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Mittwoch, 2. Juli 1930

Kasseler Neueste Nachrichten

L Beilage Sekte S

Weitere LokalnaÄrichten

Die verbotene Kundgebung

und ihr Nachspiel.

Amtlich wird mttgeteiü;

..Gestern abend gegen S Uhr kam es vor der Stadl- Halle, in der die vom Polizeipräsidenten verborene F r i ck" - P e r s a m m lu n g staltsinden sollte, zu­nächst zu kleineren Ansammlungen von Nationalsozia­listen und Neugierigen, die von der Polizei sofort zer­streut wurden.

Später nahmen diese Ansammlungen jedoch immer mehr zu, ohne daß die Teilnehmer den mehrfachen Aufforderungen der Polizeibeamten, sich zu zerstreuen, Folge leisteten, und die unter der Menge sich aufhal- tenden Nationalsozialisten gingen dazu über, durch Heil"-Rufe, durch Johlen und Schreien die öffent­liche Ordnung erheblich zu stören. Die Polizei liest darauf den Platz vor der Stadthalle räumen. Hierbei mußten mehrere Personen zwangsgestellt oder vorläu­fig festgestelll werden, u. a. Regierungs-Inspektor E n g e l a n d, der die Menge gegen die Polizei auf- reizte, und Rechtsanwalt Dr. Roland Freister, der von seiner Wohnung in der Hinzpekerstraße aus Auf­forderungen an die Menge und an die Polizeibeamten richtete. Dr. Freister wird wegen Landfriedensbruch heute früh dem Schnellrichter vorgeführt. Die Menge wurde nach dem Hindenburgplatz abgedrängl und verlief sich schließlich, nachdem es 'n verschiedenen Stellen noch zu kleineren Ansammlungen gekommen war.

Ein Teil der Nationalsozialisten hatte sich gegen 22 Uhr zu einer Versammlung nach der Rachaus- fchenke in der unteren Wilhelmstraße zurückgezogen. Die Polizei hob diese Versammlung aus und brachte die Teilnehmer sämtlich zum Polizeipräsidium. Un­ter ihnen waren auch mehrere Göttinger Nationalso­zialisten, von denen zwei Schlagringe bei sich trugen, die ihnen abgenommen wunden. In einem der Transportwagen wurde nachher eine fortgeworfene Sprengpatrone gefunden.

Die Aufhebung der Versammlung hatte eine grö­ßere Menschenansammlung in der Oberen König- und oberen Wilhelmstraße zur Folge, aus der lautes Ge­johle undHeil"-Rufe erschallten. Da die Menge der Aufforderung der Polizei, sich zu entfernen, nicht nachkam, wurde zur Säuberung der Straßen geschrit­ten. Dabei wurden zwei Nationalsozialisten wegen Nichtbesolgung, ein dritter wegen Drohungen und Beleidigungen gegen die Polizeibeamten vorläufig sestgenommen. Die Menge verlief sich und gegen 24 Uhr zeigten die Obere König- und Wilhelmstraße wie­der das normale Bild.

In der Altstadt war alles ruhig. Es hatten sich gegen 20 Uhr nur einige Kommunisten, deren Kundgebung der Polizeipräsident ebenfalls verboten hatte, angesammelt. Diese gingen aber sofort aus­einander, als die Polizeibeamten sie hierzu auffor­derten.

Im ganzen wurden gestern abend 75 Personen von der Polizei zwangsgestellt oder vorläufig festge­nommen."

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Die NSDAP, schildert uns die Vorgänge, wie folgt:

Am gestrigen Morgen um 10 Uhr wurde dem hiesrsigen Ortsgruppensührer der Nationalsozialisti­schen Arbeiterpartei die Verfügung der Polizei zu­gestellt, daß die für gestern abend angosagte Kund­gebung mit Dr. Frick verboten sei. Dadurch war es der Ortsgruppenleitung unmöglich, ht der Presse, oder durch Anschläge das Verbot noch rechtzeitig be­kannt zu geben und durch diese späte Verfügung hat es der Herr Polizeipräsident nach unserer Ansicht verschuldet, daß sich a-beUds an der Stadrhalle tau­sende von Menschen ansammelten, die Zutritt zu den Stadthallenfälen verlangten, da ihnen von dem Verbot nichts bekannt war. Sofort zu Beginn der Ansammlungen hat die Ortsgruppenleitung ihren Mitgliedern Auiveisung gegeben, sich umgehend in einem Lokal in WilhelmKhöhe zu zwanglosem Bei­

sammensein einzusinden. Dieser Anregung ist auch Folge geleistet worden. Nur wenige MtMeder, die hier von nichts erfahren konnten gingen in die Stadt und suchten das Parteilokal, die Rathaus- schenke aus. Unterwegs wurden hier und da Ver­haftungen torgenommen, so auch in der Hohen- zollernstraste, wo die Passanten von einem Polizei­aufgebot Vertrieben wurden. Mit diesen Vorgängen hat die Ortsgruvpeuleitung und die Partei al« solche nichts zu tun.

Wir stellen nun im weiteren fest, daß in allen Teilen der Stadt Vevhafmngen vorgenommen wor­den sind, zum Teil auch von Mitgliedern der netto« nalsozialistischen Partei. Es wurden viele verhaf­tet. denen eine Begründung für ihre Festnahme nicht gegeben wurde. Nach unserer Uoberzeugung sind mindestens fünfzig Personen im Lause der Nacht sestgenommen worden. Ms der Ortsgruppensührer nachts um 12 Uhr von eurem Parteifreund aus Göt­tingen angesprochen wurde, erfuhr er, daß aus Göt­tingen ein Lastauto mit ungefähr 25 Mann einge- troifcn war. die Dr. Frick hören wollten. Sechs von diesen Leuten feto im Laufe des Abends spurlos verschwunden. Da nur einige davon verhaftet wur­den. stand die Befürchtung offen, daß die anderen in das Mtstadtviertel und vielleicht in Zusammen­stöße geraten waren. Es ging dabei das Gerücht um. daß sogar einer von ihnen Werfällen unv nie- dchgeschlagen worden sei. Aus telephonische An- ,'rage aus dem Polizeipräsidium wurde erklärt, daß man sich mit den Nationalsozialisten nicht beschäfti­gen könnte, man verbat sich Belästigungen von die­ser Seite und hängte ein." ...... _ .

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Dorsiandsswung

der Deutschen Dottspariei

Die außerordentlich schwierige politrsche Loge war der Anlaß einer eingehenden Aussprache über die jetzige Reichspolitik. Bibl. Dir. Dr. H o P i umriß in großen Zügen die politische Entwicklung seit dem Auseinandergehen der großen Koalition und stellte fest, daß die finanzpolitische Lage des Reiches derart schwierig geworden sei, daß nur unter Anspannung aller Kräfte eine Besserung des krisenhaften Zustan­des erreicht werden kann. Seine mit großer Ofren- heit ausgesprochenen Darlegungen geißelten vor allen Dingen die .Entschlutzlosigkeit innerhalb der jetzigen Regierung, in energischer und durchgreifender Weise die notwendigen Reformen einzuleiten. Moldenhauer zweifellos ein hochbefähigter Wirtschastsrheorctiker, sei im entscheidenden Moment an der Unzulänglich­keit der Ministerialbürokratie gescheitert.

In der regen Aussprache wurde betont, daß die Deutsche Bolkspartei und auch Dr. Moldenbauer im Kampfe um eine Wiederherstellung der Finanzord- mtnfl psychologisch nicht sehr geschickt operiert haben. So sei es nicht ausgeblieben, daß gerade die Volks- Partei mit dem Vorwurf der Beamtenfeindlichkeit belastet werden konnte. Wer die Dinge genau verfolgt habe, wisse, daß eine außergewöhnliche Zeit außerge­wöhnliche Maßnahmen erfordere. Moldenh merS Versuch sei darauf eingestellt gewesen, eine etwaige Nachforderuna im Herbst unmöglich zu machen. In der augenblicklichen Regelung sei nur ein Auswei- chen vor klaren Entscheidungen zu erblicken. Die drängenden finanziellen Anforderungen würden im Herbst erneut akut werden. Ob sich dann wiederum eine Mehrheit für ein Finanzvrogramm finden werde, erscheine der Deutschen Bolksvartei mehr als fraglich. Es würde dann zu einer Reichstagsauftö- sung kommen, die zweifellos nur zu einer Schwä­chung der bürgerlichen Mitte führen würde.

Sehr lebhaft wurde ton verschiedenen Seiten be­tont, daß man aus der Kalamität der augenblicklichen Lage nur durch eine starke energische Führung her­ausgebracht werden könne Einem derartigen Ziele würde sich auch die Deutsche Volkspartei nicht ver­sagen.

Allerlei vom Tage

Handwerkerlich Geschäftsjubiläum. Am 5. Juli kann Schreinermeister Hermann M e i st e r, Ziegengaffe 27, aus sein Ljahriges Gefchäftsjubiläum zuruckvlicken. Er hat es verstanden, sich aus kleinen Anfängen em­porzuarbeiten. Mit feinen Söhnen führt er eine Mö­belschreinerei, die durch gediegene Ware, besonders durch Pie Anfertigung altertümlicher und Edelholz- Möbel einen guten Äuf, auch über Saffet hinaus, besitzt. Es ist dem Jubilar auch vergönnt, in Kürze das Fest der Silberhochzeit zu begchen. Herzliche Glück­wünsche zum Doppeljubilänm.

Bienenstacheln gegen Badegäste. Ein origineller Vorfall ereignete sich am Dienstag auf dem Badeplatz der CT. an der Fulda. Ein Bienenschwarm über­fiel die Badegäste, so daß sie fluchtartig Reickaus nehmen mußten. Eine Stunde lang machte der Schwarm die Gegend unsicher, setzte sich dann an ei­nem Pfahl fest und konnte etagosangen werden.

Das Festspiel in Mengeringhausen wird ans viel­seitigen Wunsch nochmals aufgeführt, zumal viele bei den letzten Ausführungen keinen Platz mehr in der 1500 Personen fassenden Stadthalle haben be­kommen können.

Ein mysteriöser Fall ereignete sich gestern abend gegen 11 Uhr auf der Fuldabrücke. Dort wurde ein Ällann, der eine Aktentasche trug, beobachtet, tote er einen Gegenstand in die Fulda warf. Ein hinzukom- mender junger Mann sprang auch von der Brüstung der Brücke in das Wasser und faßte auch, tote er durch Zuruf mitteilte, den Gegenstand. In der Nähe des Ufers verlor er ihn jedoch wieder und wurde auch seiner nicht mehr habhaft. Späteres Suchen war erfolglos. Leider gelang es auch dem Akten- taschenträger, sich unbemerkt zu entfernen. Jedenfalls bedarf diese reichlich dunkle Geschichte noch sehr der Aufklärung. Das Gerücht, es habe sich um eine Kin­desleiche gehandelt, ist nach Ort und Zeit und auch nach Ansicht der Polizei sehr unwahrscheinlich.

Oie Fülle

Gestern betrug die Besucherzahl 10 000. Heute morgen war die Wassertemperatur 21 Grad, die Luftwarme 27 Grad.

Heute nacht wurde der Fuldarettungsdienst zwei­mal und zwar um 23 Uhr und um 3 Uhr früh in Ällispruch genommen. In beiden Fällen konnte an der Unfallstelle nicht angegeben werden, ob tat­sächlich ein Menschenleben in Gefahr war. Es muß brbtgetto darum gebeten werden, den Rettungs­dienst nur bei Unglücksfällen in Anspruch zu nehmen .mb sich vor dem Anruf davon zu über­zeugen, daß tatsächlich die Inanspruchnahme «rfor- derlick, ist. Bei Müdem Alarm besteht die Gefahr, daß der Rettungsdienst, wenn er gleichzeitig bei wirklicher Gefahr in Anspruch genommen werden soll, nicht zur Verfügung steht.

Oie Kuh im Keller

Sltgtix, r. Juli.

Die Kuh eines hiesigen Landwirts, die von der Weide in den Stall gebracht werden sollte, ging an­statt zu ihrem Stall zu der Behausung ihres Herrn und verschwand plötzlich von der Bildfläche. Sie war durch eine Falltür in den tiefen Keller des Hauses gefallen. Um das Tier wieder zu Befreien, mußte die Hauswand durchbrochen werben.

Mutiger Lebensretter

Rotenburg, 2. Juli.

Das achtjährige Töchterchen der Familie Ranke, das am User der Fulda die Gänse hütete, glitt auf dem Kies aus und stürzte ins Wasser. Der starke Strom riß das Mädchen mit sich fort. Auf die Hilferufe des Mädchens warf sich Herr Germann Deist trotz feiner Kleidung und schweren Nagelschuhe in die Fulda und konnte die kleine Ranke noch im letzten Augenblick vor dem Tod bewahren. An den Haaren zog er das Mädchen ans Ufer. Die sofort angestellten Wieder­belebungsversuche waren schließlich von Erfolg gekrönt.

Der Todeszog der Lemminge

Eine Landplage für Norwegen

Dies Jahr i-st für Norwegen ein Jahr der Be­unruhigung, denn es hat den Anschein, daß die Lem­minge wieder auf eine ihrer gefürchteten Wanderun­gen gehen, Not und Krankheit verbreiten. Diese klei­nen Wühlmäuse, in der Größe zwischen Maus und Ratte, sind wieder einmal auf der Wanderschaft und bieten damit der Welt das Schauspiel eines einzig- artigen, noch nicht ganz aufgeklärten Naturereignisses. Diese harmlosen Nager, die sonst scheu in ihren Berg­höhlen leben und wenig von sich reden machen, ver­mehren sich zu bestimmten Zeiten Plötzlich fast wie der Sand am Meer und unternehmen dann eine tolle Wanderung, bis sie sich in den Meeresfluten begraben

In normalen Zeiten haben die Lemminge jeden Sommer zwei Würfe von etwa 6 Jungen, und von denen sterben bann viele durch Krankheiten und wer­den die Beute von Raubvögeln und anderen Tieren, die ihnen nachstellen. Dann aber schwillt auf einmal die Fruchtbarkeit dieser Tierchen ins Ungeheure. Au­genscheinlich ist es die besonders reichliche Nahrung in fruchtbaren Zeiten, vielleicht auch klimatische Bedin­gungen, die die zahlreichen Würfe hervorbringen. Die Feinde der Lemmnge, Wiesel, Dachse, Raubvögel, hal­ten nun reiche Mahlzeit, und auf unerklärliche Weise verbreitet sich die Nachricht, daß es einLemming- Jahr" gibt, über ganz Europa und einen Teil Asiens, so daß Eulen, Geier und andere Tiere aus den Steppen Rußlands und sogar von der Türkei nach Norwegen kommen, um sich an dem reichen Fraß zu beteiligen. Die Wälder sind voll von Wieseln, Her­melinen, Dachsen usw., und die Raubvögel verdun­keln den Himmel mit ihren Schwärmen. Aber dieses feindliche Aufgebot kann dem einmal zu Riesenanstren­gungen erwachten Lemming nichts anhaben. Sie ver­mehren sich zu Schwärmen, von denen die alten Nor­weger glaubten, daß sie von den Göttern ans dem Himmel herabgeschüttet würden, drängen in die Täler und fressen das ganze Land kahl. Man mag noch so viele töten, Hunde und Katzen auf sie hetzen es nützt nichts.

Im ersten Jahr macht sich nur als warnendes Zeichen eine größere Lebendigkeit der Tiere in den Gebirgsgegenden bemerkbar, aber tat zweiten Som­mer, wenn der Schnee schmilzt, bann ist die Flut der Lemming-Massen nicht mehr zu halten und dte Spur, die sie hinterlassen, ist Verwüstung und Oede.

Durch das Verwesen der Leichen, die am Wege liegen bleiben, werden ganze Gebiete vergiftet und viele Menschen vomLemmingsieber" ergriffen, dessen Ausbreitung auch jetzt wieder gemeldet wird. SMietz- lich kommen sie in ihrem dunklen Drang an die Mee­resküsten und dort stürzen sie in Scharen in die Fluten und werden von den Fischen verspeist, die sich in großen Schwärmen sammeln. Was sie in das Wasser treibt, ist noch nicht genügend erklärt. In dem Jahr, das einer solchen Riesenwanderung bei Lem­minge folgt, hält es schwer, ein lebendes Tier in ganz Skandinavien zu finden. Man sollte glauben, daß sie sich selbst ausgerottet haben, aber einige wenige haben sich in den Bergen erhallen, Pflanzen sich fort und führen ihr unscheinbares Dasein, bis schließlich wieder einmal die geheime Macht, die in diesem Tier­chen wohnt, zu einem neuen riesigen Ausbruch ihrer Fruchtbarkeit führt. >

In Norwegen hat sich ein Rundfunk- anfager geirrt. In der Familie des Kron. Prinzen erwartete man das erste Kind. Und der Runs- funkanfager Oslos brannte darauf, dieses Ereignis als Erster der Oeffentlichkeit zu verkünden. Da er­tönten Salutschüsse und sofort teilte der Ansager bet Welt durch Rundfunk mit, daß eine Prinzessin geboren sei. Der Salut galt aber nur einem soeben einlau­fenden englischen Geschwader. Also dementierte der Ansager seine Meldung, mußte aber fünf Minuten später wiederum melden, daß nun doch die vorzeitig angekündigte Prinzessin geboten sei.

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3 Sofas, 1 Vertiko, 1 Geldschrank, 2 Schreibmaschinen, 3 Schreibtische, 1 Schrank, 1 Küchenschrank, 2 Laden­theken, 1 Badewanne, 1 Büfett, 1 Bild, 1 Radio mit Lautsprecher, »affet, ben 2. Juli 1930.

Baräuizki, Gerichtsvollzieher kr.A.

Ksnkms- Ausvettaus.

Infolge Eröffnung des Konkursver* fahrens verkante ick das Lager der Firma Johannes Gntharbt, Untere Königstr. 58, zu beoeutenb herabgesetzten Preisen. Nur

Der Mlmsvemalter.

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