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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 26

Freitag, 31. Januar 1930

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20. Zahrgauß

Oie Mißstände auf den Getreidemärkten

Besprechungen im ReichsernShrungSministermni / Das Roggenproblem / Doch Selreidemonopol? / Lleberrafchende Wendung in preu-en

M Gefahren derRoggenlawine"

(Eigene D r

E Berlin, 31. Januar.

Gestern fand im ReichSernährungSmini- sterium eine Aussprache mit Vertretern der Land­wirtschaft, des Getreidehandels, der Mühlen, des Mehlhandels und der Bäcker statt.

Reichsernährungsminister Dietrich führte dem »Berliner Tageblatt zufolge u. a. aus, das, der W «i« zenvermahlungszwang Erfolge gezeitigt und den deutschen Weizenmarkt weitgehend unabhängig vom Ausland gemacht habe.

Beim Roggen wäre die Situation ganz anders. Die »Roggenlawine" habe unerträgliche Zustände geschaf­fen. Von allen Seiten würden Vorschläge gemacht mit dem Ziele, die übergroßen Vorräte abzubauen, etwa im Wege des forcierten Exports. Demgegen­über sei zu sagen, daß die nordischen Staaten insge­samt nur etwa 750 000 Tonnen Roggen einzuführen pflegen, worin sich Deutschland, Polen und nunmehr auch Rußland teilen müßten.

Ferner werde ein Beimischungszwang (Roggenmehl zu Weizengebäck) und schließlich eine Ausmahluugsvorschrift für Roggen verlangt. Alle diese Anregungen würden geprüft; irgendetwas müsse geschehen und werde geschehen, um daS Roggenpro­blem zu lösen, notfalls durch ein Monopol.

Weiter wurde über das neue Brotgesctz ge­sprochen, das u. a. einen Brotdeklarationszwang ent- hallen soll.

Lie SvwehvlWit dMtiMkfv. M

Kardorff in Göttingen.

Göttingen, 31. Januar.

Gestern abend sprach vorder deutschen.Studenten­schaft der Vizepräsident des-Reichstages Abgeordne­ter v. Kardorff über die Weimarer Verfassung. Er betonte, daß es für Deutschland nur dann einen. Aufstieg geben kann, wenn es eine Republik bleibe. Den Flaggenwechsel bezeichnete der Red­ner als einen schweren Fehler, den man aber nun­mehr in Kauf nehmeu müsse, und die neuen Reichs­farben seien schließlich ein Symbol des großdeutschen Gedankens. Er kritisierte an der Verfassung, daß es ein unmöglicher Zustand sei, daß der Reichstag mit Zwei-Drittel-Mehrheil den Reichspräsidenten absetzen könne. Auch in der M i n i st e r a u s l e s e müßten stabilere Verhältnisse erzielt werden, denn das Land

htmeldung.)

wolle nicht mehr von Parteien und Fraktionen, wie es heut« der Fall ist, sondern von verantwortlichen Männern regiert werden.

Das Hauptziel aber müsse heute sein,. einen Ein­hei t s st a a t zu schaffen, um eine gesunde Entwick­lung Deutschlands zu ermöglichen. Auf das Neben­einander zwischen Reich und Preußen hinweisend, be­kennt sich der Redner, in voller Offenheit für d.as Pri­mat des Reiches. Die Frage sei nicht nur eine staat­liche, sondern auch finanzielle und auch ein verwal­tungstechnisches Problem.

Schießereien in Sambmg

Hamburg, 31. Januar.

Am Donnerstag nachmittag gegen 1230 Uhr hat­ten sich in der Straße Kohlhöfe große Menschen­ansammlungen gebildet. Polizeibeamte wür­ben beschimpft und mußten schließlich zur Räu- mung der Stratze schreiten, wobei ihnen teilweise Widerstand geleistet wurde. Ordnungspolizeibeamte wurden vom Neubau des Deutschnationalen Hand­lungsgehilfenverbandes am Holstenplatz aus mit Mauersteinen und Eisenstücken beworfen und mit Latten geschlagen. Die Beamten machten von ihren Gummiknüpeln Gebrauch, auch mutzten einige Schüsse auf die Angreifer abgegeben werden.

Am Donnerstag kam es in der elften Abendstunde zu weiteren Zusammenstötzen zwischen Polizei und Kommunisten in der Wexstraße und in Kohlhöfen. In der Wexstraße hatten Dem"nKranten Hinder­nisse aus Bauplanken und Steinen ausgerichtet, von wo aus die Polizei beschossen wurde, sodaß fie ihrerseits gezwungen war, ebenfalls von der Schuß­waffe Gebrauch zu machen. Ob Personen verletzt wurden; ist der.Polizei nicht bekannt. Es wurden insgesamt 20 Sistierungen vorgenommen.

Hamburg, 31. Januar. Die Teilnehmer am -Hungermarsch" nach Hamburg werden nach den aus der Provinz Schleswig-Holstein vorliegen­den Meldungen überall aufgehalten. Einzelne Trupps Erwerbsloser konnten auf dem Wege nach Haurburg u. a. in Heide, Meldorf, Itzehoe, Laeger- dorf, Horst und an anderen Orten angehalten und in ihre Wohnorte zurück befördert werden.

der dortigen Bankfirma Becker und Fuld, geboren. Bon 1908 bis 1912 war er ordentlicher Professor und Direktor des Seminars für Geschichte und Kul­tur des Orients an dem inzwischen zur Universität umgewandelten Kolonialinstitut in Hamburg. 1913 wurde er Leiter des zu errichtenden orientalische: Seminars an der Universität Bonn.

Im Jahre 1916 kam er als vortragender Rat ins preußische Kultusministerium und erhielt gleich­zeitig einen Lehrauftrag als ordentlicher Honorar- pre ->r an der Berliner Universität. Rach dem

Umsturz wurde er unter dem Kultusminister Ha- nisch Staatssekretär. Im April 1921 übernahm er als Fachminister im Kabinett Stegerwald das Kul­tusministerium. Dem kurzlebigen preußischen Ka­binett Marx von 19. Februar 1925 gehörte er wieder als Kultusminister bis zu dessen Rücktritt am 21. Februar an, ging dann aber in gleicher Eigenschaft in das nach langer Krisis am 6. April desselben Jahres gebildete Kabinett Braun über.

Politisch gehörte er feiner Partei an, stand aber den Demokraten nahe.

Beckers letzte Rede als Minister

Prof. Becker (links) des

»richt in Wien auf Einladung des Oesterreichischen Kulturbundes. In der Mitte s alides rechts der deutsche Gesa ndte Graf Serbenfelb und Frau.

eine Beschimpfung her ganzen Weil

Eigener Draht-erichch: -

" London, 31. Januar.

Die für Sonntag angekündigte Enthüllung eines Denkmal s für den Mörder des Erzher­zogs Franz Ferdinand in Sarajewo wird vomDaily Expreß als eine Beschimpfung der ganzen Welt bezeichnet. Die Serben hätten ihre eigene Ansicht bezüglich dieser Angelegenheit, aber es sei eines Volkes, das im Kriege so tapfer ge­kämpft und das Mitleid und die Verehrung der ganzen Welt gefunden habe, unwürdig, einen sol-

die in Amerika aufgelegten Emissionen von Ausländs­anleihen zu hohen Zinsen vermieden würden, die auf den . Reuyprker Effektenmarkt zu drücken pflegen. Außerdem würde der Plan zur Festigung der Dollar- depifen im Auslände beitragen uni den gegenwärtigen Eoldverfand überflüssig machen. Entschlüsse in dieser Richtung seien jedoch, wie das Blatt hinzufügt, noch nicht gefaßt worden.

Sr. (Stiener in Gens

Wechsel im Kultusministerium

Minister Becker zurückgetreten / Negatives Ergebnis der Koalitionsverhandlungen

chen Anschlag mit einem Heiligenschein zu umgeben.

Der Rame eines Mannes, dessen Tat zu einem so fürchterlichen Krieg- führte, dürfe nur als böses Omen in den Fußnoten der Geschichte fortleben.

Sa« neue spanische Kabinett

f th. Berlin, 31. Januar.

Die Berhandlungen über die Bildung der CroßenKoalitiou sind gestern endgültig abge­schlossen, und zwar mit einem .wöllig nega­tiven" Resultat.

Der preußische Ministerpräsident Braun hatte in feinen Besprechungen mit Vertretern der Deutschen Bolkspartei es endgültig abgelehnt, eine Erweiterung feines ersten Angebotes vorzunehmen, wonach der Bolkspartei lediglich der Handelsminister und ein Minister ohne Portefeuille zugestauden werden sollten. Die volksparteiliche Fraktion, die in irgendeiner Form eine Erweiterung dieses Angebotes wünschte (enlloeder durch die Besetzung des Kultus­ministeriums oder des Justizministeriums an Stelle des Haudelsminifteriums, oder durch llebertraguug eines Staatsministerpoftens oder mehrerer Mini­sterialdirektoren), hat dann iu einer sehr kurzen Frak- tioussitzuug zu der Antwort des preußischen Minister­präsidenten Stellung genommen und sich ans den Standpnnll gestellt, daß das erste Angebot, wenn es in keiner Weise oerändernngssahig sei, für die Frak­tion unannehmbar bleibt. Darans hat der Ministerpräsident Braun erklärt, daß seine Mission als beendet anzusehen sei. Damit sind die «oalitions- gespräche in Preußen wieder einmal für längere Zeit vertagt.

Kultusminister Grimme

r Ter preußische Ministerpräsident Braun hat nun mich sofort die Konsequenzen aus diesem negativen Ergebnis der Koalitionbesprechungen gezogen, indem er dem seit längerer Zeit bestehenden Wunsche der Sozialistischen Partei uachkam, das Sultusministe riunt mit einem Angehörigen der sozialistischen Partei zu besetzen. Der bisherige Sult»Sminist-t Dr. Becker hat im Laufe des gestrigen Nachmittags unmittelbar nach feiner Rückkehr von einer Reise noch Wen, fein Rücktrittsgesuch eins üchi, und Ministerpräsident Braun hat t>vie§ 8' is gesuch angenommen und ohne Verzug > t ; lger

des bisherigen Kullusminsters in ter 's r'son

des Vizepräsidenten des Brandenburgischen Provin- »talschulkolleginms Dr. Grimme ernannt.

Ter neue Kultusminister steht im 41. Lebens­jahre, er ist in Goslar a. Har; geboren, studierte Philosophie und begann seine Laufbahn im Jahre 1919 als Oberlehrer in Hannover. 1923 wurde er in das Provinzialfchulkollegium in Hannover ver­setzt und dann zum Oberstudienrat ernannt 1925 wurde er als Oberschulrat nach Magdeburg berufen und trat dann in das Kultusministerium ein. 1928 wurde er zum Ministerialrat ernannt und übernahm dann das P'-epräsidium des Provinzialfchulkolle- gimns der Provinz Brattdenburg.

Grimme ist ursprünglich Demokrat gewesen und ist nackt dem Kapp-Putsch zur So z ialdemokra- tie übergetreten. Er gilt als entschiedener Ichul- reformer und ist mit verschiedenen Schristen zur Frage der Schulreform in die Oesfeuttichkeit ge­treten.

Srauns Dank an Seifer

Berlin, 31..Januar.

Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, hat der preußische MiUtsterpräsident Dr. Braun an den ausscheidenden Staatsminister Professor D. Dr. Becker folgendes Schreiben gerichtet:

Sehr verehrter Herr Minister! Bei Ihrem Aus­scheiden aus dem Amt des preußischen Ministers für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung spreche ich Ihnen den Dank der Staatsregierung für die wertvollen Dienste aus, die Sie dem Vaterlande in schwerster Zeit der geistigen Umstellung und Neu­gestaltung durch Ihre Arbeiten aus dem Gebiet des gesamten Unterrichtswesens geleistet haben. Ihr ideenreiches und richtungweisendes Werk hat sich noch über die Grenze dieses für die kulturelle Entwickelung unseres Volles überaus be­deutsame Ministerium hinaus auf alle Gebiete des geistigen Lebens erstreckt. Sie haben sich durch diese umfassende Arbeit ein bleibendes Verdienst erworben. Mir persönlich ist es ein inneres Bedürfnis, Ihnen für die jahrelange verständnisvolle und kollegiale Mitarbeit im Staatsministerimn herzlichen Dank zu sagen. Ich verbleibe in alter, unveränderter Hochach tung Ihr ergebener gez. Braun.-

Seifers !edens>"uf

Der auS dem Dienste geWsde ; r Dr.

Karl Heinrich Becker wurde ani 1" - J5*5,tn

Amsterdam (di Sohn des Konsuls ...»er, Inhaber

Madrid, 31. Januar.

Das neue Kabinett fetzt sich wie folgt zusammen: Ministerprästdentenschaft ttttb Krieg: General Be- renguer; Marine Konteradmiral Earvia; Inneres: General Marzo; Finanzen und (interimistisch) Wirt­schaft: Arguelles; öffenlliche Arbeiten: Matos; Justiz Eftrada; Unterricht: Herzog von Alba; Arbeit: Sangro. Die neuen Minister gehören der konser­vativen Parteirichtung an.

* * *

Madrid, 31. Januar. Gestern abend trat das neue spanische Kabinett zu seinem e r st e n M i ni­st e r r a t zusammen. Rach dessen Schluß wurde Ein Kommunique veröffentlicht, in dem es heißt, tue neue Regierung werde sich bemühen, die n o r m a l c Verfassung sobald wie möglich wieder herzu­stellen.

Der Minister erklärte, daß General Berenguer die zur Wiederherstellung der Ruhe im Lande er- forderltchen Maßnahmen ergreifen werde. Er werde dem König Erlasse gegen die ständigen Stuben- tenstreiks zur Unterzeichnung vorlegen, eine ausgedtzbnte politische und militärische Amnestie ge­währen und die Verbannung des Präsidenten der Stndenten-VereinigungStiert, die von General Prtmo de Rivera verfügt worden war, annullieren. Am Samstag vormittag wird ein neuer Kabinetts- rat statifinden.

In politischen Kreisen Spaniens hat man den Eindruck, daß im Laufe des Monats .Juni Neu­wahlen stattfinden würden, und daß das neue Parlament im September oder Oktober zusammen­treten könne.

Sold im (lebet W

Neunork, 31. Januar.

World" berichtet aus Washington, daß die Bun­desbankbehörde den Plan erwäge, den die gesetz­mäßige Reserve Lberschreitenden Goldbestand der Bundes-Reservebank en in Höhe von etwa 1400 Millionen Dollar zwecks Erhöhung der Kaufkraft des Auslandes in Auslandskrediten zu drei bis fünf Prozent anzulegen. Als Depofiten- tellen für die amerikanische Goldausfuhr kämen ins­besondere Finanzzentren wie London, Berlin, Amster­dam und Tokio tn Betracht

Die Befürworter des Planes wiesen u. <t auf den Vorteil hin, der darin bestehe, daß auf diese Weise

Genf, 31. Januar.

Dr. Eckener hat gestern vormittag dem General- sekretste des Völkerbundes.Sir Erik Drummond einen Besuch abgestattet. Drummond beglückwünschte Dr. Eckener aufs lebhafteste zu feinen, groben isr= folgen.

In einer herzlichen Unterredung waren sich Drum­mond und Dr. Eckener über die. große Bedeutung der Zeppelinfahrten und der Organisierung der Luftver­bindungen für die Annäherung unter den- Völkern unb bie internationale Verständigung einig.

Dr. Eckener beabsichtigt, bei der nächsten Völ­ker b u n d s v e r s a in nt I u ft g mit ' deut Luftschiff Graf Zeppelin nach Genf zu kommen und auf dem Genfer Flugplatz, den er auf seine Landungsmöglich- keilen geprüft hat, zu landen. Dr. Eckener "begab sich dann nach Bern, wo er ebenso wie in Genf Vorträge über seine Zeppelinretsen halten wird.

Saseier Sorgen

Die Unterbringung der B. I. Z.

Basel, 31. Januar.

Die Schwierigkeiten, die einer beinahe sofortigen Einrichtung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich oom technischen Gesichts­punkt ans Entgegenstehen, sind größer als ursprünglich angenommen wurde.

Der Sonderausschuß für die Bank sah sich deshalb auch in seinen Beratungen am Donnerstag nachmittag vor eine ziemlich schwierige Lage gestellt. Cs hat sich als beinahe unmöglich erwiesen, das als Sitz der Bank in Aussicht genommene Gebäude innerhalb der vor­gesehenen Frist umzustellen. Unter diesen Umständen konnte von dem Sonderausschuß nur eine proviso­rische Lösung dahin getroffen werden, daß die Bgnk provisorisch in anderen Räumlichkeiten unter­gebracht wird.

Der Sonderausschuß hat Basel am Donnerstag abend verlassen und ist nach Paris zurückgekehrt, wo die Besprechungen über die weiteren Vorbereitungen für das Funktionieren der Bank fortgesetzt werden.

(leberflüfiigeSachverständige

Berlin, 3L Zammr.

DerD.A.Z." zufolge ist es der Reichsregierimg ge­langen, mit der Botschafterkouferenz durchzusetzen, daß di« besonderen militärischen Sachverständi- geu abberufen werden, die iu den letzten Jahren nach Auflösung der Interalliierten Militarkommissüm einzelnen Berliner Vertretungen unserer ehemaligen Kriegsgegner beigegeben worden waren.

Diese Sachverständigen werden bereits am Sonn­abend, dem 1, Februar, Berlin endgültig verlassen.