Kasseler Neueste Nachrichten
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Nummer 262
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Mittwoch, 6. November 1929
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19. Jahrgang
Böß' Erklärungen zur Gktarekaffäre
Der Sberbiirgermelster ist sich keiner rechilichen und Wichen Schuld bewußt, gibt aber z«, unvorsichtig gehandelt zu haben
Mirauensvotum in Sicht?
(Eigener Drahtbericht.)
Prinz Max von Süden t
, Konstanz, 6. November.
Prinz Max von Baden ist heute morgen im Krankenhaus zu Konstanz gestorben.
Zum Tode des Prinzen Max von Baden erfahren wir, daß gestern um 8,SO Uhr eine katastrophale Verschlimmerung im Befinden des Prinzen eintraf. Von 9 Uhr ab machte der Kräfteverfall so jähe Fortschritte, daß mit dem Ableben des Prinzen- stündlich gerechnet wurde. Um 5,45 Uhr morgens ist der Prinz dann ruhig und ohne Schmerzen entschlafen.
Die Ueberführung der Leiche wird nach Salem, dem letzten Wohnsitz des Prinzen, erfolgen. Zur Beisetzung werden sämtliche Verwandte des Prinzen und seiner Gemahlin erwartet. Auch die frühere Großherzogin von Baden wird an den Beifctzungs- feierlichkeiten teilnehmen. Die Mutter der Prinzessin. die Herzogin von Cumberland, ist am Dienstag in Konstanz eingetroffen.
Berlin, 6. November.
In der Berliner Stadtregierung häuft sich inzwischen der Krisenstoff. Nicht nur, daß die beiden Stadträte Gaebel und Degener vom Untersuchungsrichter gestern verhaftet worden sind, auch die Person des Oberbürgermeisters Botz wird immer schärfer in die Debatte gezogen.
Gestern hat ein Berliner Spät-Abend-Blatt den gesamten Telegramm wechsel veröffentlicht, der zwischen dem Berliner Oberbürgermeister und seinem Stellvertreter Bürgermeister Scholtz während der Amerikareise geführt worden ist, und diese Veröffentlichung geschah mit der deutlichen Tendenz, dem Bürgermeister Scholtz den Vorwurf zu machen, daß er den Oberbürgermeister nur unzureichend informiert habe, ja man behauptet sogar, der Bürgermeister Scholtz habe versuchen wollen, sich selbst an die Stelle des Oberbürgermeisters zu setzen und deshalb seinen Chef ungenügend informiert.
Gegen diese Behauptungen wird heute in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung* aus das schärfste Front gemacht, und es wird dem Oberbürgermeister zum Vorwurf gemacht, daß er eine derartige Attacke gegen den Bürgermeister Scholtz dulde. Bei Herrn Sch. habe man es mit einer Persönlichkeit zu tun, die ihr Amt in vorbildlicher Weise verwaltet habe "nd die Manöver, die fetzt zur Stärkung der schwachen Position des Oberbürgermeisters unternommen würden, seien geeignet, diesem den letzten Rest von Svmpathie zu rauben.
Die Fraktionen der Berliner Stadtverordnetenversammlung hätten bereits sehr scharfe Kritik an dem Vorgehen des Oberbürgermeisters geübt, und man könne mit Sicherheit Voraussagen, datz nunmehr der kommunistische Mitztrauensantrag gegen den Oberbürgermeister Böß wahrscheinlich mit großer Mehrheit angc au :: werde. * *
Die pelzjacke der Frau Söß
Berlin, 6. November.
Das Nachrichtenamt der Stadt Berlin veröffentlicht folgende Erklärung des Oberbürgermeisters B o e ß:
»Die ungeheuerlichen, ehrverletzenden Angriffe, die in meiner Abwesenheit, ohne daß ich davon Kenntnis erhielt und mich dagegen wehren konnte, gegen mich erhoben worden sind, haben mich aufs tiefste erschüttert. Um so schwerer habe ich es empfunden, datz ich mich auch nach meiner Rückkehr nicht sofort öffentlich dazu äußern durste, da ich verpflichtet war, vorher die Vernehmung in dem von mir beantragten Disziplinarverfahren abzuwarten. Nachdem diese erfolgt ist, gebe ich folgende Erklärung ab:
1 Die meiner Frau von den Gebr. Sklarek gelieferte Pelzjacke ist ihr als ein besonders günstiger
Einkauf von Pelzfellen aufgedrängt worden. Nach Lieferung der Jacke habe ich die Uebersendung der Rechnung verlangt. Da mir der Rechnungsbetrag zu niedrig erschien, ich mich andererseits mit den Gebr. Sklarek nicht in Verhandlungen über den Preis ein- zulaffen wünschte, habe ich mich der peinlichen Erörterung dadurch entziehen wollen, datz ich einen Betrag zur Linderung von Not verwandte und die Gebrüder Sklarek hiervon benachrichtigte. Ich erkenne natürlich heute, zumal nach den jetzigen Aufklärungen über die Persönlichkeit der Verkäufer und den Wert der Pelzjacke, datz es unvorsichtig gewesen ist, den Pelzkauf zu dulden und — entgegen meinem ursprünglichen Gefühl — die Pelzjacke nicht zurückzugeben. Einer rechtlichen und sittlichen Schuld bin ich mir nicht bewußt. Die Pelzjacke ist wenige Stunden nach meiner Rückkehr dem Konkursverwalter der Firma Sklarek zur Verfügung gestellt worden. Andere Pelzjacken haben ich und meine Familie von den Gebr. Sklarek nicht bezogen.
2. Es ist unrichtig, daß eines meiner Kinder bei der Firma Sklarek ein besonderes Konto „Boetz jun." gehabt hat. Ich und meine Familie haben vor mehreren Jahren vereinzelt Bekleidungsstücke von der Firma Sklarek bezogen und nach Lieferung ord nungsmäßig bezahlt. Daß ich überhaupt Waren von der Firma Sklarek genommen habe, erklärt sich aus der Uebernahme der städtischen KVG. durch die Gebrüder Sklarek.
3. Zwischen den Gebrüdern Sklarek und mir oder meiner Familie haben niemals persönliche oder gesellschaftliche Beziehungen irgend welcher Art bestanden.
4. Eine Begünstigung der Gebr. Sklarek durch mich ist niemals erfolgt, und auch niemals in Frage gekommen.
5. Es ist mir niemals gemeldet worden, datz die Gebrüder Sklarek hohe Missionenkredite von der Stadtbank erhalten haben. Ich habe von den hohen Millionenkrediten der Gebr. Sklarek erst während der zweiten Hälfte meiner Amerikareise erfahren.
6. Ich verurteile auf schärfste, datz zwischen den Gebrüdern Sklarek und der Stadt Berlin ein Monv- polvertrag ohne die städtischen Körperschaften ebge schloffen worden ist. Ich habe von diesem Bertrags- abschlutz erst in Amerika gehört.
Richt viel mehr als einen Monat hat Prinz Max von Baden die Politik des Reiches und Preußens geleitet. Der letzte Kanzler des Kaiserreiches und der letzte Ministerpräsident des preußischen Königreiches! Am 3. Oktober 1918 übernahm Prinz Max die Geschäfte, die bis dahin Graf Hertling geführt hatte. Er übernahm sie zu einem Zeitpunkt, als die Dinge schon auf die Spitze getrieben waren. Eine ungeheuer schwere Mission war dem Prinzen übertragen worden: Ihm lag es ob, die Umbildung der politischen Verhältnisse im Reich und in Preußen durchzuführen. Eine Aufgabe, wurde ihm gestellt, deren Dringlichkeit man allzu lange verkannt haue. Der neue Kanzler leitete sofort die entscheidenden «ckritte ein, aber er vermochte es nicht, die rapide st»rtschreitende Entwicklung noch abzubremsen. Die Revolution kam, und Prinz Max sah keinen anderen Ausweg mehr, als die Abdankung des Kaisers her- beizusühren.
Gegen die Perfon ves letzten kaiserlichen Kanzlers ist viel Krinr vorgebrachr worden. Vor allem aus monarchistischen Kreisen Hai man gegen die Art, wie Prinz Max in den schicksalsschweren Tagen des Novembers gehandelt Hal, scharfe Einwendungen gemacht Heule ist noch nichl oie Zeil gekommen, um das Charakierbild des Prinzen klar und Deutlid) zu erkennen. Der Prinz war sicherlich kein Mann der starken Tat, aber man darf nichi vergessen, daß ihm eine Aufgabe gestellt war, deren ErfMung unermeßliche Schwierigkeiten enkgegenstanden. Sein Tod sollte uns zu der Pflicht mahnen in der Auslegung der Motive, die das Handeln des Prinzen bestimmten, vorfichrig zu sein, und gerade die, die den letzten Kanzler des Kaiserreiches verdammen zu müssen glauben, sollten prüfen, ob ihr Urteil nicht durch ihre gefühlsmäßige Einstellung beeinträchtig, ist. Das Work „Ueber die Toren nicht als Gutes' soll gewiß nicht als Richtschnur gelten, aber eines gebietet der Tod dieses Mannes: Gerechtigkeit zu üben! Wer die Rechtfertigungsschrift des Prinzen „Erinnerungen «nd Dokumente' gelesen har, wird an dem guten Willen des Verstorbenen nicht zweifeln können.
Prinz Max von Baden wurde am 10 Juli 1876 als Sohn des weithin im badischen Ländle beliebten Prinzen Wilhelm, eines Bruders des Großherzogs Friedrich I, in Baden-Baden geboren Er widmeie sich dem Studium der Rechtswissenschaften und promovierte zum Doktor der Rechte. Erst nach Abschluß
Verkehrsflugzeug abgestürzt
Schwerer Unfall eines deutschen Flugzeuges in England / Sieben Tote
London, 6. November.
Ein deutsches Verkehrsflugzeug, das den Flugplatz in Croydon um 9,44 Ubr heute vormittag mit der Bestimmung Amsterdam—Berlin verlassen hatte, ist in der Nähe der Ortschaft Marden in der Grafschaft Kent in Flammen abgestürzt. Von den Insassen waren sieben auf der Stelle tot. Einer der Passagiere ist, wie man annimmt, gerettet worden. Das Flugzeug hatte vier Passagiere und vier Mann Besatzung an Bord.
Endlich wieder frei!
Koblenz. 6. November.
In der Nacht zum Dienstag hat General G o u- beau vom 30. Armeekorps mit seinem Stab die Stadt Koblenz verlassen.
Eschweiler, 6. November. Eschweiler wurde am Dienstag von den letzten Besatzungsiruppen geräumt. Lediglich ein Kommando von 2 Offizieren und 20 Soldaten ist zur Uebergabe der Kasernen zu rückgeblieben. In zwei Tagen werden auch diese ab
rücken. Dann wird die Stadt Eschweiler nach fast lljähriger Besatzung endlich wieder frei sein.
Aewhork wählt Walker wieder
Newyork, 6. November.
Bei den gestrigen Stadtratswahlen wurde der bisherige Bürgermeister 1 alter mit einer in der Geschichte der Stadt noch nie dagewesenrn Mehrheit wiedergewählt. In 1450 Distritten entfielen auf Walker 384 446 Stimmen, auf seinen liberal-republikanischen Gegenkandidaten G u a r d i n 155 886 Stimmen.
400 Tote auf Guatemala?
Newyork, 6. November.
Wociateb Preß meldet aus Guatemala: Nachdem die Tätigkett des Balkans Santo Maria zunächst etwas nachgelassen hatte, erfolgte gestern ein neuer starker Ausbruch.
Maa nimmt an, daß bisher etwa 400 Personen getötet und 200 verletzt wurden. 37 Leichen konnten bisher geborgen werden. Infolge der riesigen Hitze in der Umgebung des Kraters und der ausgedehnten Lavaströme ist es unmöglich, den genauen Sachschaden festzustellen. Biele Leichen werden von den Lavaströmen fortgeschwemmt.
feiner Studien trat er in den Militärdienst ein, aber verhältnismäßig früh, im Jahre 1908, zog er sich aus dem militärischen Leben zurück. Seine Interessen gehörten schon immer Der Politik: als Präsident der Ersten Kammer in Baden konnte er seine politischen Neigungen betätigen. Während der Kriegszeit trat ber Prinz mit mehreren Reden hervor, die erkennen ließen, daß er einen offenen Blick für die Notwendigkeiten der Zeit hatte. Er zeigte sich als ein Fürst von moderner Gesinnung und diese politische Einstellung ließ ihn berufen erscheinen, das Reformwerk im Reich und in Preußen durchzuführen.
Nachdem seiner politischen Tätigkeit durch die Revolution ein Ende gesetzt war, lebte Prinz Max auf seiner Besitzung Salem am Bodensee als Privatmann. Und nach Salem werden jetzt auch seine sterb lichen Ueberrefte überführt werden. Ueber dem Leben dieses Mannes, der die Gebote ber Zeit erkannte, dem aber zu svät die Möglichkeit gegeben wurde, das, was er als notwendig erachtete, durchzuführen, liegt eine Tragik, an die wir uns in dieser Stunde seines Todes erinnern sollten Die Gerechtigkeit gebietet, mit dieser Erinnerung Achtung vor dem Streben des Verstürbe »en zu verbinden! r.
Neuer Krisenstoff
Das „Warnungssignal des Zentrums".
Berlin, 6. November.
Die ohnehin gespannte innerpolitische Situation ist jetzt plötzlich durch einen neuen Krisenstoff erheblich verstärkt worden. Die Auseinandersetzungen, die im Rechtsausschuß des Reichstags zur Reform des Ehescheidungsrechts seit langer Zeit geführt werden, haben zu einer Explosion geführt, welche teils kulturpolitischen, teils koalitionspolitischen Charakter hat.
Die Mitglieder der Zentrumspartei habe« gestern den Rechtsausschuß ostentativ verlassen, weil das Zentrum erklärte, daß es an der Reform der Ehescheidung nicht weiter mitarbeiten könne. Dieses Verhalten des Zentrums soll, wie in der „Germania" betont wird, ein Warnungsfignal sein, weil das Zentrum hier an die Grenze einer weltanschaulichen Ausfassung gelangt sei, über die keinerlei Taktik hinwegführen könne.
Man beruft sich hierbei auf den Reichsinnenminister Severing, der vor einiger Zeit im Reichstag betonte, man dürfe politische Vorgänge nichi durch weltanschauliche Gegensätze auf die Spitze treiben. Das Zentrum werde unter keinen Umständen eine Erleichterung der Ehescheidung mitmachen, denn in diesen Fragen, welche Ehe und Familie berühren, nehme es eine konservativ-ethische Grundhaltung ein und stehe dem Liberalismus und Atheismus unversöhnlich gegenüber. Deshalb fei der gestrigen Protest der Zentrumsmitglieder im Reichsausschuß ein ernstes Warnungssignal gewesen.
Niemand wird bezweifeln, daß die Frage der
Eheschei-ungs-Aeform
für das Zentrum tatsächlich ein sehr ernstes kulturpolitisches Problem sei. Der „Vorwärts" glaubt aber, daß damit zugleich koalitionspolitische Absichten verfolgt würden, und daß die gestrige Demonstration in einem zeitlichen Zusammenhänge mit der heutigen Parteiführerbesprechung stehe. Das sozialistische Blatt meint, das Zentrum habe diesen Weg offenbar nur eingeschlagen, um seine bekannten Forderungen nach einer Umgruppierung innerhalb der Koalition ostentativ zu unterstreichen. Eine Erfüllung seiner Ansprüche liege ober kaum im Bereich des Möglichen, denn das Wirtschaftsministerium werde jetzt doch von einem Volksparteiler besetzt werden müssen. Im übrigen macht der „Vorwärts" darauf aufmerksam, daß auch in kulturpolitischer Hinsicht beim Zentrum keine einheitliche Meinung herrsche, denn in dem führenden westdeutschen Zentrumsblatt der „Tremonia" sei dieser Tage gesagt worden, wenn eine Mehrheit die Erleichterung der Ehescheidung fordere, dann könne das Zentrum das Rad dieser Bewegung nicht dauernd aufhalten, und man müsse diesen Dingen nüchtern ins Auge sehen.
Die heutige Parteiführerbesprechung wird sich nunmehr auch mit dieser Frage zu beschäftigen haben und wird im übrigen neben der Neubesetzung des Außenministeriums und des Wirtschaftsministeriums vor allem die
Einberufung -es Reichstags
zu beraten haben. Graf Westarp hat jetzt namens der deutschnationalen Fraktion eine frühere Zusammenberufung des Parlaments gefordert, damit bet Volksentscheid möglichst noch vor der Beratung der Younggesetze durchgeführt werden könne. Diesem Wunsch ist jedoch durch die Rücksicht aüs das Wahlprüfungsgericht eine Grenze gesetzt. Gerade bei einer so kn 7on Mehrheit, wie sie das Volksbegehren gebracht hat, ist es natürlich unumgänglich notwendig, daß das Einzeichnungsergebnis vom Wahlprüfungsgericht ganz genau nachgeprüft wird, ehe der Reichstag sich mit dem Gesetzentwurf befassen kann, der dem Volksbegehren zugrunde liegt. Im übrigen ist es noch unentschieden, welche der verschiedenen Meinungen schließlich die Oberhand behalten wird, d. h. ob man den Volksentscheid vor ober nach ber Beratung ber Bounggesetze durchführt.
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ZeninmiS-Au-ziig
aus dem Rechlsausschuß
lieber Die Vorgänge im Reichsausschuß fei folgendes verzeichnet: Für die Deutschnationalen erklärte Abg. Hanemann, sie verschlössen sich durchaus nicht der Notwendigkeit, das Ehescheidungsrecht umzugestalten, wünschten aber, datz zugleich auch die vcrinögensrechtliche Stellung der Frau in der Ebe und andere im Zusammenhang stehende Fragen mit erledigt würden.
Abg. Pfleger (Bayer. Vp.) meinte, die Koali- tionsparteien hätten zwar nicht vereinbart die Erleichterung der Ehescheidung nicht zu beraten; er verrate aber fein Geheimnis mit der Mitteilung, daß für ihn und feine politischen Freunde die Erleichte- rungjier Ehescheidung eine so schwerwiegende,oliti- sche Frage sei, daß weder im Reich noch in einem Lande ein Mitglied seiner Partei einet Regierungskoalition angehören könne, deren Mehrheit sich für die Erleichterung der Ehescheidung auöspreche.
Abg. Dr. Bell sZtr.s erttärte, die Zeutrumsinit- glteder des Ausschusses seien bei der Reichs»,tterung wegen Behandlung der Eherechtsresorm vorstellig ge- worden, hätten jedoch bisher keine Mitteilung erhal-