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Rr.9

Zwan-tgster Jahrgang

Kasseler Neueste Nachrichten

1. Beilage

Sounabsnd/Ssnntag, 11 /12. I.nuar 1930

Rn der Spitze in Kassel!

Laut Beglaubigung des vereidigten Bücherrevisors Herrn HeinrichMaerz, Kassel, betrug die Zahl der

ständigen Bezieher der Kasseler

Neuesten Nachrichten Ende 1929

32870

Wir teilen dies Ergebnis, das keine andere Zeitung des Bezirks aufzuweisen

hat, unseren verehrten Leserinnen und Lesern gern mit. Die ständig wachsende Beliebtheit der Kasseler Neuesten Nachrichten in allen Schichten der Bevölkerung, die in der stetig ansteigenden Bezieherzahl ihren deutlichen Ausdrude findet, beweist, daß die überparteiliche Haltung unserer Zeitung, ebenso wie die reiche Ausgestaltung und anerkannte Vielseitigkeit den heutigen Bedürfnissen der Zeitungsleser in Stadt und Land entspricht. Die bisher erreichten Erfolge werden uns ein Ansporn sein, auf dem als richtig erkannten Wege weiter vorwärts zu schreiten

Unsere Leserinnen und Leser bitten wir, unsere Bemühungen auch weiterhin durch Empfehlung der Kasseler Neuesten Nachrichten in ihren Bekannten­kreisen zu unterstützen

Kasseler neueste nachrichten

die eine Angelegenheit der Erwachsenen sein sollte! Deshalb die Bitte der Jugend an alle, denen Woffl- fahrtsbriesmarken angeboten weiden:Macht uns unseren Hilfsdienst am 12. Januar nicht allzu schwer, sondern nehmt uns freudig Wohlfahrts­briefmarken ab."

Mathilde Rohrbach, Bezirksjugcndpflrgerin.

Serien vom Lch

Unsere heutigen 1418-Jährigen sind ja alles Kriegskinder", die deshalb besonders gekräftigt werden muffen. Indessen sollte man nicht übersehen, daß die Erholungssürforge auch eine seelische Seite hat, deren Bedeutung für die Gesundheit des Volkskörp-ers nicht unterschätzt werden darf. Die neu­eren psychologischen Forderungen deutlich herausge­stellt, von welcher Bedeutung derDurchbruch des Ich" in den Pubertätsjahren für die Entwicklung u. Gestaltung der künftigen Persönlichkeit ist.

Der moderne Wirtschaftsprozeß und vor allen Dingen die Entwicklung unserer Industrie zwingen den jungen Menschen in ein Tempo hinein, das der ruhigen Ausreifung seines Innenlebens gefährlich zu werden droht.

Nach dieser Richtung hin haben die evangelischen Jugendbünde Deutschlands seit dem Kriege in gro­ßem Stil eine überaus wertvolle Arbeit geleistet, in­dem sie in ihren

Freizeiten"

einen Typus von Erholungsfürsorge ausgestalteten, der die gesundheitliche Fürsorge imt seeli­

zur Preisgabe des Sonntags zugunsten erholungs­bedürftiger Altersgenossen zu veranlassen, die man­cherlei zeitraubenden Vorbereitungen nicht eingerech­net. Ausreichende Sachkenntnis und Einsicht in die gestaltenden Kräfte des heutigen Lebens bil­den die Voraussetzung zu ihrer richtigen Beurteilung und einer förderlichen Stellungnahme zu ihnen. Hier liegt zunächst eine große Verantwortung aller Kreise und Schichten der Erwachsenen, die beruflich oder persönlich in Haus und Wirtschaft mit jungen Menschen zu tun haben. Junge Menschen beobachten scharf und

umspannen mit ihren Gedanken und Urteilen mehr, als die Aelteren ahnen.

Geben wir ihnen dann die Möglichkeit, in persönli­cher Beurteilung im Kleinen und Größeren sich per­sönlich nach Einsicht und Urteilsfähigkeit praktisch für ihre Ziele einzusetzen. Es wird bann, gleichsam von selbst, aus der Hingabe an bestimmte Werte und Ideen, die sich im Geist des Jugendlichen als inner­lich verpflichtende, bindende und weiterführende Mächte wirksam erweisen, der Reifungs- und Sclbst- erziehunasvorgang einsetzen. So entsteht das Ver­hältnis freien, auf persönliche und sachliche Verbun­denheit gegründeten Vertrauens, das von feiten des jungen Menschens durchaus auch die

Anerkennung der inneren Autorität des Aelteren

einschließi, ohne doch die Selbstverantwortlichkeit und Eigenlebendigkeit des Jugendlichen zu lähmen, die erzieherisch so notwendig ist.

Landesjugendpfarrer Liz. Dr. Ernst Neubauer.

Jugend arbeitet für Jugend

Stimmen zum Wohlfahrtssonntag

Znin Wohle Kaffem Zagend!

Berkaus von Ansichtskarten der Rothilfe.

Durch mehr als 500 Mitglieder der Zugendver­bände unserer Stadt werden am Sonntag mit Geneh­migung des Polizeipräsidenten aus den Plätzen und Straßen und in den Häusern Ansichtskarten und Mar­kenhefte der Deutschen Nothilfe verkauft. Die für diesen Tag bestimmten Karten und Hefte sind mit dem WortWohlfahrtsbriesmarken" besonders ge­stempelt. Der amtliche Verkaufspreis beträgt für die Ansichtspostkarte mit eingedruckter 8-Pfg.- Marke 12 Pfg., für das Markenheft enthaltend sechs Marken zu 5 Pfg., vier zu 8 Pfg. und drei zu 15 Pfg. 1,50 Mk Die mit dem Verkauf beauf­tragten Jugendlichen haben einen polizeilich abge­stempelten Ausweis und tragen eine Armbinde mit der AufschriftWohlfahrtsbriefmarken". Der Rein­ertrag des Wohlfahrtsbriefmarkentages ist dazu be­stimmt, erholungsbedürftigen

Jugendlichen unserer Stadt kostenlosen Erholungsaufenthalt

zu bieten.

Es werden spielen: Die Kapelle der Schutz­polizei, unter Leitung von Hauptwachtmeister Schöne, von 11.3012.30 Uhr auf dem Friedrichsplatz, die Reichswehrkapelle, unter Leitung von Obermusikmeister Steinkopff, von 11.4512.45 Uhr ge­meinsam mit der Singgemeinschast Kasseler Männer­chöre, unter Leitung von Herrn Dallmann, auf der Rathaustreppe.

Dienst am Vaterland

AmWohlfahrtsbrresmarkeniage der Jugend" müssen wir Erwachsenen beweisen, daß uns die Schaffung kräftiger, gesunder Jugend ein ernster Dienst am Vaterlande ist Ich wünsche der Kasseler Jugend daß sie bei dem Vertrieb der Wohlfahrts- briekmarken am heutigen Tage den erhofften Er­folg hat . . . Helft alle mit . . .

Oberpräsident Dr. Schwanker.

Ausdruck der Zusammengehörigkeit

. . . Daß hier Jugendliche für ihre notleidenden Altersgenossen tätig sind, scheint mir nicht zuletzt be­deutsam für diese Veranstaltung zu sein. Das Ge­fühl der fasten und verpflichtenden Zusammen- gehörigkeir aller Volksschichten, der Notwen- digkeit, für einander einzustehen in der Rot unse­res Vaterlandes, die als gemeinsames Schicksal emp­funden werden sollte, kommt in dieser Sammlung klar zum Ausdruck . . .

Oberbürgermeister Dr. Stadler.

Sodann wird in diesem Jahr die Propaganda der Deutschen Roihilfe mit dem Schlagwortzur Kräftigung der Jugend" durchgcsührt Das har die Jugend besonders verpflichtet. Sie möchte das Schlagwort nichtSchlagwort" sein lassen, son­dern möchte es

zur Tat, zu einem wirklichenHilsSwork" werden lassen. Jugend arbeitet hier für die <;»- gend für Minderbemittelte, die nicht in ver Lage sind, für ihre Gesundung und Stärkung etwas Be­sonderes zu tun

Die Jugend will nicht betteln an diesem Sonntag, sie gliedert sich lediglich einem Dienst ein,

scher Erquickung verband. Jeder der beiden großen evangelischen Jugendbünde verfügt über etwa

20 modern ausgestattete Jugenderholungsheime, Jugendburgen usw.,

die an den schönsten Plätzen Deutschlands, von der Sec bis zum Gebirge Jugend in etwa einwöchent­lichen Freizeiten sammeln. Da die Freizeit des Ju­gendlichen zugleich tn den Dienst der Heranschulung einerJungsührerschaft" der Bünde gestellt werden kann, erwachsen hier auch Werte für den Ausbau von Volkstum, Kirche und Staatsleben.

D. Erich Stange,

Reichswart der evang. Jungmännerbünde.

Selbsthilfe der Jugend

Als .Selbsthilfe der Jugend" darf man die Be­strebung wohl insofern bezeichnen, als eigene Ein- sichi und verantwortliche Tatbereitschaft allein es vermögen, 500 junge Menschen, die ausnahmslos in scharf angespannten Berufs- oder Schulleben stehen,

Jedem kranken Kinde Erholung!

Einen Erholungsurlaub gönnen wir jedem kranken und schwächlichen Kinde. Der Verwirk­lichung dieses guten Zweckes dient der Wohlfahrts­briefmarkentag der Jugend. Daher wünsche ich der Kasseler Jugend ein möglichst gutes Ergebnis beim Markenverkauf.

Polizeipräsident Dr. Hohenstein.

Die Jugend gibt ein Beispiel

In einer Zeih in der man sich auch in der Wohl­fahrtspflege allzu führ daran gewöhnt hat, nach dem Staat und der Polizei zu rufen, und man mit Sorge beobachten mutz, wie bedenklich das unmittelbare soziale Verantwortungsgefühl der Ein­zelnen und der Gesellschaft durch den gewiß not­wendigen Ausbau der staatlichen Wohlsahrtsar- beit geschwächt wird, erscheint mir der Appell der Deutschen Nothilse an das soziale Gewissen der breiten Oefsentlichkeit doppelt notwendig In be­sonderem Matze gilt dies aber von dem üköanten, zur Mithilfe an dem grotz angelegten Hilfswerk zur Kräftigung der Jugcuv" die deutsche Jugend selbst aufzurufen und ihrem Ideal,smus und Wil­len zur Tat damit eine Richtung und ein Ziel zu weisen, das diese Jugend im besonderen angeht; handelt es sich doch hierbei um sie selbst, um Kame­raden und Kameradinnen aus ihre« Reihen, die in Rot sind! Hier hat die Jugend Kassels eme schöne Gelegenheit, unserer zerklüfteten Zeit ein Beispiel einträchtigen Zusammenwirkens im Dienst am Bolte über alle Untetrschiede der Gruppen uno Bünd>- hinweg zu geben Ich bin gewiß, daß sie bte Probe bestehen wirvl . ..

Regierungspräsident Dr. Friedensburg.

Was die Jugend sagt

Es waren besonders zwei Gründe die unsere Jugendbünde schließlich zu einem freudigen Sich- in-den-Dienst-der-Sache-stellen kommen ließen. Ein­mal möchte sie mithelfen, die Einrichtung der Deut­schen Rothilse, deren Ertrag durch den Verkauf von Wohlfahrtsbriefmarken in jedem Jahr zur Linde­rung materieller Notstände im ganzen deutschen Reichsgebiet dient, zu einer Angelegenheit des ganzen Volkes werden zu lassen

I« Deutschland fehlt dieser Einrichtung noch jede Volkstümlichkeit.

Um diese zu erhöhen, deshalb tritt unsere , gend am kommenden Sonntag tn geschlossener Fr für den Verkauf der Wohlfahrtsbriefmarken ein.

Autobus ober Straßenbahn

Sichtlich im Hinblick aus die notwendige Reor- ganisaliou der Kog, die, wie wir fürchten, die fäl­lige Auflichlsratssitzung auch noch nicht in genügen­dem Umfang bringen wird, veröffentlichte das Kasse­ler Tageblatt eine Meldung über eine glänzende Rentabilität des Lmnibusbettiebs Wiesbaden. Dem ist in Wirklichkeit kaum so. Von hervorragen­der Seite wiro ausgejührt:

Jene Notiz, die auch in vielen deutschen Tages­zeitungen erschienen ist, ist irreführend:

Der genaue Ueberschuß für das erste Halbiahr w,rd von der Verwaltung in einem Bericht, der den Stadtverordneten vorgelegt wurde, mit 202824 RM. angegeben Abgesehen davon, daß dieser Bericht nur die besten Monate (April September) umsaßt in den Wintermonruen dürsten die Einnahmen ganz bedeutend zurückgehen ist für die Berechnung der Abschreibung Dtfr. Omnibussen in diesem Be­richt eine Lebensdauer von sieben Jahren mit einem Ab;chreibungs>atz oo» 10 Prozent p a. in Rechnung gestellt. Diese Rechnung ist in zweifacher Hinsicht falsch: Eine Abscbreibung von 10 P-ozent für sieben Jahre würde vorausjetzen, ratz der jährlich abge- schriebene Betrag auch tatsächlich mit etwa 9,5 Pro­zent p. a. auf Zins und Zinseszins 7 Jahre hin­durch angelegt wiro: bei der allgemeinen Geld­knappheit erscheint uns dies mehr als unwahr­scheinlich. Rechnet man hiernach tatsächlich mit siebenjähriger Lebensdauer, so käme bei jeder kauf­männischen Bilanz cm Abschreibungssatz von runa 14 Prozent p a in Betracht; hierdurch allein schon f der von der Verwaltung errechnetelieber« schütz" illusorisch.

Im weiteren ist es nach unseren eigenen Erfahrun­gen unmöglich, daß ein Autobus, auch stabilster Art. eine Lebensdauer von sieben Iahten hat. Allge­mein kann man nur mit einer vierjährigen, höchsten­falls mit einer fünsiahrigen Lebensdauer rechnen, so daß mindestens 20 Prozent p a. abgeschrieben werden müssen. Daß alsdann von einemUeber­schuß", auch im ersten Halbiahr, keine Rede mehr sein kann, braucht kaum erwähnt zu werden.

Die Autobusse der Stadt Wiesbaden sind neu, Reparaturen waren nur in beschränktem Maße, Ge­neralüberholungen überhaupt noch nicht notwendig. Die Kosten hierfür werden den Etat schon in die­sem Jahre außerordentlich belasten, zumal die Om­nibusse ohne Reserve dauernd in Betrieb sind.

Die Rechnung, das Verkehrsnetz hätte eine über lOOprozcntige Ausdehnung erfahren, ist Ebenfalls irreführend. Diese Erweiterung geschah in »er Hauptsache durch zwei Linien nach weitabliegenden Nachbarorten, wo alle paar Stunden ein iSaflen verkehrt. Das Verkehrsnetz des ehemaligen Stta- ßenbahnbelriebes ist nicht erweitert worden.

Obige Tatsachen sind auch von der Verwaltung des Wiesbadener Omnibusbetriebes bereits einge­sehen, wenn auch nicht eingastanden worden: die Fahrpreise sollen erhöht werden; in welchem Aus­maße, ist uns nicht bekannt. Die Zeitungsnotiz könnte den Anschein erwecken, daß bei dem Wies­badener Omnibusbetrieb ein Einheitslaris von 15 Reichspfennig besteht; dies ist nicht der Fall; die 15 Reichspfennig beziehen sich nur auf die erste Preisstaffel des Teilstreckentarifes. Sollten die Fahrpreise erhöht werden, so wird der Wiesbadener Omnibusbetrieb nach den gegebenen oben erwähn­ten Tatsachen trotzdem ein

Zuschutzbetrieb

bleiben. Hätte die Stadt Wiesbaden einen Sira«! ßenbahnbetrieb geführt, so wäre ihr ein nicht unerheblicher Ueberschuß sicher gewesen.

U. E. ist es, wie bereits oben erwähnt, unmög­lich, daß die Stadt bte Abschreibungsbcträge in flüssigen Mitteln anlegt, bezw. aulegen kann. Eine Folge davon ist aber, daß in vier bis fünf Jahren etwa 3 Millionen RM für Beschaffung von Omni­bussen in flüssigen Mitteln fehlen dürften und datz diese wieder durch eine hochverzinsliche Anleihe be­schafft werden müssen."

Rot kennt kein Gebot!"

Der Richter will nichts vom Sprichwort wisse«, ff

Vergehen gegen das Gesetz, ein grober Vertrauens­bruch, gewiß, das war es, was Christian M. auf bte Anklagebank brachte. Aber es war auch ein Aus­druck der großen Rot, die heute fo viele Menschen straucheln läßt. War ein Blick in die Seele eines Menschen, dem die mißlichen wirtschaftlichen Verhält­nisse über den Kopf gewachsen sind und der in feiner Verzweiflung abiitt vom rechten Weg. Als Bureau» gehilfe eines Gerichtsvollziehers versah Christian M. schlecht und recht seinen Dienst. Rach längerer Ar­beitslosigkeit wieder Beschäftigung, Verdienstmöglich­keit, man war doch wieder Mensch. Aber, die lange, die schreckliche Zeit als Erwerbsloser hatte Schulden gebracht und der karge Verdienst von 15 Mark in der Woche reichte ja wohl zum nackten Leben, doch nicht um diese abzudecken. Und es ist immer dasselbe, die Versuchung ist zu groß, für den Arbeitgeber verein­nahmte Gelder fließen in die eigene Tasche. Natür­lich kommen die Unterschlagungen eines Tagesraus* und das Ende ist die Anklagebank. 266 Mark hat Christian M. kassiert und damit Schulden bezahlt, er gesteht es reuig und entschuldigt sich mit seiner großen Notlage, versichert auch, den Schaden wieder gut z« machen, die veruntreuten Gelder zurückzuzahlen, wenn ... er kann.

Aber ein solch grober Vertrauensbruch kann nur durch eine Freiheitsstrafe gesühnt werden, sagt das Gericht. Zwei Monate und eine Woche Gefängnis sollen die Sühne fein. Ueber eine etwaige Strafaus­setzung soll die Eerichtshilfe gehört werden.

Die Jugcndbeilage

und derPhoto-Amateur" mutzten heute aus tech­nischen Gründen ausfallen und werden in de« nächsten Tagen nachgetragen.

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