Kasseler Sport-Zeitung
Kasseler Neueste Nachrichten / Sonnabend, den 21. Dezember 1929
FußbaU-Meisterfchastssptele in Hessen-Hannover
Don Medizinalrat Or. <$. Weber-Walbkirch (Baden)
tim Sieg und Punkte
Sport im Winter
Hessen 09-Sptelvereln Kassel E.G.C. 03-Kurhessen Marburg
Der 22. Seaember brtnet nur iroet Begegnungen in bet Sonberliga. bie »war keine überragende Bedeutung haben, aber immerhin für bte weitere Gestaltung der Spitzengruppe von Wichtigkeit sein können.
Vororttreffen in Kirchditmold.
Sn Kirchditmold findet das für die beiden Vororte Ro- thendiimolb und Kirchditmold mit Spannung erwarte« treffen Hellen 1909 — Spiel verein Rothenditmold statt. Man weih and Erfahrung, dah es bei derartigen Spielen lehr hart bergest. Denn nach de« Ausgang eines solchen treffen« ist die Borherrfchafi ju de mellen. Rach den lewen Spielen kann man wohl sagen, -ah diesmal die Rothenditmolder mit großen Aussichten auf Erfolg in Kirchditmold erscheinen. Svielvereins Mannschaft hat durch die Einstellung von Kernschild erheblich an Svielstärke gewonnen. Besitzt nun Svielverein et ne gut eingestellte Mannschaft, so kann «an das vom Sportverein Hessen 1909 nicht in diesem Mähe sagen, verschiedene Umstellungen haben der Mannschaft da« Gefühl der Sicherbeü genommen. Lediglich die Verteidigung und die Läuferreihe sind tn bet Lage, ein achtbare« Resultat »n mieten. In bet Stürmerreihe wird Mustatow « ki vermißt, ber au» beruflichen Gründen nicht Immer frei ist. Wie rott erfahren, werden bte Sirch- bitmolbet mit folgender Mannschaft antreten: Proll; Snad Beit, Stirne«; Wimmer. Brnnnert Löffler; 3 e 6 n t b e t. Wicke (Statt. Kaiser. Hasoer. Leck. — Spieloeretn wird mit seiner bewahrten Mannschaft: Keruschild; Pahl II. Senta; Pahl l, Svodr. Kranke; Jacob. Brösiel. Elans 8-ihos, Schars antreten und das Punktkonw um iroet weitere vermehren.
Ter VezirkSmetstrr vor einem Siege.
Da« andere Spiel wirb auf dem Sportplatz an der Nütubergerstratze ««»getragen. Svertclub 1903 enwliagt den V. f. B. Snrbeflea Marburg. Die mar- burger sind tn diesem Spiel täte eine wechselvolle Mannschaft. 3u Beginn der Serie konnte bte Elf manche lieber- raschung bringen. Da war der Steg über Borussia Kulda, dann kam bet nur knappe 6:4 Sieg beS Bezirk« rnetster» tn Marburg und dann ein vollkommene» Nachlassen der Marburger. Dte Spielberechtigung de« Torwarte« Kramer wurde mit Erfolg angegriffen und die Seine davon war. daß die Mannschaft die restlichen Spiele ruft einem Ersatztorhüter au»tragen mußte. Niederlagen tarnen und die Mannschaft Hai sich bi» heute noch nicht wieder gefunden. Bon dem Ausgang de» Kampfe» an der Nürnbergerstraße hängt immerhin für den Platzveretn viel ab. Str erwarten aber bte Roth »sen, die tn 6er Be»
Badsport
Nadspotutche» Allerlei lufammenaetteUt von E. Wirth.
Die erste Selimetsterschaft für Amateure wurde im Jahre 1898 in Chicago auSgefabren und von dem Deutsch-Amerikanet Zimmermann vor Johnson und Blitz gewonnen.
Im Iahte 1894 gewann ber Krankfurtet August Lehr bte Weltmeisterschaft in Antwerpen.
Der Biebricher Paul Albert sieg« im Jahre 1898 tu Wien vor Ludwig Opel in ber Weltmeisterschaft.
Der Leipziger Walter Engelmann errang tn Jahre 1908 bie Weltmeisterschaft in Kopenhagen.
Erst im Jahre 1927 errang wieder ein Deutscher den höchsten Titel; der Kölner Mathias Engel siegte vor dem Dänen Kalk-Hansen.
Dte Bereinigung Deutscher Radsport-Verbände hält ihre nächste fällige JabreS-Hauptoersammlung am 26. Januar in Leipzig ab. Auf der Tagesordnung stehen u. a. Berichte, bie Stellung des BDRV. im deutschen Radsport, Voran- schlag, deutsche» Radspottab,eichen. deutscher Radsporttag.
Nochmals: Hermannia-Hessen 09
3» dem am letzten Sonntag stattgefundenen Spiel Hermannis 1. — Hessen 09 (7:0) geht uns von dem technischen AuSschutz de» SportocretnS Hessen 09 folgenbet Brief zu:
E» ist nicht rtchttg. dah 10 Hessenspieler au» Unlust ober Disziplinlosigkeit das Spieltet- verlasien haben. Wer äugenieuge dieses Spieles war. kann wohl bestätigen, daß zunächst -et Verteidiger S. Wicke infolge einer vor Halbzeit erlittenen Verletzung das Spielfeld verlieb, nach Rücksprache mit dem Schiedsrichter. Der Torhüter Pröll, besten Kleidung tn ber 1. Hälfte de» Spieles durch sein uner- schrockene» Dazwischenfahren vollständig durchnäßt war, verlieb kurze Zeit foäter als Wicke 1 das Keld. da er nach einer energischen Abwehr vier- bis fünfmal in dem Schlamm gelegen batte und auch dadurch fein von dem Torhüter HermanntaS (!) ihm überlassenes Trikot wie- herum völlig durchnäßt war. und er außerdem durch die Kälte und den Wind, sowie eine Kingerverletzung, nicht fähig war. roeiterjufotelen. Snackstedi ereilte wenige Mi- nuten später das gleiche Schicksal. Ohne Torhüter und Verteidiger war das Spiel für Hessen 09 ohne Zweifel aussichtslos.
Dte übrigen Soleier hielten noch eine geraume Seit den Samps offen (!),
doch auch hier zeigte es sich, daß verschiedene Leute, rote Ernst, öafper. Satter, Wicke II. Brunnert und Löffler nicht mehr fähig waren, weiteren Widerstand zu leisten, da sie durch bie nunmehr zunehmende Ueberlaftung des öfteren bte Bodenverhältnisse in näheren ..Augenschein" nehmen mutzten. Wilmes. der erst einige Tage eine Mandelentzündung hinter sich hat. erlaubte es der Gesundheitszustand nicht, weiterzufvielen. Alle Spieler zeigten ihr Verlasien des Feldes dem Schiedsrichter an. selbst ober durch den Spielführer: letzteres trifft zu bei Proll. 6er sich selbst durch die Kälte und feine Schmetten nickt verständlich machen konnte. Als Letzter blieb, rote bekannt. Wimmer. ES ist uns unverständlich,
datz bte» Sotel unter den gegebenen Verhältnissen ausgetragen werden mutzte.
trotzdem e» keinen Einfluß auf bte Meisterschaft hatte. Der Schiedsrichter stellte bei Anpfiff fest, daß ine Bodenverbält- trifte, wenn es weiter regnen würde, nicht, bespielbar waren. E» regnete unaufhörlich weiter; der «chiedsrichter pstss ca. 15 Minuten nach Beginn wieder ab und verhandelte mu den Spielführern wegen der Weiterfübtmng. Hermannia war dafür. Gesten 09 dagegen. Der Schiedsrichter pfiff wieder an. War das richtig? Warum bat er da überhaupt ab gepfiffen? Oder batte er selb« auch bie Uebeneuguna von der Lebensgefährlichkeit der Vodenverbaltnine unb den ges undheiisschädlichen WitterungSverbältniften? Da» Spiel stand zu diesem Zeitpunkte 0:0 (»ar also für Heften 09 nicht verloren ober aussichtslos). Nach HaKzeit erschie-
eportfrennbe Safte! auswärts.
Bezirk Heffen-Hannovet.
setzuug: Koch; Asthalter, Reutz: Söckert. Engel- Hardt. Israel; Damm, S t e 6 e r o t b, Wilhelm, Jordan. Müller spielen, nrit Barer Tordisfe. reu, in Krönt. Schiedsrichter Markert-Kastel.
Am 2. Weibnachtstage weilen die Saffeier Sportfreunde in Höxter, um gegen die dortigen Rasen- spleler ein Freundschaftsspiel auszutragen. Wetter sind die Saneier am letzten Sonntag im alten Jahre Gäste in Wtld uugen. nm gegen „Viktoria" die Kräfte zu mesten.
1. Bezirksklasse.
Gruppe Kassel: Der Ballspielklub Sport kommt gegen Warburg ohne Kampf zu zwei Punkten. Nie- ber» wehren bat auf eigenem Platze Großalmerode zum Gegner und wird versuchen, die Niederlage der 1. Serie wettzumachen. Auf der Termtnliste steht ferner noch das Treffen B. V. 06 - Kirchhain.
Grnvve Fulda: Bis zum 5. Januar 1980 herrscht hier Ruhe in der Meisterickasts-Serie.
Kruppe Lahn: Herborn ist, rote der Sachbearbeiter für Futzball verfügt hat. ab 22. Dezember wieder spielberech- tigi, sodaß »er Kampf gegen Ockersdausen ftattflnöet. In Gießen bat Breidenbach keine Chance gegen die Elf des B. s. B. Gießen zu gewinnen. Gerade bte Gießener Mannschaft wird sich die Tabellenführung nicht nehmen lasten.
Gruppe Sübbauuoner: Hier fällt in dem Kampf F. E. Grone — SptelvereinigungGöttinaen die Entscheidung. Die Vorstädter haben sich tn den letzten Jahren außerordentlich berausgemacht und spielerisch den Anschluß an die führenden Göttinger Vereine erreicht. Im Falle eine» Sieges der ©tonet Mannschaft, und dieser steht durchaus im Bereiche der Möglichkeit, müßte die Spiel- Vereinigung mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. In Weende werden bie Germanen aus Osterode gegen den dortigen S. C. keine Lorbeeren ernten können.
Da» Bedürfnis «ach Leibesübungen besteht im Winter nicht weniger ol» im Sommer. Zum Ausgleich einseitiger Körperbewegung bei der Arbeit ober sitzeuber Lebensweise, «um Durchlüften ber Lunge nach langem Aufenthalt tn geschlossenen, geheizten und staubigen Räumen, als Klucht aus der tm Winter letber oft überfüllten und schlecht belüfteten Wohnung, ist ausgiebige Bewegung tn freier Luft tm Winter noch nötiger als tm Sommer.
Wintersport ist ia bekannt genug. Wer da» Glück bat in den Bergen ju wohnen und genügend Geld für eine SkiauSrüstung und noch etwa» mehr, um bte Zureise zu« Sktgeläude zu bestreiten, dem braucht nicht mehr geraten zu werden, ber verfolgt schon längst mit Ungeduld bte Schneeberichte aus den Höhenlagen. Ein anspruchsloserer Wintersport ist daö R - d e I n. Auch hierbei kann man ge- sundheitlich voll auf seine Rechnung kommen. Aber tiefer Schnee ist dazu nötig, den man nicht in allen Lagen findet.
Leichter ist schon überall eine Eisfläche zu haben zum Schlittschuhlaufen. Ist kein natürlicher Wasierfptegel vorhanden, so tut es ebenso gut eine überschwemmte Wiese. Der Etslaus ist bet Wintersport, der jedermann zugänglich ist. unb deshalb sollte er al» volkstümlicher Sport viel mehr betrieben werden, al» e» gemeinhin geschieht. Ein Paar Schlittschuhe sind nicht teuer, eine Eisbahn kann die kleinste Gemeinde herstellen und unterhalten. Die Schulkinder sollten ebenso wie tm Turnen, so auch Im Eislaus von einem Lehrer unterwiesen werden, denn erst mit der Geschicklichkeit kommt die Freude daran.
Wir müssen unbedingt die Forderung stellen: Gebt un» auch tm Winter Gelegenheit, un» tm Freien iu tummeln.
e» ist nötiger al» tm Sommer. Denn wenn wir tm Som «er sonst auch gar keine Gelegenheit zu irgendwelcher Sport- aus Übung hätten, s» bleibt uns immer noch da» Wandern. Im Winter ist aber das Wandern durch Wetter und Schnee- verhältntste oft sehr erschwert. Und dennoch, wenn ei irgend angängig ist, soü man auch das nicht vernachlässigen. Es gibt auch tm Winter genug trockene und freundliche Tage und auch eine Wanderung durch ben w t n t e 11 i <b e n Wald und über wette Sä nee fit »'en tn der Ebene kann trotz der Kälte tu einem Erlebnis werden. Und ein wahres Labsal ist dann die Heimkehr tn bte warme Stube.
Bet aller Abhärtung soll aber selbst der fportgeftäblte Körper die Gefahren der Erkältung nicht ganz außer Acht taffen. Man soll, solange -er Körper in Bewegung ist. sich so leicht kleiden, rote es die Temperatur erlaubt, soll aber warme Kleidung bet sich tragen unb sie anlegen, sobald Ruhe etntrttt. um eine allmähliche Abkühlung der erhitzten Haut herbei,uführen. Bet jedem Winterspott aber soll man warme Strümpfe tragen unb möglichst wasserdichte Schuhe. Erfrierungen vom leichtesten bis zu schweren Graden könnten sonst die Folge» fein.
einen kanadischen Sishockevsie« gab es am Doniters- tag tm Berliner Sportpalast. Die Kanadier schlugen den Berliner Schlittschuh-Club vor 4000 Znschabuern mit 6:2, obwohl sie erst am Abend in Berlin eingetroffen unb ziem- Ick müde waren.
Ideales Winlerfvortwetter wird au» fast allen deutschen Gebirgen gemeldet. In Oberstdorf Herttchten nicht weniger al8 19 Grad Kälte. Geschneit hatei allerdings ntibt mehr, immerhin sind bte Svor!Verhältnisse tat Erz. unb Riesen- gebirge sowie in ben Alpen unb im Schwarzwald oberhalb 800 Meter sehr gute.
Sandballmeisterschast geht weiter
auch zugute gehalten werben kann, baß sie auf ben Tormann verzichten mußten. Wir glauben kaum, daß besten Mttwtr- kung tn btefem Spiel eine wesentliche Verstärkung sein kann, da ihnen eben bte so notwendige Erfahrung tm Selb- spiel unb Torwurf mangelt Nach einigen Spielen mit ben stärkeren Gegnern sollten bte Gießener bet bem vorhandenen guten Material unbedingt tn ber Lage sein, ein ernste» Wott mltiureben Wir erwarten, daß sie sich enttoiebener jur Wehr setzen werden und bte Kurhessen veranlassen, au» sich herauszugeben. An einem glatten Steg ber Kurtz e s s e n ist natürlich nicht ,u zweifeln. Eine weitere Mei- fterfchaftSbegegnung ftnbet in Göttingen statt unb sieht als Gegner
Göttingen 05 — Polizei ®. V. Holzminden
Hier liegen bte Dinge so, baß sich zwei säst gleichstarke Mannschaften begegnen, von denen teilte bem Gegner viel voraus haben wirb. Vielleicht sinb bte Göttinger tm Zusammenspiel etwa» bester, ba sie tm Lause ber Saison entf(hieben mehr tn Tätigkeit waren als ihre Gäste. Dafür haben bte Holzmindener eine entschlossenere Stürmerreihe mit gesundem Seewurf, sodaß kein allzu großer Unterschied tn diesem Treffen ju erwarten ist Wahr- schetnlich wird ber eigene Platz ber ® 8 11 i n g e t ausschlaggebend sein und ihnen au ben ersten Punkten in dieser Runde verhelfen. Den Schiedsrichter zu diesem Treffen .stellt Blau-Weitz Göttingen. Wg.
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Handball (O.T.)
ttm die Meisterschaft der «-Stoffe.
Auf Grund einer früheren Verlegung de» Termins haben sich die beiden Anwärter auf bie A - K l« s f e n - M e t- ft e rj * a f t des Gaues Kastel, äaneter Sckwtmmoerein 1. - Sportverein Guxhagen 1. auf Soun t a g. ben 22. Dezember als Austragungstermin geeinigt unb werden daher auf den Waldauer Siefen btefen Kampf at>wickeln. Die Gegner haben sich in ben bisherigen Spielen ber MMe als bie beständigsten Mannt chafien erwiesen. Die Schwimmer liegen augenblicklich 1 Jltanft vor ihrem Segnet unb müssen sich deshalb sehr anstrengen, wenn sie bieten Vorsprung sichern wollen. Sollten die Schwimmer gemimten, Ift ihnen der Meistertitel sicher, während In umge- kehrten Fall der Mettter nach Guxhagen wandert Bei einem unentschiebeneu Ergebnis würbe ein weiteres Ent scheibungsspiel erkorderlich werden. Schiedsrichter dieses Treffens, -aß um 11,30 Uhr steigt, ist E nü er HnglSur- tsten-Polizei). In Kastel wirb in ber A-KIaste noch ein rinattPtel zwischen Heften «9 2. - Spottvereta Hella 2. -urchgesühtt. in bem die Heften Aussichten auf Sieg haben.
St,
Der letzte So...uag vor Weihnachten in erfreulicher Weife von ben meisten Vereinen frei von ^vielen gelosten worden. sodaß B. tn Kastel nur einige. Steffen von unteige- otbneter Bedeutung steigen. Da, wie wir schon darauf htnroie» fen, keinerlei Psltchtspiele ftattfinben. wäre dieser Sonntag kaum erwähnenswert, wenn nicht ein Treffen zum Austrag käme, das weit über den Rahmen einer eigentlichen Rückspiel Verpflichtung hinausragt unb großes Interesse für die Endkämpfe ber Gruppenmeister unter sich hat.
------ dem Efchweger Großkampf
Iah» Elchroege t. — «eitere Safteier Tumaeweinbe 1.
ben
ber Gruppenmeister ber SBettagaugtnpoe unb her ------sie -er Mittelgruppe dem Schiedsrichter " ') zum Kampf., Die Letzte Begegnung war J "reismeistertchafts-
vorauSsichtliche ber Emst (1886 Raffel) der noch in bester 1 enbfanwf, ben bie Platzbesitzer haben sich in,mit auch heute wieder zu ben fj Kreises. Die Kasseler I SuckarbS im ~ *
len die erstmals
: knapp für sich entschieden. Die scheu noch verstärkt unb zahlen tatet stärksten Mannschaften des „ „„ „ .......sind durch das Äusickeiden
a t b s im Tor auf fast dieselbe Vertretung angewte- ..! erstmals in Münden spielte. Sie fahren mti berfd- Hintermannschaft, und einen veränderten »türm itet ßunolb. Saft. Sieglet. Heinem an n und e s l e r spielt. Letzteren hätte man als guten Setbinbet en lasten, bet etwas Training, kommt bie fehlende melligkeit. Rein gefühlsmäsig Hppen wir auf Jahn al» knappen Sieget nach hartem Widerstand bet Kastelet.
Weitere Spiele:
Henschelwerke 8. — Niederzwehren 1. Der Vergleich ber Svielstärke ber «- zur B-Klaste tateresnett. Wedtoei. de» 1868 1. — Sandershausen 1. Die beiden SvitzenfÜtz. ter ber B-SIaftengrupoen 1 unb 2 werden sich auf Turas Platz einen harten Kampf liefern, der Wehlheiden zum Favoriten bat. Bettenhausen 2. - Kirchbauna k-D-e Gaste mußten gewinnen, falls nicht Bettenhauten umstellt. Webte. 88 Jgd. — Bollmatohaufen Jgd. ‘karo-
Bte wir zuverlässig erfahren, verfügte der Sachbearbeiter für Fußball: Nachdem Herborn «um AuSfchlutz feiner L Fußballmannschaft Stellung genommen bat, wird sie tn ben Meisterschaftsspielen ab 22. 12. wieher zugelasten. Der bis dahin in Statt gewesene Ausschluß gilt al» verwirkte Bestrafung. Hessen 09 S a f f e I wird wegen Abbruch be» Spiels gegen Hermannia mit 80 Jt bestraft: bte mißlichen Begleitumstände sind bet der Bestrafung berücksichtigt worden. Im Bieberbolungsfaue erfolgt AuSfchlutz von ben Meisterschaftsspielen. Bei bietet Gelegenheit werben bie Schiedsrichter angewiesen, ben Spielern nur dann das Verlosten be» Spielfeldes ju gestatten, wenn klar ersichtlich ist, daß damit nicht »ersucht wirb, ben Fortgang be» Spiel» zu beeinflussen, ober wenn bte Sckiedsrichterentfcheidung an- gezweifelt wird. In allen Fällen, ob abgemeldet oder nicht abgerneldet, sind dte Spielet auf bem Schiedsrichterheticht tn nennen, damit federzett eine Nachprüfung möglich ist.
ne» die Hermanne» fast durchweg tn trockener Kleidung, bte sogar in ber 2. Hältte n«tz oere i näelt aenxdfjelt werden konnte. Den Heften mar die» nicht möglich, denn sie sind an der Struthbuch nicht zu saufe. War dies kein Votteil für ben Gegner? Nach unserer Ansicht, in diesem Falle, der größte. Ist e» notwendig, datz Funballspiele bei eiskaltem Wind und strömendem Regen und glatten Bo» denverhältnisten ausgetragen werden, wenn bte Spiele keine weitere Vedeutung für Me Meisterschaft haben? Alle Spieler sollen Freude haben unb gesund bleiben durch den Sport. Wie ist dies unter den geschilderten Umständen möglich? Wir betonen, daß alle Spieler auch noch einen Beruf haben, den sie am Montag wieder aufnebmen müssen. Können sie da» nach solch einem Spiel?
Sportverein Hefte» 99 «. W.
Tech». AnSschntz.
Will, Albrecht. Ob«»««.
Handball (0.6.®.)
Der Spielbetrieb läßt in den Wochen vor W e t b n a 4« ten immer stark nach, ba bte Vereine ihre Spielet nicht immer tut Verfügung haben, sodaß fast nur bte wichtigsten SetbanbB-Begegnungen tut Durchführung gebracht werden, dte im Interesse einer rechtzeitigen Abwicklung bet Meister- schäften unerläßlich sind. So wirb auch am 22. Dezember in ben meisten Gauen be» Bezirke» Hessen-Hannover Ruhe hetrscheu, während bteBeilrtfllga mit zwei Spielen ihren Metsterschaftsgang fortsetzt.
Dte beide» Saftetet Betitelet bade» di» jetzt in überzeugender Form
ben hoch recht erheblichen Unterfibieb zwischen der Spielstärke der einzelne» Gruppen kenntlich gemacht, sodaß man schon jetzt tn einet dieser Mannschaften ben künftigen Meister zu setzen glaubt. Für Sonntag, ben 22. Dezember stutzte Hessen-Preußen spielfrei geblieben, bte Ku t - tzesseu bähen dadurch Gelegenheit, tn eine deutliche Führung tu geben, ba sie bann bereit» zwei Treffen mehr aus. getragen haben. Allerbing» werben ihnen bte Adlerleute an ben nächsten Sonntagen folgen, ba man annebmen kann, daß auch sie ihre Spiele gewinnen, sodaß bte Vorentscheidung am 6. Januar 1930 fallen wird. In Saffet spielen
SurHeffen-Polizei — Gießen 1900
und zwar findet dte Begegnung nachmittag» «m 8 Uhr unter Leitung von Katz. Bat-Kochba. auf bem Sportplatz bet Kuthesse» an der Frankfutlersttatze statt. Die Gäste vermochte» »ei ihrem Statt am letzten Sonntag auf eigenem Platze nicht gerade zu überzeugen, wenn ihren
Die neue Kasseler Tennishalle
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Endlich ist der «»»sch bet Saftetet TenniSfteuude in Erfüll»»« gegangen! Die erste Te»»i«tzalle ist durch dte Jnttialtoe vo» Herr» Krebs, de« Inhaber des bekannte» SoottgelckäftS Riederich. fertiggefteBt Anstelle bet ursprünglich oorgesetzeue» Halle Nr. 5» der Deutsche» Werke hol Herr Krebs die «rotze Dop- »elballe St. 8 als Te»»iShalle gepachtet Diese Halle »al de» Vorzug, datz sie vier Donpelspielfeldet mH «rotze« Sette», »utz Rücka»slaus anftveiü, u»d datz sich dte «etzeirteu U«0eidet仫e direkt auscklietze». Dte
Plätze werde» durch grüne Plaue einzeln «»getrennt, für Beleuchtung sind vier «rotze Zettzfoiegel mH je 300 Watt für den Platz eingebaut. Die neue Tennis-Halle befindet sich unmittelbar am Verwaltungsgebäude und ist mH bet Linie A der So« und den Straßenbahnlinien 3 nab 18 (Haltestelle OckShänserstrotze) ia etwa 7 Minuten zu erreiche». Mit der Inbetriebnahme dieser Halle hat dte Stadl Dassel wohl eine bet schönsten Hallen Deutschlands zur Verfügung und es ift zu hotten, datz sich dte S«ffeiet Teuuis-Jnletesseulen recht zahl- reich beteilige». Phot.: Saftetet Neueste Nachrichten.
Häßlich gefärbter Zahnbelag. ,Em Kummer waren stets meine gelben Zähne. Nachdem ich alle Hilssmitte-l angewandt hatte, versuchte ick es mit Chlorodont und die Wirkung war erstaunlich Heute erfreue ich mtch gesunder Weister Zähne." Gez. E. Jacobt, Landsberg a. d. Warth«.
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