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Hessische Abendzeitung
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19. Lahrgaug
Donnerstag, 31. Oktober 1929
Nummer 257
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Berlins diplomatischer Kampf mit Warschau
Ser Stand der deirisch-polmjchen Verhandlungen / Berliner Optimismus / ÄeutschvberschlejWe Vesorgniffe wegen de- Kvhlenkontingents
Oberschlesien fordert Klarheit
(Eigener Drahtbericht.)
Kritik an Hilferding
VonnnseremBerlinerVertreter.
i
neuen Reichshaushaltsordnung
Wann wird um die Saar verhandelt?
(Eigene Drahtmeldung.)
LlementelS Semühungen
setzung der Debatte im Hauptausschuß des Reichstage« keinen Zweifel lassen.
Der ablehnende Beschluß des sozialistischen Nationalrates hat das bisher sehr starke Gefüge der sozialistische« Kammerfrallion ein wenig zum Krachen gebracht. Eine erste Demission ist bereits erfolgt Der Abg. Frot hat seine Demission in seiner Eigenschaft als Beisitzer und MUglied des Exekutivausschuffes der parlamentarischen Gruppe gegeben.
Die folgende Uebersichl gibt einen interessanten Ueberblick über die Ergebnisse in den einzelnen Wahlbezirken:
Der „Petit Parifien" schreibt über die Aussichten eines Ministeriums Clementel: Die Grenze der neuen Mehrheit, auf der Tlsmentel seine Kombination aufzubauen gedenkt, würde gebildet links durch die Sozialrepublikaner, rechts durch die Gruppe Maginot. Es würden also folgende Parteien zur Mehrheit gehören: 30 Soqialrepublikaner, 121 Radikale, 18 Linksstehende Unabhängige, 17 Mitglieder der sozialen und radikalen Linken, 52 Mitglieder Ser radikalen Linken, 01 Linksrepublikaner und 29 Mitglieder der demokratischen und sozialen Aktion, im ganzen also 331 Abgeordnete. Hierzu wären mehrere Abgeordnete, die bei keiner Fraktion eiitgerragen sind, hinzuzuzätzlen.
Jahres Lehrkurse für polnische Journalisten abgehalten werden, um sie zur Bekämpfung der deutschen Korridorpropaganda zu schulen. Für diese Kurse ist eine Reihe namhafter polnischer Fachleute gewonnen. Vorgesehen sind Vorträge über die Geschichte, die Kultur und die nationale Gliederung Pommerellens, die Konkurrenz der deutschen Ostseehäfen u. ähnliches. Der fünftägige Kursus soll mit einem Vortrag des polnischen Handcssministers Kwiatkowski eröffnet worden und mti einem Ausflug nach Bromberg, Graudenz, Gdingen und Danzig schließen Wie die polnische Presse noch mitzuteilen Weitz, sollen auch die in Polen tätigen ausländischen Berichterstalter zu diesem Vortrag zugelassen werden. (Sachlich brauchen wir die polnische Propaganda in der Korridorfrage nicht zu fürchten; es ist aber Vorsicht treffen, daß wir taktisch nicht ins Hintertreffen geraten! Die Red.)
Berlin, 31. Oktober.
ktujee haben sich die Hoffnungen als trügerisch erwiese«, «ach denen man erwartete, daß die Verzö gerung der Saarverhandlungen, die durch die fran zösifche Regierungskrise veranlaßt wurde, schon in wenigen Tagen behoben werden könne. In den hiesige« Kreisen rechnet man deshalb jetzt auch kaum noch damit, daß die Verhandlungen noch im Laufe dieses Jahres zustandekommen können, da sie ja über Weihnachten eine Unterbrechung erfahren müßten, was «ach kurzem Begin« kaum von Borteil sei« dürste. Selbstverständlich wird die Fühlung mit den znstän digen französischen Stelle« ununterbrochen ausrechterhalte« und auch in Pariser Kreise« versichert »an, datz sofort nach der Neubildung des französischen Kabinetts die Attionsfähigkett der französischen Saardele- gatt»« erklürt werben soll.
I« diesem Zusammenhang muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß die zahllosen Rachttchten, die jetzt aus Paris lanciert werden, und im einzelnen Lösungsmöglichkeiten des Saarproblems darstcllcn. tat Grunde genommen nur als Versuchsballon gewis- ker Interessentenkreise gewertet werden müssen, denen es daran liegt, möglichst vor Aufnahme der Verhandlungen eine ihnen genehme Verschiebung der Sachlage durchzufetzen. Eine offizielle Bedeutung kommt ihnen keinesfalls zu, denn die Richtlinien oer französischen Delegation find ja wegen des Sturzes des Kabinetts Briand vom französischen Kabinett noch nicht festgelegt worden.
Setlin, 31. Oktober.
Wie wir von unterrichteter Seste höre«, stehe« die Berhandlungen mit Polen über die Frage der Liquidationen und Enteignungen deutschen Eigentums unmittelbar vor dem Abschluß.
Mau rechnet bestimmt damit, daß die Handelsver- kragsverhandlunge», die zur Zeit geruht habe», im Auschlutz an die Liquidatiousverhaudlungeu wieder aufgeuommen werden und iu absehbarer Zeit zu einem Ergebnis geführt werde«. (Siehe auch Handelsteil!)
Als Berichterstatter fungierte Abg. Dr. Schreiber (Ztr.). Abg. H e r g t (Dntl.) erklärte, eine übermäßige Diktatur des Finanzministers verbiete sich, solange parteimäßige Bindungen eine Abhängigkeit des Finanzministers ermöglichten.
Abg. Bernhard (Dem.) sprach sich gegen zu weitgehende Vollmachten für den Finanzminister aus, weil man dadurch leicht die Finanzbureaukratie zum Diktawr über den Reichstag mache.
Abg. Dr. Cremer (D. Vpt.) hält es vielleicht für angebracht, die ganze Aufstellung des Haushaltsplans aus dem Finanzministerium herauszunehmen und einen besonderen Haushaltsminifter zu bestellen, der auch die Anleihegebarung, die Äassen- gedarung, die Reichsschuldenverwaltung usw. zu betreuen haben würde.
lichen Höflichkeitsbesuche bei de« Präsidenten des Senats und der Kammer, sowie bei Briand gemacht. Man weiß lediglich, datz er sich heute zu ben Radikalen begeben wird, um ihnen sein Regierungsprogramm vorzutragen. Die Radikalen haben gestern abend nach einer lebhaften Aussprache beschlossen, eine abwartende Haltung einzunehmen. Einige Gruppen der Mitte habe« Sitzungen in der Kammer abgehallen, in denen c sich teils für eine mehr oder weniger verschleierte Rech.'sregiernng. teils für eine Linksregierung aussprachen.
Warschau sorgt für Landwirtschaft
Warschau, 31. Oktober.
Der Wirtschafts-Ausschuß der polnischen Regierung hat beschlossen, für die Dauer von fünf Monaten Ausfuhr-Prämien auf Getreide und Mehl einzuführen, um die Ausfuhr der Ernte-Ueberschüsse zu erleichtern und die Lage der Landwirtschaft zu verbessern. An diesen Prämien im Betrage von 4—6 Zloty für 100 Kilogramm werden diejenigen teilnehmen, die eine entsprechende Qualitätsbescheinigung der in Frage kommenden Ausfuhr-Organisationen beibringen können.
Wie vom Reichsausschutz der deutschen Landwirt- schasteu mitgeteilt wird, hat der landwirtschaftliche Generalsachverständige für die deutsch-polnischen Handelsvertragsverhandlungen, Generallandschaftsdirek- tor von Hippel-Königsberg, angesichts der Entwicklung, die diese Verhandlungen genommen haben, sich veranlaßt gesehen, fein Amt als Generalsachvcr- ftandiger mederzulegen.
Wie das »Echo de Paris" berichtet, glaubt man allgemeinen, oatz überwiegend T a r d i e u als Stnegä- oüer Marineminister gilt, C h e r o n als Finanzminister. Herr tot als Kolonialminister und L o u che u r als Arbeitsminister dem Kabinett Tlsmentel angehö- ren werden. Von den Radikalen hätten Chaulemps, Marchandeau. Berrhou und Hesse die meisten Aussichten. Clementel wird voraussichtlich das Portefeuille für Handel und Industrie ,owie das der Post übernehmen.
Tlsmentel hat am Mittwoch seine Beratungen bis in die späten Nachmitagsstungen fortgesetzt und vor seiner Rückkehr von Versailles, seinem ständigen Wohnsitz, erklärt, daß die Regierungsbildung am heurigen Donnerstag abend, wenn nicht ganz erledigt, so doch bereits weit fortgeschritten sein werde. Rach einer in die sparen Nachtstunden fortgesetzt uns vor Herriot den ihm angebotenen Posten abgelehni.
Weiter melden: Wahlkreis Breslau 11,57 Prozent, Merseburg 15,50 Prozent, Südhannover-Braunschweig rund 9 Prozent. Diese Prozentzahlen sind aber auf Grund von Teilergebnissen berechnet. Auch bei den in der Tabelle genannten Zahlen handelt es sich um vorläufige Ergebnisse.
Berlin. 31. Oktober.
Die Sammlung der Ergebnisse über die Eintragung zum Vollsbcgehren vollzieht sich sehr langsam, so daß ein Gesamtüberblick noch nicht möglich ist. Rach den bisher vom Reichswahlleiter bekannt gegebenen Zahlen stellt sich die Gesamtzahl der bisher gemeldeten Eintragungen auf 1849 562, die der Stimmberechtigten des Gebietes, aus dem die Meldungen vorliegen, auf 21 979 001, mithin die Betciligungsziffer von 8,42 v H. Gemessen a» der Gesamtzahl der Stimmberechtigten 41 278 891, liegen die Eintragungsziffern aus etwa 53,25 v. H. des Reichsgebietes vor.
Kandidaten werden genannt
Paris, 3L Oktober.
um die Kabinettsbildung.
Pari», 3L Oktober.
Senator Tlsmentel, der, wie wir bereits gestern i« einem Teil unserer Auslage berichteten, mit der Kabinettsblldnug beauftragt würbe, hat gestern abend dem Präsidenten der Repnblik bestätigt, daß er ben Auftrag zur Regierungsbildung annehme. Clcmeutel ver, wir bereits gestern in einem Teil unserer Aus Inge berichteten, mit der Kabinettsbildung braus trogt wurde, hat gestern abend dem Präsidenten der Reputtik bestätigt, daß er ben Auftrag zur Regierungsbildung annehme. Clementel macht wenig Aufsehen von seinen Bemühungen, ein Kabinett zustande z« bringen. Er scheint mit einer fertigen Mi- «isterlipe vor der Oefsenttichkeit treten zu wollen Heber die Schritte, bie er zu unternehmen gedenkt und die Grundlage des Kabinetts, mit dem er siw dem Parlament vorzu stellen wünscht, hat er bisher strengstes Stillschweigen bewahrt. Er hat bie üb
Finanzminister Dr. Hilferding hielt diesen Vorschlag nicht für durchführbar. Der Etatsminister könnte seinen Etat, der nur Ausgaben enthält, nicht begründen, wenn er nicht gleichzeitig auch feststellt, auf welche Weise die Ausgaben gedeckt werden sollen, Umgekehrt sei es auch unmöglich, für den Steuerminister feftzn- stellen, welche Einnahmen er Vorschlägen müsse, wenn er sie nicht selbst mit den Ausgaben tn Einklang zu bringen habe.
Abg. H e i n i g (Soz.) lehnte den Finanzdiktator und auch die Aufspaltung der Befugnisse des Finanzministers entschieden ab. Abg. Tor gl er (Komm.) sprach sich gegen die vorgeschlagene Stärkung der Stellung des Finanzministers aus.
8,42 Prozent
Das bisherige Ergebnis des Bollsbegehrens.
Opfer des Weltkrieges
Paris, 31. Oktober.
Bei Freilegung eines verschütteten Kellers in Com- bles stießen die Arbeiter auf die Leichen eines deutschen und eines franzöfischen Soldaten. Während der fran- zösische Soldat eine Erkennungsmarke neben sich liegen hatte, konnte die Leiche des Deutschen nicht erkannt werde».
denn es steht ein unlösbarer Widerspruch zwischen der Mitteilung, daß diese Etats erst nach dem Abschluß der Poungverträge eingebracht werden sollen und zwischen der Hoffnung, daß dies noch im gegenwärtigen Herbst der Fall fein werde.
Die gestrige Rede des Reichsfinanzministers hat anch in anderer Hinsicht noch mehrfach zu Bedenken Anlaß gegeben. Darin war z. B. das Eingeständnis enthalten, daß bei der Ausstellung des Etats im vorigen Frühjahr Streichungen und Steueransätze nach rechnerischen Methoden durchgeführt wurden, deren Berechtigung sich nachträglich als zum großen Teil verfehlt erwiesen haben. Leider hatte der Reichsfinanzminister — wie gestern in der Debatte auch bereits deutlich genug getadelt wurde —
kein ausreichendes Ziffern material mitgeteilt,
fo daß über die Gesamtsumme des Fehlbettages im Etat und in der Reichskasse noch kein sicheres Bild gewonnen werden konnte.
Zu begrüßen ist es, daß Dr. Hilferding als Ziel der Finanzreform in erster Linie eine Steuersenkung zur Erleichterung der allgemeinen Wirtschaftslage ins Auge gefaßt hat, aber man kann ihm nicht zuftimmen, wenn er sich trotz der bisherigen trüben Erfahrungen in der Reichsfinanzpolittk gegen die pessimistischen Strömungen wendet und zu einer allgemeinen größeren Zuversicht in die weitere Finanzgebarung auffordert. Die erfreulicherweise steigende Kurve der deutschen Ausfuhr ist eine Tatsache, der anderseits die Enttäuschung, die eingestandenermaßen durch die Anleihepolitik des Reiches eingetreten ist, und die Erwartung, daß die Arbeitslosenversicherung im bevorstehenden Winter neue Anforderungen an die Reichskasse stellen wird, gegenüberstehen. Der Entwurf der Aenderung der Haushaltsordnung ist vorerst nur ein kleiner Schritt zur Reichsfinanzreform, der gestern bereits stark kritisiert wurde und gerade die Ausführungen, die der Minister gestern im Haushaltsausschuß des Reichstages gemacht hat, find geeignet,
ben Forderungen nach Durchführung einer gründlichen Finanzreform «och mehr Berechtigung $n verleihen als bisher.
Darüber durste vorausfichüich auch die heutige Fort-
lleber die Hilferdingsche Rede haben wir bereits in einem großen Teil unserer gestrigen Auflage berichtet. Die obenstehenden kritischen Bemerkungen unserer Berliner Schriftleitung unterrichten bereits über die Grundgedanken des Reichsfinanzministers. Ergänzend sei für den Teil unserer Leser, die gestern noch nicht unterrichtet wurden, bemerkt, daß Dr. Hilferding als Ziel der Finanzreform eine Senkung der Steuerlast bezeichnete. An einer Senkung der Einkommensteuer, die sich insbesondere auch bei den unteren Stufen durch Erhöhung des steuersteien Existenzminimums auswirken werde, und der Realsteuern werde die Reform nicht vorübergehen. Die bedrohliche Situation in der Kassenlage, wie sie in diesem Frühjahr entstanden sei, könne als überwunden gelten.
In der Aussprache bemängelte Abg. Graf Westarp, daß die Ausführungen des Finanzministers zu wenig substanziett gewesen seien, und verlangte ein klares zahlenmäßiges Bild über die Besserung der Kassenlage und über das Monopol für eine Auslands- gesellschast. Der Vertreter der Bayrischen Volkspartei, Dr. Horlacher, erklätte, daß die Viersteuer bei seinen Freunden auf schärfsten Widerstand stoßen werde.
Anträge der Deutschuationalen und der Kommunisten, einen zahlenmäßige« Ueberblick über ben Rach- tragsetat «ob über ben Finanzreformplan sofort wr= zulegen, warben gegen bie Stimmen bet Denflch- nationalen, bet Wirtfchafispattei anb bet Kommunisten abgelehnt.
Der Ausschuß beschäftigte sich weiter mit der
Benthen (Oberschlesien), 3L Oktober. An das Auswärtige Amt und das Reichswirtschastsministerium ist von den Magistraten der drei oberschlesischen Industriestädte Veuthen, Gleiwitz und Hindenburg und von den oberschlesischen Landgemeinden des Zndustriebezirkes folgendes Telegramm gesandt worden:
»Die in Indnsttiebezitken verbreitete, aus lügne- tifchen Quelle« stammende Nachricht, daß die Han- belsvetttagsverhanblnnge« zwischen Polen anb Deutschland mit der Einräumung eine» gewaltigen Kohlen-Kontingents zum Abschluß gebracht werben, hat infolge bet dadurch mit Sicherheit kommenden Wirtschaftskrise in ben oberschlesischen Industrie- bezirken eine solche Beunruhigung in bet Bevöl- keruag hervorgerufen, baß eine amtliche Erklärung mit bem wahre« Staub bet Angelegenheit erfolge« mutz."
Polen und der Korridor
Warschau, 31. Oktober.
Wie die polnische Presse mitteilt, sollen von einem Xhorner baltischen Institut im Januar kommenden
Berlin, 31. Oktober.
Die gestrige Aussprache im Haushaltsausschuß des Reichstags hat leider die Befürchtung bestätigt, datz mit einer schleunigen Sanierung der Reichsfinanzen noch nicht zu rechnen ist. Aus Aeußerungen des Reichsfinanzministers Dr. Hilferding ging dentlich hervor, daß der Etat erst vorgelegt werden soll, wenn die sogenannten Pounggesetze vorliegen, d. h. also nach der zweiten Haager Konferenz. Wenn Dr. Hilferding trotzdem die Vorlage der beiden Etats (des Nachtragsetats und des neuen Hauptetats) noch für den jetzigen Herbst ankündigte, fo rechnet er offenbar mit einer baldigen Einberufung und mit einem raschen Verlauf der zweiten Haager Konferenz, während man doch ganz allgemein in maßgebenden politischen Kreisen die Ueberzeugung gewonnen hat, daß diese zweite Haager Konferenz voraussichtlich sehr lange andauern und sehr große Schwierigkeiten bringen wird, so daß vorläufig überhaupt noch kein Termin für den Abschluß vorauszusehen ist. Unter diesen Umständen ist es
ein wenig verständlicher Optimismus, wenn bet Reichssinanzministet bie Vorlage bet beiden Etats noch füt ben gegenwärtigen Herbst in Aussicht stellt.
Hamburg
35 630
887 319
44)2
Grotz-Betliu
242713
3167626
7,66
Oppeln
55 937
721581
7,74
Leipzig
81925
901568
9
Schleswig-Holstein
139 743
1041380
13,42
Chemnitz Zwickau
198 513
1247715
15,91
Magdeburg
170840
1095 723
15,59
Ostpreußen rund 77 000
425 000
18
Pommern
381948
11655001
33
Abaeg. St.
Bahlberecht.
Prozs.
Koblenz Trier
9687 *
769833
1,25
Köln-Aachen
18928
1436373
132
Düsselborf-Ost
29 296
1455 271
2,08
Heffeu-Datmstabt
27735
913361
2,04
LLestfalen-Süd
50 341
1611821
3,14
Düsselborf-West
35 462
1110674
3,16