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Kummet 69

Einzelpreis: @odientan8 10 Pfennig

Gonnabend/Sonniag, 2S./23. März 1930

Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.

20. ^ahrganß

Molt enhauers Letzter Termin

Steueivorlagen müssen bis zum 10. April erledigt fein / Vertagung der Londoner Verhandlungen um sechs Monate?

her In ZiviMeidern bei den französischen Regimen

lern ankommen, sondern bereits eingeUcidet sind.

Die neue Aera

-Don uuserer Berliner Schriftleitung.

Oie tote Rottenkonferenz

Eigener Drahlbertcht.

In der Dessauer Zucker-Raffinerie ereig­nete sich in der Nacht zum Sonnabend ein schweres Unglück. In der Laugendampfstatlon befand sich eir Laugenkessel, dessen Deckel plötzlich aus dem rtessel- raum herausflog und den Fußboden durchschlug. Unter dem Kesselraum befand sich ein Ankleideraum für Arbeiter. Der Deckel stürzte zusammen mit den heraussallenden Steinmassen des Fußbodens hinaus und traf drei Arbeiter. Einer war sofort tot. während die beiden anderen die besonders durch die Lagendämpfe stark verbrüht wurden, bald darauf im Krankenhaus starben. Tie Ursache d-" sion konnte noch nicht fepgestellt werden,

Landau, 22. März.

Wie wir erfahren, werden für die f r a n z ö s i s ch e Garnison der dritten Zone insgesamt 3000 neu ringezogene französische Rekruten erwartet. Ne ben dem bereits gemeldeten Eintreffen von 100 Mann in Zweibrücken trafen in Landau zwei Son derzüge aus dem Innern Frankreichs ein. Der erste Transport bestand aus 250 Mann, die von einem Offizier und sieben Unteroffizieren beglei et waren. Ter zweite Sonderzug brachte 420 Mann, begleitet von einem Offizier und neun Unterofsiz.er.n. 250 Mann davon blieben in Landau und wurden dem 8 Dragoner-Regiment zuge»eilt. Die Ankunft weiterer Transporte steht bevor. Auffallend ist es bei diesen neuen Transporten, daß die Rckrutxn nicht wie b s-

Zn B - r l i n herrscht infolge der Vertagung des Reichstags eine gewisse parlamentarische Ruhe, da auch die Finanz- und Steuerverhandlun­gen erst in der nächsten Woche wieder aufgeiwmmen werden sollen. Das gesamte Interesse konzentriert sich gegenwärtig auf den Verlaus der Mann­heimer Beratungen der Volkspartei.

Aus den Beratungen des Zentralvorstandes der Deutschen Volkspartei kann aber bereits festgestellt werden, datz sich die Erwartung keinesfalls bestätigt, die insbesondere in den Kreisen anderer Parteien an die Mannheimer Tagung geknüpft wurde und die da­hin ging, daß die Politik der deutsch-volksparteilichen Reichstagsfraktion eindeutig in eine oppositionelle Richtung gegen die Politik der großen Koalition hin­eingesteuert werden sollte. In der gestern einstimmig angenommenen Entschließung des Zentralvorstandes fflehe unten!) findet vielmehr die Politik der volks­parteilichen Reichstagsfraktion volle Anerkennung.

Berlin, 22. März.

Wie derBSrfen-Eourier" aus parlamentarischen Kreisen erfährt, rechnet mau in Kreisen der Regie- rungssraktionen mit einer Erledigung des Eteuerprogramm, der Reichsregierung bis etwa zum 10. April.

Sicherem Beruehmeu nach hat der Reichs- fiuanzmiuister zu erkeanen gegeben, daß der 10. April für fein Amt der letzte Termin sein müsse, en dem die Steuergesetze in Kraft zu treten hätten. Seien die neuen Steuergesetze bis zu diesem Termin verabschiedet, dann könnten sie noch mit rückwirkender Kraft vom 1. April ausgestattet werden.

ihre Aktionsfreiheit vorzubehalten. Hinsichtlich der Mobilisierung sei es notwendig gewesen, daß Deutschland neue Verpflichtungen übernehme. Am Schluß der Haager Konferenz habe man von Deutsch­land erreicht, daß es sich verpflichte, vor dem 31. März 1931 keine langfristige Ausländsanleihe aufzunehmen.

Finanzminister R e h n a u d ging besonders auf die Ueberleitung vom Dawesplan aauf den Young- plan ein. Der Youngplan bringe, so führte er aus, eine Herabsetzung des Betrages der deutschen Zah­lungen mit sich, aber er euch alte auch unleugbare Vorteile, nämlich den ungeschützten Charakter eines Teils der Annuitäten, einen französischen An­teil von Fünfsechstel an den ungeschützten Annuitäten, eine Summe von 2,5 Milliarden Francs jährlich für den Wiederaufbau in Frankreich. Außerdem sei die Dauer der deutschen Zahlungen dieselbe wie die der Zahlungen Frankreichs zur Begleichung seiner Schul­den. Das französische Parlament müsse das Abkom­men jetzt dringlich verabschieden, damit die erste Tranche der Obligationen im Mai mobllisiert werden könne.

Kösters Aachsolger

Berlin, 22. März.

Zum deutschen Gesandten in Belgrad wurde als Nachfolger des lürzl.ch verstorbenen Tr. Köster der bisherige Gesandte in Kopenhagen von Hassel ernannt

Amerika erwarte! Szeanrekord

Reuyork, 22. März.

In ganz Amerika erwartet man von derEuro- p a einen neuen Ozeanrekord, nachdem der deutsche Riesendampfer am ersten Tage seiner ersten Reise die in gleicher Zeit von seinem SchwesterschiffBrc- men" zuiückgelegte Strecke bereits überholt hat.

Der Kapitän der .Europa" widerlegte irgend­welche Rekordabsichlen der Schiffsführung, da Has Wetter hierzu ganz ungeeignet sei. Er fügte jedoch hinzu, daß dieEuropa" den schnellsten Rekord des gegenwärtigen Inhaber des blauen Bandes der Meere derBremen" schlagen könne, wenn die Ma­schinen entsprechend benutzt würden.

Keffelerplosion in Dessau

Drei Tote.

Dessau, 22. März.

liege, um mit Amerika darüber zu verhandeln, wie diese Schuldknechtschaft auf eine kürzere Frist gebrach: werden könne.

Was die SanktionSfrage angehe, habe die Zentrumsfraktion in ihrer Entschließung vor dem Reichstag noch einmal deutlich festgelegt, daß das Klagerecht vor dem Haager Gericht nur den Haupt­gläubigermächten zustehe, also z. B. nicht dem pol­nischen Staate.

3000 Betrafen In der drillen Zone

London, 22. März.

Sämtliche Morgenblötter veröffentlichen ausführ­liche Berichte ihrer diplomatischen Mitarbeiter, die otte auf den Ton gestimmt sind, datz die Flo tt en- ko uferen z tot sei. Für eine Beilegung der fram zöstsch-italienischen Meinungsverschicdenhriten bestchc leine Hoffnung mehr. Es sei auch in hohem Grade unwahrscheinlich, datz noch weitere Anstrengungen in dieser Richtung gemacht werden würden.

Der Konferenz verbleibt damit nur noch der Aus wem eine geeignete Form, zu suchen, um den Fehlschlag vor der' Welt möglichst zu ver­hüllen. . . .

Kritische puntte"

Reichsminister Wirth über den Youngplan.

Köln, 22. März.

Sombardement mit Aschenbechern

Lüdenscheid, 22. März.

Die heutige Versammlung der Nationalsozialisten in der großen Schützenhalle nahm einen stürmischen Verlauf. Die Kommunisten hatten durch Flug­blätter dazu aufgefordert, den Natiottalsoziatisten eine Abfuhr zu erteilen, und bombardierten so­fort bei Beginn der Versammlung auf ein Zeichen hin mit Stühlen und Aschenbechern das Rednerpult und die das Pult umgebenden Na­tionalsozialisten. Mehrere Nationalsozialisten et­wa fünf wurden teilweise erheblich verletzt und mußten verbunden weroen Wieviel Verletzte die Kommunisten haben, ließ sich nicht feststellen, da sie unter Mitnahme der Verwundeten abrückten. Nach Wiederherstellung der Ruhe wurde die Versammlung fortgesetzt, und der Redner Joses Wagener-Bochnm konnte seinen Vortrag beginnen. Aber bereits nach wenigen Minuten löste die Polizei die Versammlung auf und räumte den Saal und den Vorplatz der Schützenhalle.

Gestern trat hier der Parteiausschutz der rhei­nischen Zentrumspartet $ujammen. R e t a> S m t - nister Tr. Wirth sprach eingehend über das Haa­ger Vertragswert und veraMh es mit dem sawes- plan. Im neuen Plan dWe man die Möglichkeit, ans eigenem Recht und nicht unter Kontrolle eines fremden Agenten zu erklären, datz der Augenblick «kommen sei, wo Deutschland tm guten Glauben die Transferierung einstelle.

Wenn man ein Moratorium erkläre, dann werde allerdings später ein Augenblick kommen, wo man verpflichtet sei, nicht nur die laufenden Jahresbei- träac aufzubringen und zu transferieren, sondern auch die rückständigen Beträge. Das fei einer der kritischsten Punkte de es Youngplan s. Eine juristisch einwandfreie Formel, datz der Youngplan im Sinne einer Herabsetzung der Jahres­zahlungen abgeändert werden könne, fei allerdings picht vorhanden. m

Es fei ein unerhörter Vorgang, daß trotz der 14 »unkte Wilsons wir nicht nur die eigentlichen Repa­rationszahlungen, sondern auch die -chuldenzah ung der Alliierten an Amerika aufzubringen hatten. Aber man könne auch nicht Übersehen, daß in dieser Ver­bindung ein Moment europäischen Ziisaimuenstehens

Die ersten Seschlüffe in Mannheim

Der Reichsparteitag der D. B. P.

Mannheim, 22. März.

Der Zentr alvvrstand der Deutschen Dolkspartei faßte auf feiner Mannheimer Ta­gung am Freitag nachmittag nach einem Vortrag des PartcivorfiUenden Abg. Dr. Scholz über die politische und wirtschaftliche Lage folgende Entschlie-

j^er Zentralvorstand der Deutschen Bollspartei stimmt den Ausführungen des Parteiführers und Dorsitzenden der Reichstagsfraktion gut politischen gagc zu. Der Zentralvorstand billigt die Be­schlüsse des Reichsausschusses und der Reichstagsfraktion vom 2. März und erwartet, daß die Reichstagsfraktion daran unbeirrt festhalten wird, und spricht dem Parteiführer und der Fraktion sein Be r t r a u e n aus."

Tie Beschlüsse vom 2. März, an denen nach dem Dillen des Zentralvorstandes die Reichstagsfraktion unbeirrt festhalten soll, sind gerade diejenigen, die aui den scharfen Widerspruch anderer Koalitionsparteien aeftotzen sind. Es heißt darin u. a.: ,Hm Zusam­menhang mit dem Reichshaushalt für 1930 muiien folgende Ma^ ahmen getroffen werden: Gesetzliche Sicherung der isgabensenkung in Reichs Landern und Gemeinden,X sbesondere auch durch Sanierung der Arbeilslosen-Versicherung, unter Vermeidung ,e- der weiteren Erhöhung von direkten steuern» gesetz­liche Festlegung einer Senkung dieser Steuern vom Beginn des nächsten Haushaltsjahres ab."

Paris, 22. März. Die hiesigen Morgenbkätter

S Ä&ÄT? AWA;

ÄffÄ «""As schließen. Die Italiener hätten sich ganz klar sur e'ne Vertanung aus 6 Monat- ausgesprochen. Hoch- bestellte englische Politiker dächten nicht anders.

Gandhis Appell

«ondon » März. Gandhi hielt in einer Massen- ÄS 'N S.«li i»d°-

Rede, in der er an alle hinter 'hm. stehenden Kreise die Ausforderung richtete, überall mit d« .Hers .

lu ng von Salz zu beginnen um auf M«JDBetfe das Regierungsmonopol so schnell wie möglich 0 brechen.

Einer Meldung aus Bombay zufolge, tagte am Freitag der Vollzugsausjchuß des all- indischen Kongresses und billige die vom Arbeitsausschuß entworsene Entschließung , über Gandhis Ungehorsamkeitsfeldzug Dir Provinzial ausschüsse erhalten Vollmachten, ihrerseits nach eige­nem Ermessen ebenfalls eine solche Bewegung zu or­ganisieren, wobei in erster Linie an die Herstellung von Salz gedacht ist.

Von Fransteich aus gesehen!

Ter §)oungplan vor den Kammerausschüssen.

Paris, 22. März.

Vor den Vereinigten Kammerausschüssen für aus wartige Angelegenheiten und Finanzen haben gestern nachmittag Ministerpräsident Tardieu und Finanzmi­nister Reynaud über den Youngplan gesprochen.

Tardieu erklärte, die Haager Abkommen bilde­ten die letzte Etappe einer beständig verfolgten Aktion. Hinsichtlich der S a n k t i o n e n, so legte er bar, habe sich die Regierung dafür eingesetzt, 1. von Deutschland die Zustimmung zu den im August geplanten Matz- I ,lahmen zu erhalten, 2. für den Notfall jeder Macht

W.-P. Am Anfang der neuen Aera, in die wir etzt nach dem vorläufigen Abschluß des Reparatur ns« kampfes eingetreten sind, standen die beiden Kund­gebungen, die der Reichspräsident bei der Unterzeich­nung der Younggesetze und des deutsch-polnischen Li­quidationsvertrages erlassen hat. Sie find die Weg­weiser in die Zukunft; in ihnen werden, eindring­licher und bedeutsamer, als es irgendeine andere Stelle vermocht hätte, dem deutschen Volke und seinen politischen Führern die Ausgaben aufgezeigt, die nun der Lösung harren. Sammlung der inneren Kräfte war die eine Mahnung, die Hindenburg ausgesprochen hat, und Rettung des deutschen Ost e n s, des Stiefkindes der deutschen Politik wäh­rend eines westlich orientierten Jahrzehntes, war die andere Parole, die das ehrwürdige Oberhaupt -.des Reiches ausgab.

Was uns während der letzten Wochen an Haupt« und Staatsaktionen vorgeführt wurde, war nur wenig beifallswürdig; fast jeder Tag ließ von neuem bie ^f"hr erstehen, daß das Räderwerk der politischen Maschinerie durch die unsachlichen Eingriffe der treiklustigen Maschinisten ernstliche Defekte erleiden werde. Mit Ach und Krach ist die Arbeit vollendet worben, und nun soll eben biefe reparaturbedürftige Maschinerie von eben diesen Maschinisten, die keine onderlich eindrucksvolle Probe ihres Talentes und ihrer Gewissenhaftigkeit abgelegt haben, auf neue Auf­gaben umgestellt werden. Ehrlicherweise wirb mau atlerbings zugeben müssen, daß eine beraitlge Um« tellung ihre Schwierigkeiten hat, unb wenn wir jetzt wieder Tage des Mißvergnügens erleben sollten, fa wirb man bie Ursache bafür nicht nur in ben Unzu­länglichkeiten bet Arbeitsmethoden, sondern auch n* ben Sßiberftänben, bie sich aus ber Natur ber Sache selbst ergeben, suchen müssen. Die Regiernngs« koalition stand im Zeichen der üuß en pol i ti­sch e n Gedanken, deren Vater der verstorbene Außenminister Dr. Stresemann gewesen ist; über bie außenpolitische Zielsetzung unb über bie Wege, bie zn diesen Zielen, zur Lösung ber Reparationsfrage unb zur Räumung ber Rheinlande, führten, herrschte im großen und ganzen unter den Parteien des Kabinettes Hermann Müller Einigkeit. Sobald die Diskussion dagegen auf das innenpolitische Gebiet Übergriff, tauchte das Gespenst der Regierungskrise auf. Der Streit um den bekannten Zentrumsantrag, durch den die Finanzreform mit den außenpolitischen Fragen verbunden werden sollte, ließ erkennen, wie stark diese Gegensätze waren. Sie find auch heute noch vorhan­den, und bie Frage ist nur bie, ob fie unüberbrückbar sind, ober ob sich ein Ausgleich finden läßt.

Gegenwärtig herrscht unter den Regierungspar« teien eine Art Waffenstillstand. Diese Tatsache ist einmal dadurch zu erklären, daß die Hoffnungen, die jetzige Koalition nach Ausbootung der Deutschen Volkspartei durch die von der Bayerischen Volkspar­tei unterstützte Weimarer Koalition zu ersetzen, vot allem durch die von den Münchener Mannen geübte Zurückhaltung stark abgeschwächt sind. Mitgesprochen hat ferner aber auch wohl die Erkenntnis, daß man abwarten müsse, welchen Kurs bie Deutsche Volkspartei unter ihrem neuen Führer zu steu­ern gedenke. Die Volkspartei hält in diesen Tagen in Mannheim, in der Stadt, mit der sich ber einstige Führer ber Nationalliberalen, Bassermann, so eng verbunden fühlte, ihren Reichsparteitag ab.Was jene Zahllosen im Lande draußen, die in Gleichgül­tigkeit^ ober Verbissenheit abzugleiten drohen, verlan­gen, ist," so schrieb die ber Partei nahestehendeKöl­nische Zeitung" in ihrem Geleitwort zur Mannheimer Tagung,vor allem eins: Bereitschaft zur Tat und Aufgeschlossenheit der Herzen . . . Weder wirtschaft­liche noch innenpolitische, weder kulturelle noch außen­politische Probleme wird der lösen können, der sich, von Jnteresseninstinkten wie von einem bösen Tier gehetzt, ewig im Kreise dreht. Eine Gemeinschaft, die sich liberal nennt, aber Volksgenossen, bie willens Pnb, am Staat rnit-uarbeiten, bie kalte Schulter zeigt, hätte das Recht auf ihren Titel verloren." Gegen­sätze, starke Gegensätze in wirtschaftlichen unb sozialen Fragen sind innerhalb der Koalition, vor allem zwi­schen Volkspartei unb Sozialdemokraten, vorhanden. Sollten sie wirklich unüberbrückbar sein? Es scheint fast, als ob man die Dinge in allen Lagern jetzt ein wenig nüchterner betrachtete, unb vielleicht genügt diese nüchterne B-lrachtungs- ii un i nnimii mnii un MMMMMMMH

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