Oie W-li im Jahre 2030
Das Zukunftsbild eines Optimisten
Die moderne Utopie hat feit Bellamy einen mehr wiffenschaftl.chen Charakter angenommen und ergeht sich nicht mehr in schrankenlosen Phantasten, sondern such, die bereits vorhandenen Ansätze weiterer Ent wtcklungsmöglichkclten logisch fortzudenken und aus diese Weise ein Bild der Zukunft zu erlangen. So wenig mit derartigen Gedankensp eien auch bewiesen wird, so ist ei doch ganz lustig, stch von einem bedeu tenden Kops über ein Jahrhundert hinweg in eine andere Welt führen zu lasten, die stch aus der unseren herausbilden soll.
Der bekannte . :ii sche Staatsmann und frühere Lordkanzler, derEarlosBirkenhead, verösfeni- licht soeben ein Buch „Die Welt im Jahre 2030 n. Chr " und geht dabei von dem Standpunkt aus. den etwa ein Mensch aus dem Jahre 1830 m unserer Gegenwart einnehmen würde. Die ungeheueren Veränderungen in allen Lebensformen, die im letzten Jahrhundert vor sich gegangen sind, lasten ähnliche gewaltige Umwälzungen für das kommende Jahrhundert voraussetzen Der Lord nimmt an, daß keine absolut neue Idee den Strom der menschlichen Gedanken ablenken werde und daß unsere gegenwärtigen Anschauungen sich in ihren logischen Folgerungen auswirken. Auch zerstörende Kriege, die die Kultur hemmen könnten, schaltet er aus.
Das Zukunftsbild, das er in mehreren anschaulichen Essays entwirft, ist getragen von einem großen Optimismus und einem fanatischen Glauben an die Wissenschaft, aber zeigt
keine Verherrlichung der Zukunft, von der der „Fernseher" im allgemeinen nicht mehr Glück als heute für die Menschheit erwartet. Die erste große Veränderung wird nach seiner Ansicht aus dem Gebiet der Kraftgewinnung erfolgen. Das Zeitalter der Kohle wird vorbei sein, und wir werden durch die Atomzertrümmcrung „genügend große Energien
Die groß« Zeit der RomenSspiele war die Sie* dermeierzeir, die Epoche Friedrich Wilhelm, IV., in der dieser geistreiche L.onarch ebenjo wie der bekannte Humorist Saphir zahlreiche Wortspiele mit Namen gemacht hat. Nur ein Beispiel. AIS 1850 Pritriz Adalbert von Preußen, der Gründer der preußischen, späteren deutschen KrteHsmarine, an d-r afriLanischen Mittelmeerküste in ein Gefecht mit RiMraten verwickelt wurde, bei dem der Leutnant zur See Riesemann als einziger Offizier fiel. und dies dem König nach seiner Rückkehr meldete, erwiderte Friedrich Wilhelm IV.: „Wenn bei Riesemann nie Seemann geworden wäre, würde er heute noch leiben."
Al» in den neunziger Jahren der bekannte Daar- industrielle Freiherr von Stumm-Halbe rg übrigens ein Großvater des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt Herrn von, Schubert, großen Einfluß aus den Kaiser auSüble, der damals ebenso unvorsichtige wie temperamentvoll« Reden gehalten hatte, prägte die spottlusttge Hofgesellschaft das Wort: „Es wäre ein Unglück, wenn Stumm Kaiser würde, aber ein Glück wenn der Kaiser stumm würde.
Ein« d«r prominentesten militärischen Persönlichkeiten unter Wilhelm II. war der 1918 als Oberst- konrmandterender in den Starten verstorbene Generaloberst Gustav von Steffel, vorder jahrelang Kom mandierender General des Eardekorps. Da er seine hohen Stellungen mehr den freundschaftlichen Beziehungen zu>m Kaiser als militärischen Oualitäien verdanst«, pfleot« man di« ibm als Cb«' des Stabes beigegebenen Eeneralstabsosfiziere „Kesselflicker" zu nennen. Kommandeur einer Gardedivision unter ihm war der 1890 no-bilifiette, 1906 als Freiherr
erhalten, um Unternehmungen in einem kosmetischen Maßstabe durchzuführen" Auch die Gezeiten, die Wasserkräfte und die Winde werden uns billige Kraft liefern So wird z. B der Himalaja mit seinen ungeheueren Wasterfällen die Anlage von Kraststatio- nen gestatten, durch die ein reiches und industrielles Leben an den Abhängen und am Fuße dieses Gebir» ( zes erstehen wird Ebenso bedeutsam wird sich
die Vervollkommnung künstlicher Nahrungsmittel auswirken. Wenn erst große Fabriken solche künstlichen Nährmittel Herstellen, dann werden die Preise der natürlichen Nahrungsmittel bald fallen, und das Schicksal der Landwirtschaft, die schon jetzt so schwer zu ringen bat, wird besiegelt sein. Agrarische Länder, wie Dänemark, Neuseeland, Argentinien und Kanada, werden verarmen, wenn sie nicht eint neue Quelle des Wohlstandes entdecken. Es wird keine „schwarzen Reviere" mehr geben, sondern in den meisten Ländern werden sich Landschaften entwickeln, die den Charakter „unendlicher Parkanlagen" haben.
Das größte Wunder
aber, das der Lord voraussagt, ist die „ektogenetische Geburt", die Vervollkommnung der Methode, befruchtete Zellen außerhalb des Körpers der Mutter zur Entwicklung zu bringen. „Es ist möglich," schreibt er. „daß 2030 die ganze Frage der menschlichen Vererbung und Eugenik auf diese Weise ausgeschaltet ist. indem nämlich die befruchteten Zellen in einem Glas gesäß, das mit Serum gefüllt ist, gezüchtet werden. Solch ein Vorgang ist weder unglaublich, noch liegt die Verwirkllchung des Gedankens in unmöglicher Ferne" Selbstverständlich wird auch die Verjüngung dann so fortgeschritten sein, daß man stch regelmäßig wieder „auffrtschett" läßt. Das Leben wird durch neue künstliche Erregnngsmtttel gesünder werden, di« viel köstlicher, aber nicht so schädlich wie Tee, Kaffee und Tabak sind.
von Dchesser-Bohadel baronisterte Generalleutnant von Scheffer, den die boshaften Leutnants nie anders als Scheffer-Sleuadel nannten. Später im Kriege gab das Zusammenwirten des Reichskanzlers von Bethmann-Hollweg und des Chefs des Dlarine- kabinetts Admirals vcn Müller im Großen Haupt- quartier — Temperenzler und Mystiker wurde er itt der Marine nur Rasputin genannt — noch einmal Anlaß zu einem politisch gefärbten Worffpirt. Man sagte damals scherzend: „Es ist besser, der Kaiser mülleri mit Berhmann als betet mit Müller."
In der Republik ist bis setzt leider nur ein politisches Namenspiel gemacht worden MS nach dem Tode des ersten Reichspräsidenten die Präsident- 'chastMkndidamr des Reichswehrministers Geßler. eines der Habitues des politischen Salons der früheren voAsparteilichen ReichS agsabgeordneten Katharina von Lcheimb, jetzigen Frau von Starborff, im Vordergrund der Erörterung stand, erklärte ein sozialdemokratischer Reichstagsabgeordneter witzig: „Wir brauchen einen Vater der Republik, aber keinen Oheim."
All die Familiennamen, Vie zu witzigen Semer- kungen und Wortspielen heraussorderten, hier zu erwähnen, würde zu weit führen. Häufig leiden die Träger solcher Namen so unter den Neckereien, die bösartige Dtttmenschen mit diesen anstelle», daß ste eine Abänderung ihres Namens beantragen. So t'chrt jetzt die uradliae thüringische Familie von Breitenbauch die ursprüngliche Namensform Breiten- Mfi. während die bekannte Offiziers- und Guts besttzerfamilie Brüstlein die Erlaubnis erhielt, den Namen ihrer Vorfahren „Brustellin" wieder auf« zunehmen.
Llnglückschronik
Untergrundbahnzusammenstotz in Paris.
Paris, 24. April.
38 Fahrgäste wurden bei einem Zusammenstoß zweier Untergrundbahnzüge im südlichen Stadtteil verletzt, davon acht schwer. Das Unglück ist aus vas Versagen eines Streckensignals zurückzusühren Der Zusanunenstoß war so heftig, daß die beiden Triebwagen zerstört und mehrere Personenwagen schwer beschädigt wurden. Der offizielle Hilfsdienst versagte vollkommen, sodaß die Verletzten 36 Minuten lang in dem Untergrundbahntunnel liegen blieben und schließlich von den anderen Reisenden in dir Krankenhäuser gebracht werden mußten.
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«utounfall einer Fußballmannschaft.
Prag. 24. April. Die Mannschaft bei Proßnitzer Fußballklubs, der stch auf der Rückfahrt von zwei Gastspielen befand, wurde von einem schweren Autounfall betroffen. Das Lastauto raste gegen einen Baum und überschlug sich. Die Mitglieder der Mannschaft, mit Ausnahme eines einzigen, erlitten mehr oder weniger schwere Verletzungen.
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Flugzeugabstürze In den Bereinigten Staaten.
Reuyork, 24. April. Ein Eindecker der von Detroit nach Reuyork unterwegs war. stieß tm schweren Schneesturm bei Attica (Staat Reuyork) gegen einen Hügel. Die drei Insassen des Flugzeuges fanden dabei den Tad. Unter ihnen befand sich auch Hauptmann Woolson, der aeronautische Jngemeur *>er Packard Motorcar Compagnh in Dettoit und I ".tfirtber des Packard-Diesel-Flugzeugmowrs — Bei weiteren drei Flugzeugabstüzen, die sich gestern in Pennfylvanien, Virginien und Kanada ereigneten, kamen fünf Personen ums Leben.
Brand im Kapuzinerttoster Ehrenbreitstein
Koblenz, 24 April.
Im Kapnzinerkloster in Ehrenbreitstein brach itt der Schneiderei Feuer aus, das stch rasch auf den Dachstuhl ausdehnte. Die Ehrenbreitsteiner unv die Koblenzer Feuerwehr bekämpften den Bra der durch Kurzschluß entstanden sein dürfte. aus dem Jahre 1766 stammende silberne Glocke ist durch die große Hitze teilweise geschmolzen und bann geborsten, aber die Hälfte der Glocke konnte noch geborgen werden. Durch die großen Wassermassm tst der Chor über dem Altar vollständig verntchtet worden. sodaß der Gottesdienst für längere Zett ausgesetzt werden muß. Bilder und Kirchengraenstönoe komtten nur mit Mühe gerettet werden Bei dem Brande ist außer einem großen Stofflager das gesamte Archiv der Klosters vernichtet worden.
Riesiger Brand bei Charleroi.
Charleroi, 24 April. In den Dienstgebäuden der Eisenbahnverwaltung In Marcinelli bei Charleroi brach nachts ein Brand auS, der rasch einen außerordentlichen Umfang annahm. In einem Augenblick war der ganze Gebaudekompler tn Flammen gehüllt. ES besteht Gefahr für sämtliche umliegenden Stta- ßenzüge.
Oie größte Eisenbahnbrücke Europas
Köln, 24. April.
Mit den Sauarbeiten an der neuen großen Rheinbrücke bei Rheinkassel, die später die Geleise der Köln-Düsseldorfer Schnellbahn aufnehmen wird, soll in den nächsten Tagen begonnen werden Rach den Ausschreibungen gelangt zuerst auf der linken Rhein- feite der Bahnkörper mit Nebenanlagen zur Ausführung; nach der Fertigstellung soll dieser Tetl zur Heranschaffung der Bauswffe dienen. Bei den Bauarbeiten sollen möglichst nur einheimische Erwerbslose, und zwar vorzugsweise ehemalige Stteckenar- beiter und Bahnarbeiter, beschäftigt werden. Die neue Rheinbrücke wird die größte Eisenbahnbrücke Europas werden.
Namensspiele
Von Hanskarl Wehrenfeld
Donnerstag, 24. April 1930
Neueste Nachrichten
L Beilage — Seite 3
Akademiker-Elend in Rußland
Professoren als (Straßenfeger
Man schreibt uns;
Fünfzehn ehemalige Professoren der Wma matcr von Moskau, der ältesten akademischen Anstalt Rußlands, die zurzeit in Paris im Exil leben, haben eitte Monographie über den allmählichen Untergang der Universität nach der Lkwberrcvclunon veröffentlicht. Als die Iowjetregterung sich besesttgte. entschloß sie sich, die Universität zu „entbürgerlichcu" Dem Lehrkörper wurden schwere Lasten auserlezr und zugleich wuchs die Zahl der Studenten ms Unermeßliche. Junge Burschen, die kaum lesen und schreiben konnten, wurden als Smdenten immatrikuliert. Die Zahl der Stuben-en stieg in kurzer Zett von 11000 aut 20 000. Di« medizinische Fakultät allein zählte 13 500 Hörer. Manche Vorlesungen mußien zwei- bis biennal wiederholt werden. Die Auditorien waren so überfüllt, daß viele Stubenten in der unerträglichen Lust ohnmächtig umsielen.
In den ersten Jahren nach der Revolution wurde das Univerfltätsgebäude wegen Holzmangels nicht geheizt. Das Elend der Stttventenschast und der Professoren war unbeschreiblich. Gelehrte von Rus ernährten sich von trockenem Brot. Als einmal eine Regierungskommission die Universität besuchte, brachte sie zum Tee, der ihr serviert wurde, schwarzes Brot mit. Professoren stürzten stch wie hungrige Wölfe aus das frische schwarze Brot, das ihnen tote eine erlesene Delikatesse erschien. Tas Universnäts- gebäude verwandelte sich allmählich in ein Nachtasyl. Studenten, die kein Dach über dem Kops hatten, waren froh, hier ein Obdach für die Nacht gesunden zu haben. Ms einmal der Professor der Anatomie P. Karustn von seinen Schülern, die mit dem alten vor Hunger uMkommenden Mann Mit» leid hatten, mit einem Paket Lebensrnittel versehen wurde, befahl das Kommissariat für Volksbildung dem Moskauer Staatsanwalt, den Professor wegen Bestechung zur Verantwortung zu ziehen. Die Gerichtsverhandlung offenbarte ein furchtbares Bild des Elends, das in akademischen Kreisen herrschst:. Man erfuhr, daß russische Gelehrte, die al8 Mitglieder wissenschaftlicher Anstalten in Europa und Amerika einen Weltruhm hatten, gezwungen waren, ihr Brot als Straßenfeger und Toilettenreintger zu verdienen. In einem Jahr starben zwölf Professoren. Einer der größten Gelehrten Rußlands, der Geologe Professor Sawinln, wurde tot in einer Holzschemte gesunden. Ein anderer Akademiker, Professor Kwostow, ein bekannter Fachmann aus dem Gebiete des römischen Rechts, ist Wahnsinnig geworden und erhängte stch.
Allmählich wurde der altbewährte Lehrkörper dbaebaut Vor sechs Jahren wurden zahlreiche MadernÄer, die sich mit dem Sowjetsystem nicht einverstanden erklären wollten, ins Ausland verbannt. Heute bestätigen sie sich an russischen Hochschulen m Paris und Prag, während die Moskauer Uni- versttät ausschließlich mit sowjetfreundlichen Gelehrten besetzt ist.
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Zeitungen werden ferngedruckt
Amerikanisch« Großstadtzeitungen waren schon feit langem die ersten im Kampf um di« Schnelligkeit der Nachrichtenübermittlung. Doch auch sie konnten ei nicht verhindern, daß trotz Eilzuq und Flugzeug die Provinzzeitungen ihren Lesern um viele Stunden srüher zugehen konnten, als Neuhorker oder Chikagoer Blätter und infolgedessen, trotz schlechterer Qualität, viel mehr Käufer besaßen Nunmehr sind Versuche gemacht worden, große kalifornische Zeitungen über den ganzen Kontinent hinweg mittels drahtloser BildWertragung in in einigen Minuten zu übertragen, neu zu drucken und zwei Stunden nach der Drucklegung tn San Franzisko schon in den Straßen Reuyorks zu verkaufen.
Karl Ra» im Rttttbsttttk. Dtt Jugendstunde bringt am Sonntag nach dem ersten Dolittle-Sviel eine andere Dramatisierung, die hoffentlich auch ihr Publikum finden wird. Sie bat den ersten Teil von Karl Maos Roman „Der Schatz im Silbersee" zum Gegenstand.
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