen zu erreichen, indem es mit Amerika ein freundschaft­liches Uebereinkommen treffe, 3. sei -Frankreich das einzige Land, das in der Lage sei, Deutschland die Rückkehr zu einem militärischen Status zu ermög­lichen, der einer so großen Macht würdig sei, und endlich sei es der einzige Staat, der Deutschland im Rahmen des Möglichen dazu verhelfen könne, die Ununterbrochenheit seiner Verbindung mit Ostpreu­ßen wieder zu erlangen.

polnische Hetze gegen Hindenburg

Berlin, 7. Juli.

Den einfachen Vorgang S-r R-tchspräsidml am BefrrinngStsge an per Weichsel g#t»efen ist, bat die polnische Presse zu einer propagandistischen Hetze geaen Deutschland ausgenutzt, in dem sie den Vor­gang so darstellte, daß der Reichspräsident sich ge- rax den 30. Juni zu seinem Besuche an der Weich­sel ausgesucht habe, um entblößten Hauptes und in Gedanken an den Befreiungstag über Sie Weichsel­grenze hinüberzublicken.

Die Darstellung der polnischen Presse ist, wie wir von unterrichteter Seite hören, nicht richtig, die Polen haben sich diese Geste dez Reichspräsidenten nur selber konstruiert. Tatsache ist lediglich, daß der Reichspräsident wie an jedem Tage, auch am 30 Juni einen Ausflug, und zwar nach Marien­burg gemacht hat, um einmal die Marienburg wie- dt'rzusehen Dort tst der Reichspräsident von der Bevölkerung erkamtt worden, die ihm gebührend ge­huldigt hat.

th. Berlin, 7. Juli.

Die neue Woche wird im Zeichen großer innerpoli- lischer Auseinandersetzungen stehen. Nachdem die Ge­setzentwürfe der Reichsregierung über die Deckungs­vorlagen in der vergangenen Woche vom Reichsrat verabschiedet wurden, wird heute nachmittag 3 Uhr Reichsfinanzmlnister Dr. Dietrich die Deckungs­gesetze mit einer größeren Rede dem Reichstag überreichen. Im Anschluß daran wird man aus dem Munde der verschiedenen Parteivertreter hören, wie fich die einzelnen Parteien zu dem Regierungspro­gramm stellen, bzw. welche Aenderungswünsche von den verschiedenen Seiten verlangt werden.

Das gesamte Paket der Vorlagen wird bann in den Ausschüssen der Einzelberatung unterzogen wer­den. Dort wird die Hauptarbeit zu leisten sein, und es wirb sich bereits zeigen, auf welche Parteien sich bie Regierung stützen kann. Von ben einzelnen Gesetzes- Vorlagen bürste zwar keine einzige einfach gestrichen werben, aber es werben voraussichtlich boch ziemlich große Abänberungswünsch« eingebracht wer­ben, so baß es zu heftigen Kämpfen zwischen Regie­rung und Parteien kommen bürste, bereu Ausgang noch ungewiß ist.

Allerbings glaubt man, baß bie Reichsregierung ihr Finanzprogramm, wenn auch-unter großen Opfern, letzten Endes doch unterDachundFach bringen wird und zwar mit Hilfe der wechselnden Mehrheiten für die einzelnen Gesetze. Falls alles glatt gehen würde, was allerdings wohl kaum anzu- nehmen ist, rechnet man in Reichstagskreisen damit, daß bas Parlament etwa um ben 20. Juli herum in bie große Sommerpause eintreten könnte. Im Anschluß batan werben im Rheinland bie offiziellen großen Befreiungsfeiern staitfinben, an denen neben dem Reichspräsidenten und der Reichs­regierung auch zahlreiche Reichstagsabgeoidnete teil- nehmen wollen.

fr

Schießerei mit Kommunisten

Worms, 7. Juli.

Kommunisten, die in Lastkraftwagen auf der Rück­fahrt von einem in Worms abgehaltenen Roten Treffen zurückkehrten, begingen Blättermeldungen zufolge tn berf(Siebenen Ortschaften größere Aus­schreitungen. In Guntersblum brangen sie in ein

Neue Todesopfer in Lübeck

Lübeck, 7. Juli.

Die Zahl der Todesopfer bei den mit dem Tuber- kuldsepräparat gefütterten Säuglingen hat sich, wie das Lübecker Gesundheitsamt bekannt gibt, vom Sonnabend bis Montag um drei weitere Todesfälle auf 53 erhöht. Krank sind 66. gebessert 73, gesund 59 Kinder.

Briand beschwert fich

Wegen der Separatisten-Verfolgungen

Paris, 7. Juli.

Die Agentur Havas teilt mit, Außenminister Brand habe mit dem deutschen Botschafter v. Hoesch Über die von der Presse berichteten Zwischenfälle und Störungen der Ordnung gesprochen, die nach dem Ab­zug der Besatzungstruppen in gewissen Städten des Rheinlandes vorgekommen seien. Sie ständen im Gegensatz zu den Beretnbarungen, die die alliierten und deutschen Behörden getroffen hätten, um allen Repreffalien gegen die Personen vorzubeugen, die zum Besatzungskorps in Beziehungen gestanden hät­ten. Briand habe anderseits die Konsularbehörden angewiesen, ihn dringend und sehr genau über die von der französischen und deutschen Presse gemeldeten Tatsachen zu unterrichten.

Wie der Pariser Berichterstatter des WTB. hierzu erfährt, ist in der Tat im Laufe der Unterredung zwischen dem deutschen Botschafter und Autzenmini ster Briand auch über die Uebergriffe im geräumten Gebiet gesprochen worden, und zwar in der Weise, daß Briand sein Bedauern darüber zum Ausdruck brachte, daß nach der reibungslosen und korrekten Ab Wickelung der Räumung nunmehr unliebsame Zwi­schenfälle stattgefunden hätten, die geeignet seien, die öffentliche Meinung zu erregen.

Die Zwischenfälle, bie sich in verschiebenen Orten des geräumten Rheinlaubes abgespielt haben, bilben nach wie vor bas Hauptthema ber französischen Leit­artikler. Die hierher gelangten Auszüge aus ber Ber­liner Presse, in denen ziemlich einmütig der Schritt

Briands als eine unschöne Einmischung tn inner­deutsche Angelegenheiten abgelehnt wird, haben dazu beigetragen, die Tonart ber hiesigen Blätter wesent­lich zu verschärfen.

Die großen Informationsblätter itnb selbst bie Linkspresse bis zurEre Rondelle" unb zurVo­lonte" stellen sich geschloffen hinter den französischen Außenminister. Sie erklären, dieser deutsche Stand­punkt sei unhaltbar u. Frankreich, das so loyal seine Verpflichtungen erfüllt habe, sei durchaus berechtigt, auf die Einhaltung der als Gegenleistung vom Reiche übernommenen Verpflichtungen zu drängen.

In welcher Weife bie Rechtsblätter in ber Tat die Zwischenfälle gegen Deutschland ausschlachten, davon kann man sich nach einem kurzen Ueberblick über Die gemäßigte Presse unschwer eine Vorstellung machen. Im »Echo de Paris" greift Pertinar bie franzö­sische Regierung scharf ah, weil sie entweder ihre Pflicht nicht getan habe ober aber eine Verletzung ber deutschen Verpflichtungen zugegeben habe. Briands Vorstellungen beim deutschen Botschafter seien nicht genügend. Auch derFigaro" ist ber gleichen An­sicht. Das Blatt schreckt sogar nicht vor ber Verdächti­gung zurück, baß Deutschland bie Unruhen absichtlich nicht unterdrücke, um später un­ter dem Hinweis auf die Unzulänglichkeit der Polizei die Erlaubnis zur Entsendung von Truppen in bie entmilitarisierte Zone verlangen zu können.

Neue Zwischenfälle

th. Berlin, 7. Juli.

Die Demonstrationen gegen ehema­lige Separatisten sind im besetzten Gebiet an