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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Nummer 430*

Donnerstag, 5. Juni 1930

20. Jahrgang

Hundert Pläne - aber kein Entschluß

Das Geheimnis um die Sparvorlagen / Kein endgültiger Abbruch der Beratungen mit der Industrie / „Graf Zeppelin" schon diesseits des Ozeans

Zur Salzburger Jubiläums-Tagung des DOA.

Von Freiherr« von dem Busfche Haddenhausen

Vorsitze »der des Vereins für das Deutschtum im Ausland.

Das Kabinett Hal das Wort

lVon unserer Berliner Schriftleitung.)

Berlin, 5. Juni.

Die Beratungen des ReichskaLinetts über die Deckung des Defizits im Reichshaushalt find bekannt­lich in der Nachtfltzung vom Dienstag zum Mittwoch auf heute vertagt worden. Die neue Kabinettssttzung wird heute nachmittag 4 Uhr beginnen mit der Tages­ordnung :

1. Arbeitslosenversicherung,

2. Deckungsprogramm,

3. Ausgabensenkungsgesetz.

Man erwartet, daß in dieser Sitzung endgültige Be­schlüsse des Kabinetts, vor allem über die Sanierung der Arbeitslosenversicherung gefaßt werden, wobei das Reichskabinett fich im wesentlichen, wie bereits in der letzten Sitzung, den Vorschlägen des Reichsarbeits­ministers Dr. Stegerwald anschließen dürfte, also eine Beitragserhöhung auf 4% Prozent beschließen wird.

Weiterhin wird es sich um die Vorschläge des Reichsfinanzministers Dr. Moldenhauer über den Plan eines Notopfers (jetzt „Krisenzuschlag" ge­nannt), sowie um Erhöhungen auf dem Gebiete der Umsatzsteuer handeln. Das Hauptgewicht wird vor­aussichtlich auf Ersparnisse im jetzigen Etat gelegt werden, wo man durch weitere Maßnahmen eine Summe von rund 50 Millionen zu gewinnen gedenkt. Ferner soll heute endlich das in der letzten Sitzung noch nicht zur Beratung gelangte, für das nächste Jahr berechnete Ausgabensenkungsgesetz verabschiedet wer­den. Der gestrige Tag ist im wesentlichen den Arbei­ten der Ressorts vorbehalten geblieben, wobei es sich nach der amtlichen Mitteilung um die redaktionelle Bearbeitung der gesetzespflichtigen Einzelheiten han­delte, in Wirklichkeit aber wahrscheinlich um manche wichtige sachliche Aenderungen. So z. B. beim Not­opfer, wo es notwendig war, den Plan zur Sonder­steuer auf eine breitere Basis zu stellen, da wichtige Teile der Koalition fich gegen ein einseitig begrenztes Rotopfer gewendet haben.

Allerdings ist es noch außerordentlich ungewiß wie die parlamentarische Mehrheit für die für heute zu erwartenden Beschlüsse des Kabinetts zustande kommen soll. Die Differenzen innerhalb der Koalition liegen offen zutage, werden aber erst nach Pfingsten in die Erscheinung treten. Jedenfalls hat es keinen Zweck diese Differenzen in Abrede zu stellen, wohl aber hat sich inzwischen ergeben, daß die Meinungsverschieden­heiten zwischen dem Reichsfinanzminister Dr. Molden­hauer und seiner eigenen Partei keineswegs derart be­deutungsvoll sind, wie man annahm. Infolgedessen entbehren auch die Gerüchte von angeblichen Rück­trittsabsichten des Finanzministers jeder Begründung.

Am Mittwoch mittag Hat eine Besprechung des Fraktionsvorstandes der Deutschen Volkspartei im Reichstage in Gegenwart des Finanzministers Dr. Moldenhauer stattgefuntzen und dabei Hat es sich ergeben, daß die VoLkspartei vor allem auf die Senkung der Ausgaben bei der Sanierung des Etats Wert legt. Man möchte nach Möglichkeit neue Steu­ern vermeiden, wird allerdings nicht um eine gering­fügige Erhöhung der Umsatzsteuer herumkommen. In der Frage des Notopfers wird vor allem von der Volkspartei die Ablehnung eines einseitig begrenzten Sondervorschlages vertreten, aber man betont in die­sem Zusammenhänge, daß auch Dr. Moldenchauer sich auf eine solche einseitig begrenzte Formulierung noch nicht festgelegt Habe, sondern daß man die Möglichkeit Habe, jub heute noch ans breiterer Basis zu einigen. Eine offene Meinungsverschi'ebenhert innerhalb der Koalition und des Kabinetts besteht leider noch in der Frage der Beitragserhöhung der Arbeitslosen­versicherung. Hier hat sich das Kabinett am Dienstag noch den Vorschlägen des Reichsarbeitsministers an- geschloflen, also eine Erhöhung der Beiträge auf 4H Prozent in Aussicht genommen. Die Volkspartei wünscht dagegen einstimmig, gemeinsam mit dem Reichsfinanzminister zusammen, nur eine Erhöhung auf 4 Prozent vorzunehmen und im übrigen die Ent­wicklung der Konjunktur in der Wirffchaft abzuwar­ten. Wie in dieser Frage das Kabinett heute ent­scheiden wird, bleibt noch dahingestellt. Vor allem aber ist es vollkommen unsicher, welche parlamenta­rische Mehrheit nach Pfingsten in dieser Frage gefun­den wird.

Die Besprechungen zwischen Arbeitgebern und Ar­beitnehmern über die Preissenkungs-Aktion werden voraussichtlich erst nach Pfingsten fortgesetzt werden. Heute wird Reichspräsident von Hindenburg Berlin verlassen und fich zum Psingstaufenthalt nach Ost­preußen begeben. Morgen tritt der Reic^kanzler Dr. Briining eine Pffngstreise nach Düddeutschland an.

Die parlamentarischen Schwierigkeiten, die zwi­schen Pfingsten und dem 1. Juli entstehen müssen, werden in politischen Kreisen in Berlin keineswegs unterschätzt. Vor allem aber legt man Gewicht dar­auf, daß die Besprechungen zwischen Arbeitgebern uiid Arbeitnehmern wieder in Gang kommen müssen, weil nur dadurch die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

in die richtige Bahn gelenkt werden kann, wovon wiederum die Sanierung des Etats in hohem Maße abhängig ist.

V * *

Zentrums-Beamtenschaft

für allgemeines Notopfer

Berlin, 5. Juni.

Ds-r erweiterte Vorstand des Mtchs-Beamten-- beirats der Zentrumspartoi hat in einer Sitzung, zu der etwa 40 Vertreter aus allen Teilen des Rei­ches erschienen waren, eingehend die politische und wirtschaftliche Lage besprochen. Er ist dabei ein­mütig zu folgender Auffassung gekommen:

Tie Rot, unter der große Teile des Volkes un­verschuldet und hart zu leiden haben, ist eine Folge­erscheinung des Krieges und ein Teil der allgemei­nen Wirtschaftskrise. Es wäre ein Unrecht, die da­von betroffenen Kreise diese Rot allein tragen zu lassen. In solch ungewöhnlichen Feiten mutz die Gesamtheit des Volkes eine Rotgemernschaft sein und in gemeinsamer Anstrengung und Lpferwillig- kcit der Rot Herr zu werden versuchen. Aus dieser Erkenntnis heraus ist die Zentrums-Beamtenschaft bereit, ein Rotopfer auf fich zu nehmen unter der Voraussetzung, daß ein solches Rotopfer fich nicht auf die Beamtenschaft beschränkt, sondern daß es alle leistungsfähigen Kreise des Volkes erfaßt.

Eine Milliarde für Arbeitsbeschaffung?

Berlin, 5. Juni. Das Arbeitsbeschaffungspro gramm, das im Kabinett beraten wurde, umfaßt rund eine Milliarde Mark. Hauptsäächlich beteiligt sollen Bahn und Post sein. Von den einzelnen Ministerien find laut „Voss." Aufträge in der Höhe von etwa 250 Millionen vorgesehen.

Englisches Großflugboot

London, 5. Juni. In Brough (Ostyorkshire) ist das erste englische Ganz-Metall-Flugboot, das 28 Fluggäste aufnehmen kann, vom Stapel gelassen wor­den. Das Boot hat fünf Mann Besatzung.

Sevilla, 5. Juni.

Sämtliche Vorbereitungen für die Ankunft des Lufffchiffes Gras Zeppelin sind getroffen. Die Funk­station hat bereits versucht, mit dem Lufffchiff in Ver­bindung zu treten, um ihm meterologffche Nachrichten zukomme» zu lassen. Eine 100 Mann starke Luftschif- fcrkompagnie steht für das Landungsmanöver bereit. Der Zeppelin sollte nach Friedrichshafen mit drei unbelegten Plätzen starten, aber von Madrid aus ist gestern ein Platz telephonisch bestellt worden. Post für Mitteleuropa im Werte von 7000 Peseten liegt zur Mitnahme bereit. Das Lufffchiff bringt für den König von Spanien Automobilpneus einer amerika­nischen Firma mit.

Das Luftschiff meldete dem Luftschiffbau Friedrichs­hafen, daß es sich um 6 Uhr ftüh auf 28,20 Grad nördlicher Breite und 12.50 Grad westlicher Länge befand und Kurs auf Lissabon nimmt. Der angege­bene Standort befindet sich etwa 350 Kilometer west­lich der portugiesischen Küste.

Ein neuer transozeanischer Flug

London, 5. Juni. Der Flieger-Hauptmann King- worth Smith ist mit zwei Begleitern zusanimen an Bord seines Flugzeuges „Southern Croß" nach dem Flughafen Baldonn in Irland abgeflogen. Von dort wird er, sobald die Wetterverhältniffe es crlaubsn, den Flug über den Ozean versuchen.

Oesterreichische Bauerntvehren gegen Heimwehr

Wien, 5. Juni.

Die Landesführer der österreichischen Bauernweh­ren haben einstimmig eine Entschließung ongcrom- men, in der gesagt wird, daß die Heimwehrbcwcgung seit dem Tage von Korneuburg offen dem Ziele der faschistischen Diktatur zustrebe und zu einer gegen die Verfassung gerichteten revolutionären Bewegung ge­worden sei, die auch vor der Gefahr eines Bürger­krieges nicht zurückschrecke. Die Versammlung verur­teilte in schärfster Form die Angriffe gegen die Ae-

Der große Pftngstausmarsch der Schutzvereinsbe- wegung, der in Salzburg die Führer der Schutzver- einsarbeit mit den leitenden Persönlichkeiten des

Auslandsdeuffchtums zusammenführt und der den Zehntausenden der Tagungsteilnehmer, besonders den Abordnungen deutscher Jugend aus allen Teilen Deutschlands, Oesterreichs und zahlreichen Außenge­bieten, das Erlebnis der Volksverbundenheit vermit­telt, gewinnt in diesem Jahre seine besondere Bedeu- iiung dadurch, daß

Frhr. v. b. Busfche-Haddenhausen.

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fünfzig Jahre seit der Gründung deutscher Schulvereinsgruppen vergangen

sind. Man hat erst in der Nachkriegszeit di« geistigen

gierung des Bundeskanzlers Schober, dem das Land­volk uneingeschränktes Vertrauen entgegenbringt.

Trauertag für Gandhi

London, 5. Juni.

Der Kriegsrat in Bombay hat beschlossen, aus Anlaß der einmonatlichen Haft Gandhis am Freitag eine« Trauertag zu veranstalten.

Daily Mail meldet aus Bombay: Es macken fick beunruhigende Anzeichen bemerkbar, daß in ganz Indien der Boykott britischer Ware» aller Art um sich greift. Dem Boykott gegen die Regierungs­beamten in Gujerat ist dadurch begegnet tvorden, daß die Regierung eigene Läden eröffnete, in denen die Beamten Lebensmittel und andere Waren kaufen können.

Bon den 800 Gandhi-Freiwilligen, die bei dem Sturm aus die Salzniederlage von Wadala festgenom­men wurden und sich noch in Haft befinden, find 132 zu drei Monaten Zuchthatzs verurteilt worden.

Oer ewige Krieg in China .

London, 5. Juni.

Die Streitkräfte der Nanking-Regierung in Der Provinz Honan sind nach Melsungen aus Schang­hai von kommunistifchen Truppen entscheidend ge­schlagen worden. Die Räumung von Tschangtschau durch die Regierungstruppen soll bereits im Gange fein. Ein britisches Kanonknbmvt, mit dem Be­fehlshaber der britischen Floitenstaffon im Fernen Osten an Bord, ist am Mittwoch von Hankau nach Tschangischau gefahren. Halbamtliche Meldungen aus Dfinanfu besagen, daß der Gouverneur von Schantung größere Operationen gegen die Roro- armee eingeleitet hat. Die Brücke über den gelben Fluß an der Tientsin-Puckau-Eisenbahn ist aus strategifchen Gründen von den Regierungstruppen zerstört worden. Die wirffchaftliche Lage des Lan­des verschlunmert sich immer mehr.

H-indergrünbe der Schutzarbett in ihrer Bedeutung zu übersehen begonnen, nachdem der Effchütterung der staatlichen Begriffe in ihrer alten Form die ge- walffame Verschiebung staatlicher Grenzen den Blick auf das Volk als eine Lebensiaffache, unabhängig von staatlichen Grenzziehungen, hingelenkt hat. Es ist nicht zu viel gesagt, wenn man Heute im Rückblick auf ein Jahrzehnt bitterer Nachkriegsersahrungen und schüchtern sprießender Nachkriegshoffnungen die so­genannte

volksdeutsche Arbeit als ein« der wichtigsten Aus­gaben unserer Zeit ansirht.

Mit fast seherffcher Kraft hat in den umschatteten Ro- vemLertagen von 1918 der damalige BDA.-Vorsitzende von Reichenau das Gebot der Zeit vefftanden und formuliert, während die Mehrzahl der douffchen Po­litiker keinen Ausweg aus dem Trümmersesde des Zu­sammenbruchs wußte.

, „Das bisherige Gebäude des deutsche» Gefamtstaates, des Reiches ist einaefdürzt. Damit sind die LtaatÄoruic» zerbrochen, in denen von den hundert Millionen Dent- fchen ans der Erde rund 82 Millionen Deutsche bisher gelebt haben und mit einem Schlag« steht unverhullt und unbedeckt durch die staatlichen Porbäug« der Begriff des deutschen Volkes in treuem, irngewoHnten Licht vor uns. I» dem gleichen Augenblick, in dem wir untere» bischerigen Staat verlieren, gewinnen wir unser Bolt, d. h. wird uns zur lebendigsten Gewißheit und Klarheit, dah neben der Gemeinschaft des Reiches, di« uns mit nn- lererr Staatsgenollcn verbunden hat, eine Gemeinschaft des Blutes und «tammes besteht, die »ns mit unsere» Volksgenossen vereinigt."

In den führenden Kreisen des Vereins für das Deutschtum im Auslarrd hatte man schon im Kriege jenen Aufbruch des VoRsbewußffeins verfolgen kön- 6en, dem Reichenau nach dem Zusammenbruch so klar formulierten Ausdruck verlieh. Die deuffchen Truppen waren auf ihrem Vormarsch zu allen Fron­ten überall auf Stammesgenoffen gestoßen und hat­ten, zum Teil als eine überraschende Neuigkeit, die Tatsache erlebt, -daß hinter den Grenzen auch Deut­sche wohnen. Im Reich selbst hatte man vor dem Kriege verständnislos unib oft in verletzender Form für die Betroffenen, die Deutsch halteneck- Rus­sen bezeichnet, die Siebenbürger und Bana­ter Deuffchen als Ungarn und hatte sich gewundert, das Deutsche aus Böhmen, 3,5 Millionen Men­schen in unmittelbarer Nähe der zum Teil sogar im Ausftugsverkchr zu erreichenden Grenzen, „so gut deutsch" sprächen. In Flandern hat man sich während der Kriegszeit besonders aus Plattdeutsch recht gut verstanden, in Riga und Reval hat man be­wundernd vor den ragenden Bauwerken hanseatischer Städtebaukunst gestanden. In Galizien hat man sich über die sauberen, blumengehegten Häuser der deut­schen. Kolonisten gefreut, deren Dörfer so vorteilhaft von den polnischen und ruchenischen Siedlungen ab­stachen, in der breiten Wohlhabenheit der deuffchen Dörfer Ungarns ffihlte man fich zu Hause, in tiefer Ergriffenheit erlebte man den Jubel der vom rumä­nischen Einfall befreiten Siebenbürger Sachsen, .in der Dobrudscha, in der Ukraine, an der Wolga, ja aus der Krim und an den Weinhängen des Kaukasus, sogar im Kriegsgefangenenelend des fernen Sibirien fanden die feldgrauen Soldaten des alten Heeres Landsleute und begriffen, daß man irgendwo in frem­den Ländern wohnen und doch guter Deutscher blei­ben kann.

- Ein verhältnismäßig kleiner Kreis deuffcher Männer und Frauen hat in der Vorkriegszeit schon von den Deuffchen jenseits der Grenzen etwas gewußt und Hat in jahrzehntelanger mühevoller Ar­beit versucht, dieses Wissen zu verbreiten und das da­mals in reichem Wohlstand lebende deuffche Volk zu Opfergaben für die Volksgenossen in der Fremde zu ermuntern. In Oesterreich standen die Deuffchen im harten Abwchrkamps um ihr nationales Dasein. Das Erwachen des Nationalgedankens führte in dem so buntartig zusammengesetzten Habsburger Staate zu immer neuen Forderungen der nichtd rutschen Völker, zu einer Zurückdrängung des bisherigen Staatsvolkes, das feit den achtziger Jahren geradezu in eine Verteidigungsstellung gedrängt wurde, weil der -Staat glaubte, den Deuffchen als artigen Kindern immer mehr Rechte nehmen zu können, um feinen äußeren Zusammenhalt zu wahren. In Wien be- fchäsffgte sich der Deutsche Verein mit der Lage des deutschen Volkes in der Monarchie. Den Anstoß zur eigentlichen Schulvereinsarbeit ga die Schrift eines Frankfurter Arztes Dr. Lotz „Aus den Bergen an der deutschen Sprachgrenze in Südtirol". Der Mitbegründer der sozialdemokratischen Partei Oester- reichs, Engelbert P e r n e r st o r f e r, war in hervor­ragender Weise an der Gründung des Schulvereins beteiligt. Tie in diesem Verein tätigen Männer wie Otto Steinwender, Vikior Kraus und Viktor Adler, der spätere sozialdemokratische Führer, erließen eine»

Sevilla erwartet -en Zeppelin

Eigener Drahtbericht.