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Kasseler Neueste Nachrichten

Nummer 98 *

Montag, 28. April 1930

M. Iayrgan«

Kasseler Abendzeitung

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Kommunistische Wühlarbeit in China

Schanghai soll der kommunifiische Höuptstützpuntt werten / Ernste tage In Indien / Abgeordneter Tantzen verläßt die Demokraten

Lieber 100 Kommunisten verhaftet!

(Eigene Drahtmeldung.)

Schanghai. 28. April.

120 Kommunisten find von den Behörden in der internationalen und französischen Niederlafiung in Schanghai verhaftet worden, als fie an der 8»enze der beiden Konzefiionen eine Demonstration veranstalteten. Die Demonstration sollte ein Vorläu­fer für die Kundgebungen am 1. Mai sein. Die Polizei beschlagnahmte Taufende von kommunistische» Flug­blätter». Ein Haus, in dem sich 120 Kommunisten ver­barrikadiert hatten, wurde von der Polizei gewaltsam geöffnet und die Kommunisten verhaftet. 104 von ihnen blieben in Haft, während die restlichen 16 auf frei«» Fuß gesetzt wurde». Für den 1. Mai find von den Kommunisten iu Schanghai neue Kundgebungen geplant.

Schwierige Lage -er

Narrking-Aegiermrg

London, 28. April. Der Schanghaier Korrespon­dent desObserver" hört über die militärische Lage in China, daß der Schlüflelpunkt in den Erfolgen oder Mißerfolgen der kommunistischen Bewegung liegt. Die Kommunisten versuchen mit allen Mitteln, tou Siirtoen, Wladiwostok u. Chardin aus Schang­hai zu ihrem chinesischen Hauptstütz- p u n k 1 z u m a ch e n.

Das Ergebnis sei bereits in zahlreichen Streiks ' fühlbar.

Auch,in den japanischen Baumwollspinnereien seien Streiks ausgebrochcn, und die Börse beurteile die Entwicklung mit einiger Nervosität.

Die Streickräfte der Nanking-Regierung, die ei­gentlich für die Bekämpfung der Rebellen in der Pro­vinz Schansi eingesetzt werden sollen, würden aus Furcht vor einem großen Kommunistenaufstand in Bereitschaft gehalten. Bon den chinesischen Behörden wird darauf hingewiesen, daß bei weiterer Verschär­fung der Lage im Notfälle der Belagerungs­zustand verhängt werden würde. In der aus­ländischen Niederlassung sind sämtliche verfügbaren Polizeireserven mobilisiert worden, und eine Reihe anderer Vorsichtsmaßnahmen wurde getroffen.

s Die Kriegsverhültniffe in China entwickeln sich sehr langsam.

General Tschiangkaischek befindet sich in Han- kau, wo er General Feng zu bewegen hofft, seinen Feldzug gegen Nanking aufzugeben. General Feng hat auf dem Westabschnitt der Lunghai-Eisenbahn große Truppcnabteilungen zusammengezogen und ver­fügt nun über 150 000 Mann, von denen der größte Teil in Tschangtschau ist. Tschiangkaischek rechnet vor­läufig damit, daß seine nördlichen Gegner sich über

Oldenburg, 28. April.

Reichstagsabgeordneter Tantzen hat an den Bo rüstenden der deutschen demokratischen Partei Koch- Weser ein Schreiben gerichtet, in dem er feinen Aus- fcr it t aus der deutschen demokratischen Partei erklärt.

In der Begründung heißt es u. a.: Der deutsehen demokratischen Partei fehlt Kraft und ernsthafter Wille, eine rückschrittliche, selbst feindliche Politik er­folgreich abzuwehren und eigene Wege zu gehen. Sie hat gegen links und gegen rechts in wichtigsten poli­tischen Fragen auf die Durchsetzung eigener Aufsas- fung soweit verzichtet, daß sie im Reichstag kaum noch Ms mitentscheidender Faktor gewertet wird. Einmal mit der Sozialdemokratie, Staatsmonovol und Fut­termittelverteuerung, dann mir dem Landbund eine weitere Erhöhung der Preise für Rohstoffe der bäu­erlichen Vercselungsarbeü weiter geht es tt t d) t!

Die deutsche demokratische Partei duldet eine an volkswirtschaftlichen Unsinnigkeiten kaum mehr zu überbietende Steuer- und Finanzpolitik, die nicht das Ergebnis sachlicher Prüfungen und Entscheidungen, sondern ein parteipolitisches Handelsgeschäft ist. Die deutsche demokratische Partei zeigt mit alledem, daß sie nicht mehr die Kraft hat, eigene Entscheidungen zur Geltung zu bringen. Das Verhalten der Partei im Reichstag kann auch nicht als Opfer für Volk und ixäu e» offenbart unter

eine Zusammenarbeit nicht einigen können. Er selbst verfügt über kaum mehr als etwa 80 000 loyaler Truppen.

Anarchistische Organisation in Indien?

Di« Boykottbewegung dehnt sich aus.

Londo», 28. April.

Der Sonderkorrespondent des .Daily Telegraph" in Indien meldet aus Bombay, hinter der Gandhi- Agitation stehe eine geheime revolutionäre Bewegung i" ganz Andien gegen die britische Herrschaft. Neben dem Kongreß und sogar in Fühlungnahme mit vielen seiner Führer bestehe eine 1928 gebildet« anarchistische Organisation, die viele Verbrechen ausgeführt habe, so auch die in Chittagong und Kalkutta, sowie den Anschlag gegen den Eisenbahnzugdes Dizekönigs.

Der Korrespondent berichtet über eine ^außer­ordentliche Szene" am Sonnabend in Bombay, als 3000 Menschen an einer Prozession durch die Hauptstraßen Bombays teilnahmen. Sie marschierten in militärischer Ordnung, legten den Verkehr völlig lahm und sangen revolutionäre Lieder. Kon­greßtruppen und Führer marschierten in der Mitte der Straße, geschützt durch dickte Reihen von Männern und Jünglingen, die sich an »et Hand hielten. Ihnen schloß sich eine riesige Menschenmenge an.

. Reuter berichtet ferner aus Madras, die Polistii habe gegen eine Ansammlung von Menschen, die eine drohende Haltung einnahm, von der Schußwaffe Gebrauch gemacht. Zwei Personen seien ge­tötet und drei verwundet worden. Die Menge be­warf die Polizei mit Steinen. Mehrere Offiziere wur­den verletzt.

Aus Kalkutta wird gemeldet, daß die Boykott- bewegung gegen die englischen Waren sich immer weiter ausdehnt. Neben Webwaren sollen nunmehr auf Beschluß der indischen Fahrradhäwdler-Vereim- gung auch die englischen Fahrräder und Zu­behörteile boykottiert werden.

preffekontrolle

Simla, 28. April.

Der Ernst der Lage in Indien, wo die Bewegung gegen die Regierung in einen offenen Widerstand auszuarten droht, geht am deutlichsten aus einer Verfügung des Bizekönigs von Indien über die Kon­trolle der Preffe hervor. Mit dieser Verfügung wird das im Jahre 1910 in Indien erlassene Pressegesetz zusammen mit neigen Zusatzbestimmungen wieder in Kraft gesetzt. Mit diesem Pressegesetz will die indische Regierung der indischen Preffe, durch deren Agi- taiion die Allgemeinheit zur Gehorsamsverweigerung ausgcsordert wird, das Handwerk legen.

Tie allgemeine Freiheit der Presse, sowie bereckst tigte Kritik an der Regierung sollen dadurch nicht ein­geschränkt bezw. unmöglich (!?) gemacht werde«.

völligem Verzicht auf eigene Politik bie Führer- und Ziellosigkeit.

Gleichzeitig hat Tantzen sein Reichstagsman­dat niedergelegt.

Oer Kampf um den Etat

RücktrittslSsichte» Westarps?

th. Berlin, 28. April.

Die politischen und parlamentarijchen Arbeiten roer den in dieser Woche wieder in vollem Umfange ausge­nommen. Bekanntlich kehren im Laufe des heutigen Montags der Reichskanzler sowie die übrigen Reichs­minister, die während der Osterfeiertage Berlin ver­lassen hatten, in die Reichshauptstadt zurück. Am Dienstag wird voraussichtlich eine erste Kabi­nettsitzung stattsinden. Eine der ersten politischen Aufgaben ist die Beantwortung der polnischen Protestnote wegen der Agrarzolle.

Ende der Woche wird auch der Reichstag seine Arbeiten wieder aufnehmen. Die Hauptarbeit der nächsten Wochen wird im Plenum und in den Aus­schüssen des Reichstags die Verschiebung des Rrichs- haushalts bilden. Es ist damit zu rechnen, daß Reichs- finanzminifter Dr. Moldenhauer bereits in der ersten Sitzung am Frrirag den Erat tna unu Mzcreu

Rede im Parlament einbringen wird. Allerdings sind von dieser Rede keine großen politischen Ueberraschun- gen zu erwarten, da die einzelnen Ziffern des Haus­halts bekanntlich bereits aus den wochenlangen Be­ratungen genügend bekannt find. Bei einer ganzen R.-ihe von Etatposten wird es voraussichtlich zu heftigen politischcn Debatten kommen, aber im großen und gan­zen ist wohl damit zu rechnen, daß die

Skeichsregierung eine Mehrheit des Parlaments für den Haushaltsplan gewinnen wird.

In der deutschnationalen Partei-Dorstandssitzung am vergangenen Freitag war ja unter anderem auch die Frage der Verabschiedung des Etats besprochen worden, und man hat dort die Ansicht vertreten, daß die Deutschnationalen besonders scharfe Kritik an einer Reihe von Etat-Kapiteln üben werden, daß aber der Etat im ganzen auch von ihnen angenommen werden kann. Damit dürfte der Bestand der Regie­rung B r ü n i n g bis auf weiteres gesichert sein

Ob die letzte Entschließung des Parteivorstandes der Deutschnationalen bereits binnen kurzem zu einem Auseinanderfall dieser Partei führen wird, ist noch un­gewiß, obwohl von gewissen Kreisen die Behauptung auf gestellt wird,

Gras Westarp «alle »»ter alle» Umstände« aus »ir letzten Entschließung des Parteivorstandes feine Konseyuenze» ziehen und aus dem parlamentarischen Leben ükecl.'upt «-rschwinde».

Vor etwa zwei Jahren erschien ein englisches Buch mit dem anspruchslosen und zivilen Titel:Miß Pim- sol und andere Geschichten", bei dessen Lektüre man durch die keckste und geistreichste Satire überrascht wurde, mit der große diplomatische und politische Figu­ren bet handelnden Gegenwart, Lord Curzon, Musso­lini und fast alle Akteure der internationalen Politik und Kongresse gezeichnet waren. Der Verfasser war ein junger englischer Diplomat, der sich mit diesem ersten schriftstellerischen Versuch zugleich von seinem Metier freischrieb, dem er offenbar geistig, vor allem aber moralisch entwachsen war. Bald darauf hörte man, daß Harold Ricolson, der Sekretär der englischen Botschaft in Berlin gewesen war, seinen Abschied genommen habe, um sich seinem nächsten Buche, der Lebensbeschreibung seines Vaters, des

euglische» Diplomaten Sir Arthur Ricolson,

ohne Rücksicht auf amtliche Empfindlichkeiten, lediglich int Dienste der Wahrheit widmen zu können.

Dieses Buch ist jetzt erschienen; es trägt den Unter­titelEine Studie über die alte Diplomatie", womit die Distanz gezeichnet wird, in der der Verfasser zur Zett und zum Wirken seines Vaters steht. Die Be­merkung, die der junge Ricolson in dem Vorwort macht, daß die alte Diplomatie nur die Re­präsentantin einer falschen Zivilisa­tion gewesen sei, zeigt, daß die Hoffnung der Zu­kunft weniger in einer anderen Auswahl und Artung der mit der Leitung der diplomatischen Geschäfte be­trauten Personen, als in einer Aenderung der Ein­stellung der Welt zu der sogenannten ultima ratio des Krieges liegt. Die Frage der Verantwortung einzel­ner Persönlichkeiten und der beteiligten Regierungen für den Ausbruch des Weltkrieges, an der Deutschland vor allem interessiert, ist, wird damit von einer gegne­rischen Seite in die Perspektive eines allgemeinen geistigen Zustandes gerückt, an dem alle gleichmäßig Anteil hatten und für die deshalb Deutschland un­möglich allein verantwortlich gemacht werden kann.

An diesem Gesichtspunkt festzuhalten, tut die öffent­liche Meinung in Deutschland gut, auch dann, wenn fie an der Hand des Buches, das in deutscher Ueber- setzung jetzt bei der Frankfurter Sozietätsdruckerei in Frankfurt a. M. erscheint, die verhängnisvolle Rolle aufs neue im einzelnen verfolgt, die Sir Arthur Ni- colson in der diplomatischen Vorbereitung des Krieges und vor allem in den kritischen Tagen vor seinem Aus­bruch spielte. Er gehörte, wie man in Deutschland wcih, als erftet ft ä n b i g e r Unter^ciatssekre-

R.-deschlachten stattfinben werben, ohne daß am Er.dcrfolg, ber Verabschiebung des Reichshaushaltes, ter Ernste etwas geändert wirb.

Regierungspolitik und

Arbeitslosenversicherung

Eine Rede Wissells in Frankfurt a. M. j

Frankfurt a. M., 28. April. 1

In einer stark besuchten außerordentlichen Bezirks- konserenz des Allgemeinen Deutschen Eewerkschafts- bundes für den Bezirk Hessen und Hessen-Nassau in Frankfurt a. M. sprach gestern vormittag Reichs­arbeitsminister a. D. D r. h. c. Wissell über Regierungspolitik und Arbeitslosenversicherung".

Zu den Ursachen, die den Austritt der Sozialdemo­kratie aus der Regierung herbeiführten, sagte Wissell u. a.: Wenn die Sozialdemokratie in der Regierung geblieben wäre, hätte das Zentrum sozialpolitisch« Ab- baumaßnahmen der Rechten mitgemacht und uns da­für die Verantwortung überlassen. Heute wird sich das Zentrum mit Rücksicht auf seine Wühler vor einer solchen Maßnahme hüten. Die Sozialdemokra- ttc hat rechtzeitig Halt geboten und jeden unmöglichen Kompromißvorschlag abgelehnt. Die Tatsache, daß die Sozialdemokratie wußte, wie weit sie zu gehe» habß^ verde den bürgerlichen Parteien zu denken gebens wenn wieder einmal in Zukunft bte Frage der Bil­dung einer großen Koalition akut werde. Für beit Augenblick könne die Sozialdemokratie feffftellen, daß sie durch ihr Ausscheiden aus der Regierung dem Interesse der Arbeiterschaft mehr gedient habe, auch außerhalb der Regierung könne sie u. a. mehr errei­chen, als in einer gebsndenen Koalition, _

tat des englischen Auswärtigen Amtes mit dem zweiten Unterstaatssekretär Sir E y r e C r o w e zu den Männern, die trotz enger verwandt­schaftlicher Beziehungen zu Deutschland Crowe hatte eine deutsche Mutter und Frau, eine Schwester Ricolsons war mit einem deutschen hohen Beamten verheiratet die weltpolitischen Interessen und An­sprüche Deutschlands und Englands für so gegensätz­lich und unvereinbar hielten, daß sie in den entschei­denden Juli- und Augusttagen 1914 das zögernde libe­rale Kabinett, vor allem

den in Eewissensqualeu sich windenden Außen­minister Sie Eduard Grey unter Ausnutzung ihrer geschäftsmäßigen diplomatischen Ueberlegeu- heit in den Krieg hineintrieben.

Richt weil er unvermeidlich war, sondern, weil nach ihrer Ueberzeugung das englische Interesse und auch die englische Ehre es forderten.

Aus den bis jetzt vorliegenden Auszügen aus dem Buche Ricolsons ist klar ersichtlich, daß der Verfasser bei aller Pietät gegen das Andenken seines Vaters nichts tut, um diese Rolle zu verheimlichen oder zu verwischen, wie dies etwaPvincarö in seinen Memoiren zur Rechtfertigung seines persönlichen Anteils versucht hat, eben weil Ricolson, der Sohn, in dieser Wahr­nehmung allgemein gebilligter Auffassungen von den Zielen und Mitteln nationaler Politik keine persön­liche Schuld, sondern das Ergebnis eines geistigen und moralischen Weltzustandes erblickt. Der gefähr­liche Satz, daß der Krieg nur die Fortsetzung bei Poli­tik mit anberen Mitteln sei, mußte bahin führen, baß gerade Männer des diplomatischen Berufs, auch wenn fie wie Ricolson sich bei Fuichtbaikeit bes Krieges be­wußt waien, bie Kiiegseikläiung schließlich in bie Kategorie biplomatischei Hanblungen eimeifjten.

Sott sei Dank, der Weg ist frei, allerdings wird es ein furchtbares Geschäft werden,"

ruft er aus, als die letzten Widerstände im englischen Kabinett beseitigt waren. Solche Blasphemien sind damals in allen Sprachen ausgesprochen worden und uns erst hernach als solche zum Bewußtsein gekommen?

Sir Arthur Ricolson hat dies beweist bas Buch seines Sohnes noch klarer, als wir es b»her wußten ben Krieg gewollt unb seinen ganzen Einfluß ba- für eingesetzt, baß Englanb seine mit halbem Herzen gegebenen Versprechungen an Frankreich als Ehren­schuld betrachtete unb einlöste. Ebenso klar ist es, baß bieVerletzung ber belgischen Neutralität burch Deutschland für Ricolson nicht der Grund für die Teilnahme Englands am Kriege, sondern nur ein willkommener unb für bte Popula- ris i-rung des Krieges geeignet« SiX«

Absage an die Demokraten

(Eigene Drahtmeldung.)

In ben Kreisen seiner Parteifreunde ist man aber be­müht, ihn von einem derartigen Schritt noch zurlickzu- halten.

Man kann also wohl damit rechnen, daß in den näch­st'» Wochen zwar heftige parlamentarische Kämpfe ent­brennen werben, baß aber im großen unb ganzen nur

Die Verschwörung der Diplomaten

Englischer Beitrag zur Kriegsschuldfrage